Susan Hastings Der Kuss des Verfemten

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Verfemten“ von Susan Hastings

Klischeehaft beschriebene Charaktere mit vorhersehbarer Story und sehr einfacher Sprache.

— Bellexr

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  • Rezension zu "Der Kuss des Verfemten" von Susan Hastings

    Der Kuss des Verfemten

    Bellexr

    13. July 2009 um 13:25

    10 Jahre musste die 16-jährige Isabella im Kloster verbringen. Nun ist sie auf dem Heimweg zur Burg ihres Vaters, dem Herzog von Frankenau. Da sie seine einzige Tochter ist und nun im heiratsfähigen Alter, soll bei einem festlichen Turnier ihr zukünftiger Ehemann bestimmt werden. Doch alles kommt anders: Kurz vor der Burg ihres Vaters wird Isabella mit ihrer Eskorte von Raubrittern überfallen und ausgeraubt. An das einzige, an das sie sich erinnern kann, ist ein Raubritter mit strahlend blauen Augen. Als sie schließlich verspätet auf der Burg ihres Vaters ankommt, glaubt sie in Ritter Michael diesen Raubritter wieder zu erkennen, verrät ihn jedoch nicht. Schließlich kommt der Tag des Turniers und Isabella weigert sich, Ritter Grundram, den Sieger zu heiraten. Anschließend überschlagen sich die Ereignisse, als festgestellt wird, dass ein Komplott geschmiedet wurde, um Isabella zu ermorden. . Die Geschichte beginnt recht spannend mit dem Überfall der Raubritter auf Isabella und ihrer Eskorte und diese Spannung hält schon das ganze Buch hinweg an. Allerdings ist die Sprache bzw. der Schreibstil von Susan Hastings sehr einfach, wenn nicht sogar platt. Man fühlt sich während des gesamten Buches an einen Groschenroman erinnert. . Die Figuren sind sehr klischeehaft beschrieben: Auf der einen Seite die junge, schöne Maid, die endlich ihrer großen Liebe begegnet, dies aber natürlich nur über Umwegen zu bewerkstelligen ist, da ja sonst nach 50 Seiten schon Feierabend wäre mit der Geschichte und natürlich der böse, böse Gegenpart, hier in Form von Rupert de Cazeville. Und natürlich darf hier auch ein ordentlicher Anteil an Romantik und Erotik nicht fehlen. Das alles wirkt doch sehr konstruiert und vorhersehbar. . Alles in allem liest sich der Roman recht flüssig und unterhaltsam und ist vielleicht für einen Schwimmbadbesuch ein ganz netter Zeitvertreib, aber auch nicht wirklich mehr.

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