Susan Hill

 3.6 Sterne bei 367 Bewertungen
Autorin von Die Frau in Schwarz, Der Menschen dunkles Sehnen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Susan Hill

Susan Hill, geboren 1942 in Scarborough, hat zahlreiche Romane, Jugendbücher, Hörspiele und Sachbücher veröffentlicht. Mit ihren Kriminalromanen erobert sie derzeit eine große Fangemeinde. Susan Hill lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in einem Landhaus in Gloucestershire.

Neue Bücher

Phantomschmerzen

Erscheint am 29.05.2020 als Taschenbuch bei Kampa Verlag.

Wie tief ist das Wasser

 (2)
Neu erschienen am 25.03.2020 als Hardcover bei Kampa Verlag.

Alle Bücher von Susan Hill

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Cover des Buches Die Frau in Schwarz9783426412480

Die Frau in Schwarz

 (76)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Der Menschen dunkles Sehnen9783426634592

Der Menschen dunkles Sehnen

 (70)
Erschienen am 01.01.2007
Cover des Buches Die Frau in Schwarz9783426502204

Die Frau in Schwarz

 (29)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Des Abends eisige Stille9783426637319

Des Abends eisige Stille

 (25)
Erschienen am 30.07.2008
Cover des Buches Das Gemälde9783426663509

Das Gemälde

 (24)
Erschienen am 01.10.2009
Cover des Buches Stummes Echo9783311210078

Stummes Echo

 (18)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Der Kampf um Gullywith9783499214943

Der Kampf um Gullywith

 (20)
Erschienen am 22.10.2008
Cover des Buches Der Seele schwarzer Grund9783426638576

Der Seele schwarzer Grund

 (19)
Erschienen am 05.03.2010

Neue Rezensionen zu Susan Hill

Neu

Rezension zu "Wie tief ist das Wasser" von Susan Hill

Die Katastrophe naht unaufhörlich
detlef_knutvor 19 Tagen

In diesem Roman »Wie tief ist das Wasser« von Susan Hill steuert die Geschichte unaufhörlich auf eine Katastrophe zu. Edmund Huber hatte nur kurze Zeit seinen Großvater auf dem Sterbebett liegen sehen. Edmund ist zehn Jahre alt und wurde von seinem Vater, der älteste Sohn des alten Huber, großgezogen. Nun hatten sie diesen dieses Haus geerbt. Doch weil sein Vater oft in London sein würde, wollte er sich um einen Freund für seinen Sohn bemühen. Das ging schneller als erwartet. Der Vater hatte die verwitwete Ms Kingshaw kennengelernt, die einen ebenso alten Jungen wie Edmund großzog. Sie sollte eine besondere Haushälterin werden und Charles Kingshaw Edmunds Freund. Doch beide Jungs können sich schon vor ihrer Begegnung nicht ausstehen.

Beide Jungs legen eine Rivalität zutage, wie man sie sich kaum vorstellen kann. Daraus bezieht der gesamte Roman seine Spannung. Aus diesem Konflikt entstehen Situationen, die den Roman auf die Spitze treiben. Prügeleien und Angeberei sind das kleinste Übel. Als Leser ahnt man, dass irgend etwas ganz Schreckliches passieren muss. Das ist unausweichlich, bei so viel Krieg zwischen Huber und Kingshaw. Und dann das Verhalten von Charles Mutter und Edmunds Vater. Manchmal möchte man das Buch in eine Ecke feuern.

In einem ruhigen Stil wird die Rivalität erzählt. Da die Hauptfiguren zwei Kinder sind, sind die Dialoge dem Alter entsprechend. Jeder Leser wird solche Gespräche noch aus seiner eigenen Kindheit kennen. Es ist nicht ungewöhnlich. Heute würde man es auch als Mobbing bezeichnen. In dem Stil der Erzählung geht einem das Verhalten unter die Haut, wobei man geneigt ist, Stellung für einen von beiden zu beziehen. Subtile Spannung von Anfang bis Ende.

Ein wiederentdeckter Roman, der die Rivalität zweier Kinder zum Thriller macht!

© Detlef Knut, Düsseldorf 2020

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Rezension zu "Die Frau in Schwarz" von Susan Hill

Kleine englische Gespenstergeschichte
Asbeahvor 4 Monaten

Kleine englische Gespenstergeschichte… Da mir der Film irgendwie entgangen ist, konnte ich die Geschichte entspannt und unvoreingenommen beginnen. Ich wurde dennoch enttäuscht. Die Erzählweise hat mir nicht so zugesagt, ich fand sie  langatmig und langweilig.

Große Teile des ohnehin sehr kurzen Buchs ergehen sich in der Landschaftsbeschreibung. Das ist zwar schön für die Atmosphäre, aber zu einer Handlung führt es leider nicht. Nichts kam so recht voran und der Gruseleffekt blieb eher mäßig. 

Mein Fazit: Das Bildmaterial am Ende des Buchs lässt darauf schließen, dass der Film wohl die bessere Wahl wäre. Für das Buch kann ich gerade mal knappe 3 Sterne vergeben.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Die kleine Hand" von Susan Hill

kleine, feine Schauergeschichte
Marakkaramvor 6 Monaten

** Wieder sah sie zu mir hoch. "Aber nichts ist je, wie es war, nicht wahr, Mr. Snow?" **

Ein schmales Bändchen mit einer ruhigen Geschichte, die es in sich hat. 

Adam Snow verfährt sich und findet sich vor einem alten verlassenen Haus wieder. Neugierig und irgendwie fast schon magisch vom verwilderten Garten angezogen, steigt er aus. Und plötzlich spürt er eine kleine Kinderhand in seiner....

Susan Hill nimmt sich Zeit, baut den Spannungsbogen ganz langsam auf und schafft damit eine dichte, unheimliche Atmosphäre, die immer beklemmender, düsterer und bedrückender wird. Es drängt etwas im Hintergrund und das spürt man. 

Adam Snow handelt mit alten wertvollen Büchern und auch diese Leidenschaft findet seinen berechtigten Platz. Das hat mir unheimlich gut gefallen und bringt nochmal eine ganz andere, nicht minder interessante Farbe in die Geschichte. Es ist verblüffend wie geschickt die Autorin beide Stränge auf so kleinem Raum unterbringt. 

Fazit: Ein tolles, kleines Schauerstück in alter Manier. 

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