Das Gemälde

von Susan Hill 
3,5 Sterne bei24 Bewertungen
Das Gemälde
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Zwischen.den.Zeilens avatar

Einfach großartig, wie Susan Hill mit dieser kurzen Schauergeschichte zu fesseln vermag. All jene, die sich auf 'Gespenster' und auf Mythen ...

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Geistergeschichte für zwischendurch. Hat bei mir aber leider keine Gänsehaut verursacht.

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Inhaltsangabe zu "Das Gemälde"

Schwarze Gondeln auf dem Canal Grande, Feiernde und Maskenträger – ein mysteriöses Venedig-Gemälde vergiftet Jahrzehnte schon Professor Parmitters Dasein. An einem Winterabend enthüllt der alte Herr seinem Schüler Oliver die makabre Macht des Werkes: Menschen hat es verschlungen, Tote sichtbar gemacht. Oliver ahnt nicht, dass der Fluch auf einen Jüngeren übergehen will …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426663509
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:157 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:01.10.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Klassische und gut erzählte Geistergeschichte...

    Susan Hill legt hier nach ihrem bekanntesten (und verfilmten) Werk "Die Frau in Schwarz" eine weitere klassische Geistergeschichte vor. "Das Gemälde", von der Seitenzahl her als Novelle zu bezeichnen, erzählt die Geschichte eines Gemäldes, das eine venezianische Szenerie abbildet und (wie immer in solchen Geschichten) mit einem unheimlichen Fluch behaftet ist. Susan Hills Schreibstil ist elegant und paßt ausgezeichnet zu diesem Werk, welches unblutig unterhält und ganz durch seine schaurige Atmosphäre überzeugt.

    Der leicht verschachtelt geschriebene Plot ist wohldurchdacht, enthält sämtliche bekannten Zutaten einer Geistererzählung, langweilt aber trotzdem keinen einzigen Augenblick, denn die Autorin weiß genau, wie sie literarisch Spannung erzeugt und die unheimliche Faszination Venedigs geschickt in die Story einbettet. Auch die angenehme Kürze der Erzählung ist klug gewählt, denn über mehrere hundert Seiten wäre die Spannung vermutlich verwässert worden, nein, die Novellenform ist hervorragend für "Das Gemälde"geeignet.

    Fazit: Empfehlenswert für Fans von Spuk- und Geistergeschichten sowie für alle, die Wert auf einen solide und gut erzählten Plot legen. Atmosphärisch und unheimlich, was will man mehr!

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    S
    StephieKvor 3 Jahren
    Eine altmodische Grusel-Novelle mit Schönheitsfehlern

    "Das Gemälde" von Susan Hill ist eine im besten Wortsinn altmodische Geistergeschichte. Wirklich unheimlich wird es selten, aber die Geschichte um ein verfluchtes Gemälde ist durchaus atmosphärisch dicht erzählt. Venedig als Schauplatz hat immer seinen ganz besonderen Reiz und der berühmte Carnevale mit seinen faszinierenden Maskeraden ist als stimmungsvolles Setting für eine klassische Gruselgeschichte natürlich ideal.

    Insgesamt ist "Das Gemälde" eine nett erzählte Grusel-Novelle mit guten Ansätzen, die ihr Potential aber leider an einigen Stellen verschenkt und den Leser leider nur selten wirklich in ihren Bann ziehen kann.

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    NiWas avatar
    NiWavor 3 Jahren
    Nette Schauergeschichte für Zwischendurch

    Das Gemälde zeigt einen Straßenumzug in Venedig am Ende des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend sind die abgebildeten Personen ganz in Tradition der venezianischen Maskerade gekleidet und trotz des heiteren Anlasses geht von dem Bild eine düstere Bedrohung aus.

    Eine Gräfin aus Yorkshire bietet dem Besitzer Theo alles Geld, das er dafür zu verlangen gedenkt, wenn er ihr nur das Gemälde aushändigt. Denn die Gräfin meint, dass ihr spurlos verschwundener Ehemann in diesem Bild gefangen ist. Theo aber sträubt sich dagegen und will es partout nicht aus der Hand geben, was er allerdings bald bereuen wird …

    Die Geschichte von diesem Gemälde erfährt man als Leser aus zweiter Hand. Oliver ist ein ehemaliger Student von Theo und besucht den alten Mann, der ihm daraufhin diese Geschichte erzählt.

    Hier greift die Autorin zu den typischen Elementen des altehrwürdigen Schauerromans, wie alten Gemäuern, Grafschaften und ungeheuerlichen Ereignissen.

    Gerade weil es sich um eine Schauergeschichte im klassischen Stil handelt, haben sich hier meiner Ansicht nach zu viele altgewohnte Stilmittel und Wendungen eingeschlichen, wodurch die gesamte Handlung sehr vorhersehbar ist. Zwar hat sie mich recht gut unterhalten, trotzdem habe ich dadurch jeden Schauer und wohl aufgrund der Kürze der Erzählung auch jede Tiefe vermisst.

    Die Protagonisten lernt man nur sehr oberflächlich kennen, viele Schatten, die um sich greifen, werden zu seicht betrachtet und auf weitere Erklärungen hofft man vergeblich.

    Es wäre eine gute Grundlage für einen ausschweifenden Roman um ein düsteres Bild, das einen grausamen Spuk mit den Menschen in seiner Umgebung treibt, aber so ist es für mich bei einer netten Spukgeschichte für Zwischendurch geblieben, die schnell gelesen und wahrscheinlich genauso schnell wieder vergessen ist.

    Kommentare: 8
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    pardens avatar
    pardenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Gruselnovelle, die für mich die Spannung leider nicht bis zum Schluss aufrechthalten konnte...
    Der Fluch von Venedig...

    DER FLUCH VON VENEDIG...

    Oliver besucht seinen alten Tutor Theo Parmitter in Cambridge und genießt die Abwechslung von seinem Londoner Alltag. Abends am Kaminfeuer mit einem Glas Whisky in der Hand beginnt Theo dann eine merkwürdige Geschichte zu erzählen - die Geschichte eines Bildes.

    Schon als junger Mann sammelte Theo Gemälde und ersteigerte eines Tages eine Venedig-Ansicht vom Ende des 18. Jahrhunderts. Das Bild zeigt ein Straßenfest mit wimmelnden Maskenträgern, Gondeln, Grüppchen und Menschen, die aus den Fenstern der Palazzi schauen. Das Bild, das nun im Zimmer neben dem Kamin hängt, ist auch Oliver schon aufgefallen und hat ihn in den Bann gezogen, weshalb er interessiert weiter der Geschichte lauscht.
    Eines Tages erhielt Theo eine Botschaft einer ihm unbekannten Gräfin in Yorkshire, die ihn dringend zu sich bat. Sie behauptete, die Besitzerin des Gemäldes zu sein und wollte es unbedingt wieder haben. Sie erzählte Theo, das Gemälde sei ein Hochzeitsgeschenk gewesen und ihr Mann sei auf der Hochzeitsreise nach Venedig spurlos auf einem Maskenball verschwunden. Die alte Gräfin zeigte Theo ein Porträt ihres Gatten - und zu seinem Entsetzen erkannte er den jungen Mann mit dem verzweifelten Blick auf seinem Bild wieder! Doch obwohl Theo das Bild als bedrohlich empfand und die Gräfin ihn warnte, er werde es bereuen, wenn er es ihr nicht überlasse, wollte er es um keinen Preis zurückgeben. Doch nun ist Theo alt. Und weshalb erzählt er ausgerechnet jetzt Oliver diese Geschichte?

    Auch wenn ich Grusel- oder Horrorfilme nicht gut ertrage, habe ich gelegentlich gegen eine kleine Geistergeschichte nichts einzuwenden. Susan Hill schaffte es auch gut, das düstere Ambiente, die Dunkelheit Cambridges im Spätherbst, das flackernde Kaminfeuer, die Schatten im Zimmer und das unheimliche Bild so darzustellen, dass ich mich in der Atmosphäre gefangen fühlte. Ich saß mit Theo und Oliver vor dem Kamin und lauschte der Geschichte, und die Bedrohlichkeit des Gemäldes wuchs fühlbar stetig an.
    Bis dahin hat mich die Erzählung wirklich begeistert, doch ließ dies leider in den letzten Abschnitten nach - zu offensichtlich war, auf was das Ende hinauslaufen würde, und auch die spannend-gruselige Atmosphäre konnte für mich da leider nicht mehr aufrechterhalten werden. Vielleicht wären hier ein paar Seiten mehr doch hilfreich gewesen.

    Insgesamt eine nette Gruselnovelle 'alter Art', die mich für ein paar Stunden unterhalten - aber leider nicht überraschen konnte.


    © Parden

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    lord-byrons avatar
    lord-byronvor 4 Jahren
    Die perfekte Schauernovelle

    Theo interessierte sich sein Leben lang für Kunst und handelte mit ihr. Bei einer Versteigerung entdeckt er ein Venedig-Gemälde, das ihm ein seltsames Gefühl beschert. Er kauft es und kann sich nicht mehr davon trennen. Oft erscheint es ihm, dass das Bild sich verändert. Im hohen Alter bittet er einen seiner früheren Studenten, Oliver, der ihm ein guter Freund wurde, ihn zu besuchen, weil er ihm etwas wichtiges erzählen müsse. Oliver reist zu ihm und gebannt lauscht er der sehr seltsamen Geschichte des Gemäldes, die ihm eiskalte Schauer über den Rücken jagt.

    Ich entdeckte das Cover des eBooks und wusste, das muss ich lesen. Der Klappentext tat sein übriges und als das eBook dann erschien und der Verlag anfragte, ob ich es rezensieren möchte, war das mal wieder wie ein Sechser im Lotto.

    Das Buch beginnt mit Oliver, der zu seinem ehemaligen Dozenten Theo fährt, weil dieser ihm etwas erzählen muss. Gebannt lauscht er Theos Geschichte über dieses Venedig-Bild und auch er entdeckt Dinge darauf, die einfach nicht sein können. Oder vielleicht sind es nur Zufälle? Aber bald wird Oliver klar, dass wesentlich mehr dahinter steckt.

    Ich liebe diese Geschichte. Im Stile der alten Schauernovelle kommt sie daher und schlägt den Leser in ihren Bann. Susan Hill versteht es, eine bedrückende und düstere Atmosphäre aufzubauen und in dem Leser ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit entstehen zu lassen. Weit entfernt von Blut und Gewalt ist diese Story und trotzdem fühlte ich mich beim Lesen sehr unwohl (in einem positiven Sinn).

    Das Buch versetzte mich zurück in die Zeit meiner Kindheit und Jugend, in der ich solche Geschichten regelrecht verschlang und einfach nicht genug davon bekommen konnte. Wann änderte sich eigentlich das Genre Horror so grundlegend, dass man überwiegend Blut, Gewalt und Zombies findet?

    Ich liebe dieses Gefühl der Gänsehaut. Wenn man als Leser gar nicht genau bestimmen kann, wo dieses herkommt und was es ausgelöst hat. Ich liebe es mit den Protagonisten durch dunkle und kalte Flure zu gehen, an deren Ende Schreckliches auf sie wartet. Ich liebe es vom Windhauch zu lesen, der dem Protagonisten in den Nacken fährt, obwohl alle Fenster geschlossen sind. Es ist eine ganz besondere Art des Horror, die nur noch wenige der heutigen Autoren beherrschen. Das ist so schade.

    Umso mehr habe ich diese Geschichte genossen. Habe ihr Zeit gegeben sich zu entfalten und jedes Wort in mich aufgesogen. Darum vergebe ich für "Das Gemälde" 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine Leseempfehlung für alle, die keine Monster brauchen um eine Gänsehaut zu bekommen, sondern die fähig sind im heben einer Augenbraue den Wandel einer Stimmung zu erkennen.

    © Beate Senft                      

    Kommentare: 12
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    mona_lisas_laechelns avatar
    mona_lisas_laechelnvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor!
    Das Gemälde


    Spontankauf den ich nicht bereuen muss: 

    Oliver wird von seinem ehemaligen, mittlerweile über 80 Jahre alten Professor zu sich nach Cambridge eingeladen. Die beiden verbindet eine lange Freundschaft, und Theo bittet Oliver, ihm eine Last abzunehmen, indem er ihm eine Geschichte rund um sein venezianisches Gemälde erzählen darf. Das Gemälde zeigt einen Karnevalsumzug in Venedig und hat, obwohl düster doch eine einzigartige Ausstrahlung. Doch die Geschichte ist erschreckend: Das Bild soll Menschen auf dem Gewissen haben...und obwohl Oliver die Erzählungen zunächst nicht ernst nimmt, beginnt das Gemälde auch ihn selbst in Beschlag zu nehmen...

    Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht, vor allem nachdem ich gesehen habe, dass es hier auf lovelybooks nur mäßig bewertet wurde. Die Geschichte ist von Beginn an spannend und verursacht sowohl Gänsehaut als auch Herzklopfen. Der Schreibstil ist sehr gelungen, flüssig und fesselnd und ich konnte das Buch in weniger als einem Nachmittag beenden. Zwar werden die Hintergründe zum Gemälde sowie zu der Dame mit den rachsüchtigen und hasserfüllten Augen nicht vollständig aufgeklärt, jedoch finde ich, dass vor allem die Dinge die dem Leser im verborgenen Bleiben zur Spannung  beitragen und zusätzliche Erläuterungen den Effekt der Geschichte verfälscht hätten. Für eine 5-Sterne-Bewertung hat mir eigentlich nur der "Wow-Effekt" gefehlt. Die Geschichte war dann nun doch etwas vorhersehbar, ansonsten aber dennoch eine klare Leseempfehlung von mir für eine schnelle Lektüre mit Gruselfaktor. 

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    sonjastevenss avatar
    sonjastevensvor 5 Jahren
    Eine Geistergeschichte

    „Das Gemälde“ von Susan Hill ist eine Geistergeschichte über ein Bild, welches den venezianischen Karneval darstellt. Von dem Bild geht eine große Anziehungskraft aus, welches seinen Betrachter und vor allem Besitzer regelrecht in seinem Bann zieht.

    Das besondere an dem Buch ist, dass die Geschichte innerhalb einer Erzählung zwei weitere Erzählungen beschreibt und man dadurch den Hintergrund um das Bild hautnah erfährt.

    Susan Hill schafft es in diesem kleinen Büchlein eine atemberaubende Atmosphäre zu schaffen, von der der Leser in den Bann gezogen wird.

    Das wunderschöne Cover springt einem direkt ins Auge, man muss das Buch einfach haben, so ähnlich wie die Betrachter des Gemäldes bei Bild. Auf der Rückseite des Buches wird empfohlen: „Zu lesen bei Kerzenlicht!“, ich denke das ist ein sehr guter Tipp um die düstere Atmosphäre in dem Buch zu unterstützen…

    Der Erzähler besucht seinen ehemaligen Tutor und Professor Theo Parmitter um ein paar schöne Stunden mit intensiven Gesprächen zu erleben, jedoch werden die Stunden am Feuer in der Cambridge University durch das Erzählen einer sehr speziellen Geschichte etwas überschattet.

     Es tolles Büchlein für die dunklen Wintertage – absolute Leseempfehlung!

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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 6 Jahren
    Das Gemälde

    Dieses Buch war ein Spontankauf, weil der Klappentext ganz ansprechend war. Ich habe den Kauf nicht bereut. Die Geschichte spielt in Venedig und ist teilweise echt gruselig. Es ist nur ein kleines Buch mit wenigen Seiten, aber es steckt so einiges dahinter. Mir hat das Lesen echt viel Freude bereitet. Ich glaube, wenn ich nicht so viele andere Bücher lesen wollen würde, würde ich es mir fast noch einmal zur Hand nehmen und lesen. Diese Geistergeschichte ist echt was Tolles für einen Abend. Echt empfehlenswert!

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    Ferrantes avatar
    Ferrantevor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Gemälde" von Susan Hill

    Ein Schnäppchen bei Jokers - Susan Hill hat sich angeblich mit Gothic-Grusel wie "Die Frau in Schwarz" einen guten Namen gemacht, darum griff ich zu. Der Band war dünn, der Einstieg recht atmosphärisch - aber viel her macht die Novelle nicht. Wirklich nervig fand ich, dass das ganze Grusel-Brimborium am Ende nur Theaternebel bleibt, da kein einziger der Vorfälle richtig aufgeklärt wird, noch, wie das Gemälde denn nun wirklich "funktioniert", wer es erschaffen hat (die ausgestochene Geliebte?) und wie/warum, etc. Die Autorin verlässt sich auf vordergründige Andeutungen und es scheint ihr nicht der Mühe wert zu sein, das Ganze zu einem ordentlichen Abschluss zu bringen. Zwei Punkte vergebe ich noch, weil ich ihren Stil prinzipiell OK fand. Vom Kauf kann ich aber nur abraten.

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    Zwischen.den.Zeilens avatar
    Zwischen.den.Zeilenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach großartig, wie Susan Hill mit dieser kurzen Schauergeschichte zu fesseln vermag. All jene, die sich auf 'Gespenster' und auf Mythen ...
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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