Susan Hill Der Menschen dunkles Sehnen

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Inhaltsangabe zu „Der Menschen dunkles Sehnen“ von Susan Hill

Im englischen Städtchen Lafferton schien die Welt bislang noch in Ordnung. Jeder kennt jeden und die Menschen führen ein beschauliches Leben. Doch innerhalb weniger Tage verschwinden nach und nach Menschen, junge, alte, Frauen, Männer, und ganz langsam kriecht das Böse in die heimeligen Gässchen. Könnte nicht fast jeder der Täter sein – bis hin zum rätselhaft-schöngeistigen Polizeichef Simon Serrailler? Die junge Kommissarin Freya Graffham macht sich beharrlich auf die Suche, denn sie glaubt nicht, dass all diese Menschen freiwillig gegangen sind. Bis sie entdecken muss, was all diejenigen verbindet, die niemals mehr zurückkehren werden …

Gefühlte 100 Nebenhandlungen fügen sich nicht zu einem ganzen Krimi zusammen. Unspannend und nichtssagend.

— Sommerleser
Sommerleser

Unterhaltsamer Krimi – eine wichtige Rolle spielen Mediziner und „Therapeuten“ (Lebenshelfer)

— GersBea
GersBea

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  • Personen in Nöten verschwinden in einer gemütlichen englischen Kleinstadt - unterhaltsam

    Der Menschen dunkles Sehnen
    GersBea

    GersBea

    27. October 2015 um 11:36

    Lafferton ist eine gemütliche englische Kleinstadt. Das Leben hier verläuft gemächlich und übersichtlich: ein bisschen Diebstahl, das Übliche an Drogenkriminalität. Für Detective Sergeant Freya Graffham ist das Kriminaldezernat Lafferton ein Neustart nach einem verkorksten Privatleben in London. Innerhalb weniger Tage verschwinden mehrere Personen: Angela Randall, 53, engagierte Nachtwache in einem Pflegeheim; Iris Chater, 71, gerade verwitwet; Debbie Parker, Anfang 20, übergewichtig mit Akne, arbeitslos. Freya folgt ihrem Instinkt, sie vermutet, dass sich die Verschwundenen nicht einfach so „aus dem Staub“ gemacht haben. Alle Vermissten haben Probleme: Depression, Einsamkeit, mangelndes Selbstbewusstsein … und suchten Hilfe bei Medizinern, Therapeuten und auch bei Lebenshelfern, wie Heilern, Medien, Psychochirurgen. Zusammen mit dem jungen Detective Cobstable Nathan Coates folgt Freya beharrlich den Spuren der Verschwundenen - auch wenn ihr attraktiver Chef Simon Serrailer sie zunächst wenig unterstützt. „Ganz langsam kriecht das Böse in die heimeligen Gässchen“ [Klappentext]. Rezension: Der Krimi wird chronologisch erzählt, unterbrochen vom „Tonband“, Aufzeichnungen des Täters ohne diesen jedoch zu verraten. Erst im letzten Fünftel des Buches war ich mir ziemlich sicher wer dahintersteckte. Die Charaktere und das Kleinstadt-Leben werden lebendig und lebensnah geschildert. Gefallen haben mir die Ausführungen zu Medizinern und den „Therapeuten,“ die die Vermissten aufsuchten. Die Beweggründe sich Hilfe abseits der klassischen Medizin zu suchen sowie die Reaktionen der Betroffenen auf diese Behandlungsmethoden werden glaubhaft beschrieben. Ich vergebe 4 Sterne, weil die Geschichte ab und zu unerwartete Wendungen nimmt – und zudem gut geschrieben ist.

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  • Leserkommentare zu Der Menschen dunkles Sehnen von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    Britta Müller

    Britta Müller

    10. August 2012 um 15:24 via eBook 'Der Menschen dunkles Sehnen'

    Naja.....also ich würd nichts mehr von Mrs. Hill lesen. Irgendwie unbefriedigend. Und viele Dinge bleiben im Unklaren.

  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    Winterzauber

    Winterzauber

    20. April 2010 um 15:06

    Wieder einer meiner Lieblingsserien. Der Krimi spielt in England, verschiedene Leute werden in einer Kleinstadt umgebracht und die Polizei sucht nach Gemeinsamkeiten. Der Polizeichef Simon Serrailer ist ein absoluter Frauentyp, sieht sich selbst aber nicht so. In dem Buch wird auch viel Privatleben von der Familie rund um Simon erzählt. Die Eltern und die Schwester von Simon sind Ärzte, eine Schwester ist schwerstbehindert. Für mich ein toller Krimi - ein Wohlfühlkrimi - würde ich sagen, aber dennoch sehr spannend. Ein überraschendes Ende rundet die Sache ab !!!

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  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    Tanja Asmus

    Tanja Asmus

    09. January 2010 um 20:14

    Kurze Inhaltsangabe: Meine Rezension bezieht sich auf die Weltbildausgabe. Auch erschien im Knaur-Verlag In der englischen Kleinstadt Lafferton verschwinden Menschen auf mysteriöser Weise. Freya Graffham ist neu bei der Polizei und macht eine Entdeckung. Sie bleibt zuerst an dem Fall heimlich mit Nathan dran doch bald hat dieser Fall oberste Priorität. Werden sie dem Menschen auf die Spur kommen, der dahinter versteckt sein mag? Meine Rezension: Dieses Buch habe ich einfach nur verschlungen so genial ist der Schreibstil. Nach und nach lernt man die Protagonisten durch die einzelnen Kapitel kennen. S.Hill versteht es mehrere Einzelgeschichten miteinander zu verweben um zum Schluss ein gewaltiges Zusammentreffen zu präsentieren. Das Buch beginnt mit einer Tonbandaufzeichnung was uns immer wieder im Buch begleiten wird. So hat der Leser die Chance, langsam mit zu raten wer der Täter wohl sein könnte. Aber erst spät im letzten viertel weiß man tatsächlich auch, wer es ist. Und da fängt es auch schon an warum ich von meinen 6 zu vergebenen Sternen nur 4 vergebe obwohl das Buch an sich absolut empfehlenswert ist. Für mein eigenes empfinden, wird der Schluss so schnell abgeschlossen das man einfach fragt warum ???? Man hätte dem ganzen noch locker 100 Seiten zugestehen können, um das Buch nicht ganz so ruckartig zu beenden. So kam das Gefühl auf das die Autorin gerne fertig werden möchte. Um hier nicht einen Spoiler zu setzen stelle ich hier einfach die Frage * War das was sie geschrieben hat ihr selber sehr unangenehm???* Ich kann das Ende für mich nicht akzeptieren, war völlig fassungslos und werde mir deswegen auch das zweite Band kaufen was im April 2007 erscheinen wird unter dem Titel: Des Abends eisige Stille. Durch das schnelle fertig schreiben von Frau Hill bleiben für mich viele viele Fragen die wichtig sind offen, und ich erhoffe mir das sie in dem zweiten Teil auch beantwortet werden

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  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    04. May 2009 um 13:25

    "Der Menschen dunkles Sehnen" ist ein sehr gut lesbarer Krimi/Thriller, in dem viele verschiedene Handlungsstränge verarbeitet sind, die sich zum Ende hin mehr und mehr zu einem Gesamtbild verflechten. Die Geschichte ist äusserst spannend und die Protagonistin Freya Graffham sehr sympathisch. Ich gebe allerdings Abzug für das ständige in-den-Plot-Integrieren von Wunderheilern und Medien, die mit dem Geschehen letztendlich doch nichts zu tun haben. Das war einfach zu viel des Guten. Ein Buch ohne Happy-End. Das traurige und überraschende Ende ist mir richtig nahe gegangen.

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  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    LxNRG

    LxNRG

    28. December 2008 um 01:22

    Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, deshalb volle Punktzahl. Dies ist eins von jenen Büchern, die sich Zeit lassen. Aber ohne zu Langweilen! Die einzelnen Charaktere werden sehr ausführlich beleuchtet. Zwischendurch erwischt man sich bei dem Gedanken, ob man einen Krimi, oder eine psychologisches Profil mehrerer Personen liest. Wer also nach gut 200 Seiten noch am Ball geblieben ist, für den gibt es ein rätselhaftes und unkonventionelles Finale.

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  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    AnniLeseratte

    AnniLeseratte

    04. December 2008 um 12:57

    Den besten Krimi, den ich je gelesen habe!!! Nur zu empfehlen. Bis zur letzten Seite absolute Spannung!

  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    widder36

    widder36

    05. October 2008 um 08:36

    Gut und einfühlsam geschrieben. Man hat das Gefühl mit der Polizistin Freya Graffham alles selbst mitzuerleben.

  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2008 um 19:26

    Spannend, tolle Atmospähre. Und absolut überraschender, schockierender und trauriger Schluss. Musste wirklich schlucken!

  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    jojotom

    jojotom

    15. February 2008 um 18:58

    liest sich sehr flüssig, ist gut geschrieben, bleibt aber nicht lange in erinnerung

  • Rezension zu "Der Menschen dunkles Sehnen" von Susan Hill

    Der Menschen dunkles Sehnen
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:49

    Es sind die grünen Hügel des kleinen, idyllischen Städtchens Lafferton, die jene Jogger, Mountainbiker und Spaziergänger an die frische Luft ziehen um dort in den Morgenstunden ihrem Frühsport oder dem Ausführen der Hunde nachzugehen. Alles scheint ruhig und friedvoll, bis eines Tages eine allein stehende Frau in einer Nebelwand verschwindet. Für die junge, aufstrebende Polizistin Freya Graffham ein ominöser Fall, da die Vermisste doch bekannt für ihre Zuverlässigkeit scheint und laut Aussage ihrer Vorgesetzten nicht einfach so spurlos verschwinden würde. Was Freya bei ihren Ermittlungen jedoch stutzig macht, ist die Entdeckung teurer Manschettenknöpfe im Wandschrank der Frau, die doch zurückgezogen und einsam in einer abgeschotteten Welt lebt. Für wen war also das teure Geschenk gedacht? Von einem Mann an ihrer seite ist und war auch nichts bekannt. Hatte sie einen heimlichen Verehrer? Jemand von dem niemand weiß und den selbst die neugierigen Nachbarn niemals zu Gesicht bekamen? Für Spürnase Graffham kristallisiert sich schnell heraus, dass es hier um eine vorsätzliche Freiheitsberaubung geht. Immerhin wurde vor nicht allzu langer Zeit ein Mountainbiker vermisst, der seinen Drahtesel ebenfalls in den Hügeln bewegt hat, bevor er spurlos verschwand. Nach und nach häufen sich die Fälle des plötzlichen Verschwindens. Wer ist der Unbekannte und was sein Motiv? Die Spuren sind schwer zu analysieren und die Vermutungen scheinen sich zu überschlagen. Ist der Wunderheiler aus der Umgebung? Ein Fremder? Oder jemand aus den eigenen Reihen? Für Freya gibt es kaum noch ruhige Tage, an denen sie sich nicht den Kopf darüber zerbricht. Was sie jedoch nicht weiß; die Wege des wahren Mörders hat sie bereits gekreuzt... Ein englischer Krimi, der etwas aus der Reihe tanzt. Vage Vermutungen und geschickt versteckte Hinweise allein irritieren nicht genug. Nein, immer wieder meldet sich der Mörder bei dem Leser mit Auszügen eines Tonbandes und verschleiert damit massiv seine Identität. Viele Erzählsprünge zwischen diversen Personen runden die fast 600 Buchseiten ab. Leider entwickelt sich das Ende mit seiner Handlung eher unkonventionell. Wirklicher Thriller-Effekt mit Gänsehaut und fieberhaftem Mitfühlen bleiben dem Leser erspart. Manche Fingerzeige zur Handlung und gezielten Irritation werden von der Autorin nicht weitergeführt und bleiben somit ungeklärt im Raum stehen. Fazit: Zu mehr als guter Unterhaltungsliteratur reicht es bei Susann Hill in diesem Fall leider nicht. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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