Die Frau in Schwarz

von Susan Hill 
3,6 Sterne bei65 Bewertungen
Die Frau in Schwarz
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (39):
Buecherdrachees avatar

Ganz nette Geschichte aber ein wenig kurz

Kritisch (4):
Ayumauss avatar

Das Buch ist so dünn und ich hab mich durch gerungen es fertig zu lesen. Trotz Hinweis; Buch zum Film: stimmt sehr vieles nicht überein.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426412480
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:216 Seiten
Verlag:Verlagsgruppe Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:01.03.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 2 Jahren
    Kurzweilige Unterhaltung

    Die Frau in Schwarz werden viele Aufgrund des Filmes kennen.

    Die Handlung ist kurzweilig und bietet ein konstantes Schaudergefühl. Dennoch fehlt es den Figuren an manchen Stellen ein wenig an Tiefe. Da hätte man mehr rausholen können. Auch bei der Story an sich hätte es hier nicht geschadet noch etwas ins Detail zu gehen.

    Nichts destotrotz merkt man dem Buch an, dass es in den Horror-Bereich abrutscht und davon darf es ruhig mehr geben. Zudem ist der Schreibstil angenehm zu lesen und ermöglicht es einem gemeinsam mit den Figuren durch die Szenerie zu wandern  - auch ohne den Film zu kennen.

     

    Fazit: Ein solides Werk, das man jedoch an so mancher Stelle hätte ausbauen können.

    Kommentare: 1
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    SeattleRaketes avatar
    SeattleRaketevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: #21 Susan Hill werde ich mir merken.. Ich hoffe dann gruselt es mich :/
    Susan Hill, werde ich mir merken


    Rezension Susan Hill - Die Frau in Schwarz
    Ich kannte den Film eher, als ich überhaupt etwas von einem Buch wusste.. (Aber ich glaube, das Buch welches ich gelesen habe, kam erst nach dem Film :P)
    Der Schreibstil ist gut und flüssig und liest sich sehr schön. Leider fand ich es kein bisschen schaurig. Aber gerne weiterzuempfehlen.
    Das letzte Kapitel nahm mich sehr mit :/
    Susan Hill werde ich mir merken :)

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    koala85s avatar
    koala85vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Weicht zwar vom Film ab, ist aber dennoch spannend
    Buch zum Film?

    Ich muss sagen es weicht zwar wie sehr viele Bücher vom Film ab aber dennoch ist es sehr spannend geschrieben. 
    Es ist fast wie eine neue Geschichte. 

    Der aufstrebende Anwalt der sich um den Nachlass einer alten Dame kümmern muss die allein für sich gelebt hat.
    Keiner im Dorf redet über sie da sie angst vor ihr haben.
    Doch warum?
    Und das warum lernt der junge Anwalt am eigenen Körper zu spüren. 

    Sehr spannend geschrieben wer was leichtes lesrn möchte. 

    Ich vergebe 4 von 5 sternen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Gruselgeschichte

    Kurzbeschreibung

    Der junge Anwalt Arthur Kipps reist in eine gottverlassene Gegend, um den Nachlass einer verstorbenen Klientin zu ordnen. In dem Haus mitten im Moor stößt er auf lang gehütete Geheimnisse und begegnet immer wieder einer mysteriösen Frau in Schwarz. Als er dann auch noch geheimnisvolle Stimmen hört, ahnt er, dass er einem grauenvollen Geschehen auf der Spur ist...

    Ein englischer Roman mit einem typisch, naiven Hauptakteur in einer wunderbaren

    Schauergeschichte.

    Es handelt sich nicht um einen Horrorroman sondern eine wunderbare  Gruselgeschichte.

    Der Schreibstil der Autorin könnte faszinierender und spannender nicht sein. Leider hab

    ich den Kinofilm nicht gesehen.

    Kommentare: 1
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    Tialdas avatar
    Tialdavor 5 Jahren
    Hinreißende Gothicnovel

    Als ich “Die Frau in schwarz” im Kino gesehen hatte, wusste ich überhaupt nicht, dass es sich dabei um einen Klassiker der Schauerliteratur handelt. Nachdem sich dann der Film sofort zu einem meiner Lieblingsfilme entwickelte, war ich ganz begierig darauf Susan Hills Werk zu lesen.

    Wie bei den meisten Buchverfilmungen gilt auch hier: Man sollte nicht zwischen literarischem Werk und Leinwand vergleichen. Ein Buch eins zu eins in einem Film umzusetzen funktioniert nur selten und so fiel mir gleich zu Anfang auf, dass z.B. diese Szene in der die drei kleinen Mädchen aus dem Fenster springen, im Buch nicht vorkommt. Und hier liegt auch das einzige Manko dieses Buches: Die Auszeichnung “Der Roman zum Film” ist überflüssig, da es sich nicht um die Filmstory handelt. Die Bilder mit Szenen aus der Verfilmung mit Daniel Radcliff sind gut, aber sie passen einfach nicht zur Story.

    Aber jetzt genug gemeckert. Denn Susan Hills “Die Frau in schwarz” ist eine richtig tolle Gruselgeschichte die auf eine vornehm englische Art geschrieben wurde. Erzählt wird aus der Sicht des Protagonisten Arthur Gibbs – ein melancholischer Anwalt, der die Kanzlei bei der Beerdigung einer Mandantin vertreten und außerdem noch in deren Haus, welches den klangvollen Namen Eel Marsh House trägt, nach Unterlagen suchen soll.

    Dazu muss er London verlassen und es geht in einen kleinen Ort, der in einer Moorlandschaft liegt, wobei das besagte Haus nur zu erreichen ist, wenn im Meer die Ebbe einsetzt – schon allein diese Tatsache hat mich völlig fasziniert. Von da an setzt eine wohlige Gruselatmosphäre ein, denn dort angekommen hört Gibbs seltsame Geräusche und sieht immer wieder eine Frau in schwarzen Kleidern – und soviel sei verraten: Er und der Leser kommen bald hinter die tragisch-schauerliche Geschichte, die hinter den Erscheinungen steckt.

    Leser mit der Vorliebe für unheimliche Geschichten, die das Buch vom Film zu trennen wissen, werden also absolut auf ihre Kosten kommen.

    Fazit:

    Eine absolut hinreißende Gothicnovel. Perfekter könnte das Buch nur noch dann sein, wenn nicht fälschlicherweise behauptet würde, es wäre der Roman zum Film.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Frau in Schwarz: Roman" von Susan Hill

    Zur Inhaltsangabe: Der englische Schauer-Klassiker jetzt im Kino mit Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe.

    Der Anwalt Arthur Kipps soll mitten im Moor den Nachlass einer verstorbenen Frau regeln. Dort stößt er auf uralte Geheimnisse. Und er begegnet immer wieder einer Frau in Schwarz. Was geht hier vor sich?

    - Ja, ein recht dünnes Buch, welches sich wirklich schnell weglesen lässt. Zum Teil durchaus spannende Passagen, jedoch wirklich knapp gehalten und ziemlich schmucklos dargestellt. Der Protagonist wird hinlänglich beschrieben, seine Gefühle und Empfindungen immer wieder überdeutlich hervorgehoben.
    Generell ist der Schreibstil recht einfach, Szenen werden jedoch gut beschrieben. Die Düsterniss kommt sehr gut rüber, es waren einige Momente vorhanden, in denen es mir im Nacken kribbelte, was vielleicht auch daran lag, dass ich dieses Buch abends gelesen habe Die Geschichte an sich jedoch ist vorhersehbar, nichts neues und daher auch meines Erachtens sicher nichts besonderes.
    Ein Buch das man liest aber auch schnell wieder vergisst.
    3 Sterne

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    ConnyS77s avatar
    ConnyS77vor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Frau in Schwarz: Roman" von Susan Hill

    Gestern habe ich das Buch "Die Frau in Schwarz" von Susan Hill zu Ende gelesen. Es ist das Buch zum gleichnamigen Film. Und obwohl das Buch "nur" 205 Seiten hat, fand ich es sehr anschaulich beschrieben. Alles war gut auf den Punkt gekommen. Und dadurch, dass das Buch nur an die 200 Seiten hat, wurde es an keiner Stelle zu langatmig. Stellenweise bekam ich sogar eine Gänsehaut. Das Buch lies sich gut weg lesen. Wer Bücher zum Film mag, wird dieses sicher auch mögen.

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    Tamis avatar
    Tamivor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Frau in Schwarz: Roman" von Susan Hill

    Mein Lieblingszitat

    But what was ‘real’? At that moment I began to doubt my own reality.

    p.154

    Genre

    Dieses Buch ist erstaunlicherweise das erste, das ich gelesen habe, dass ich in das Genre der Geistergeschichte einordnen würde. Was war weder ein Thriller (wie ich zuerst dachte) aber auch keine Horror Geschichte (wie ich etwas später dachte).
    Handlungszusammenfassung

    Der Anwalt Arthur Kipps wird aufs Land geschickt um sich um den Nachlass einer verstorbenen Klientin zu kümmern. In dieser gottverlassenen Gegend sind die Leute auf der Hut vor dem Haus in das sich Arthur Kipps begeben muss. Mitten im Moor, abgeschnitten von anderen Menschen muss er sich den Geistern verstrobener stellen.
    Hauptcharaktere

    Man lernt arthur Kipps in zwei verschiedenen Zeiten kennen. Als alter Mann mit Großenkeln, der sich nicht anderes wünscht als ein ruhiges Leben auf seinem ländlichen Anwesen. Aber auch als ein junger Anwalt, bestrebt sich in seiner Anstellung hochzuarbeiten, verlobt mit Stella und wohnhat in einem klienen Appartment in der Mitte von London.
    Meine Meinung

    Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Ich hatte vorher nie eine Geistergeschichte gelsen, aber ich bin positiv überrascht. Obwohl nicht wirklich viel passiert, und die Handlung nicht besonders raffiniert ist, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen.

    Die Autorin hat einen wunderbar beschreibenden Schreibstil. Es klingt fast melodisch in deinem Kopf nach, ohne langweilig zu wirken. Was aber noch viel wichtiger ist, ist dass die Autorin es schafft die Atmosphere so zu beeinflussen wie sie es möchte. In einem Moment schreibt sie noch über die wunderschöne Landschaft und man wünschte man wäre dort, und im nächsten Moment bekommt man eine Gänsehaut, die Szenerie wirkt bedrohlich und man möchte (genauso wie der Hauptcharakter) am liebsten weglaufen.

    Ich habe sehr großen Respekt für die Autorin und ihre Geschicklichkeit mit Worten.
    Fazit

    Ein wunderbares Buch mit atemberaubender Atmosphere. Der einzige Aspekt der vielleicht verbessert werden könnte, ist die etwas ereignislose Handlung.

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    J-A-Ys avatar
    J-A-Yvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Frau in Schwarz: Roman" von Susan Hill

    Eins vorneweg: Den Film habe ich bisher noch nicht gesehen. Das Buch zu kaufen war eine spontane Entscheidung, eigentlich möchte ich den Film schon seit längerer Zeit kaufen.
    Das Buch lässt sich ganz gut lesen, die Geschichte ist auch interessant. Sie hätte allerdings etwas länger sein können; im Buch sind kaum ein paar Tage vergangen, und so wie der Hauptcharakter am Anfang der Geschichte erzählt, wirkt es so, als hätte die Frau in Schwarz ihn wesentlich länger verfolgt, als es dann am Ende tatsächlich war...
    Außerdem hätte die Geschichte etwas gruseliger sein können, ich fand das Ganze nun nicht besonders angsteinflößend... Dennoch kann man das Buch gut und gerne empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Frau in Schwarz: Roman" von Susan Hill

    Ein Buch welches man keinesfalls mit dem Film vergleichen darf.
    Die Geschichte wird hier viel einfacher dargestellt, viele Zusammenhänge im Dorf mit der schwarzen Frau fehlen oder sind im Buch weniger gewichtig dargestellt.
    Vergisst man den Film, ist auch das Buch sehr gruselig und von einer düsteren Atmosphäre beherrscht. Der Schluss, anders als im Film, garantiert Gänsehaut.

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