Susan Hill I'm the King of the Castle

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Inhaltsangabe zu „I'm the King of the Castle“ von Susan Hill

Lesen macht Spaß - und das umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit den Literaturpaketen ist das problemlos möglich. Diese spannenden und kontroversen Lesehefte können das Fundament einer Klassenbibliothek bilden. Die ungekürzten Originaltexte sind für Jugendliche geschrieben und eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13. Interpretationshilfen als Zusatzangebot Zu einigen Lektüren der Cornelsen Senior English Library gibt es ergänzende Interpretationshilfen mit * wichtigen Informationen zum Werk, * Kurzbiographien der Autoren, * Wortschatzhilfen und Auflistungen zentraler Zitate, * Musterklausur. Alle Seitenverweise in den Interpretationshilfen beziehen sich auf die Textbände der Cornelsen Senior English Library . Die Interpretationshilfen können aber ohne weiteres auch zu anderen Ausgaben der Lektüren eingesetzt werden.

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  • Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 11. Schuljahr - I'm the King of the Castle" von Susan Hill

    I'm the King of the Castle

    hana

    04. June 2007 um 19:13

    Dieser Roman kann froh sein, dass ich ihm überhaupt einen Stern gegeben habe, aber ich will ja nicht zu hart sein. Auch wenn ich diesen Roman in Englisch für den Englischunterricht lesen musste, und da hat man ja meistens ein paar Vorurteile, ist das mit Abstand das schlechteste Englischbuch was ich bis jetzt im Unterricht gelesen habe. Nach "Big Mouth und Ugly Girl" dachte ich ja schlimmer geht’s nimmer, aber es ging noch schlimmer. Die Sprache ist bei diesem "tollen" Roman nicht das Manko, sondern schlicht und einfach der total übertriebene und unrealistische Inhalt. Es war zwar ganz spannend und man konnte es gut lesen, aber der Lesespaß hielt sich auf Grund der übertriebenen Story doch in Grenzen. Klappentext: Als Mrs Kingshaw ihre neue Stellung als Haushälterin in Mr Hoopers großem isoliert stehendem Haus "Warings" antritt, bringt sie ihren jungen Sohn Charles mit. Da Mr Hooper einen Sohn im gleichen Alter hat, glauben die beiden verwitweten Eltern, dass diese Konstellation den Jungen zusagen wird. Sie können nicht Ahnen, dass Edmund Hooper keinerlei Absichten hat, sein Haus mit Charles zu teilen und bald entwickelt sich abgrundtiefer Hass zwischen den beiden. Also in dem Buch sind die Hauptprotagonisten 11 und 10 Jahre alt, auch wenn man von dem Verhalten eher auf 16-jährige pubertierende Teenager schließen würde. Die beiden Jungen verhalten sich extrem, sie werfen den andern Mauern runter, sperren ihn in Hütten (sodass der andere sich übergibt), stellen ausgestopfte Raben nachts in Zimmer der anderen. Hört sich lustig an, ist es aber im Verlauf den Romans nicht. Nur selten merkt man heraus, dass es sich um Kinder handelt, als sie z.B. im Wald festsitzen und sihc verlaufen haben. Auch die Eltern wirken übertrieben und überspitzt. Die Mutter von Charles gibt IMMER ihrem eigenen Sohn die Schuld und sieht seine Probleme nicht. Es kann sein, dass eine Mutter manche Dinge nicht sieht und sich verschließt, aber ihn diesem Fall wirkt es unrealistisch. Der Hass von Edward (es ist nicht nur Abneigung!) scheint mir für ein so junges Kind ebenfalls nicht ganz "normal" und beim Ende hätte ich mich fast vor Lachen weggeschmissen, weil das dem Eisberg noch mal die Spitze aufgesetzt hat. Auch Charles Mutter regiert "komisch" auf Charles Tat, die vielleicht auch etwas überzogen, aber nun gut, passt ja zum Buch. Jetzt zum Ende was ich wirklich den Knüller fand ^^" weil es diese ganze unrealistische Story verdeutlicht. (wer das Buch noch lesen möchte, bitte nicht weiter lesen ^~) Also der Roman endet mit dem Selbstmord von Charles, der sich im nächstgelegenen Teich selbst ertränkt. Als Edward und Charles Mutter ihn finden, lacht (!!!) Edward und seine eigene Mutter scheint sich nicht um Charles, sondern nur um Edward Wohlempfinden zu sorgen.=_= Ich kann dazu eigentlich nichts mehr sagen, außer…es sind noch kleine Jungs gerade einmal 11 Jahre alt!

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