Susan Hill The Woman in Black

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Inhaltsangabe zu „The Woman in Black“ von Susan Hill

Beautiful hardback edition of the bestselling classic ghost story, soon to be a major film starring Daniel Radcliffe.

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  • Rezension zu "The Woman in Black" von Susan Hill

    The Woman in Black
    kalanthia

    kalanthia

    18. January 2013 um 18:12

    Der junge Anwalt Arthur soll den Nachlass einer soeben verstorbenen Witwe in Ordnung bringen. Die Witwe lebte auf einer Insel im Marsch, deren Zugangsweg nur bei Ebbe befahrbar ist. Schon bald nach Arthurs Ankunft geschehen merkwürdige Dinge: Bei der Beerdigung bemerkt er eine Frau in Schwarz, die ihn auch auf die Marschinsel verfolgt. Es drängt sich ihm der Verdacht auf, dass es sich bei der unheimlichen Erscheinung um den Geist der Schwester der Witwe handelt, der ihr uneheliches Kind von der eigenen Familie weggenommen wurde. Die Frau in Schwarz findet keine Ruhe, da ihr Kind bei einem Unfall in der über das Marsch hereinbrechenden Flut ertrank, und holt nun die Kinder im nächstgelegenen Dorf zu sich. Ich fand das Buch im Kontrast zu der Verfilmung mit Daniel Radcliffe interessant zu lesen, v.a. da es so viele Unterschiede gibt. Das Buch hat ein viel langsameres Tempo als der Film, was mich an 'gothic novels' erinnert hat. Das Verschwinden der Kinder und warum die Frau in Schwarz ihr Unwesen kommt, hätte meiner Meinung nach schon ein wenig früher im Buch enthüllt werden können, aber vielleicht kam mir das auch nur so vor, da ich eben den Film schon kannte und ihn brilliant fand. Fazit: Lesenswert, allein wegen der Unterschiede zur Verfilmung; für Fans der 'gothic novel' und Gruselliteratur.

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  • Rezension zu "The Woman In Black" von Susan Hill

    The Woman in Black
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    11. March 2012 um 16:38

    Arthur Kipps arbeitet für eine Londoner Anwaltskanzlei, als er aufs englische Land geschickt wird, um der Beerdigung der verstorbenen Klientin Alice Drablow beizuwohnen. Das erste Mal fällt ihm die in schwarz gekleidete Frau bei der Trauerfeier auf, doch auf Nachfrage bei den Bewohnern stößt er nur auf unklare Aussagen bis hin zu vehemmentem Schweigen. Bevor er wieder abreisen kann muss Arthur noch das Haus von Mrs. Drablow auf Unterlagen und Besitz durchsuchen. Doch da es größer ist als geglaubt, entschließt er sich, für einige Tage in das Haus zu ziehen, um ungestört und effizienter arbeiten zu können. Bereits bei seiner Ankunft dort taucht wieder die Frau in Schwarz auf und in der Nacht wird er von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Als er einen Stapel Briefe findet, scheint sich die Identität der Frau zu klären: Eine Frau, der das Leben nicht gut mitgespielt hat und die nun auf Rache aus ist. Wie sehr, das soll Arthur am eigenen Leib erfahren. Bei The Woman in Black handelt es sich um ein Buch, von dem ich erst durch den Trailer zur Neuverfilmung. Den fand ich so gruselig, dass ich lieber die Romanvorlage lesen wollte, denn lesend grusel ich mich wesentlich lieber als im Kino. Leider hat mich die ganze Geschichte dann doch ziemlich enttäuscht. Ja, die Grundidee von der Frau in schwarz, die durch nebliges Londoner Land spukt, finde ich gut, aber was mir fehlte war der Gruselfaktor. Es gab keinen Moment, in dem ich Angst hatte und das Buch zur Seite legen musste, weil ich es vor Spannung nicht mehr ausgehalten habe. Erst das letzte Kapitel kam minimal an das heran, was ich erwartet hatte. Und auch die Auflösung, wer die Frau in schwarz denn nun ist und warum sie das tut, was sie tut, hätte ich mir aufregender vorgstellt. Insgesamt war das Buch leider ziemlich kurz geschrieben. An einigen Stellen führte das zwar dazu, dass etwas schnell und gut auf den Punkt gebracht war, meistens fehlte dadurch jedoch ein ausgereifter Spannungsbogen. Sehr schade!

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  • Rezension zu "The Woman in Black" von Susan Hill

    The Woman in Black
    embit

    embit

    29. August 2009 um 02:36

    Arthur Kipps bekommt den Auftrag, zum Eel Marsh House in einem entlegenen Teil Englands zu reisen und sich dort mit dem Nachlass der kürzlich verstorbenen Bewohnerin Mrs. Drablow zu befassen. Schon im Dorf begegnet er den ersten Anzeichen dafür, daß es im Umfeld des Hauses und der manchmal auftauchenden misteriösen Frau in Schwarz nicht mit rechten Dingen zugeht. Da das Haus nur umständlich zu erreichen ist, richtet er sich allen Warnungen zum Trotz darauf ein, über Nacht zu bleiben. Der junge Rationalist hat für die Andeutungen der Dorfbewohner nichts übrig. Die Zeit im Eel Marsh House wird ihn eines Besseren belehren. Ob es die Beschreibungen des Wetters und der nebligen Landschaften sind oder das erzeugte Gefühl der Abgeschiedenheit, wenn Arthur Kipps zum ersten Mal allein das Eel Marsh House besucht, es entsteht eine dichte Atmosphäre für eine Gruselgeschichte, die man besser nicht zum Einschlafen lesen sollte.

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