Susan Hubbard Das Zeichen des Vampirs

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen des Vampirs“ von Susan Hubbard

Isoliert und wohl behütet wächst Ariella bei ihrem Vater auf. Sie bekommt privaten Unterricht von ihm und geht dadurch nicht einmal zur Schule. Ihr Leben geht eintönige und geregelte Wege. Doch da Ariella es nicht anders kennt, beschwert sie sich nicht. Bis kurz vor ihrem 13. Geburtstag die Haushälterin Mrs McGarritt sie mit zu sich nach Hause nimmt. Dort lernt Ariella, wie ein normales Leben ablaufen sollte... Sie freundet sich mit der Tochter von Mrs McGarrit an - Kathleen. Die beiden können verschiedener nicht sein: Kathleen, ein normaler, sehr oberflächlicher Teenager und Ariella, gebildet, bücherlesend, nachdenklich, tiefgründig - und hat eigentlich nichts für Oberflächlichkeiten übrig. Doch sie werden die besten Freundinnen. Nach und nach lernt Ariella immer mehr und wird rebellischer. Sie beginnt das einzufordern, was sie bisher in ihrem Leben versäumt hat. Doch dann wird Kathleen brutal ermordet und Ariellas Welt bricht vorerst zusammen. Um sie abzulenken, erzählt ihr Vater endlich die Geschichte, die Ari so lange schon hat hören wollen: Die Geschichte, wie ihre Mutter verschwand. Kurz darauf - ungefähr zu dem Zeitpunkt als die Ermittlungen um Kathleens Mord beginnen - als ihr Vater auf einem Kongress ist, flüchtet Ari von Zuhause. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Mutter... Nachfolgeband: "Das Jahr der Vampire"

Drei Mal angefangen und nie geschafft.

— Luissiana
Luissiana

Ich liebes dieses Buch und ich liebe das Haus ihrer Mam. Es ist einfach wunderschön.

— LiaKawasemi
LiaKawasemi

Fand das Buch toll =))

— leseratte69
leseratte69

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    Das Zeichen des Vampirs
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    04. August 2015 um 14:53

    Ich bin damals (2009) auf der Suche nach einem guten, tollem Vampirbuch gewesen. Allerdings muss ich sagen war es damals sowie heute ein Griff ins Klo.    Das Grundgerüst des Buches gefällt mir an sich gut: Mädchen erfährt das sie ein Vampir ist, begibt sich auf eine Reise durch die USA auf der Suche nach sich selbst, ihrer Mutter und ihrem Vater. Es fehlte jedoch der rote Faden in der Geschichte. Die Umsetzung ist schlichtweg miserabel. Alles plätschert so vor sich hin, bis es dann mal zu Ende ist. Wobei das Ende sehr abrupt und merkwürdig gestaltet wurde. Es hat bei mir noch mehr Fragen aufgeworfen als ich während des lesens schon hatte.  Die Autorin hat auch sehr viele unwichtige Dinge über Seiten hinweg ausgeschlachtet. Und die "wichtigen Dinge" wurde einem vor die Füße geworfen und kamen nie wieder zur Sprache. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach uns verständlich gehalten, wie es bei einem Jugendbuch sein sollte. Susan Hubbard hat definitiv ein Händchen was die Beschreibung von Handlungsorten angeht. Sie hat mir den Süden der USA nach Hause gebracht. Unsere Hauptcharakter Ariella ist mir nicht schlüssig. Die ersten 12 Jahre ihres Lebens wächst sie sehr behütet auf. Dann erfährt sie plötzlich das sie eine Vampirin ist und hat absolut keine Probleme damit. Ich an ihrer Stelle wäre total ausgerastet.  Und wie es im Leben eines Vampirs so kommt: verliebt sie sich ausgerechnet in einen Menschen. Was widerrum nur am Rande und ziemlich schnell vorbei war. Da sie sich auf die Reise begab als sie 13 Jahre alt ist. 13 Jahre alt!!!  Ich habe mich damals sowie heute gefragt: Wie geht das?! Und warum hab ich das nicht gemacht?!  Sehr authentisch ist das nicht gerade. Vor allem keiner, den sie im Laufe ihrer  Reise trifft, wird stutzig. Und die Erklärung das sie schon älter aussieht als sie ist, nehm ich der Autorin nicht ab, da sie hundsmiserabel ist. Auch das ihre beiden Elternteile, die beide wohlauf sind, nichts dagegen haben, dass ihre 13jährige Tochter durch die USA streunert, finde ich äußerst suspekt. Es gab sehr viele solcher Veränderungen oder Ereignisse die der Leser einfach ohne Erklärung (oder einer sehr schlechten) akzeptieren musste. Alles in Allem handelst es sich bei diesem Jugendroman um ein poetisches, nachdenkliches, misslungenes Buch ohne roten Faden. Den zweiten Band werde ich auf keinen Fall lesen. Aber falls jemand Interesse hat der Titel lautet: Das Jahr der Vampire. Für dieses Buch vergebe ich 2 von 5 Sternchen. Aber auch nur, weil mir der Schreibstil und die detailreiche Beschreibung der Handlungsorte gefällt.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Yurelia

    Yurelia

    Isoliert und wohl behütet wächst Ariella bei ihrem Vater auf. Sie bekommt privaten Unterricht von ihm und geht dadurch nicht einmal zur Schule. Ihr Leben geht eintönige und geregelte Wege. Doch da Ariella es nicht anders kennt, beschwert sie sich nicht. Bis kurz vor ihrem 13. Geburtstag die Haushälterin Mrs McGarritt sie mit zu sich nach Hause nimmt. Dort lernt Ariella, wie ein normales Leben ablaufen sollte... Sie freundet sich mit der Tochter von Mrs McGarrit an - Kathleen. Die beiden können verschiedener nicht sein: Kathleen, ein normaler, sehr oberflächlicher Teenager und Ariella, gebildet, bücherlesend, nachdenklich, tiefgründig - und hat eigentlich nichts für Oberflächlichkeiten übrig. Doch sie werden die besten Freundinnen. Nach und nach lernt Ariella immer mehr und wird rebellischer. Sie beginnt das einzufordern, was sie bisher in ihrem Leben versäumt hat. Doch dann wird Kathleen brutal ermordet und Ariellas Welt bricht vorerst zusammen. Um sie abzulenken, erzählt ihr Vater endlich die Geschichte, die Ari so lange schon hat hören wollen: Die Geschichte, wie ihre Mutter verschwand. Kurz darauf - ungefähr zu dem Zeitpunkt als die Ermittlungen um Kathleens Mord beginnen - als ihr Vater auf einem Kongress ist, flüchtet Ari von Zuhause. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Mutter... Zunächst hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Es fängt mit einer Szene um Aris Mutter und ihren Vater an und man fragt sich, was das soll - und versteht eigentlich gar nichts. Auch der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und vermutlich nicht für Jedermann etwas. Denn es ist im Stil von Tagebucheinträgen gehalten. Und zwar in der Art, dass sie auch Fragen stellt, als würde sie mit einer Freundin reden. Es kommen Fragen vor wie: "Geht dir das genau so?" oder "Kennst du das?", die den Leser direkt fragen. Direkt ansprechen. Gegen Ende des Buches wird klar, wieso das so ist. Doch diese Fragen kann der ein oder andere Leser als nervig und unnötig empfinden. Ich jedoch fand sie nicht schlimm, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich selber ein sehr nachdenklicher Mensch bin und Tagebücher liebe. Diese Fragen haben mich im Lesen oft innehalten lassen und mich nachdenken lassen, wie das denn bei mir ist. Gerade beim Punkt Synästhesie. (S. 121) Auch das Wissenschaftliche in diesem Buch und die vielen Zitate aus Büchern oder von berühmten Autoren empfand ich als spannend und sehr interessant. Es hat mich gefesselt und meine Neugierde geweckt. (Noch nie habe ich so viele Zitate in mein Zitat-Büchlein geschrieben!) Die Geschichte an sich ist auch sehr fesselnd und interessant. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! In Ariella konnte ich mich gut hineinversetzen. Sie erschien mir vom ersten Moment an sympathisch und dieser Eindruck festigte sich im Laufe des Buches. Die Theorie der Vampire in dieser Geschichte ist vielleicht nicht komplett neu - aber dennoch mal etwas anderes zu lesen. So wird der Vampir hier nicht als durch seine Fähigkeiten unbesiegbar angesehen, sondern im Gegenteil: Der Vampirismus wird hier als eine Art Gebrechen angesehen, aufgrund der ganzen Schwächen, die ein Vampir hat. Dies finde ich eine schöne Abwechslung zu den anderen Vampirromanen, die man momentan zwischen die Finger bekommt. Der Band ist in sich abgeschlossen und hätte ich nicht durch Zufall gesehen, dass es noch einen weiteren Band zu dieser Geschichte gibt, hätte ich weiterhin geglaubt, dass es sich hier um ein Einzelwerk handelt. Das Buch bekommt von mir die volle Punktzahl!

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Butterfly14

    Butterfly14

    19. May 2012 um 13:35

    Kannst du mit der Wahrheit umgehen? Inhalt: Ariella wächst wohlbehütet in der großen Villa ihres Vaters auf. Sie bekommt Privatunterricht von ihm, wird vegetarisch ernährt und hat nicht viel Kontakt zur Außenwelt. Für Ariella läuft alles vollkommen normal ab- denkt sie zumindest am Anfang. Als sie mit der Tochter ihrer Haushälterin, Kathleen, Freundschaft schließt, lernt sie die Außenwelt mehr und mehr kennen. Außerdem erhält sie ihren ersten Kuss. Doch es passieren merkwürdige Dinge: die Nachbarskatze liegt tot vor ihrer Haustür und eines Abends wird ihre beste Freundin tot und bestialisch zugerichtet aufgefunden. Ariella beginnt, Fragen zu stellen: Wo ist ihre Mutter nach ihrer Geburt hin? Warum schirmt ihr Vater sie so von der Umwelt ab? Und warum altert er nicht? Allmählich kommt Ariella der wahrheit näher: Ihr Vater wurde vor ihrer Geburt durch einen Biss zum Vampir- und alles deutet darauf hin, dass auch Ariella Vampirin ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Mutter und der Wahrheit.... Bewertung: Die Geschichte wird aus der Sicht der 13/14-jährigen Ariella erzählt. Sie wächst wohl behütet mit privatunterricht in der großen Villa ihres Vaterrs auf, der angeblich eine krankheit namens Lupus hat und ist zudem Wissenschaftler. Ihre einzigen 'Freunde' sind ihre Köchin und der Assisstent seines Vaters, Dennis. Bis Ariella die Familie der Köchin kennenlernt und Freundschaft mit Kathleen schließt und somit viel Kontakt zur Außenwelt hat. Ariella ist überdurchschnittlich intelligent und könnte möglicherweise Lupus haben- was sie bis zum Zeitpunkt glaubt, bis sie herausfidnet, was wirklich hinter dieser 'Krankheit' steckt. Ariella erwähnt immer wieder komplizierte Gedankengänge und Vorgänge, sodass es ab und zu extrem schwierig ist, zu folgen. Gewisse Erklärungen haben einfach nichts mit dem Geschehen zu tun und stören einfach nur. Insbesondere ihre inneren Monologe, in denen sie Dinge erwähnt und ständig fragt, ob es dem Leser genauso erginge. Sie versucht, das Vampirdasein wissenschaftlich zu erklären, was an sich keine schlechte Idee ist, aber auf Dauer doch sehr störend beim Lesen ist. Ebenso anstrengend war es, die Geschichte der Mutter aus der Sicht des Vaters zu verfolgen- es ist eine sehr lange und sehr ausgeschmückte Geschichte, auf Dauer wirklich anstrengend und doch zu ausführlich. Es ist an sich keine schlechte Story: Ein Teenager möchte nur herausfinden, wer er ist und begibt sich auf eine Reise. Allerdings fehlt einfach der 'Biss' in dieser Sache. Es wirkt eifnach flach und nicht sonderlich spannend. Erst zum Ende hin, als sie ihre Mutter findet und diese dann auf den Vater und den Verwandler trift, wird es ansatzweise interessant. Eebenso das Ende ist offen- es lässt Platz für Fragen und regt doch dazu an, die Fortsetzung lesen zu wollen. Sollte es jedoch ebenso flach sein, wie das erste, wäre das sehr schade. Wie gesagt, nette Story, interessante, wissenschaftliche Aspekte des Vampirdaseins, jedoch hätte mehr 'Biss' nicht geschadet....

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Ajana

    Ajana

    12. October 2011 um 20:32

    Langweilig und nochmal langweilig. Ich habe das Buch jetzt nach der Hälfte abgebrochen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Das Buch ist in der Erzählerform geschrieben. Ari erzählt ihre Geschichte, die mich leider überhaupt reizen konnte. Die andauernden Kommentare in Klammern (Verstehst du? Weißt du? Ist das bei dir auch so?, fand ich total störend. Auch die ewige Erklärerei von irgendwelchen wisschenschaftlichen Fachbegriffen oder Gedichten, hat das Buch unnötig in die Länge gezogen. Dabei ist die eigentlich Geschichte total in den Hintergrund geraten. Als die Geschichte endlich richtig zu beginnen scheint, geht es noch verwirrender weiter. Eine ziemliche Enttäuschung nach der Inhaltsangabe auf dem Bücherrücken. Da kann auch leider das Cover nicht helfen. Schlechter Schreibstil Nervige Kommentare von der Erzählerin im Buch Unvollständige Geschichte Zu viele nebensächliche Details Es werden Sachen erzählt, die keinen Menschen interessieren. Ich will nicht wissen, was die Hauptperson in jeder Sekunde ihres Lebens macht, da kann ich auch selber Tagebuch schreiben, dass wird genauso spannend. Warum muss alles im Buch über Fachbegriffe beschrieben werden? An machen Stellen kam mir das Buch mehr wie ein Fach- oder Schulbuch vor, als eine wirkliche Geschichte. Ich breche ungern Bücher ab, aber ich denke mit dem Buch verschwende ich eindeutig meine Zeit.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Dubhe

    Dubhe

    04. July 2011 um 16:24

    Ari wächst sehr behütet im Haus ihres Vaters auf. Sie wird zu Hause von ihm Unterrichtet und eine Haushälterin sorgt für Essen. Ari hat keine Freunde und weiß praktisch nichts von der Welt. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt. Ihr Vater behuptet, sie sei gestorben, doch stimmt das? Und was ist diese Lupus-Krankheit eigentlich? Gibt es die wirklich? . Von Anfang an bin ich diesem Buch mit Misstrauen begegnet. Beim Namen der Autorin haben zum ersten Mal meine Alarmglocken geschrillt: Susan HUBBARD. Hieß nicht so der Grüder von Scientology? Lafayette Ron Hubbard? Das zweite Mal: Die Widmung. FÜR R. R für Ron? Das dritte Mal: der englische Titel: The Society of S. S für Scientology? Mittlerweile bin ich stark davon überzeugt, dass Susan Hubbard die Tochter des Gründers von Scientology ist. Mit Bestimmtheit kann ich es jedoch nicht sagen. Zum Buch: Die Personen sind lahm und das Buch langweilig. Mehr gibt es von mir nicht zu sagen...

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Janiine

    Janiine

    26. June 2011 um 13:29

    Toller Vampir-Roman, der sich gut von der Masse abhebt. Ich würde eine Fortsetzung auf jeden Fall lesen :)

  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    -laura-

    -laura-

    09. January 2011 um 09:53

    Ein super Buch,bloß leider finde ich das die Charaktere nicht sehr gut gemacht sind.
    SOnst gefällt es mir gut,es ist wirklich fesselnd.

  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. August 2010 um 09:57

    Ariella wächst sehr behütet auf und wird auch von ihrem Vater und seinem Freund zu Hause Unterrichtet. Bis zu ihrem dreizehntem Geb. wo die Haushälterin und Köchin beschließt sie mit zu ihrer Familie zu nehmne und da spürt Ariella das erste mal die eigenartigen Veränderungen die in ihr vorgehen. Tja und allmählich kommt sie der Wahrheit immer näher. Also für ein Jungendbuch ist es nicht schlecht geschrieben, man kann es lesen ist jetzt aber kein muß.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Silence24

    Silence24

    14. June 2010 um 20:34

    Also anfangs war es ein bisschen langatmig und manche Fachbegriffe versteht man auch nicht wirklich. Aber ab der Hälfte hat es mich dann in den Bann gezogen. =) Ariella ist dreizehn und lebt bei ihrem Vater. Ihre Mutter ist nach ihrer Geburt einfach verschwunden. Sie lebt ein sehr behütetes Leben. Doch es sollte sich alles ändern. Ariella bemerkt Veränderungen an sich, sie fragt sich auch warum ihr Vater nicht altert und sie beginnt Fragen über das Verschwinden ihrer Mutter zu stellen. Ihr Vater erzählt ihr, dass er bevor Ariella geboren wurde, durch einen Biss zum Vampir wurde und es sieht so aus als ob Ariella auch einer wäre. Als ihre beste Freundin ermordet wird, will sie Antworten auf all ihre Fragen und läuft von zu Hause weg, um ihre verschwundene Mutter zu suchen. Wird es ihr gelingen sie zu finden???

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    tine_lesemaus1991

    tine_lesemaus1991

    31. January 2010 um 14:36

    Ein gutes Buch für Zwischendurch. Die Geschichte ist sehr interessant geschrieben und lässt sich leicht lesen. Doch die Konkurrenz ist riesig und da verliert das Buch im Vergleich doch etwas. Ich mag es gerne wenn es ein bisschen verwirrender zu geht (ist halt meine Meinung) aber hier ist vieles so vorhersehbar. Dennoch würde ich auch einen 2. Teil lesen.

  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Charlousie

    Charlousie

    10. January 2010 um 19:32

    Ariella wächst isoliert und überbehütet im Hause ihres Vaters auf. Sie wird ausgiebig ausgebildet und gefördert, besucht aber keine öffentliche Schule. Durch ihre Haushälterin bekommt sie einen ersten Kontakt zur Außenwelt, die sie mal mitnimmt zu ihrer Familie. Aus der Bekanntschaft zu Kathleen, der Tochter der Haushälterin, wird Freundschaft. Ariella beginnt mit ihr zusammen Unternehmungen und kommt somit mehr unter Leute. Nach einiger Zeit wird Kathleen dann ermordet aufgefunden. Schon lange versucht Ariella ihren unnahbaren und etwas geheimnissvollen Vater zu erforschen, denn sie spürt, dass er anders ist und auch mit ihr eine Veränderung vorgeht. Das alles scheint mit dem Verschwinden ihrer Mutter, als sie geboren worden ist, zusammenzuhängen. So macht sich Ariella auf, um ihre Mutter zu finden und die Geheimnisse der Vergangenheit zu lüften. Es ist eine spannende, abenteuerliche und lange Reise. Es ist eine Reise auf der Suche nach ihrer Mutter und doch eigentlich nach ihrer eigenen Identität. Es ist eine Reise mit Auswirkungen auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft. Anfangs hat mich das Buch sehr gefesselt, weil es auf eine eher ungewöhnlichere Art und Weise verfasst ist, im Tagebuchstil, aber als ich zum Ende kam, war die Luft irgendwie draußen. Das ist schwer zu beschreiben, aber alles in allem, kann ich viel positives über dieses Buch verlieren. Obwohl das Ende gut ausgeht, war es mir einfach zu schnell und vielleicht auch unrealistisch. Aber wirklich gut ist die Art und Weise wie die Protagonistin Ari die Welt wahrnimmt. Sie ist Sinnästhetikerin, das heißt zum Beispiel, Buchstaben, Wörter, sowie Wochentage, haben verschieden Farben. Mir geht es so ähnlich, deswegen war die Identifikation mit dieser Figur recht leicht. Ich kann es Mystery und Vampirfans empfehlen, aber es läuft ganz anders ab, als diese klassische "Mensch trifft auf Vampir und Liebe auf den ersten Blick" Schmierkomödie.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    Laura00

    Laura00

    14. October 2009 um 09:21

    Ich fand das Buch hat sich schön lesen lassen und die Geschichte war ziemlich einfallsreich. Ich würde mich freuen wenn ein weiterer Teil erscheinen würde.

  • Rezension zu "Das Zeichen des Vampirs" von Susan Hubbard

    Das Zeichen des Vampirs
    JuliaO

    JuliaO

    23. February 2009 um 21:47

    Hm..
    Ich weiß nicht so genau... Irgendwie ist es schon etwas langatmig und hat wahnsinnig viele Stellen die man entweder nicht versteht (Biologie Fachbegriffe usw) oder sich zumindest nicht merken kann lächel.

    Aber ich kann trotzdem einfach nicht aufhören es zu lesen! Es hat mich irgendwie total in den Bann gezogen!