Susan Juby

 3.3 Sterne bei 112 Bewertungen

Lebenslauf von Susan Juby

Susan Juby dachte sich schon als Kind gerne Geschichten aus. Nach dem Literaturstudium arbeitete sie in einem Verlag und veröffentlichte bereits die eigene Bücher. Ihre erste Jugendbuch-Reihe wurde fürs Fernsehen adaptiert. Susan Juby lebt und arbeitet in Kanada.

Alle Bücher von Susan Juby

The Truth Commission

The Truth Commission

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Erschienen am 14.04.2015

Neue Rezensionen zu Susan Juby

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Rezension zu "Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen" von Susan Juby

Nette Lektüre für zwischendurch
zartrose22vor 25 Tagen

Inhalt:

Am ersten Schultag ihres 11. Schuljahres beschließen Normandy und ihre besten Freunde Dusk und Neil auf die Suche nach der Wahrheit an ihrer Schule zu gehen. Auslöser ist ihre Mitschülerin, die nach den Ferien sehr verändert aussieht und die drei fragen sich kurzerhand, ob sie etwas hat machen lassen. Neil nimmt seinen Mut zusammen und spricht diese direkt darauf an. Unerwartet erhält er sogar eine ehrliche Antwort. Begeistert beschließen die drei in Zunkunft noch weitere Menschen aus ihrem Umfeld nach Dingen zu fragen, die schon lange gefragt werden müssen und somit ist ihre Wahrheitskommission geboren. Jede Woche wollen sie einen weiteren Kandidaten nach der Wahrheit fragen...Doch die Wahrheit zu kennen, ist nicht immer einfach und genauso wenig kann man nachdem man sie erst einmal kennt einfach wegsehen...

Das Buch:

Das Buch ist nicht im typischen Format geschrieben, sondern wird aus der Sicht von Normandy geschrieben, die dieses Experiment in Form eines Essays als ihre Projektarbeit schreibt. Bereits auf den ersten Seiten macht man die Bekanntschaft mit Fußnoten, die einen noch das ganze Buch hinüber begleiten werden. Ich finde diesen Einsatz von Fußnoten nicht schlecht, weil sie meist zustätzliche Infos und auch mal etwas Witz enthalten.

Im Laufe der Geschichte erfährt man vorallem mehr über Normandy und ihre Familie, aber natürlich werden auch immer wieder Leute nach der Wahrheit gefragt. Anfangs ist Normandy nicht ganz so überzeugt von der Wahrheitskommission und hinterfragt die Sache, aber später macht sie auch aktiver mit. Die drei Freunde bringen mit der Sache an ihrer Schule etwas ins Rollen.

Fazit:

Insgesamt finde ich den Schreibstil der Autorin gut und die Idee hat auch gute Ansätze zu bieten, jedoch konnte sie mich eben auch nicht komplett überzeugen. Es ist kein spannender Thriller oder Fantasyroman, der einen schnell fesseln kann, dafür ist es aber eine nette Lektüre für zwischendurch, die mit der Thematik um Wahrheiten auch etwas zum Nachdenken anregt.

Daher gibt es von mir 3 Sterne, weil es mich zumindest durchschnittlich unterhalten konnte.


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I

Rezension zu "Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen" von Susan Juby

Als wir begannen die Wahrheit zu sagen
Isabel_jorvor 9 Monaten

War vom Buch ein wenig enttäuscht, hätte mir mehr erwartet. Sonst eine gute Geschichte für zwischendurch.

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M

Rezension zu "Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen" von Susan Juby

Rezension zu ,,Der Tag, als wir begannen die Wahrheit zu sagen"
maibooksvor einem Jahr

Zunächst zum Inhalt:
In dem Buch geht es um Normandy (Norm), Neil und Dawn (Dusk). Die drei Freunde rufen am Anfang des Buches eine Wahrheitskommission ins Leben. Zunächst scheint alles gut, doch dann läuft das Ganze ein wenig aus dem Ruder und Norm sieht sich plötzlich mit der Wahrheit ihres eigenen Lebens konfrontiert. Ihre Schwester Kira, eine berühmte Autorin, hat das College verlassen ,um angeblich an einem neuen Buch weiter zu schreiben. Doch manchmal erzählt sie Norm ein kleinen Bruchteil, was wirklich am College passiert ist und Norm muss sich fragen: Ist ihre Schwester wirklich der Engel der sie immer zu sein scheint? 
Nun zur Umsetzung der Idee. 
Die Idee ist wirklich außergewöhnlich und super kreativ. Die Umsetzung ist hingegen nicht so super. Mal davon abgesehen, dass Fußnoten, meiner Meinung nach, das Schlimmste sind, was man in ein Buch schreiben kann, hat die Geschichte überhaupt keine Zusammenhänge. Neil malt Bilder von außergewöhnlich hübschen Frauen, vorzugsweise von Dusk. Doch von Normandy kein einziges. Und doch ist er sie in sie verliebt? Für mich ergibt das keinen Sinn. Zudem wirkt es, als würde die kleine ,,Romanze" der beiden nur über 2 Kapitel hinweg überlegt. Danach wird nichts mehr diagleichen erwähnt, auch nicht als Norm bei ihnen einzieht. Das nächste wäre dann wohl erstmal diesen schrecklichen Fußnoten. Sie haben in keinster Weise die Geschichte unterstützt oder spannender gemacht. Sie haben sie eher wie Kaugummi lang gezogen. 
Trotzdem hat mir Dusk als rebellische, intelligente und lebensfrohe Person gut in der Geschichte gefallen. Sie ist diese eigentlich schlechte Freundin, die keiner braucht, aber ohne die man nicht leben kann. Sie sagt einem die knallharte, ehrliche Meinung und steht zu ihren Fehlern. Sie ist immer für ihre Freunde da und unterstütz alle, wo sie nur kann. 
Der Schreibstil hat mir an sich ganz gut gefallen, aber die Fußnoten sind wirklich ein No-Go. 

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Gespräche aus der Community

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Anlässlich meines Bloggeburtstages verlose ich eine Ausgabe von Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen.

Alle weiteren Infos und Teilnahmebedingungen findet ihr hier: http://missfoxyreads.blogspot.de/2015/06/gewinnspielwoche-tag-2-gossip-gossip.html

ACHTUNG! Die Teilnahme ist nur über meinen Blog gültig.
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Zusätzliche Informationen

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