Susan Kay Law Solange es Hoffnung gibt

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Inhaltsangabe zu „Solange es Hoffnung gibt“ von Susan Kay Law

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  • Rezension zu "Solange es Hoffnung gibt" von Susan Kay Law

    Solange es Hoffnung gibt
    LEXI

    LEXI

    26. October 2010 um 20:48

    Susan Kay Laws Geschichte handelt von einem jungen Ehepaar, dessen hoffnungsvolle Zukunft jäh durch einen tragischen Autounfall zerstört wurde. John McCrary liegt nun bereits 12 Jahre im Koma, seine Frau Ann verbringt einen Großteil ihres Lebens im Krankenhaus, an seiner Seite. Erst durch den Einzug eines neuen Nachbarn beginnt sie, sich wieder dem Leben und der Liebe zu zu wenden. Ein leichter Frauenroman mit nicht all zu viel Tiefgang, der jedoch trotzdem die Aspekte eines Komapatienten für alle Beteiligten ein wenig durchleuchtet. Nette Lektüre für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch.

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  • Rezension zu "Solange es Hoffnung gibt" von Susan Kay Law

    Solange es Hoffnung gibt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2010 um 12:11

    Ann Mc Crary lebt ein Leben an dem jeder Tag ähnlich abläuft. Seid 12 Jahren liegt ihr Mann im Koma und sie ist pflichtbewusst täglich bei ihm auch wenn er es nicht wahr nimmt. Doch wie weit darf eine Frau ihr eigenes Leben zurück stellen? Immer ist da die Hoffnung ihr Mann erwacht und alles ist wieder gut........................ und dann zieht im Nachbarhaus auch noch so ein netter Mann mit Tochter ein. Schnell entwickelt sich zu dem Mädchen eine Freundschaft aber zu dem Vater................ nein darüber darf Ann nicht nachdenken, sie st doch verheiratet, vergeben............................. Wunderschön geschrieben, und man stellt sich moralische Fragen über was darf man und was darf nicht sein! Ein Buch das auch etwas zum nachdenken anregt............ zum Glück mit glücklichem Ende...............

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  • Rezension zu "Solange es Hoffnung gibt" von Susan Kay Law

    Solange es Hoffnung gibt
    Pandabear

    Pandabear

    19. April 2010 um 17:34

    An sich gefällt mir das Buch mit der Geschichte. Aber ich hätte mir darunter etwas anderes vorgestellt. Ich fand das sich die Geschichte am Anfang sehr gezogen hat, in der Mitte des Buches wurde es dann spannend, dies nahm jedoch am Ende wieder ab und das Ende ist auch nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich finde man kann das Buch einmal lesen, doch ich würde es kein zweites mal lesen wollen.........

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  • Rezension zu "Solange es Hoffnung gibt" von Susan Kay Law

    Solange es Hoffnung gibt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2010 um 19:37

    Solange es Hoffnung gibt, ist meiner Meinung nach eine gute Mischung aus Liebesroman und Schicksal. Die Hauptpeson in diesem Buch ist Ann McCrary. Ihr Mann John liegt seit 12 Jahren im Koma und Ann kann ihn einfach nicht loslassen. Als dann ihr Nachbar Tom mit seiner Tochter gegenüber einzieht bemerkt Ann das es noch mehr im Leben gibt als die tägliche Routine.Sie verliebt sich in Tom kann sich aber auf diese Beziehung nicht einlassen da sie gefühlsmäßig noch immer an ihrem Eheschwur festhält. Doch dann wird Ann schwanger… In diesem Buch ist für Unterhaltung aber auch emotionales gesorgt. So manchesmal habe ich dank diverser Sprüche der pupertierenden Tochter herzhaft aufgelacht, aber auch viel nachgedacht wie ich an Anns Stelle handeln würde. Die Situation wird auch von Johns Eltern beleuchtet vor allem seiner Mutter die sich hingebungsvoll aufopfert. Der Schriftsil erinnerte mich ein wenig an eine Mischung aus Nora Roberts und Maeve Binchy. Im Grunde genommen ist dieses Buch leichte Kost und sehr einfach gestrickt. Man weiß eigentlich schon vorher wie es ausgeht. Dennoch eine nette Abwechslung wenn man etwas Unterhaltung, Liebe und Leid lesen möchte.

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