Susan Kearney Der Bann des Zeitreisenden

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Inhaltsangabe zu „Der Bann des Zeitreisenden“ von Susan Kearney

So sexy können nur Reisende durch Raum und Zeit sein: Marisa setzt ihre telepathischen Fähigkeiten zum Wohl der Drachenwandler ein, die nun auf der Erde leben, und ist mit ihrem Leben zufrieden. Als Rion, ein äußerst attraktiver Weltraumreisender, ihr plötzlich seine volle Aufmerksamkeit schenkt, ist es um sie geschehen. Doch meint Rion es ernst mit ihr? Denn Marisa ist die Einzige, durch die er Kontakt mit seinem Volk aufnehmen kann, das von einem dunklen Herrscher unterdrückt wird. Als Rion sie entführt, löst dies ein heilloses Gefühlschaos in Marisa aus. Doch um Rions Galaxie zu retten, müssen die beiden ihre turbulenten Gefühle in gemeinsame Bahnen lenken …

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  • Im Bann des Zeitreisenden

    Der Bann des Zeitreisenden

    mona_lisas_laecheln

    19. January 2015 um 11:26

    Rions Planet Ehron, dessen Bewohner sich allesamt in Drachen verwandeln können, wird von dem Volk der Unari besetzt und versklavt. Zwar konnte sich Rion mithilfe seines Vetters noch rechtzeitig retten, findet jedoch bei keinem anderen Planeten Hilfe und wohnt zur Zeit auf der Erde, die seit kurzem selbst die Fähigkeit der Drachenwandler besitzt. Da er keinen anderen Ausweg sieht seine Heimat zu retten, entführt er kurzerhand Marissa, welche eine telepathische Fähigkeit besitzt und hofft mit ihrer Hilfe seinen Planeten zu retten. Dieses Buch war ein Spontankauf, da ich den Klappentext und das Cover wirklich ansprechend fand, jedoch muss ich gestehen, das mich die Geschichte selbst total enttäuscht hat. Es gibt einen Vorgängerband, in dem Marissas Bruder Lucan ein Heilmittel für die Erde findet, welches einigen Bewohnern der Erde schließlich auch die Fähigkeit zum Drachenwandeln verleiht und in dem auch Rion schon vorkommt. Diesen Band habe ich jedoch nicht gelesen und die Geschichte konnte mich leider insgesamt auch so gar nicht überzeugen. Einen Stern vergebe ich zwar gerne für die gesellschaftlich-politischen Ideen, die in dem Buch stecken und die ich sehr interessant fand. Die Stärke dieses Buches liegt meiner Meinung nach wirklich bei den Gedankenüberlegungen zur gesellschaftlichen Ordnung, dem Vergleich der Regierungen auf den Planeten und dem Streben nach Freiheit bzw. der Angst vor fremden Gefahren. Gar nicht überzeugen konnte mich jedoch die gesamte Liebesgeschichte zwischen Rion und Marissa, die nicht nur flach und schwülstig war, sondern der es auch an Tiefe und Überzeugungskraft gefehlt hat - und die leider fast den Großteil des Buches eingenommen und somit den interessanten Teil des Buches in den Hintergrund gestellt hat. Allein, dass die ersten 20 Seiten des Buches (also die Einleitung in die Geschichte) nur daraus bestehen, wie sich die beiden Hauptcharaktere gegenseitig anschmachten (was sich durch das ganze Buch zieht) und übereinander herfallen wäre für mich fast Grund genug gewesen, das Buch sofort wieder aus der Hand zu legen. Als Marissa dann sauer auf Rion war - immerhin hat er sie ja von ihrem Planeten entführt und setzt sie großer Gefahren aus - dauert diese Wut nicht gerade lange an und ehe man sich versieht schmachtet sie Rion schon wieder an (das alles passiert eigentlich in den ersten 100 Seiten). Die eigentlichen Hürden die diese Liebesgeschichte zu tragen hat kommen gar nicht richtig zum Greifen. Marissas Charakter an sich fand ich leider auch sehr unsympathisch, sie kam mir naiv, gutgläubig und gekünstelt vor und bei ihren inneren Gedankengängen konnte ich oft nur noch den Kopf schütteln. Auch sprachlich gesehen war die Wortwahl manchmal einfach unpassend, übertrieben und schwülstig. An den Teil mit dem Drachenwandlern und der telepathischen Verbindung zu Marissa hätte ich mich vielleicht sogar gewöhnen können, doch auch hier lief der ganze Handlungsstrang wieder nur auf die Erotik zwischen Rion und Marissa hinaus, worum sich eigentlich das ganze Buch im Grunde dann immer wieder gedreht hat und wo einfach viel zu dick aufgetragen wurde. Es ist wirklich schade, das diese Geschichte, die in der Inhaltszusammenfassung so viel Potential verspricht, in der Umsetzung nicht/kaum punkten konnte...

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  • Rezension zu "Der Bann des Zeitreisenden" von Susan Kearney

    Der Bann des Zeitreisenden

    jucele

    01. August 2011 um 22:32

    Pendragon: Band 1: "Die Geliebte des Zeitreisenden" Band 2: "Der Bann des Zeitreisenden" Band 3: "Der Kuss des Zeitreisenden" . Lucans Schwester Marisa hat eine schwere Scheidung hinter sich. Das Vertrauen in Beziehungen hat sie daher komplett verloren. Kurz vor dem Ende ihrer Ehe hat sie sich, um auch wieder Kinder bekommen zu können, Drachenblut geben lassen. So ist auch Marisa nun eine Drachenwandlerin, allerdings hat sie die Gabe, mit telepathischen Fähigkeiten auf neue Drachenwandler, die erst mit der neuen Situation leben lernen müssen, beruhigend einzuwirken. Diese Gabe möchte der Weltraumreisende Rion, der zusammen mit Lucan auf die Erde gekommen ist, um Hilfe für sein Volk zu suchen, gerne für die Rettung seines Heimatplaneten nutzen. . Rions Heimatplanet Ehro ist in die Hände der Unari gefallen. Die Unari haben das Volk der Ehronier versklavt und beuten die Drachenwandler auf Ehro unter schlimmster Folter aus. Rion hat Visionen, in denen ihm gezeigt wird, wie schlimm es um den Planeten steht. Als diese Visionen entsetzliche Qualen zeigen und er mit seinen Verhandlungen auf der Erde nicht weiterkommt, entführt Rion kurzerhand Marisa, um mithilfe ihrer Gabe sein Volk zu befreien. . Marisa ist außer sich vor Wut und ihr Vertrauen wieder einmal maßlos erschüttert. Nicht nur, dass Rion ihr Leben riskiert, auch war sie wider jede Vernunft dabei, sich in Rion zu verlieben. Doch schnell begreift sie, dass nicht nur Rions Volk in Gefahr ist, sondern auch die Menschen der Erde. Kann Marisa mit ihrer Gabe und der heiß entfachen Leidenschaft zwischen ihr und dem Ehronier Rion den Planeten Ehro retten? . . Kritik . In dem zweiten Band der "Pendragon"-Trilogie "Der Bann des Zeitreisenden" besetzt Susan Kearney die Hauptrollen diesmal mit der menschlichen Marisa und dem Ehronier Rion. Den Anfang nimmt die Geschichte auf der Erde, bevor eine abenteuerliche Reise bis nach Ehro beginnt. . Die Autorin bedient sich einem leicht verständlichen wie auch ausführlichen Erzählstil. Leicht kann dem Geschehen gefolgt werden und dank der eingehenden Beschreibungen fällt es leicht, das Kopfkino am Laufen zu halten. Interessant ist auch wieder die Mischung aus spannender Fantasy, Sciencefiction und knisternder Erotik. Wobei der Erotikanteil in dem zweiten Band der "Pendragon"-Reihe deutlich im Vordergrund steht. Hier wurden Erotikszenen an Stellen eingebaut, wo sie zwar zum Plot passten, trotzdem aber fragwürdig wirkten. Ob Leidenschaft eine Welt retten kann, sei mal dahingestellt, wie die Autorin dieses aber gelöst hat, ist auch wieder sehr ansprechend. Interessant ist, dass die verschiedenen Welten gar nicht so unterschiedlich sind, wie man meinen könnte. Ob auf der Erde oder Ehro, ob auf Pendragon oder auch Tor, viel unterscheidet die Welten nicht. Auch die Bewohner sind grundsätzlich menschlich, lediglich die Bewohner Tors sind nicht in der Lage, die Gestalt eines Drachen anzunehmen. So fällt es leicht, sich die verschiedenen Handlungsorte und deren Bewohner vorzustellen. Kein glückliches Händchen hat der Verlag allerdings wieder bei dem Titel des Romans bewiesen, Zeitreisende sucht der Leser hier weiterhin vergeblich. Hier hätte der Originaltitel deutlich besser zugesagt. . Der Mythos um den heiligen Gral wird auch in "Der Bann des Zeitreisenden" kurz angeschnitten, hat aber kaum Gewicht in der Geschichte. Ihr Augenmerk legt die Autorin auf den Kampf gegen die Unari und die unwürdige Behandlung und auch die Rettung des Volks der Ehronier. Langsam wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich bis zum Ende ebenmäßig weiterentwickelt. Nach einem fesselnden Showdown klingt die Erzählung ruhig aus und wirkt damit in sich abgeschlossen, wobei dennoch die Neugier auf den dritten Band geschürt wird. . Rückblickend wird die Geschichte aus der Perspektive einer dritten Person erzählt. Diese hat den Fokus deutlich auf Marisa gerichtet, sodass der Leser schnell nachempfinden kann, wie diese Figur denkt und auch fühlt. . Die Darstellung und Entfaltung der beiden Hauptdarsteller ist der Autorin hervorragend gelungen. Anziehend, lebendig und authentisch werden die Figuren beschrieben und die Entwicklung infolge der Ereignisse passt zu den einzelnen Protagonisten. Die Neben- und Randfiguren bleiben allerdings etwas blass und so bleiben diese trotz einigen Potenzials nicht lange in Erinnerung. . Die Beziehung zwischen Marisa und Rion ist voll knisternder Erotik, und der Leser darf sich hier auf einige sehr prickelnde Szenen freuen. . Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und harmoniert sehr gut mit dem Inhalt. Die Gestaltung der einzelnen Kapitel ist wie schon im ersten Band aufschlussreich gestaltet. Diese beginnen immer mit einem Zitat verschiedener Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Merlin oder auch der Herrin vom See, und diese Zitate passen immer zum Ablauf der Geschichte. . . Autorin . Susan Kearney schreibt prickelnde Romanzen mit futuristischem Setting. Sie hält sich an die alte Regel, über das zu schreiben, was man kennt - deshalb schreibt sie über die Zukunft. Und als Taucherin, Expertin in Kampfkunst, Seglerin, Eiskunstläuferin, Immobilienmaklerin, ehemalige Besitzerin eines Tauschgeschäfts, eines Fitnessstudios für Frauen sowie eines Friseursalons, hat sie genug Stoff für den Rest ihres Lebens gesammelt. . . Fazit . Mit "Der Bann des Zeitreisenden" hat die Autorin Susan Kearney auf jeden Fall bewiesen, dass sie ein Händchen für erotische Szenen hat. In einen fesselnden und futuristischen Plot hat Susan Kearney eine vor Erotik prickelnde Romanze eingebaut, die zwar nicht immer glaubwürdig erscheint, aber dennoch zu dem Plot passt. . Leserinnen, die erotische Geschichten vor futuristischem Hintergrund bevorzugen, sind hier auf jeden Fall richtig. . Taschenbuch: 400 Seiten ISBN-13: 978-3492267663 Originaltitel: Rion. The Pendragon Legacy . Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Der Bann des Zeitreisenden" von Susan Kearney

    Der Bann des Zeitreisenden

    Letanna

    14. March 2011 um 18:42

    Der 2. Teil der Pendragon-Reihe von Susan Kearney handelt von Marisa und Rion. Rion wurde ja bereits im ersten Teil der Serie eingeführt. Er ist ebenfalls ein Drachenwandler, genauso wie Marisa, die übrigens Lucans Schwester ist. Lucan hat bei seiner letzten Reise ein Gegenmittel gegen die Unfruchtbarkeit auf der Erde mitgbracht, was zur Folge hat, dass jeder, der dieses Mittel nimmt, ebenfalls zum Drachenwandler wird. So wie Marisa. Sie hat ihre Arbeit als Reporterin aufgegeben und betreut jetzt die Drachenwandler, da sie eine besondere telepatische Gabe hat. Und gerade diese Gabe will Rion auf seinem Planeten nutzen, da dieser von den Unari besetzt wurde und die Bevölkerung versklavt wurde. Er lebt jetzt schon einige Zeit auf der Erde und hat gehofft, hier Unterstützung zu bekommen, die ihm aber nicht gewährt wurde. Da entführt er einfach Marisa und nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise. Auch bei diesem Teil der Reihe hat der Verlag kein gutes Händchen beim Titel bewiesen, es kommt immer noch kein Zeitreisender vor. Dafür aber ein Haufen Drachen und andere Außerirdische, was mir sehr gut gefallen hat. Der Science Fiction Anteil war dieses Mal recht hoch, aber auch der Romantikanteil war sehr groß, für meinen Geschmack hätten es ruhiger ein weniger erotische Szenen sein können, die manchmal auch einfach zu detalliert waren. Was mich am meisten gestört hat, war die Art, wie Marisa dann ihre Gabe eingesetzt hat, um die Wirkung des Tyrannisierers (was für ein bescheuerter Name) zu neutralisieren. Im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Die Suche nach dem Gral wird dieses Mal fast gar nicht erwähnt, was ich eigentlich schade fand. Der nächste Teil wird von Jordan handeln, der in diesem Teil kurz eingeführt wird, was mich sehr neugierig auf ihn gemacht hat.

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