Susan Kreller

 4,1 Sterne bei 181 Bewertungen
Autorin von Elefanten sieht man nicht, Schneeriese und weiteren Büchern.
Autorenbild von Susan Kreller (© Ellen Runa Kara)

Lebenslauf von Susan Kreller

Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. "Elefanten sieht man nicht" ist ihr erster Roman.

Alle Bücher von Susan Kreller

Cover des Buches Elefanten sieht man nicht (ISBN: 9783551314581)

Elefanten sieht man nicht

 (88)
Erschienen am 18.12.2015
Cover des Buches Schneeriese (ISBN: 9783551315649)

Schneeriese

 (38)
Erschienen am 25.11.2016
Cover des Buches Pirasol (ISBN: 9783492314114)

Pirasol

 (23)
Erschienen am 04.12.2018
Cover des Buches Elektrische Fische (ISBN: 9783551584045)

Elektrische Fische

 (25)
Erschienen am 31.10.2019
Cover des Buches Schlinkepütz, das Monster mit Verspätung (ISBN: 9783551556790)

Schlinkepütz, das Monster mit Verspätung

 (4)
Erschienen am 29.09.2016
Cover des Buches Gecko Kinderzeitschrift Band 43 (ISBN: 9783940675422)

Gecko Kinderzeitschrift Band 43

 (0)
Erschienen am 01.09.2014

Neue Rezensionen zu Susan Kreller

Cover des Buches Elektrische Fische (ISBN: 9783551584045)_AveryAnn_s avatar

Rezension zu "Elektrische Fische" von Susan Kreller

Eine Geschichte über das Heimweh und die Trauer
_AveryAnn_vor einem Monat

‚Emma muss mit ihren beiden Geschwistern und ihrer Mutter von Dublin nach Deutschland ziehen. Schon auf der Hinfahrt hat sie schreckliches Heimweh und wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder nach Hause- nach Dublin- zu kommen. In ihrem neuen zu Hause lernt sie Levin kennen und entwickelt mit ihm einen Plan um abhauen zu können...‘

Leider war ‚elektrische Fische‘ eine ziemliche Enttäuschung. Ich habe viel gutes von dem Buch gehört und hatte demnach auch höhere Erwartungen. Diese wurden jedoch nicht im geringsten erfüllt.
Der Schreibstil war mir zu anstrengend und zu langatmig und es gab keine richtigen Emotionen, außer vielleicht die Trauer und das Heimweh. Es ging immer nur um Trauer,Trauer, Trauer und Heimweh, Heimweh, Heimweh. Dies war ziemlich anstrengend.
Ich konnte keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und konnte auch oftmals die Handlungen der einzelnen Charaktere nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen.
Die Protagonistin und die anderen hatten keine Persönlichkeiten und auch keinen Draht zueinander.
Die Geschichte hatte im generellen keinen richtigen/ spannenden Ausgangspunkt oder roten Faden. Die Frage, welche man sich stellte war nur: Wird Emma jetzt nach Irland abhauen oder nicht?
Es herrschte keine Spannung und es war einfach nur ein komplettes Durcheinander.Auch die „Beziehung“ zwischen Levin und Emma konnte ich nicht nachvollziehen und sah auch keine richtigen Gefühle o.ä zwischen ihnen.
Auch andere Gefühle wie die Eifersucht von Emma gegenüber ihrer Schwester konnte ich nicht verstehen. Das Ende wurde ein wenig spannender, ging jedoch etwas zu schnell und war auch das „beste“ am ganzen Buch.
Was mir gut gefallen hat, war die Irische Abstammung von Emma und ihren Geschwistern. Das wurde gut in die Geschichte integriert. Das Cover gefällt mir auch ziemlich gut.

Fazit: Ein Buch für zwischendurch, jedoch wird es langatmig und langweilig und man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben. = 2 Sterne 

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Cover des Buches Elektrische Fische (ISBN: 9783551584045)66jojos avatar

Rezension zu "Elektrische Fische" von Susan Kreller

Ein Buch, welches von Leben und Emotionen sprudelt
66jojovor 5 Monaten

Ein neues Leben soll Emma in Deutschland beginnen, nachdem sie mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aus Irland weggezogen ist. Doch damit ist Emma gar nicht einverstanden und vor allem auch nicht glücklich. Sie will zurück nach Dublin, zurück zu ihren Grosseltern und ihrem Vater, der ihre Mutter nicht glücklich machen konnte. Emma schmiedet einen Plan und ist überzeugt, dass das die einzige Möglichkeit ist, um wieder glücklich zu sein. Doch dann begegnet sie Levin und eigentlich hat er gar keine Zeit für die Probleme von anderen, aber er will Emma helfen. Und dann sind da auch noch diese elektrischen Fische und Gefühle zwischen Levin und Emma, die die Situation nicht einfacher machen.  Emma ist keine leichte Protagonistin. Auf den ersten 60 Seiten wirkt sie teilweise fast schon unsympathisch, gleichzeitig empfindet man Mitleid mit ihr und die Autorin gibt einem die Möglichkeit zu verstehen, wie die sich die einzelnen Figuren fühlen.  Zudem beschäftigt sich das Buch mit der Frage, was Heimat ist und wie unterschiedlich Heimat empfunden werden kann. Susan Kreller lässt uns darüber nachdenken, warum wir uns da wo wir leben wohlfühlen oder eben nicht wohlfühlen.  Gleichzeitig bietet „Elektrische Fische“ aber gute Unterhaltung und Lesestunden, die es einem erlauben, seinen Horizont zu erweitern. Ein Entschwinden aus dem Alltag ist vielleicht nicht möglich, dafür beschäftigt sich das Buch mit zu alltäglichen Themen, aber das Buch bietet viel Stoff zum Nachdenken und das Buch ist auf emotionaler Ebene so vielfältig, dass das Lesen zu einem interessanten Erlebnis wird.  

Fazit 

Susan Kreller hat mit «Elektrische Fische» geschrieben, welches aus unterschiedlichen Gründen zu überzeugen weiss. Kreller beherrscht ihr Handwerk und weiss mit der Sprache umzugehen, das Einflechten von englischen und irischen Begriffen macht das Buch authentischer und gibt den Figuren eine eigene Stimme. Gleichzeitig ist das Buch eine emotionale Wucht und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt von Emma, ihrer Familie und Levin. Wenn ihr ein Buch lesen wollt, welches euch gut unterhält, euch emotional berührt und zudem auch noch ein paar Denkanstösse gibt, dann seid ihr mit Susan Krellers neuestem Werk genau richtig. Eine ruhige Geschichte, die gleichzeitig nur so von Leben und Emotionen sprudelt. Emmas Geschichte hat mir gut gefallen und auch wenn ich mich zwischendurch über sie aufgeregt habe oder ihre Handlungen und Gedanken nicht ganz nachvollziehen konnte, gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sterne und empfehle es Fans von Ava Reed, Anne Freytag und Jandy Nelson.

Ich danke dem Carlsen Verlag für mein Exemplar!

Folge Josia Jourdan auf Instagram @joisajourdan für mehr Buchtipps! 




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Cover des Buches Elektrische Fische (ISBN: 9783551584045)R

Rezension zu "Elektrische Fische" von Susan Kreller

Elektrische Fische
readinglauravor 7 Monaten

»Und du Emma?«, fragt er einmal vorsichtig. »Willst du wirklich hier weg?« 

In dem Buch ging es um Emma, die gezwungenermaßen an die Ostsee ziehen muss.

Ich mochte das Buch leider nicht so gerne. Ich habe es geschenkt bekommen und es lag lange auf meinem Sub und als ich es dann gelesen habe konnte es mich nicht überzeugen. Der Schreibstil hat mich kaum mitgenommen und die Story war auch nicht meins, da es kaum einen Spannungsaufbau gibt, weil alles relativ auf einer Ebene ist. Aber das größte Problem war, dass ich keine Problem damit hatte, das Buch aus der Hand zu legen, um was Anderes zu machten, was bei einem guten Buch meiner Meinung nach nicht passieren darf. Was mir gut gefallen hat, war, dass die Autorin auch mal „ungewöhnliche Themen thematisiert hat. Die Themen in dem Buch sind meistens sehr ernst. Krankheit, Depression und Trauer aber auch Hoffnung und Freundschaft sind wirklich emotional dargestellt. Auch waren die Entscheidungen der Charaktere menschlich und echt und wirkten nicht so, als hätten sie sich nur für den Plot so entschieden, was mir gefallen hat. 

Leider sickert oft auch die „typische“ „Teenager hat Heimweh aber verliebt sich“ Geschichte durch, was ich schade fand. Die Story hat sich unfassbar in die Länge gezogen, was man auf einer Seite hätte sagen können, sagt sie in zwei Kapiteln. Das Ende war dafür unerwartet, man hätte gedacht, dass sie sich anders entscheidet, als sie es getan hat.

Die Geschichte bringt einem bei, das Krankheit zum Leben gehört un, dass man die schlimmste Zeit nur mit Freunden meistern kann.

Ich würde das Buch allen empfehlen, die es eher ruhig mögen und die Klischees nicht so sehr stören.

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Gespräche aus der Community

Bei mir bahnt sich gerade eine kleine Leseflaute an, nachdem ich in den letzten Wochen eigentlich recht viel gelesen habe. Deshalb würde ich gern mal etwas ausprobieren - es wäre ganz toll, wenn der erste, der das hier liest (wirklich nur der erste) ein Buch von meinen noch ungelesenen Büchern nennt, das er ganz toll fand. Das möchte ich dann direkt als nächstes lesen. Ich möchte erstmal wirklich nur eine Empfehlung, denn wenn es ganz viele werden, kommt wieder das Problem, dass ich mich nicht entscheiden kann ;-) Vielleicht kennt das der ein oder andere von euch. Sollte es ein Buch sein, das ich z.B. gerade verliehen habe, sage ich noch mal Bescheid.

So, jetzt bin ich echt gespannt, wer zuerst einen Buchtipp hat und wie mir das Buch dann gefällt. Ich berichte dann hier. Sollte es gut klappen, frage ich danach hier vielleicht wieder nach einem Tipp.

Meine ungelesenen Bücher findet ihr übrigens hier:
http://www.lovelybooks.de/bibliothek/Daniliesing/ungelesen/

Bisher gelesen:

1. Der Schatten des Windes (empfohlen von SueMei) - 3 Sterne
2. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (empfohlen von Mone80) - 3 Sterne
3. Deine Seele in mir (empfohlen von LeseJulia) - 4 Sterne
4. Saeculum (empfohlen von Annilane) - 5 Sterne
5. The Homelanders - Stunde Null (empfohlen von Buchrättin) - 3 Sterne
6. Zirkel von Sara B. Elfgren (empfohlen von Annilane) - 4 Sterne
7. Davon, frei zu sein von Meg Rosoff (empfohlen von fireez) - 4 Sterne
8. Liebe unter Fischen von René Freund (empfohlen von britta70) - 4 Sterne
9. Elefanten sieht man nicht von Susan Kreller (empfohlen von Madam Swann) - 5 Sterne

Ich lese gerade:

235 Beiträge
Zum Thema

Liebe LovelyBooker,

wir laden Euch herzlich ein, bei der Leserunde zu Susan Krellers »Pirasol« dabei zu sein!

Zwei alte Damen leben in einer Papierfabrikantenvilla: Die scheue und liebenswerte Gwendolin ist 84 Jahre alt, Witwe und Alleinerbin des imposanten Hauses, ihre Mitbewohnerin Thea ist 15 Jahre jünger, hat sich vor einigen Jahren listig in die Villa eingenistet und verfolgt seither ohne Skrupel und Rücksicht auf ihre Gastgeberin ihren ganz eigenen Plan. Als man den vom Vater verstoßenen und seit drei Jahrzehnten verschollenen Sohn Gwendolins in der Stadt gesehen haben will, versucht Thea, ihre Stellung zu sichern und vollends das Regiment im Haus zu übernehmen. Für Gwendolin ist das zunehmende Machtstreben ihres tyrannischen Hausgastes jedoch der Auslöser, sich wieder an ihr eigenes langes und hartes Leben zu erinnern: an eine Berliner Kindheit während der Zeit des Nationalsozialismus, die Verhaftung ihrs Vaters aus politischen Gründen, an den frühen Verlust der Eltern und das eigene Überleben in einer ausgebombten Stadt, an einen neuen Anfang in einer westdeutschen Kleinstadt mit ihrem Ehemann, dem despotischen Papierkönig Willen und schließlich an die Verbannung des einzigen gemeinsamen Kindes. Als Gwendolin sich wieder ihre eigene Lebensgeschichte in dieser emotionalen Krise vergegenwärtigt, beschließt sie, fortan nicht mehr alles stoisch zu ertragen, sondern ihr restliches Leben selber in die Hand zu nehmen.

»Pirasol« ist die berührende Geschichte einer stillen und arbeitsamen Frau, die erst im hohen Alter beginnt, sich zur Wehr zu setzen. Susan Kreller erzählt in ihrem Roman lakonisch knapp und bildstark die Geschichte eines ganzen Lebens und schreibt von Schuld, Vergebung und der Last der deutschen Geschichte.            

Susan Kreller, geboren 1977 in Plauen, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über englischsprachige Kinderlyrik. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie 2012 mit dem Jugendbuch »Elefanten sieht man nicht« bekannt. Sie erhielt unter anderem das Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium, den Hansjörg-Martin-Preis (2013) und 2015 den Deutschen Jugendliteraturpreis für »Schneeriese«. Sie arbeitet als Schriftstellerin, Journalistin und Literaturwissenschaftlerin und lebt in Bielefeld.

Wenn Ihr Lust auf diese Leserunde habt, dann schreibt uns doch kurz, welche Gedanken und Assoziationen Euch in den Kopf kommen, wenn Ihr »Pirasol«, den Titel des Buchs, lest. Was stellt Ihr Euch darunter vor? 

Wir freuen uns und sind gespannt! 

Euer Berlin Verlag

257 BeiträgeVerlosung beendet
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor 3 Jahren
Hallo, hier ist meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Susan-Kreller/Pirasol-1483620744-w/rezension/1508804382/ Es tut mir leid das es solange gedauert hat. Ein wirklich sehr sehr gutes Buch.
Wie eröffnet man eine Leserunde? Schlägt man mit einem Löffel vornehm gegen ein Weinglas, räuspert man sich, entkorkt man virtuos eine Flasche Sekt? Ich weiß es nicht - und eröffne die Leserunde zu meinem Jugendbuch "Elefanten sieht man nicht" ganz schlicht, nämlich einfach so. Hiermit. In meinem Buch geht es um die 13jährige Mascha, die die Sommerferien bei ihren Großeltern verbringt - in einer penibel gepflegten Siedlung mit einwandfreien Vorgärten und harmonischem Rasenmäher-Singsang. Völlig ausgeschlossen, dass an so einem Ort Schlimmes geschehen könnte. Aber dann lernt Mascha die Kinder Julia und Max kennen und erfährt, dass es eben doch sein kann. Denn Julia und Max werden vom Vater misshandelt. Mascha versucht mit einigen Erwachsenen darüber zu reden, bittet sie um Hilfe. Doch vergebens, keiner hört ihr richtig zu. Schließlich ergreift Mascha eine verzweifelte und nicht ganz handelsübliche Rettungsmaßnahme. Der Carlsen-Verlag stellt 25 Exemplare des Buches zur Verfügung, um die Ihr Euch ab sofort (nun ja: ab dem 20.2.) bewerben könnt - vielleicht mit ein paar Worten darüber, welche Assoziationen der Titel "Elefanten sieht man nicht" bei Euch weckt. Ich freue mich auf die Leserunde!
262 Beiträge
kolokeles avatar
Letzter Beitrag von  kolokelevor 9 Jahren
Nun endlich auch meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Susan-Kreller/Elefanten-sieht-man-nicht-864009706-w/rezension-930211098/ Mascha verbringt ihre Sommer immer bei ihren Großeltern, seitdem ihre Mutter gestorben ist. Ihr Vater braucht dann Zeit für sich und so bestehen ihre Sommer aus der Zeit in einer ruhigen Wohnsiedlung, wo jeder jeden kennt und alles seinen Gang geht, inklusive Klatsch&Tratsch. So wirklich Anschluss findet sie nicht, bis sie eines Tages auf Max und Julia trifft. Auf dem Spielplatz kommt sie mit Julia, der großen Schwester von Max ins Gespräch, dabei ist Julia selbst erst 9 (Mascha übrigens 13). Max ist etwas seltsam und bei Julia entdeckt Mascha blaue Flecken am Bauch, die sie stutzig werden lassen. Als sie auch noch zufälluig entdeckt, dass Max eines Tages von seinem Vater heftig geschubst wird und ihr Julias Anblick dabei zusätzlich ein ungutes Gefühl macht, ist klar, dass da etwas nicht stimmt. Doch, was tun? Alle Erwachsenen, einschließlich der Polizei, schauen weg, hören nicht zu oder wollen sowieso nichts davon wissen. Kann ja auch nicht sein, in so einer Siedlung, wo alles seinen Gang geht. Man kennt sich schließlich. Also beschließt Mascha zu handeln, sie nimmt die beiden Kinder und sperrt sie weg, erzählt ihnen, das ist so mit den Eltern abgesprochen. Eine gute Idee? Wie das ganze ausgeht, soll hier nicht verraten werden. Das Buch liest sich leicht, dabei ist die Sprache aber trotzdem nicht zu einfach. Es soll vor allem Jugendliche ansprechen, ob es das tut, kann ich nicht beurteilen, aber ich denke, es könnte schon den richtigen Nerv treffen. Die Botschaft, wie ich sie verstanden habe, ist: lieber etwas tun, was vielleicht nicht ganz so zielführend ist, vielleicht auch verrückt oder gar unklug, als die Hände in den Schoss zu legen und wegzuschauen, denn das tun schon genug. Einziges Manko ist, dass die Altersstruktur der Personen manchmal etwas durcheinander gerät, da wirkt Julia älter als Mascha, das ist nicht ganz stimmig. Ansonsten ist das Buch wirklich gelungen und vor allem die Umschlag-, sowie Buchgestaltung verdient ein Extralob.

Community-Statistik

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auf 88 Wunschzettel

von 49 Lesern aktuell gelesen

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