Susan Krinard

 3.8 Sterne bei 23 Bewertungen

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Die dunkle Macht des Mondes

Die dunkle Macht des Mondes

 (18)
Erschienen am 01.05.2009
Bride of the Wolf

Bride of the Wolf

 (1)
Erschienen am 06.04.2012
Luck of the Wolf

Luck of the Wolf

 (1)
Erschienen am 26.10.2010
Code of the Wolf

Code of the Wolf

 (1)
Erschienen am 19.07.2011
Code of the Wolf (Mills & Boon Nocturne)

Code of the Wolf (Mills & Boon Nocturne)

 (1)
Erschienen am 01.06.2012
Black Ice

Black Ice

 (0)
Erschienen am 05.05.2015
Dark of the Moon

Dark of the Moon

 (0)
Erschienen am 20.11.2009

Neue Rezensionen zu Susan Krinard

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Petzi_Mauss avatar

Rezension zu "Die dunkle Macht des Mondes" von Susan Krinard

ganz nette Unterhaltung...
Petzi_Mausvor einem Jahr

"Die dunkle Macht des Mondes" spielt im Jahr 1926 in New York, als Vampire noch unerkannt unter den Menschen lebten. Ein Krieg zwischen Vampir-Gruppen ist ausgebrochen, und es wurden blutleere Leichen gefunden.
Die Journalistin Gwen macht sich auf die Suche nach den Tätern und kommt dem Geheimnis der Vampire zu nah. Vampir Dorian kann sie nur retten, indem er sie ebenfalls zu einem Vampir macht. Dann jedoch geht der Kampf erst richtig los...

Der Anfang des Buches hat mich gut unterhalten, es kam nie Langeweile auf, jedoch wurde es gegen Ende etwas zäh für mich zu lesen... Auch der Schluss kam sehr abrupt; und ganz besonders schade fand ich, dass die erste und einzige richtige Liebesszene erst im Epilog vorkam; dabei hatte sich die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Dorian ja schon das ganze Buch lang gespinnt...

Fazit für mich: war ganz nett zu lesen, aber kein Highlight meines Bücherregals

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Die dunkle Nacht des Mondes (MYSTERY GESCHOEPFE DER NACHT 4)" von Susan Krinard

Was anderes erwartet
Asbeahvor 2 Jahren

Ein unerwartet anspruchsvoller Roman aus der Cora Mystery Reihe. Und da haben wir auch schon das “Problem’. Ich hatte gerade Lust auf ein lockeres, schnelles Lesevergnügen und erwartete eine leichte Vampirromanze. Weit gefehlt, ich bekam Bandenkriege zwischen verschiedenen Vampirgruppen und Sekten, die sich für meinen Geschmack furchtbar in die Länge zogen. Von Romantik war nicht viel zu spüren, nur ein Hin und Her zwischen dem einzelgängerischen Vampir Dorian und dem Menschen Gwen, die nicht zueinander finden können. Beide waren mir obendrein nicht sonderlich sympathisch.

Kurz gesagt, die Geschichte war mir zu mühsam und hätte ich gewusst, welche Qualen mich erwarten, hätte ich nach dem ersten, interessanten Drittel gleich nur noch den Epilog gelesen.

Mein Fazit: Ein gut geschriebener Roman, der sich mit den Problematiken der Vampire auseinandersetzt. Nichts für zwischendurch und leider etwas langweilig. 

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Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Die dunkle Macht des Mondes" von Susan Krinard

Old School Vampire in New York
Blackfairy71vor 4 Jahren

New York, 1926: Ein unheimliches Verbrechen hält die Stadt in Atem. Drei blutleere Leichen wurden gefunden. Das Werk von Vampiren? Bei ihren Recherchen zu dem Fall wird die Reporterin Gwen Murphy am Ufer des East River von einem Unbekannten in die eiskalten Fluten gestoßen. Doch in letzter Sekunde bewahrt sie ein faszinierend schöner Mann vor dem Ertrinken: Dorian Black. Vergeblich versucht er, Gwen von ihren gefährlichen Nachforschungen abzubringen, denn die Vampire töten jeden, der ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Bald schon fühlt Gwen sich in der Nähe des seltsamen Fremden in Sicherheit. Sie ahnt nicht, dass Dorian selbst ein Vampir ist der um sie zu retten, sogar über ihre Leiche gehen würde.

Im Jahr 1926 wird eine Frau als Reporterin bei einer Zeitung nicht besonders ernst genommen, was Gwen Murphy aber nicht weiter stört. Denn so kann sie mehr oder weniger ungestört einer alten Geschichte ihres verstorbenen Vaters nachgehen, der ebenfalls für den Sentinel gearbeitet hat und anscheinend einem Geheimnis auf der Spur war, das nicht nur ihn, sondern jetzt auch sie selbst in Lebensgefahr bringt. Als sie sich am East River mit einem Informanten treffen will, findet sie sich wenig später in den Armen eines Fremden wieder, der sie aus dem Fluss gerettet hat. Dorian Black wirkt wie ein Obdachloser, ihn umgibt aber auch eine geheimnisvolle Aura von Gefahr, er scheint gebildet und kultiviert. Gwen ist fasziniert. Dorians abweisendes Verhalten weckt ihre Neugier als Reporterin, er scheint etwas über die Morde am Fluss zu wissen.

Dorian ist ebenfalls von ihr angetan, aber aufgrund seines dunklen Geheimnisses versucht er alles, um Gwen wieder loszuwerden. Nicht nur wegen der Tatsache, dass Gwen in großer Gefahr schweben würde, wenn sie herausfinden würde, dass Vampire tatsächlich existieren. Seit Dorian den Anführer seines Clans umgebracht hat, ist in ihm ein Monster erwacht, das einmal im Monat bei Neumond hervorbricht. Und dann hat er keinerlei Kontrolle über sich und sein Verhalten. Dann ist sein einziges Ziel: Töten.

Bei ihren Nachforschungen gerät Gwen zwischen die Fronten verfeindeter Mafia Gangs und muss schließlich erkennen, dass Vampire tatsächlich existieren und dass im Hintergrund bereits ein Kampf um die Macht in der Stadt begonnen hat. Und wie würde sich ein Sieg der Vampire, der Strigoi auf die gesamte Menschheit auswirken? Und auf welcher Seite steht Dorian Black?

Ich habe das Buch zufällig beim Stöbern bei rebuy entdeckt und dachte mir, ich versuche es mal. Es klang nach einem Old-School-Vampirroman und ich würde sagen, das ist es auch. Kein Fantasy und zum Glück auch kein Romantasy. Die Vampire, hier Strigoi genannt, sind böse, trinken Blut und leben seit Jahrhunderten unerkannt unter den Menschen. Der Strigoi ist eine Variation des rumänischen Begriffs für Vampir oder Upir.

Die Geschichte ist düster, manchmal brutal, aber nicht ohne Gefühle erzählt. Gwen war mir zwar sympathisch, aber manchmal nervte ihr Verhalten ein wenig. Allerdings muss man sich dann vielleicht die damalige Zeit und die Rolle der Frau in der Gesellschaft vor Augen führen. Auch Dorian mochte ich, seine innere Zerrissenheit kommt gut rüber, ohne dass er als Weichei erscheint. Trotzdem, ein bisschen weniger Hin und Her zwischen Dorian und Gwen hätte dem Ganzen meiner Meinung nach gut getan. Das Ende hat mich aber dann zufriedengestellt.

Insgesamt habe ich es also nicht bereut, das Buch gelesen zu haben. Und wie es scheint, ist es tatsächlich ein Einzelbuch und mal keine Reihe.

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