Susan Krinard Die dunkle Macht des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Macht des Mondes“ von Susan Krinard

"Krinard erzählt eine großartige Geschichte über eine mächtige Beziehung. Sie versteht es, ihre Leser gefühlsmäßig und intellektuell zu packen." Romantic Times New York, 1926 Ein unheimliches Verbrechen hält die Stadt in Atem. Drei blutleere Leichen wurden gefunden. Das Werk von Vampiren? Bei ihren Recherchen zu dem Fall wird die Reporterin Gwen Murphy am Ufer des East River von einem Unbekannten in die eiskalten Fluten gestoßen. Doch in letzter Sekunde bewahrt sie ein faszinierend schöner Mann vor dem Ertrinken: Dorian Black. Vergeblich versucht er, Gwen von ihren gefährlichen Nachforschungen abzubringen, denn die Vampire töten jeden, der ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Bald schon fühlt Gwen sich in der Nähe des seltsamen Fremden in Sicherheit. Sie ahnt nicht, dass Dorian selbst ein Vampir ist – der um sie zu retten, sogar über ihre Leiche gehen würde.

ganz nette Vampirgeschichte...

— Petzi_Maus
Petzi_Maus

hmm recht eigen aber nicht schlecht!

— dreamer
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  • ganz nette Unterhaltung...

    Die dunkle Macht des Mondes
    Petzi_Maus

    Petzi_Maus

    26. July 2017 um 08:40

    "Die dunkle Macht des Mondes" spielt im Jahr 1926 in New York, als Vampire noch unerkannt unter den Menschen lebten. Ein Krieg zwischen Vampir-Gruppen ist ausgebrochen, und es wurden blutleere Leichen gefunden. Die Journalistin Gwen macht sich auf die Suche nach den Tätern und kommt dem Geheimnis der Vampire zu nah. Vampir Dorian kann sie nur retten, indem er sie ebenfalls zu einem Vampir macht. Dann jedoch geht der Kampf erst richtig los... Der Anfang des Buches hat mich gut unterhalten, es kam nie Langeweile auf, jedoch wurde es gegen Ende etwas zäh für mich zu lesen... Auch der Schluss kam sehr abrupt; und ganz besonders schade fand ich, dass die erste und einzige richtige Liebesszene erst im Epilog vorkam; dabei hatte sich die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Dorian ja schon das ganze Buch lang gespinnt... Fazit für mich: war ganz nett zu lesen, aber kein Highlight meines Bücherregals

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  • Old School Vampire in New York

    Die dunkle Macht des Mondes
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    New York, 1926: Ein unheimliches Verbrechen hält die Stadt in Atem. Drei blutleere Leichen wurden gefunden. Das Werk von Vampiren? Bei ihren Recherchen zu dem Fall wird die Reporterin Gwen Murphy am Ufer des East River von einem Unbekannten in die eiskalten Fluten gestoßen. Doch in letzter Sekunde bewahrt sie ein faszinierend schöner Mann vor dem Ertrinken: Dorian Black. Vergeblich versucht er, Gwen von ihren gefährlichen Nachforschungen abzubringen, denn die Vampire töten jeden, der ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Bald schon fühlt Gwen sich in der Nähe des seltsamen Fremden in Sicherheit. Sie ahnt nicht, dass Dorian selbst ein Vampir ist der um sie zu retten, sogar über ihre Leiche gehen würde. Im Jahr 1926 wird eine Frau als Reporterin bei einer Zeitung nicht besonders ernst genommen, was Gwen Murphy aber nicht weiter stört. Denn so kann sie mehr oder weniger ungestört einer alten Geschichte ihres verstorbenen Vaters nachgehen, der ebenfalls für den Sentinel gearbeitet hat und anscheinend einem Geheimnis auf der Spur war, das nicht nur ihn, sondern jetzt auch sie selbst in Lebensgefahr bringt. Als sie sich am East River mit einem Informanten treffen will, findet sie sich wenig später in den Armen eines Fremden wieder, der sie aus dem Fluss gerettet hat. Dorian Black wirkt wie ein Obdachloser, ihn umgibt aber auch eine geheimnisvolle Aura von Gefahr, er scheint gebildet und kultiviert. Gwen ist fasziniert. Dorians abweisendes Verhalten weckt ihre Neugier als Reporterin, er scheint etwas über die Morde am Fluss zu wissen. Dorian ist ebenfalls von ihr angetan, aber aufgrund seines dunklen Geheimnisses versucht er alles, um Gwen wieder loszuwerden. Nicht nur wegen der Tatsache, dass Gwen in großer Gefahr schweben würde, wenn sie herausfinden würde, dass Vampire tatsächlich existieren. Seit Dorian den Anführer seines Clans umgebracht hat, ist in ihm ein Monster erwacht, das einmal im Monat bei Neumond hervorbricht. Und dann hat er keinerlei Kontrolle über sich und sein Verhalten. Dann ist sein einziges Ziel: Töten. Bei ihren Nachforschungen gerät Gwen zwischen die Fronten verfeindeter Mafia Gangs und muss schließlich erkennen, dass Vampire tatsächlich existieren und dass im Hintergrund bereits ein Kampf um die Macht in der Stadt begonnen hat. Und wie würde sich ein Sieg der Vampire, der Strigoi auf die gesamte Menschheit auswirken? Und auf welcher Seite steht Dorian Black? Ich habe das Buch zufällig beim Stöbern bei rebuy entdeckt und dachte mir, ich versuche es mal. Es klang nach einem Old-School-Vampirroman und ich würde sagen, das ist es auch. Kein Fantasy und zum Glück auch kein Romantasy. Die Vampire, hier Strigoi genannt, sind böse, trinken Blut und leben seit Jahrhunderten unerkannt unter den Menschen. Der Strigoi ist eine Variation des rumänischen Begriffs für Vampir oder Upir. Die Geschichte ist düster, manchmal brutal, aber nicht ohne Gefühle erzählt. Gwen war mir zwar sympathisch, aber manchmal nervte ihr Verhalten ein wenig. Allerdings muss man sich dann vielleicht die damalige Zeit und die Rolle der Frau in der Gesellschaft vor Augen führen. Auch Dorian mochte ich, seine innere Zerrissenheit kommt gut rüber, ohne dass er als Weichei erscheint. Trotzdem, ein bisschen weniger Hin und Her zwischen Dorian und Gwen hätte dem Ganzen meiner Meinung nach gut getan. Das Ende hat mich aber dann zufriedengestellt. Insgesamt habe ich es also nicht bereut, das Buch gelesen zu haben. Und wie es scheint, ist es tatsächlich ein Einzelbuch und mal keine Reihe.

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    • 12
  • Zwiespalt, Zweifel, Zärtlichkeit

    Die dunkle Macht des Mondes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2014 um 17:19

    Wie bereits bekannt sein dürfte,  handelt das Buch in erster Linie um die Beziehung von Gwen Murphy zu Dorian Black. Gwen ist Reporterin und untersucht die Morde an drei blutleere Leichen am East River und wird dort ins Wasser gestoßen. Dorian rettet sie und so begann die ganze Geschichte.  Ich war zu Beginn nicht ganz von dem Buch überzeugt da es den Anschein hatte, als wäre dieser Vampirroman nichts neues für mich und nur eine weitere Kerbe in meinem Brett von gelesenen Büchern. Als ich immer mehr und mehr gelesen habe war ich erstaunt, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund stand.  Teil des Romans sind auch die Bandenrivalitäten zwischen zwei verfeindeten Vampirgruppen, welche sich gegenüberstehen und eine Dritte, die versucht Frieden zu schaffen indem Sie die anderen beiden ausrottet. Dass das nicht ganz zusammen passt dürfte jedem klar sein, was letzten Endes auch in der Geschichte aufgedeckt wird. Da das Buch so viele verschiedene Handlungen, Intriegen und Schauplätze aufweist,  kam bei mir der Gedanke, dass dies zu viel des Guten sein könnte.  Das jedoch muss jeder für sich entscheiden. Ich bereue es nicht das Buch gelesen zu haben und natürlich Endet die Geschichte wie man sich das das ganze vorstellt...

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  • Rezension zu "Die dunkle Macht des Mondes" von Susan Krinard

    Die dunkle Macht des Mondes
    Letanna

    Letanna

    16. April 2012 um 21:47

    Ok ich muss gestehen ich war zuerst etwas skeptisch, weil der Roman im Jahre 1926 spielt, wurde dann aber eines Besseren belehrt. Das Buch ist sehr ungewöhnlich und hebt sich doch sehr von den üblichben Vampirromen ab. Es ist sehr spannend und interessant. Es gibt viele interessante Figuren und eine schöne Liebesgeschichte. Also alles was man sich für einen Vampiroman wünscht. Es zeichnet sich vorallem durch die Dialoge zwischen Hauptfiguren aus. Aufgebaut ist auch dieses Buch wie ein historischer Liebesroman, es dauert eine Weile bis die beiden zusammen kommen. Gwen ist eine emanzipierte junge Frau, die versucht, sich in einer von Männern regierten Welt zu behaupten. Meine Meinung nach wirkt sich dadurch manchmal etwas zickig, weil sie wirklich gegen jede Äußerung etwas einzuwenden hat. Das Buch ist sehr geheimnisvoll, weil Dorian Black zuerst nur sehr wenig von sich preisgibt. Nach und nach stößt Gwen dann auf alle Geheimnisse, die mit den Morden zusammenhängen. Bis zum letzten Drittel des Buches weiß man nicht, wer hinter allem steckt. Was ich echt schade finde ist, dass dies der 2. Teil der Reihe ist und der Verlag nicht mit dem 1. Teil angefangen hat. Die Hauptfigur aus dem 1. Teil wird kurz erwähnt. Mich hat das Buch gefesselt, ich kann aber auch gut verstehen, wenn man es nicht mag.

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  • Rezension zu "Die dunkle Macht des Mondes" von Susan Krinard

    Die dunkle Macht des Mondes
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    16. April 2009 um 18:11

    Nach den "Biss" Romanen bin ich ein "biss"-chen auf dem Vampirtrip... ;-) New York, 1926: Ein unheimliches Verbrechen hält die Stadt in Atem. Drei blutleere Leichen wurden gefunden. Das Werk von Vampiren? Bei ihren Recherchen zu dem Fall wird die Reporterin Gwen Murphy am Ufer des East River von einem Unbekannten in die eiskalten Fluten gestoßen. Doch in letzter Sekunde bewahrt sie ein faszinierend schöner Mann vor dem Ertrinken: Dorian Black. Vergeblich versucht er, die ahnungslose Gwen von ihren gefährlichen Nachforschungen abzubringen, denn die Vampire töten jeden, der ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Bald schon fühlt Gwen sich in der Nähe des seltsamen Fremden in Sicherheit. Sie ahnt nicht, dass Dorian selbst ein Vampir ist ? der um sie zu retten, sogar über ihre Leiche gehen würde.

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