Susan Mallery "Schönes Leben noch!"

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Inhaltsangabe zu „"Schönes Leben noch!"“ von Susan Mallery

"Auf Nimmerwiedersehen!" Die Worte von damals klingen Jill noch in den Ohren, als sie das Ortschild von Los Lobos wiedersieht. Ein untreuer Ehemann und ein verlorener Job lassen ihr allerdings keine andere Wahl, als an den Ort ihrer Kindheit zurückzukehren. Genau die gleiche Idee hatte auch MacKenzie Kendrick, ihre erste große Liebe. Der ehemalige Undercover-Cop ist vollkommen ausgelaugt und hofft, in dem verschlafenen Nest wieder zu Kräften zu kommen. Doch so verschlafen ist Los Lobos gar nicht. Ehe sie sich versehen, haben Jill und Mac mehr Drama in ihrem Leben als zu Großstadtzeiten. Mafiabosse, Sozialarbeiter, wütende Expartner und eine ziemlich aufgeweckte Achtjährige sorgen dafür, dass das zarte Pflänzchen der Liebe zwischen ihnen erst einmal starke Wurzeln ausbilden muss, bevor es richtig erblühen kann.

Nicht schlecht, aber am Ende ein bisschen dick aufgetragen

— Pachi10

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Eine schöne Romanze :)

— Firestar

Eine wunderschöne Romanze für zwischendurch. Humorvoll und nie langweilig!

— christarira

Leider gar nicht mein Fall. Habe es nicht mal bis zum Ende gelesen

— KarinLindberg

Heiße Zeiten in Los Lobos. Ein sehr schönes Buch von Susan Mallery. Ich freue mich auf die Fortsetzung "Gracie in Love".

— Maus71

Sooo schön!!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Nicht schlecht, aber am Ende ein bisschen dick aufgetragen

    "Schönes Leben noch!"

    Pachi10

    22. June 2017 um 21:52

    Es handelt sich hier um den 1. Teil der Los Lobos Geschichten. Los Lobos ist ein kleiner (für amerikanische Verhältnisse) Ort am Meer. Viele Bewohner kennen sich untereinander und manche verbringen ihr ganzes Leben hier. Nicht so Jill, sie dachte, sie hätte diesem Ort für immer den Rücken gekehrt. Doch als sie ihren Mann in flagranti mit seiner Sekretärin erwischt, flüchtet sie zu ihrer Tante in den Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück. Nachbar ist zufällig ihr alter Mädchenschwarm Mac, der gerade um das geteilte Sorgerecht für seine Tochter kämpft. Im Grunde ist die Geschichte sehr süß, sehr witzig und wäre für mich perfekt gewesen, wenn die Geschichte um Rudy nicht gewesen wäre bzw. wenn Rudy einfach ein älterer Stadtbewohner gewesen wäre mit Hang zu Schwierigkeiten. Der Teil mit dem Mafiaboss ist einfach "to much", unglaubwürdig, zu dick aufgetragen eben. Ich finde es stört die ganze Geschichte - daher nur 3*

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  • Schönes Leben noch

    "Schönes Leben noch!"

    Firestar

    03. September 2016 um 14:46

    Handlung: "Auf Nimmerwiedersehen!" Die Worte von damals klingen Jill noch in den Ohren, als sie das Ortschild von Los Lobos wiedersieht. Ein untreuer Ehemann und ein verlorener Job lassen ihr allerdings keine andere Wahl, als an den Ort ihrer Kindheit zurückzukehren. Genau die gleiche Idee hatte auch MacKenzie Kendrick, ihre erste große Liebe. Der ehemalige Undercover-Cop ist vollkommen ausgelaugt und hofft, in dem verschlafenen Nest wieder zu Kräften zu kommen. Doch so verschlafen ist Los Lobos gar nicht. Ehe sie sich versehen, haben Jill und Mac mehr Drama in ihrem Leben als zu Großstadtzeiten. Mafiabosse, Sozialarbeiter, wütende Expartner und eine ziemlich aufgeweckte Achtjährige sorgen dafür, dass das zarte Pflänzchen der Liebe zwischen ihnen erst einmal starke Wurzeln ausbilden muss, bevor es richtig erblühen kann.Meinung: Ich fand die Idee der Geschichte ziemlich nett und auch die Umsetzung war sehr lustig und unterhaltsam. Mir hat die Liebesgeschichte zwar nicht so gefallen, weil sie mich einfach null berührt hat, aber das hat das Buch zu einer super leichten Lektüre gemacht, die einfach nur Spaß beim Lesen gebracht hat!Fazit: Eine kleine Romanze für zwischendurch geht immer oder? ;)

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  • Das Leben könnte so schön sein...

    "Schönes Leben noch!"

    Maus71

    11. July 2015 um 11:40

    Jill erwischt ihren Ehemann in flagranti im Büro mit seiner Sekretärin. Ein absolutes Klischee und für Jill ein Alptraum, weil ihr Mann auch noch dafür sorgt, dass sie anstatt der Partnerschaft an der Kanzlei die Kündigung erhält. Auf Anraten ihres Vaters geht sie zunächst zurück in ihre Heimatstadt Los Lobos und wohnt dort bei ihrer Tante Beverly. Sie übernimmt die Kanzlei des verstorbenen Mr. Dixon, der unverkennbar ein Hobby-Angler war. Jill fällt es schwer, sich ins Kleinstadtleben einzugliedern und mit einer Kanzlei voller Anglertrophäen und skurriler Fälle zurecht zu kommen. Dass ausgerechnet ihr Jugendschwarm MacKenzie Kendrick ebenfalls zurück in der Stadt ist, den hiesigen Sheriff gibt und direkt im Haus nebenan wohnt, macht die Sache nicht wirklich leichter. Hegt sie doch Rachegedanken an ihrem schmierigen Ex Lyle. Mac dagegen hat ganz andere Probleme. Er muss sich in den Sommermonaten als guter Vater erweisen um weiter das Sorgerecht für Emily zu behalten. Außerdem muss er das Vertrauen seiner kleinen Tochter zurück erlangen.  Das Leben in Los Lobos wird aufregender als gedacht, als ein Ex-Mandant von Jill in der Stadt auftaucht und sich häuslich niederlässt. Rudy, der Mann mit der vermeintlich weißen Weste sorgt für einigen Zündstoff zwischen Jill und Mac. Aber natürlich ist das nicht der einzige Grund für das Knistern zwischen den beiden... "Schönes Leben noch!" liest sich locker, ist romantisch, sexy und lustig - wie eigentlich alle Susan Mallery Romane. Da sich die Fool's Gold Reihe für mich etwas tot gelaufen hatte, war ich froh, mal wieder ein Buch außerhalb der Reihe zu lesen - wobei es sich hier wohl auch um eine Reihe handelt, zumindest um eine kleine. Der Nachfolgeband ist "Gracie in Love", den ich ganz zufälligerweise auch noch in meinem RUB habe und nun gleich als nächstes lesen werde. Am meisten amüsiert haben mich persönlich Jills passive Versuche, Lyles BMW verschönern zu lassen. Doch weder das Parken neben dem örtlichen Baseballplatz noch auf einem Parkplatz neben den Einkaufswagen oder sogar am Strand führen dazu, dass die Karre auch nur einen Kratzer abkriegt.  Es ist natürlich von Anfang an klar, worauf das Ganze hinausläuft, aber deswegen macht die Geschichte nicht weniger Spaß. Das Susan Mallery Buch ist schön, zum Nebenher Lesen und Entspannen. Dabei hat es alles, was ich erwartet hatte: Liebe, Drama, ein Schuss Erotik und auch viel Humor. Alles drin, alles dran und damit ein schönes Sommerbuch für Urlaub oder Balkon.

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  • Steife Charaktere konnten nicht überzeugen.

    "Schönes Leben noch!"

    Chimiko

    15. January 2014 um 10:30

    Susan Mallery gehört zu den Autorinnen, von denen ich wirklich viel gelesen habe, auch weil ihre Bücher einfach sehr leichte Kost sind. Man liest sie in einem Rutsch - ohne großen Aufwand. Auch dieses Buch gehört eindeutig wieder in diese Kategorie, nur fand ich diesen Band im Verhältnis zu ihren sonstigen Büchern noch flacher und auch ein bisschen langweilig. Ich habe es wie immer in einem Zug durchgelesen, ohne großen Pausen und ohne viel Zeitaufwand. Doch im Gegensatz zu anderen Büchern der Autorin blieb mir praktisch nichts im Gedächtnis. Es ist jetzt so ungefähr zehn Tage her, dass ich Schönes Leben noch! gelesen habe und ich saß im ersten Moment mit großen Fragenzeichen über dem Kopf davor. Nicht einmal die Namen der Charaktere geschweige denn weitere Details sind mir in Erinnerung geblieben. Man findet hier ein recht typisches Setting: Frau trifft auf Mann - sie kennen sich bereits seit der Schule, Frau hat für Mann geschwärmt, Mann hat sie ignoriert, Frau heiratet anderen, es funktioniert nicht, Frau geht in die Heimat zurück und - peng - plötzlich interessiert Mann mit ebenfalls gescheiterter Beziehung sich für Frau. In diesem Fall gibts sogar noch ein Kind, ein Trauma sowie eine verrückte Tante dazu. So viel zum Inhalt. Die Charaktere sind Susan Mallery recht steif geworden: Oft wirken sie ein bisschen lieblos beschrieben, manches Benehmen kann nicht immer logisch begründet werden. Der einzige Charakter, der für mich hervorsticht, ist tatsächlich die Tochter von MacKenzie. Emily ist ziemlich 'farbig' beschrieben und hat sehr interessante kleine Macken und viele Probleme. Auch ein Charakter, der dem Ganzen etwas mehr Würze verliehen hat, der aber leider so gut wie nie vorkam, ist Gracie, Jills beste Freundin, und Kandidatin für eine Folgeband. Sie hat Humor, ist schlagfertig, hat einen interessanteren Hintergrund und lässt hoffen, dass der zweite Band doch etwas mehr in Erinnerung bleiben wird. Fazit Zwar ist dies wirklich ein typisches Frauen-Liebes-Roman-Setting, nichts Außergewöhnliches also, aber zugleich ist die Ausarbeitung doch recht steif und hölzern, dass sowohl Inhalt als auch Charaktere sehr nichtssagend sind und nicht unbedingt in Erinnerung bleiben. Lediglich die Charaktere, die wohl in Band 2 verkuppelt werden, blieben mir präsent und lassen auf eine bessere Fortsetzung hoffen.

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  • Romantisch, lustig, einfach klasse

    "Schönes Leben noch!"

    Micha82

    25. September 2013 um 20:42

    Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Knall. Wer will schon seinen Ehemann beim Fremdgehen mit der Sekretärin erwischen? Als krönenden Abschluß erhält sie in der Kanzlei in der sie arbeitet, statt der Partnerschaft die Kündigung und so findet sich Jill kurz darauf in ihrem Heimatort Los Lobos wieder, wo sie zu ihrer Tante zieht. In Los Lobos wartet schon die nächste Überraschung auf Jill - Ihre erste große Liebe Mac hat genug vom Leben als Undercover Cop in der Großstadt und ist ebenfalls zurück nach Los Lobos gezogen - genau ins Nachbarhaus. Mac hat ebenfalls eine unglückliche Ehe hinter sich und während Jills Ehe kinderlos geblieben ist, hat Mac eine Tochter - Emily. Nachdem Mac seine Tochter länger nicht gesehen hat, wird Emily die Ferien bei ihrem Vater und Bess, Jills Tante verbringen. Emily ist tief enttäuscht von ihrem Vater und verunsichert, wie sie sich ihm gegenüber Verhalten soll. Ihre Enttäuschung äußert sie z.B. darin, dass die Farbe ihres Essens immer der ihrer Kleidung entsprechen muss. Gar nicht so einfach. Als Jill vorübergehend die Anwaltskanzlei im Ort übernimmt, taucht ein weiteres Problem auf: Ein ehemaliger Klient von ihr taucht auf. Mac vermutet hinter dem unscheinbar wirkenden Mann einen einflußreichen Mafioso. So müssen sich Mac und Jill nicht nur mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, sondern auch mit ihren wiederaufkeimenden Gefühlen, Emily, Bess, dem Mafioso und Jills Sekräterin, die nicht wirklich arbeitswütig ist. Aus dem Hintergrund versucht auch noch Jills Vater die Fäden in die Hand zu nehmen. Werden Jill und Mac es schaffen heil aus diesem Chaos herauszukommen? Dieses Buch konnte ich wieder nicht aus der Hand legen. Wie immer war das Buch absolut fesselnd geschrieben, aber dennoch nicht zu anspruchsvoll. Da mein Real-Life momentan etwas chaotisch und anstrengend ist, sind die Bücher von Susan Mallery genau das richtige für mich. Lustig, romantisch, spannend und mit einer großen Portion Herz geschrieben. Wie schon die Fools Gold Reihe spielt auch "Schönes Leben noch" in einer Kleinstadt mit absolut sympathischen Einwohnern. Mir gefällt bei "Schönes Leben noch" v.a. die teilweise alltäglichen Probleme der Hauptpersonen sehr gut. Es läuft eben nicht immer alles nach Plan A, sondern manchmal braucht man auch einen Plan B. Man hätte ja auch, z.B. die Beziehung von Mac zu seiner Tochter normal schildern können - aber nein, die beiden haben Probleme miteinander die auch sehr gut aus der Sicht von Emily geschrieben werden, v.a. ihre innere Zerrissenheit was die Gefühle die sie für ihren Vater hat betrifft. Auch dass sich Bess ausgerechnet in einen Mafioso verliebt verleiht dem Roman noch ein bißchen Extrawürze. Die Personen handeln absolut realitätsnah und verständlich.So etwas spricht meiner Meinung nach enorm für ein Buch. Was mich noch besonders amüsiert hat: Jills Versuche, den BMW ihres untreuen Ehemanns zu schrotten. Einfach zum laut loslachen. Mein Fazit: Sowohl die Story als auch die Hauptpersonen haben mich absolut überzeugt. Ganz klar 5 Bücher und eine Leseempfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Schönes Leben noch!" von Susan Mallery

    "Schönes Leben noch!"

    gaby2707

    19. January 2013 um 11:36

    Jill Strathern ist 28 und sehr erfolgreiche Anwältin, als sie ihren Ehemann Lyle, mit dem sie 3 Jahre verheiratet ist, auf dem Sideboard seines Büros mit seiner Sekretärin überrascht. Sie kehrt nach 14 Jahren in ihren Heimatort Los Lobos in Kalifornien zurück, den sie nie wieder betreten wollte. Sie will hier auch Mackenzie Kendrick nicht begegnen, was allerdings schwer wird, da er der neue Sheriff von Los Lobos ist. Jill wohnt, bis sie einen neuen Job in LA gefunden hat, bei ihrer exzentrischen Tante Beverly Cooper, 53, die eine mentale Verbindung zum Universum pflegt. Tante Bev passt auf die kleine 8-jährige Tochter ihres Nachbarn auf – Mackenzie „Mac“... In 21 Kapiteln nimmt mich Susan Mallery mit nach Kalifornien zu einem süßen Liebesabenteuer, dass sich allerdings bis kurz vor Schluss schnell wie ein Karussell dreht und die beiden Hauptprotagonisten nicht zueinander finden lässt – nur Freundschaft und Sex – bloß kein engeres Verhältnis. Warum muss nur alles immer so kompliziert sein zwischen Mann und Frau? Weil sonst keine so romantischen Geschichten geschrieben werden könnten. Ich kann mir Jill, Tante Bev und die kleine Emily sehr gut vorstellen, da sie sehr detailliert und liebevoll beschrieben sind. Und ich habe mir bis zum Schluss gewünscht, dass der 545iger BMW doch noch eine Macke ab bekommt. Ein romantisches Buch für einige gefühlvolle Stunden – ich habe es genossen.

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  • Rezension zu ""Schönes Leben noch!"" von Susan Mallery

    "Schönes Leben noch!"

    catbooks

    13. August 2012 um 17:32

    Bevor ich mit meiner eigenen Meinung beginne, möchte ich euch mitteilen, dass es sich bei diesem Buch um den 1. Teil von Gracie in Love ist! Eigentlich dachte ich immer, dass Gracie in Love ein einzelnes Buch ist, was nicht der Fall ist. Der Mira Taschenbuch Verlag hat aus unerklärlichen Gründen beschlossen den zweiten Teil vor dem ersten zu veröffentlichen! Wer noch die Möglichkeit hat die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, sollte das tun! Doch dieser Aspekt ist natürlich kein Bewertungskriterium, denn das Buch kann dafür ja nichts! ;) Jill ist eine liebenswürdige Protagonistin, die von ihrem Mann betrogen und durch ihn aus ihrem Job geworfen wurde. Eine Situation, die ganz und gar nicht feierlich ist. Jill muss eine harte Niederlage im beruflichen und privaten Leben einstecken und versuchen ein neues Leben zu beginnen. Nur gut, dass sie einen Vater hat, der sie über alles liebt und hilft einen neuen Job in ihrem Geburtsort Los Lobos anzutreten. Dort angekommen scheint sich kaum etwas verändert haben, ihre Tante Bev nimmt sie auf und steht ihr in dieser schwierigen Zeit zur Seite. Doch als sie erfährt welcher junger Mann ihr neuer Nachbar ist zittern ihr die Knie und das Herz rutscht in die Hose: Mac! Mac ist Jills ehemalige große Liebe aus der damals leider nichts geworden ist. Mac möchte sich ebenfalls neuorientieren und ist auf eine Empfehlungen, die auch von Jills Vater kam, zurück nach Los Lobos gekommen: neue Stadt, neuer Job, neues Glück! Durch Mac kleine Tochter und das Jills Tante, eine leidenschaftliche Tarotkartenlegerin, die die Babysitterin ist, kommen sich Mac und Jill nach und nach immer näher. Sie spüren deutlich, dass die Gefühle füreinander auch nach der langen Zeit nicht weggegangen sind. Ein durch und durch sympathisches Paar, das durch die Vergangenheit und die momentan verzwickte Situation ziemliche Anlaufschwierigkeiten hat. Doch Jill wird immer wieder in sein Leben manövriert und Mac 8-jährige Tochter ist immer mitten drin! Sie ist wirklich goldig mit ihrem Marotten nur die Farbe zu Essen die ebenfalls ihre Kleidung hat! Ich habe sowas vorher noch nie gehört und bin echt verblüfft – pure Situationskomik! :D Mac zeigt ziemlich oft seine Gefühle, was man von einem Mann eher nicht gewohnt ist, doch ich finde es toll! Er ist nicht der unnahbare Machotyp und das mag ich so sehr an ihm! Auch die vielen verschiedenen Nebenfiguren lassen das Herz höher schlagen und bringen die Geschichte erst so richtig in Fahrt: ein mysteriöser Mafiaboss, eine Sekretärin, deren Arbeitseinstellung eher fragwürdig ist und eine Kleinstadt, vor der man einfach nichts verheimlichen kann! ;) Das Cover finde es ausnahmsweise wirklich unpassend, auch wenn es von der Gestaltung her umwerfend ist! Ich habe gedacht, dass Susan Mallery sich an ein neues, eher bedrückendes Thema: den Tod herangewagt hat, doch dies ist keines Falls so! Dieses Buch ist voller Leben, Liebe, Leidenschaft und vor allem Freundschaft. Ich bin in dem ersten Moment durch zusammengezuckt und wusste nicht so recht wie ich dieses Buch einordnen sollte und hab mich einige Monate distanziert. Gut, ich hätte auch erst einmal den Klappentext lesen können und hätte ja dann gemerkt, dass es anders ist – habe es aber doch nicht getan! ;) Fazit: Auch wenn ich den zweiten vor dem ersten Teil gelesen habe, so hatte ich mit “Schönes Leben noch!”, wie erhofft ein tolles Leseerlebnis! Ich habe mich in Los Lobos sehr wohl gefühlt, die Figuren sind alle wundervoll und es war auch etwas aktionreicher, wie man es sonst weniger gewohnt ist! Susan Mallery weiß einfach wie sie ihre Leser unterhalten kann!

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  • Rezension zu ""Schönes Leben noch!"" von Susan Mallery

    "Schönes Leben noch!"

    baronessa

    29. July 2012 um 16:38

    Ihr Leben hat sich Jill anders vorgestellt. Nur ein Tag reicht aus, um ihr gesamtes Leben auf den Kopf zustellen. Bei einem Besuch im Büro ihres Mannes erwischt sie ihn und seine Sekretärin in flagranti. Dann bekommt er noch ihre Beförderung und sie die Kündigung. Fassungslos und wütend steht sie vor den Trümmern ihres Lebens. Mit seinem BMW macht sie sich auf den Weg in ihre Heimatstadt. Ihre Tante Bev nimmt sie mit offenen Armen auf. Endlich kann sie ihren Schmerz freien Lauf lassen. Ihren Kummer ertränkt sie in Alkohol, nichts ahnend, dass ausgerechnet ihre alte Liebe nebenan wohnt und sie betrunken ins Bett tragen muss. Ihr neuer Job als Anwältin in Los Lobos ist fad, die Sekretärin nie da und dann geistert dauernd Mac bei ihr herum. Ausgerechnet Bev hat sich bereit erklärt auf seine Tochter Emily aufzupassen, denn Mac ist der neue Sheriff der Stadt. Jill schreibt Bewerbungen an einige große Kanzleien, denn sie will unbedingt von dem langweiligen Ort weg. Aber währenddessen kommen sich Mac und Jill näher und eine heiße Romanze beginnt. Sie fühlt sich endlich wieder begehrt und begreift, dass sie ihren Exmann nie geliebt hatte. Ihre Wut verraucht langsam. Dann kommt ein ehemaliger Klient in die Stadt und ausgerechnet ihre Tante verliebt sich in ihn. Das Chaos ist vorprogrammiert, denn er ist in illegale Aktivitäten verwickelt. Ihre Bewerbungen sind von Erfolg gekrönt und Jill hat die Möglichkeit Los Lobos zu verlassen. Aber will sie das überhaupt noch? Die Frage beantworte ich nicht, lest es einfach. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Wie das Leben so spielt, es kommt immer anders, als man denkt. Sicherlich finden sich viele in der Person von Jill wieder. Es ist nicht leicht, sein altes Leben hinter sich zulassen und neu anzufangen. Aber es geht, man muss sich nur öffnen und nicht verschließen. Es ist sicherlich nicht einfach, aber der Versuch ist es wert. Diese Philosophie möchte die Autorin vermitteln. Nicht aufgeben und zurückblicken, sondern in die Zukunft investieren. Ein schönes Leben kann man nur erreichen, wenn man sich auch selbst mit einbringt. Gleichzeitig gibt die Autorin Einblick in das Herz eines Kindes. Was passiert damit, wenn die Eltern die falschen Entscheidungen treffen. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und lässt sich flüssig lesen. Auch das Cover passt sehr gut zur Geschichte, man kann es mit einem Wort umschreiben „Tschüss!“

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  • Rezension zu ""Schönes Leben noch!"" von Susan Mallery

    "Schönes Leben noch!"

    AusZeit-Mag

    26. June 2012 um 20:17

    Wenn nicht Fool's Gold, dann eben Los Lobos! - Inhalt: - Das bis dato erfolgsgekrönte Leben von Jill Strathern ändert sich von einem Tag auf den anderen: Erwischt sie doch ihren Ehemann mit herunter gelassenen Hosen bei ausgiebiger Schreibtisch-Gymnastik mit seiner Sekretärin im Büro. Dabei sorgt dieser blöde Kerl auch noch dafür, dass sie ihren heiß geliebten Job als Rechtsanwältin in einer angesehenen Kanzlei verliert. - Trost und Zuspruch findet sie in ihrem alten Heimatstädtchen Los Lobos bei ihrer Tante Bev, die ihrer Nichte in der schweren Zeit von Scheidung und Jobverlust zur Seite stehen möchte. Doch die so clevere Idee "zu Ruhe kommen und sich neu orientieren" erweist sich schnell zum Boomerang, als der neue Nachbar von Bev auf der Matte steht. Jills alte Jugendliebe Mac hatte nämlich dieselbe Eingebung von Neuorientierung seines Privat- und Berufslebens und die guten Vorsätze der beiden, sich aus allen amourösen Schwierigkeiten herauszuhalten, geraten schon bald mächtig ins Wanken ... - Einschätzung: - Wenn nicht Fool's Gold, dann eben Los Lobos! Wir wechseln mit Susan Mallery mal kurzerhand den Ort, aber Kleinstadt bleibt eben Kleinstadt! Denn wenn es jemand versteht, das manchmal groteske Leben von Kleinstädten aufs Papier zu bringen, dann ja wohl eindeutig Susan Mallery! Auch in "Schönes Leben noch!" beweist sie einmal mehr, dass sie es meisterhaft versteht, den bizarren Charme eines Provinznestes samt ihren schrulligen Bewohnern anschaulich mit viel Witz und Humor einzufangen. - Hier gehen Jill und Mac mit gutem Beispiel voran und suchen nach schmerzhaften Erfahrungen im Großstadtdschungel Ruhe und Frieden in ihrem kleinen Heimatstädtchen, um ihre Wunden zu lecken. Doch da macht Susan Mallery den beiden ganz flott einen dicken Strich durch die Rechnung und sorgt mit ihrer Schreibe dafür, dass bei den Turteltauben stattdessen Jubel, Trubel, Heiterkeit in Sachen Liebe ansteht. - Da geben auch die Bewohner von Los Lobos keine Ruhe und machen den beiden das Leben manchmal doch recht schwer - womit wir Leserinnen natürlich großartig leben können und auch noch einen Heidenspaß dabei haben. Ob ein bis über beide Ohren verliebter Mafiaboss; ein "Arbeitstier" von Sekretärin; eine Tante, die liebend gern mit Tarot-Karten herumspielt und dabei an das Übersinnliche glaubt; und last, but not least eine ganz bezaubernde Achtjährige, die in all dem Chaos mit ihren Verlustängsten zu kämpfen hat: All diese Charaktere hat die Autorin wunderbar eingefangen und sind in der Story das Salz in der Suppe. - Jill und Mac geben dabei wirklich ein tolles Paar ab, denen Susan Mallery auch Stärken und Schwächen mit auf den Weg gegeben hat, was sie wiederum für mich als Leserin unheimlich liebenswert macht. Dabei bringt die Autorin die beiden das ein oder andere Mal in Situationen, bei denen man sich das Lächeln einfach nicht verkneifen kann: Ob bei dem Bemühen unseres Kleinstadt-Sheriffs das Essen farblich auf ein weibliches Outfit anzupassen oder der unermüdliche Eifer unserer Rechtsanwältin, ihrem fahrbaren Untersatz an den Kragen zu wollen. Obendrein muss man auch noch befürchten, dass die Gute eine ausgemachte Fisch-Phobie entwickelt und seufzt fast erleichtert auf, dass ihr zum Ende dieses furchtbare Trauma erspart bleibt. - Im Übrigen tauchen hier die Namen Gracie Landon und Riley Whitefield auf, die wohl einigen Leserinnen ein Déjà-vu Erlebnis bescheren, denn dieses Duo hatte schon vor längerer Zeit in "Gracie in Love" seinen großen Einsatz. Leider wurde da wohl die Reihenfolge vertauscht, denn die beiden sind sich hier noch nicht so ganz grün und halten ganz gewaltig Abstand voneinander. - Susan Mallery überzeugt einmal mehr mit launigen Protagonisten, die man in allen möglichen und unmöglichen Lebenslagen antrifft: In turbulenten Momenten, nachdenklichen, aber auch jede Menge schelmischer Augenblicke, sodass für rundherum stimmungsvolle Unterhaltung gesorgt ist. Reichlich ausgestattet mit schlagfertigen und witzigen Dialogen wird das Ganze zu einem unverkennbaren Susan Mallery Schmöker. - Fazit: - Ob Los Lobos oder Fool's Gold - Susan Mallery hat es einfach drauf, den Bewohnern diverser Kleinstädte mächtig Leben einzuhauchen und die Leser mit deren Marotten bestens zu unterhalten. Von mir gibt's fluffige 4 von 5 Punkten mit klarer Tendenz nach oben für diesen kurzen, aber lohnenswerten Trip nach Los Lobos! (AK)

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  • Rezension zu ""Schönes Leben noch!"" von Susan Mallery

    "Schönes Leben noch!"

    Mika2003

    16. June 2012 um 11:03

    Bücher von Susan Mallery zu lesen heißt, nach Hause zu kommen. Susan Mallery versteht es, Figuren zu schaffen, mit denen man sich identifzieren kann. Sie bringt ihre liebenswerten Seiten genauso zum Vorschein wie ihre Macken und lässt auch zu, dass sie die Figuren mit der Geschichte entwickeln. Und so freue ich mich immer wieder wenn ein neues Buch der Autorin erscheint. Auch diesmal hat sie es wieder geschafft, eine locker-leichte Romanze zu zaubern, die aber auch ernste Töne in sich vereinen kann und doch nie in ein Klischee abrutscht. Jill, die von ihrem Partner betrogen wird und in ihre Heimatstadt zurückkehrt – mit der konnte ich mich gut identifizieren. Mit ihrer Wut über den Betrug und auf die Dinge, die danach passierten. Aber auch mit ihre Gefühle für Mac, ihre Fluchtgedanken aus dem Ort ihrer Kindheit; ihre Jobsuche und die Suche nach sich selbst – dies alles wird glaubhaft aber denoch locker beschrieben. Die im Klappentext angekündigten „wütenden Expartner“ habe ich zwar nicht gefunden, aber es tauchten andere Namen auf, die mir bekannt vor kamen. Und siehe da ---- meiner Meinung nach ist dies zwar nicht ein Teil einer Serie, aber dennoch gehört es für mich zu „Gracie in Love“. Es spielt in der gleichen Stadt und es kommen Figuren vor, die man aus diesem Buch kennt, die man quassi wiedertrifft. Obwohl „Schönes Leben noch“ der Reihenfolge nach eher als der erste Teil gelten müsste, da das Pärchen aus „Gracie in Love“ hier noch kein Pärchen ist. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt und komme gern zurück nach Los Lobos.

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