Susan Mallery Der 48-Stunden-Mann

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Inhaltsangabe zu „Der 48-Stunden-Mann“ von Susan Mallery

"Ich brauche einen Ehemann." Nach einem Margarita und einigen Gläsern Tequila schaut Polizistin Hannah in Nick Archers blaue Augen und sieht die Lösung ihrer Probleme vor sich: Dieser sexy, aber zwielichtige Grundstücksmakler ist ihr Mann! Für ein Wochenende jedenfalls, an dem er beim ersten Treffen mit ihrer Mutter den glücklich Verheirateten spielen soll. Dass Hannah den echten nach genau fünf Tagen abgeschrieben hat, muss so niemand erfahren … Und tatsächlich spielt Nick seine Rolle glänzend, entpuppt sich nicht nur als Traum aller Schwiegermütter, sondern lässt auch Hannahs Herz höher schlagen. Schon träumt sie von einer Zukunft an seiner Seite, da kommt für alle die erschütternde Wahrheit ans Licht: Es existiert niemand mit dem Namen Nick Archer! Deutsche Erstveröffentlichung

Schöne Geschichte, die so dahin plätschert. Ein prima Sommer-Buch.

— Finchen411

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Ein toller Roman, mit super Humor und Romantik.

— Jasmina1107

Einfach nur schöööööön! Gefühlvolle Geschichte mit etwas Erotik und auch Action.

— peedee

Locker, witzig, humorvoll, seicht und voller Liebe

— LeJardinDuLivre

Frech, lustig, romantisch, sexy. Susan Mallery eben.

— Maus71

Den HaynesClan muss man kennenlernen.

— NataschaS

Ein super tolles Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

klingt vielversprechend, aber ist leider kein wirklich unbedingt lesenswertes buch.

— _Puella_

Lustiger Roman, es fehlt ihm aber trotzdem nicht an Spannung.

— lesewiese

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann"

    Der 48-Stunden-Mann

    ElkeK

    Inhaltsangabe: Hanna Pace ist Polizistin aus Leidenschaft. Aber sie ist auch sehr einsam und hält die Welt weit weg von sich. Als sie vier Jahre alt war, starben ihre Adoptiv-Eltern und seither wurde sie von einer Pflege-Stelle zur nächsten gereicht. Sie wurde zu oft verletzt, als sie in der Lage ist, soziale Kontakte zu pflegen, geschweige denn familiäre Bindungen aufzubauen. Nick Archer hat gerade einen Undercover-Einsatz beendet und muss bis zu den abgeschlossenen Verhaftungen untertauchen. Da kommt ihm Hanna gerade recht: Sie braucht für 48 Stunden einen Ehemann, denn sie will ihre leibliche Mutter aufsuchen und diese weiß, das Hanna verheiratet ist. Tatsächlich war Hanna für ganze fünf Tage verheiratet. Nick hatte schon ein Jahr lang probiert, bei Hanna zu landen. Aber sie denkt, er ist ein Ganove. In einem schwachen Moment fragt sie ihn, ob er sie begleiten würde, und er stimmt zu. Für ihn ist es die beste Gelegenheit, unterzutauchen und nebenbei Hanna näher kennen zu lernen und sie womöglich zu verführen. Denn er findet sie trotz ihres dicken Schutzpanzers äußerst anziehend. Hanna und Nick fahren nach Glenwood und ehe sie es sich versieht, trifft sie auf ihre Mutter, vier Halbbrüder und jeder Menge Schwägerinnen und Kinder. Nick ist an ihrer Seite und sie ist dankbar dafür. Und je länger Nick an ihrer Seite ist, desto schwächer wird ihr Schutzpanzer. Aber kann sie einem Ganoven wirklich trauen? Mein Fazit: Dieses Buch habe ich im Kindle-Deal-der-Woche erworben und natürlich wußte ich vorher nicht, das es ein Teil einer Serie ist (wieder mal). Aber ich habe den Eindruck, das alle Romane abgeschlossene Geschichten sind (hoffe es mal). Obwohl der Schreibstil gewohnt locker und witzig ist, so ist diese Geschichte um Hanna und Nick irgendwie anders. Zwar ist die körperliche Anziehung durhaus spürbar, aber sie fallen nicht gleich übereinander her. Das hat die Spannung enorm aufgebaut, denn die Protagonisten lernen sich tatsächlich erst näher kennen. Es war schön zu lesen, wie sehr sie sich immer weiter annäherten und dabei irgendwann ihre wahren Gefühle erkennen mussten, gleichzeitig aber auch sehr große Angst hatten, verletzt und enttäuscht zu werden. Die Umstände, das Hanna plötzlich eine große Familie hat, hat sicherlich dazu beigetragen. Wie auch die vier fürsorglichen Brüder, die nicht nur ebenfalls Cops sind, sondern auch kein Problem damit haben, jeden zu verprügeln, der sich Hanna gegenüber schlecht benimmt (in diesem Fall Nick). Ich habe das Buch in 24 Stunden ausgelesen, 260 Seiten in einem Rutsch. Obwohl ich so hundemüde war, konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen. Sicherlich sind die Bücher von der Autorin literarisch nicht sehr anspruchsvoll, aber für mich von hohem Unterhaltungswert und immer wieder sehr witzig und locker zu lesen. Auch diese Geschichte bekommt von mir begeisterte fünf Sterne. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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    • 2

    peedee

    27. November 2015 um 21:54
  • Einfach nur schöööööön!

    Der 48-Stunden-Mann

    peedee

    10. September 2015 um 18:01

    Hannah Pace, 28, wurde kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Als nun endlich das erste Treffen mit ihrer leiblichen Mutter bevorsteht, muss unbedingt ein Ehemann vorgezeigt werden können, denn Hannah hat ihrer Mutter Louise geschrieben, dass sie verheiratet ist. Sie war zwar tatsächlich mal verheiratet, aber nach 5 Tagen Ehe war diese schon wieder zu Ende und sie haben sich getrennt. Aber wo soll sie nun einen „Ehemann“ herzaubern? Bei ihrer Arbeit als Polizistin hat sie mit Nick Archer, einem attraktiven, aber leider zwielichtigen Immobilienmakler zu tun. Er ist einverstanden, diesen „Job“ zu übernehmen. Aber beide haben nicht mit ihren Gefühlen gerechnet... Dann stellt sich noch heraus, dass es offiziell gar keinen Nick Archer gibt! Wer ist dieser Mann? Und wie kann sie ihrer Familie die Wahrheit sagen? Erster Eindruck: Ein zum Inhalt passendes Cover mit einem Brautpaar; der Titel gefällt mir. Für mich ist es das erste Buch der Autorin, aber es wird nicht das letzte gewesen sein. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, das Buch liest sich flüssig und war im Nu zu Ende – leider. Mir haben die Hauptprotagonisten Hannah und Nick sehr gut gefallen. Bei beiden war die Angst vor Verletzung, Zurückweisung und Verlust sehr gut spürbar. Beide kämpfen immer wieder mit sich selbst, einerseits wollen sie Liebe und Nähe zulassen, andererseits überwiegt doch die Angst – aufgrund ihrer Biografie sehr gut nachvollziehbar. Die neue Familie, die Hannah durch den Besuch bei ihrer leiblichen Mutter nun plötzlich hat, wird sehr schön beschrieben und ich habe den Trubel gleich vor meinen Augen gesehen. Das Buch bietet nebst vielen Gefühlen auch Action, denn natürlich läuft nicht alles so nach Plan – das wäre ja zu schön, oder? Schliesslich ist ja noch aufzuklären, wer dieser Nick Archer nun wirklich ist… Ich freue mich auf das nächste Buch von Susan Mallery.

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  • Locker, witzig, humorvoll, seicht und voller Liebe

    Der 48-Stunden-Mann

    LeJardinDuLivre

    14. April 2015 um 11:18

    "Der 48-Stunden-Mann" war das erste Buch von Susan Mallery, das ich gelesen habe, obwohl sie eine bekannte Autorin in dem Bereich der Liebesromane ist. Eingestellt habe ich mich auf ein locker, leichtes Buch, ohne Tiefgang, verstrickten Handlungssträngen, komplexer Charaktertiefe oder viel Action, dafür aber mit einer Menge Witz, liebevollen Charakteren, logischen Emotionen und vor allem charmanten und schlagfertigen Dialogen zwischen den beiden Hauptcharakteren. Ist es nicht schön, wenn die eigenen Erwartungen in jedem Punkt erfüllt werden? :-) Von Anfang an ist dem Leser klar: Nick ist ein Undercover-Agent, aber er spielt die Rolle des dubiosen Imobilienmaklers mit kriminellen Aktivitäten verrucht gut! Seit einem Jahr sieht er Hannah regelmäßig auf der Polizeiwache, denn sie ist Polizisten und er muss dort immer mal wieder Kaution für seine Angestellten bezahlen. Hannah ist ihm von Anfang an symathisch und so geht er voll in seiner Ganoven-Rolle auf und reizt sie ständig mit frechen Anmachsprüchen. Hannah ist verzweifelt. In ihrer Kindheit wurde sie zur Adoption freigegeben und von Familie zu Familie gereicht. Nun erhält sie plötzlich einen Brief ihrer leiblichen Mutter, die sie um ein Treffen bittet. Und da Hannahs Mutter glaubt, Hannah wäre verheiratet und Hannah annimmt ihre Mutter wäre gebrechlich und hätte eine schwere Krankheit gibt Hannah eines Tages einer Einladung von Nick nach und fragt ihn nach mehreren Gläsern Tequila, ob er für ein Wochenende ihren Ehemann spielen könnte. Nicks Undercover Mission näherte sich gerade einer heißen Phase, in der eraus der Stadt verschwinden soll, also kommt ihm Hannahs verlockendes Angebot für ein Wochenende außerhalb der Stadt ihren Ehemann zu spielen gerade recht. Hannahs und Nicks Charaktere sind sehr sympathisch. Natürlich haben beide die obligatorische schwere Kindheit, durch die sie Schwierigkeiten haben Anderen zu vertrauen und eine feste Bindung einzugehen. Sie entwickeln sich dafür sehr nachvollziehbar auf einander zu und sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Das Gleiche gilt für Hannahs "Familie", also ihre leibliche Mutter und noch ein paar andere männliche Familienangehörige samt Frauen, die keinen Zweifel daran lassen, dass die Autorin ihren eigenen Beziehungen bereits diverse Bücher vorher gewidmet hat. Der Schreibstil ist durchschnittlich, lässt sich gut und flüssig lesen und glänzt durch schlagfertige Dialoge zwischen Hannah und Nick. Ein bisschen Action gegen Ende darf natürlich auch nicht fehlen. Auch wenn einiges vorhersehbar ist, macht das Lesen einfach Spaß, vor allem, da Susan Mallery auf die genretypische überzogene Drama-Szene verzichtet hat. Hannahs neue Familie mag zwar einem Bilderbuch entsprungen sein, aber sonst wirkt nichts gekünstelt. Ohne großen Aufwand vermeidet die Autorin Fettnäpfchen und Schleimspuren und schafft die Gradwanderung zwischen Witz und Romantik. Reihe "Der 48-Stunden-Mann" ist der sechste Teil der Reihe "Hometown Heartbreakers", aber auch ohne die Vorgänger gut zu lesen und zu verstehen. Die ersten vier Bücher sind kaum/gar nicht auf Deutsch zu bekommen Für den Kindle gibt es die drei Nachvolgebände als eBook-Bundle (KLICK), sowie den direkten Vorgänger "Mistelzweig und Weihnachtsküsse" als eBook (KLICK) auf Amazon. Auf dem Blog "Tines Bücherwelt" gibt es eine wunderbare Übersicht über alle Reihen und Bücher von Susan Mallery -> KLICK Fazit: Das Buch kann ich jedem empfehlen, der gerne etwas mit viel Herz, Humor und Romantik lesen will. Die Figuren und die Geschichte sind allesamt sehr liebevoll, wenn auch sehr rosarot. Ein typischer Liebesroman, bei dem alles richtig gemacht wurde. Was er verspricht, hält er auch!

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  • Viel zu kurz! Der Roman war sooo gut!!

    Der 48-Stunden-Mann

    NataschaS

    25. December 2014 um 00:29

    Wie passt man sich seiner perfekten Familie an? Man erfindet schöne Lügen! Der Roman ist einfach super. Da man ja viel mehr weiß als die Hauptfiguren, kommt es zu einigen witzigen Szenen. Dabei Blitz auch der wunderbare Charakter von Nick durch, er ist einfach ein Traummann und das bemerkt auch Hannah sehr schnell wäre da nicht diese eine kleine Sache das er in ihrer Sicht ein Ganove ist, ich musste jedes Mal Grinsen wenn sie sagte wäre er doch noch ein ehrenvoller Mann oder gar ein Hüter des Gesetz.Hannah an sich ist auch ein sehr nette Charakter mit dem man sofort mitfühlt und ihre Taten versteht. Aber irgendwann sagte ich immer nur noch Sag doch die Wahrheit! Ihre Familie ist so lieb und amüsant und will ihr alles geben doch sie hat so viel Angst das es echt super ist das Nick bei ihr bleibt nur merkt das Hannah erst ziemlich spät.Und dann kommen auch noch die Bösewichte vorbei gerade dann wenn alles perfekt ist. Jetzt stellt sich nur noch die Frage ist die Familien Geschichte Wahrheit?! Zitat: ''Insgeheim bist du eine Hexe, oder?'',,Du hast es erraten. Ich hätte nie gedacht, dass mal jemand darauf kommt.'',,Nur weil ich den Besen hinten in deinem Auto gesehen habe.''

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  • Eine neue Familie auf einen Schlag

    Der 48-Stunden-Mann

    jujumaus

    23. January 2014 um 00:21

    Hannah Pace glaubte bis vor kurzem noch, dass sie, weil sie als Baby zur Adoption freigegeben wurde, ein Einzelkind ist. Als sich nach vielen Jahre jedoch ihre leibliche Mutter bei ihr melden, beschließt Hannah, sie mitsamt ihrer neuen Familie, zu besuchen. Da ihre Mutter jedoch glaubt, dass Hannah verheiratet ist, muss dringend ein Mann her. Da kommt ihr der charmante, aber auch zwielichtige Nick, der sie auf der Arbeit jede Woche nach einem Date fragt, nur recht. Und damit nimmt das Chaos um Hannahs erfunden Ehemann seinen Lauf, denn ihre neue Familie ist ganz vernarrt in Nick. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß mit diesem lockeren und leichten Frauenroman. Meiner Meinung nach führt der Klappentext aber leider etwas in die Irre. Dieser zielt nämlich stark auf die zwielichtige Seite von Nick ab, die die Leserin jedcoh immer nur nebenbei mitbekommt. Viel entscheidender war bei diesem Roman die nicht geschummelte Ehe der beiden Protagonisten und die Gefühle, die sie für einander entwickeln. Ich hatte aber trotz der falschen Erwartungen ein wahnsinnig tolles Leseerlebnis mit diesem Buch :)

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  • Lustiges Buch...

    Der 48-Stunden-Mann

    lesewiese

    15. September 2013 um 20:33

    Inhalt Hannah Pace ist Polizistin und alles andere als begeistert von den Avancen, die ihr der zwielichtige Makler Nick Archer ständig macht. Was sie nicht weiß, er ist Undercover-Polizist und an der Aufklärung eines Falles beteiligt, der auch schief gehen kann. Er hat sich geschworen, solange er diesen Job macht, ist kein Platz im Leben für Frau und Familie. Es ist zu gefährlich für alle. Hannah wurde adoptiert und vor einiger Zeit hat sie Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch verheiratet und hat die Tatsache, dass sie nach kurzer Zeit wieder geschieden war einfach weggelassen. Hannah geht nämlich davon aus, dass ihre Mutter im Sterben liegt und nicht mehr viel Zeit hat, deshalb diese "Notlüge". Jetzt wurde sie allerdings von ihrer Mutter eingeladen, aber sie hat keinen Mann, den sie mitbringen kann, was macht Hannah also? Sie sucht sich jemanden... Nick ist von der Idee angetan, denn erstens findet er Hannah extrem anziehend und zweitens sollte er für einige Zeit aus der Stadt verschwinden, weil er kurz davor ist aufzufliegen. Also packt er seine Sachen und fährt mit Hannah zu ihrer Mutter. Diese ist allerdings alles andere als alt und sterbenskrank, außerdem erfährt Hannah gleich am ersten Abend, dass sie vier Halbbrüder hat. Ihren Vater lernt sie nicht kennen, da seine Söhne sich auch von ihm abgewandt haben. Nick versteht sich auf Anhieb gut mit allen und versucht es auch Hannah, die nie die Geborgenheit einer Familie erfahren hat, zu erleichtern in die Familie integriert zu werden. Das einzige Problem, ihre Brüder fühlen sich von Anfang an für sie verantwortlich und als Polizisten bzw. Polizeichef der Stadt, überprüfen sie Nick Archer. Das Ergebnis, es gibt keinen Nick Archer bzw. was dort steht ist ziemlich widersprüchlich. Zwischen Hannah und Nick, der immer wieder mit sich hadert ihr die Wahrheit zu sagen, entsteht eine innige Beziehung, denn sie kann sich fallen lassen und kann ihm vertrauen. Sie fühlt sich bei ihm sicher, da sie mit der ganzen Situation der Großfamilie einfach überfordert ist. Nick beschließt einfach länger zu bleiben und gerät damit in Schwierigkeiten. Sein "Partner" findet heraus wo er ist und macht sich auf den Weg ihn zu finden. Da alles droht aufzufliegen, ruft Captain Rodriguez, der Chef von Hannah bei ihr an und erklärt ihr alles, da es sonst für Nick zu spät sein könnte. Mit Hilfe ihrer Brüder macht sich Hannah auf ihn zu suchen und zu retten... Fazit Ein wirklich lustiger Roman, dem es aber nicht an Spannung fehlt. Die Geschichte rund um Hannah und Nick wirkt anfangs sehr chaotisch, aber entspannt sich mit der Zeit. Die liebevolle Großfamilie ist anfangs sicher eine Wucht, aber sie wird so nett beschrieben und Hannah so gut aufgenommen, dass man verstehen kann, warum diese Jungs zusammenhalten. Die Verunsicherung bei Hannah ist durch die leichte Art in der Susan Mallery sie beschreibt einfach gut nachvollziehbar. Sie wirkt nach außen wie eine wahnsinnig starke und eigensinnige Frau, die aber eigentlich nur auf der Suche nach Geborgenheit und Vertrauen ist. Nick, ihrer Mutter und den vier Halbbrüdern gelingt es ihr das endlich zu geben. http://lesewiese.kreativwiese.at/?p=271

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  • Jeder(Mann) verdient eine Chance

    Der 48-Stunden-Mann

    babs-buecherkiste

    19. May 2013 um 21:45

    Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig skeptisch war, was diesen Roman betraf. Ich habe zwar schon einige Mallery-Romane gelesen und fand sie auch alle gut. Allerdings schien mir dieser Roman doch ein wenig zu fern der Realität, als ich den Klappentext gelesen hatte. Ich war aber dennoch neugierig und wurde dann beim Lesen auch positiv überrascht. Der Roman braucht zwar etwa 50 Seiten, um so richtig in Fahrt zu kommen. Die ersten Seiten erschienen mir ein wenig holprig und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin ein wenig zu sehr bemüht war, die beiden Hauptcharaktere so unterschiedlich wie nur möglich zu gestalten. Wenn man aber die ersten Seiten überwunden hat, dann wird man sofort in den Mittelpunkt der Geschichte und in dessen Bann gezogen.   Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Polizistin Hannah, die den wie es scheint zwielichtigen Grundstücksmakler Nick Archer dazu bringt für ein Wochenende ihren Mann zu spielen, um ihre leibliche Mutter, die sie damals zur Adoption freigegeben hat. Nick hat schon lange ein Auge auf Hannah geworfen und hofft ihr so nun nahezukommen. Während Hannah nicht nur ihre Mutter kennenlernt, sondern mit ihr auch noch vier Brüder samt Ehefrauen und Kindern dazugewinnt, entwickeln sich zwischen Nick und Hannah Gefühle, auch wenn Hannah sich diesen nicht hingeben mag, zumal Nick nicht der zu sein scheint, für den er sich ausgibt.   Dieses Hin und Her zwischen Hannah und Nick macht die Geschichte lesenswert. Der Roman weckt eine Vielzahl von Gefühlen: Man lacht, schmunzelt, fühlt und fiebert mit … kurzum man ist schnell mitten im Geschehen. Die beiden Hauptpersonen sind sehr sympathisch gezeichnet, auch wenn sie nicht so lebensnah geschrieben sind, wie sie es verdient hätten. Die Tatsache, dass Hannah auf einmal nicht nur ihrer leiblichen Mutter gegenübersteht, sondern auch noch vier Brüdern, bei denen sofort der Beschützerinstinkt geweckt ist und die sich auch dementsprechend verhalten, sorgt für wundervolle Turbulenzen. Auch wenn man als Leser Nicks Geheimnis von Anfang an kennt, sorgt dies nicht für ein geringeres Lesevergnügen. Man wartet regelrecht auf den Moment, wo Hannah herausfindet, wer Nick wirklich ist, nur damit Hannah sich ihren wahren Gefühlen hingeben kann. Und als das Geheimnis dann in einem spannenden Höhepunkt gelüftet wird, ist es als würde alles ein Sinn ergeben.   Mir hat dieser Roman auf jeden Fall mit leichten Abzügen gefallen. Da ich mir die ersten Seiten jedoch ein wenig zu holprig waren und die Charaktere nicht immer besonders lebensnah erschienen, bekommt dieser Roman von mir 4 Punkte.

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  • Eine tolle Familien- und Liebesgeschichte!

    Der 48-Stunden-Mann

    catbooks

    18. April 2013 um 21:06

    Susan Mallery hat mal wieder gezeigt wo der Hammer hängt und wie man als eine der besten Frauenromane-Autorin Bücher schreibt! “Der 48-Stunden-Mann” ist ein locker und flockige Geschichte, die mein Herz mit den vielen romantischen und gefühlvollen Szenen höher schlagen lässt! ♥ Anfangs scheint die Geschichte etwas abgedreht und so gar nicht als ob diese Geschichte von Susan Mallery geschrieben sein konnte. Doch sie zeigt einfach, dass eine Liebesgeschichte dieses Mal auch aus anderen Zutaten bestehen kann.  Hannah hatte keine einfache Jugend. Als sie plötzlich einen Brief von ihrer leiblichen Mutter erhält wird sie leicht panisch, weil sie keinen Ehemann vorzeigen kann und sie ihre schwerkranke Mutter nicht enttäuschen möchte. Sie bittet den charismatischen Nick ihren Ehemann für ein Wochenende zu spielen und mit zu ihrer Mutter zu fahren. Dort angekommen verläuft natürlich alles anders als sie sich das vorstellt und ihre Mutter mitsamt ihrer Familie ist so warm und herzlich, dass es für beide sehr schwer wird von ihnen und voneinander loszukommen.   Doch so schön es doch ist so scheint das Glück nicht lange aufrecht zu bleiben. Nick verbirgt ein Geheimnis und auch Hannahs Mutter und ihre neue Familie wissen noch lange nichts von ihrer Lüge, dass sie in Wahrheit eigentlich keinen Ehemann hat. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie wird Hannah und ihre Familie auf die Wahrheit reagieren? Wird es etwas an der Beziehung zueinander ändern? Die Harmonie zwischen den einzelnen Figuren gefällt mir sehr gut. Obwohl sie teilweise so unterschiedlich sind, haben sie auch so einige Gemeinsamkeiten, die auf den ersten Blick nicht sofort sichtbar sind. Nick und Hannah müssen sich erst einmal beschnuppern und kennenlernen, um dann auch einschätzen zu können, ob sie zusammen passen. Es macht solo viel Spaß die beiden im Laufe der Geschichte zu verfolgen. Neben den beiden Hauptfiguren gibt es ebenfalls eine Menge Nebenfiguren, die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Das schwierige an dieser Situation ist, dass man sich die vielen Namen, Gesichter und Stellung in der neuen Familie merken muss. Aber etwas Training für das Langzeitgedächtnis schadet ja auch nicht.^^ Das Cover ist mal wieder Knaller und ich freue mich, dass der Titel so wunderbar in das Bild des Cover muteingebaut wurde. Es wird der wundervollen Autorin und dem Inhalt absolut gerecht! ♥ Fazit: Susan Mallery steht auf dem Buch drauf und es ist auch Susan Mallery drin! Ich bin absolut begeistert, habe das Lesen der Familien- und Liebesgeschichte genossen und war sehr traurig, als das Buch nach 300 Seiten auch schon wieder vorbei war!  Etwas schade finde ich, dass es sich bei diesem Buch einen Teil einer Reihe handelt und auch noch der 7. Teil! Wieso kann MIRA die Bücher nicht in der richtigen Reihenfolge rausbringen? Die vorigen Teile sind teilweise schon beim CORA-Verlag erschienen und ich hoffe sehr, dass diese auch bei MIRA noch einmal erscheinen. 

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2013 um 16:48

    Hannah ist adoptiert. Ihre leibliche Mutter hat ihr jedoch vor längerem geschrieben und möchte sie und hren Ehemann gerne kennenlernen. Jedoch gibt es einen kleinen Hacken an der ganzen Sache. Ihre Ehe hat gerade einmal fünf Tage gedauert und ihr "Ehemann" lebt zurzeit irgendwoanders auf der Welt. Doch da gibt es noch den unheimlich attraktiven Nick, ein Kollege von ihr. Dieser baggert sie schon seitdem sie sich kennen an und lässt auch nicht locker. Nach einem ordentlichen Genuss von Alkohol beschließt Hannah, dass Nick der perfekte ehemann sei. Gesagt, getan. Am nächsten Tag brechen die beiden auf. Bei ihrer Mutter angekommen warten jedoch auch vier Geschwister inklusive dessen Gattinen und Kinder auf Nick und Hannah. Hannah ist total mit dieser Situation überfordert und hat auch ein schlechtes Gewissen, da sie ihre neue Familie anlügt. Währenddessen kommen Nick und Hannah sich immer näher. Allerdings platzt ihre schöne Seifenblase kurz darauf, denn Hannah erfährt, dass es nie einen gewissen Nick Archer gegeben hat! dabei hat Hannah sich doch gerade in ihn verliebt. Auch bei Nick steht es mit den Gefühlen zu Hannah nicht anders. Als ob nicht alles noch schlimmer werden könnte, erhält Nick einen Anruf und steckt in großer Gefahr..... Wer bedroht Nick? Und was wird aus den beiden?

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    kleinfriedelchen

    11. February 2013 um 19:05

    Die junge Polizistin Hannah hat ein Problem: zum ersten Mal wird sie auf ihre leibliche Mutter treffen, die Hannah gleich nach der Geburt zur Adoption friegegeben hat. Doch sie erwartet einen Ehemann an Hannahs Seite. Dumm nur, dass sie dem bereits nach 5 Tagen den Laufpass gegeben hat. Ein Ersatzmann muss also her. Auftritt Nick Archer, gutaussehender Charmeur und stadtbekannter Krimineller. Er willigt ein, für 48 Stunden Hannahs Ehemann zu spielen. Doch was sie nicht geahnt hat: Nick offenbart sich als der Traum einer jeden Schwiegermutter und wickelt locker die ganze Familie um den Finger - auch Hannah selbst... -------- Susan Mallery konnte mich vor einer Weile mit dem ersten Teil der Fool's Gold-Reihe von sich überzeugen und so habe ich mich gerne an ihrem Standalone "Der 48-Stunden Mann" probiert. Die Geschichte an sich hat mich auch wieder gut unterhalten, leider mangelte es mir hier aber doch an Tiefgang. Hannah, die seit dem Tod ihrer Adoptiveltern von einer Pflegestelle zur anderen gereicht wird, staunt nicht schlecht, als sich ihre leibliche Mutter mit ihr in Kontakt setzt. Sie möchte Hannah und ihren Mann gerne kennenlernen, bevor es zu spät ist, schreibt sie. Um die scheinbar kranke Frau jedoch nicht noch mehr zu belasten, beschließt Hannah, ihr gescheitertes Ehedebakel zu verschweigen und stattdessen lieber jemanden zu engagieren, der sich 48 Stunden lang als ihr Ehemann ausgibt. Diesen Gefallen tut Nick Archer ihr nur allzu gern, immerhin ist er schon seit Monaten hinter Hannah her, die ihn jedoch bisher immer hat abblitzen lassen. Kein Wunder, schließlich ist sie Polizistin und er ein Krimineller. Doch beide staunen nicht schlecht, als statt einer alten kranken Frau Hannahs recht junge und quicklebendige Mutter vor ihnen steht. Und sie dazu noch eine ganze Großfamilie im Schlepptau hat! Wie lange werden sie ihre Ehelüge aufrechterhalten können? Besonders, da Hannahs 4 Halbbrüder auch allesamt Polizisten sind? Mit "Der 48-Stunden Mann" hat Susan Mallery einen romantisch-lustigen Liebes- und Familienroman für schöne Lesestunden geschaffen, der an schwierigeren Themen jedoch leider schnell vorbeisegelt, zurück in seichtere Gewässer. Die Umstände, weshalb Hannah zur Adoption freigegeben wurde, werden beispielsweise recht kurz abgehandelt, obwohl gerade das ein Punkt ist, der Hannah natürlich sehr beschäftigt. Hauptsächlich geht es aber um die Wortgefechte und wachsenden Gefühle zwischen Hannah und Nick sowie den familiären Zusammenhalt in der Großfamilie. Und der war echt schön zu lesen. Alle nehmen Hannah sofort herzlich auf und man fühlt sich selbst als Leserin richtig wohl in ihrer Mitte. Besonders lustig zu sehen war, wie Hannah auf ihre neue Großfamilie reagiert. Klar, wenn man mit der Vorstellung anreist, eine gebrechliche, einsame Frau anzutreffen und erfahren muss, dass man in Wirklichkeit vier große Halbbrüder hat, bereits mehrfach Tante geworden ist und von allen Seiten Kinder auf einen einstürmen, ist das schon ein ganz schöner Schock; besonders, wenn man stets allein gewesen ist. Umso schöner war es zu sehen, wie Nick Hannah unterstützt und ihr den Rücken stärkt. Natürlich ist spätestens da absehbar, dass Hannah und Nick eigentlich ein perfektes Team bilden. Doch beide wurden schon oft verletzt und wollen lieber für sich bleiben, als sich auf eine Beziehung einzulassen. Allerdings können auch beide nicht gut verstecken, dass sie den anderen mehr als anziehend finden... Leider war die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Nick ist natürlich kein Krimineller, was man aber auch schon gleich am Anfang erfährt, wodurch der größte Hinderungsgrund für eine Beziehung von Hannahs Seite aus schon einmal nichtig ist. Am Ende habe ich fast schon ungeduldig darauf gewartet, dass sich beide ihre Gefühle endlich eingestehen. Aber auch wenn die Geschichte in meinen Augen durchaus etwas mehr Tiefgang vertragen hätte, hat sie mich doch gut unterhalten und mir ein paar schöne romantische Lesestunden beschert. 3,5 / 5 Sterne

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    BlueTulip

    11. February 2013 um 18:11

    Er ist der Traum jeder Schwiegermutter, Hannah würde ihn gern als Ehemann behalten. Aber Nick spielt ein gefährliches Spiel!"Ich brauche einen Ehemann." Nach einem Margarita und einigen Gläsern Tequila schaut Polizistin Hannah in Nick Archers blaue Augen und sieht die Lösung ihrer Probleme vor sich: Dieser sexy, aber zwielichtige Grundstücksmakler ist ihr Mann! Für ein Wochenende jedenfalls, an dem er beim ersten Treffen mit ihrer Mutter den glücklich Verheirateten spielen soll. Dass Hannah den echten nach genau fünf Tagen abgeschrieben hat, muss so niemand erfahren Und tatsächlich spielt Nick seine Rolle glänzend, entpuppt sich nicht nur als Traum aller Schwiegermütter, sondern lässt auch Hannahs Herz höher schlagen. Schon träumt sie von einer Zukunft an seiner Seite, da kommt für alle die erschütternde Wahrheit ans Licht: Es existiert niemand mit dem Namen Nick Archer! Nach dem etwas schweren Stoff nun mal wieder (wohlverdiente) leichte Lektüre und wer eignet sich da besser als Susan Mallery.. Also anfangs wurde ich mit Hannah nicht so richtig warm aber nach gut 100 Seiten hat es mich dann doch wieder gepackt, einzig von den vielen Namen, ich sag nur Halbbrüder und Schwägerin kann einen leicht der Kopf brummen. Grr und mal wieder typisch Mira hab grade gelesen dass es beim Cora Verlag quasi schon die ganzen Liebesgeschichten der Halbbrüder gibt. Hab es mal mitkopiert für die die vielleicht in der richtigen Reihenfolge starten möchten. The best Bride -> nicht in Deutsch (Travis Heynes & Elizabeth) - Marriage on Demand -> Süß, süßer, Rebecca (Austin Lucas & Rebecca) - Father in training -> nicht in Deutsch (Kyle Heynes & Sandy) - Part time wife -> Glaub an diese Liebe Jill (Craig Haynes & Jill) - Holly and the Mistletow - > Mistelzweig und Weihnachtsküsse (Jordan Haynes & Holly)erscheint am 13.Nov 2012. - Husband by the hour - > 48 Stunden Mann (Hannah Pace & Nick) - Good husband material -> Traummann gesucht (Gage Reynolds & Kari) - Completly Smitten -> Heiße Nächte in Texas (Kevin Harmon & Haley) - One in a million -> So zärtlich wie Du (Nash Harmon & Stephanie) - Quinn's Woman -> Sag nicht nein (Quinn Reynolds & D.J.) Noch Fragen, warum mir der Kopf brummte:) Waren aber wieder vergnügliche, kurzweilige Lesestunden..Das ergibt wie meist üblich 4 von 5 Punkten..

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    IniPini

    28. December 2012 um 18:43

    Normalerweise lese ich gerne die Bücher von Susan Mallery, aber dieses hier hat mir gar nicht gefallen. Die Charaktere sind zu oberflächlich, die Geschichte ist zu aufgesetzt und absurd und die gesamte Buchentwicklung gerät oft ins Stocken. Nur mit Mühe und Not habe ich es durchgestanden, das Buch bis zum Ende zu lesen. Die zwei Punkte gibt es allein für die Nebencharaktere und den durchaus schönen Schreibstil von Susan Mallery.

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    AusZeit-Mag

    09. November 2012 um 08:32

    Inhalt - Die junge Polizistin Hannah Pace steht kurz davor, ihre leibliche Mutter und ihre Halbbrüder das erste Mal kennenzulernen. Einzig was ihr noch fehlt, ist der zwar von ihr angekündigte, aber nicht existente Ehemann, den sie vor der Begegnung mit ihrer neuen Familie irgendwie noch schnell aus dem Hut zaubern muss. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und apropos stehlen: Der etwas zwielichtige Immobilienhändler, inzwischen fast Stammgast auf ihrem Polizeirevier, hat da durchaus ansprechende optische Qualitäten zu bieten, auch wenn seine etwaigen Strafvergehen bei Hannah alle Alarmglocken läuten lassen… - Einschätzung - Susan Mallery, wie wir sie kennen und lieben, wieder in gewohntem Gefilde unterwegs. - Hat sie mich mit „Jennissimo“ doch ein bisschen mit einem für sie eher untypischen Schmöker überrascht, der mit nicht ganz so viel romantischem Herzschmerz daherkam, versorgt sie uns hier wieder mit alt Vertrautem und präsentiert eine Lektüre, in deren Mittelpunkt eine wirklich flotte und beschwingte Love Story steht, die auch charakteristisch für den Namen Susan Mallery ist. - Mit Hannah und Nick stellt uns die Autorin zwei wirklich gut aufgelegte Hauptprotagonisten vor, die mal auf den ersten Blick wenig gemein haben. Sie, die gesetzestreue Polizistin. Er, der dubiose Geschäftsmann – so jedenfalls die Sicht von Hannah und da gibt es auch noch diese unglaubliche Anziehungskraft, die ja zwischen einer loyalen Ordnungshüterin und einem undurchsichtigen Ganoven irgendwie doch reichlich fehl am Platze scheint. Und ist es nicht immer herrlich, wenn wir Leserinnen so viel mehr wissen als die Romanfiguren? Ich liebe es ja, wenn durch solche Unwissenheit das ein oder andere Missverständnis zwischen den Protagonisten dem Ganzen noch einen Touch Spannung verleiht. Gerade Hannahs Unkenntnis bezüglich Nick finde ich hier von der Autorin richtig gut in Szene gesetzt. - Auf jeden Fall machen die beiden als Pärchen einen richtig guten Job und lassen uns Leserinnen an der Entwicklung ihrer Romanze wunderbar teilhaben. Da geht es nur stückchenweise voran, denn beide tragen noch erhebliche Altlasten aus der Vergangenheit mit sich herum. Beide wiegen ihre Gefühle sehr vorsichtig ab – vor allem Hannah muss sich da etwas mehr freischwimmen als der gute Nick, der aber genau wie sein Herzblatt ein bisschen nach dem Motto „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“ agiert, gefühlsmäßig aber beide doch im Gleichschritt durch das Geschehen marschieren. Besonders gut hat mir auch Nicks Darstellung gefallen, der oberflächlich erst mal eher einem unbeschwerten Luftikus gleicht, aber dann mit wahnsinnig viel Einfühlungsvermögen und Verständnis glänzt und die doch manchmal spröde Hannah aus ihrem gefühlsmäßigen Schneckenhaus heraus locken kann. Finde ich wirklich toll, wenn das Schnuckelchen seinen ganzen Charme spielen lässt. - Neben unserem Heldenpaar gibt’s außerdem eine Menge an Nebenprotagonisten, die es zu sortieren gilt. Da gibt’s Halbbrüder in Hülle und Fülle samt ihren Göttergattinnen, bei denen es mir zu Beginn echt ein bisschen schwer gefallen ist, diese samt Anhang richtig zu gruppieren. Da reißt die Autorin auch immer mal kurz deren Vergangenheit an, sodass man da doch die Vermutung haben könnte, dass es vielleicht den ein oder anderen Solo-Auftritt dieser Kerle gegeben haben könnte. Und siehe da: Die so verliebten Pärchen in den Nebenrollen haben doch tatsächlich irgendwo in der Vergangenheit eine eigene Story von Susan Mallery auf den Leib geschrieben bekommen. „Der 48-Stunden-Mann“ ist Teil einer Serie namens „Hometown Heartbreakers“ und zwar genau genommen Band sieben, wobei leider, leider mal wieder die chronologische Reihenfolge der Übersetzungen etwas durcheinander geraten ist und Hannahs Brüder größtenteils schon beim Cora Verlag unter die Haube gekommen sind. Da heißt es mal wieder für all diejenigen, die die Haynes-Sippe gerne näher unter die Lupe nehmen würden – wie meine Wenigkeit übrigens auch – sich auf die akribische Suche nach der lästigen Verwandten zu machen grins - Fazit - Nach „Jennissimo“ lautet hier wieder eindeutig die Devise: Wo Mallery draufsteht, ist auch Mallery drin! Ein wirkliches mehr als lohnendes Kennenlernen mit Hannah und Nick, das uns nicht nur fluffig-leichten Herzschmerz bietet, sondern außerdem noch eine beschwingte Familien-Story all inklusiv bereit hält. Von mir gibt’s volle 5 von 5 Punkten für Hannah und Nick samt geschäftigem Haynes-Clan! (AK)

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  • Rezension zu "Der 48-Stunden-Mann" von Susan Mallery

    Der 48-Stunden-Mann

    Ellynyn

    03. November 2012 um 10:54

    Die Polizistin Hannah Pace hat ein Problem. Schon sehr bald soll sie ihre Mutter kennenlernen, die sie gleich nach der Adoption freigegeben hat. Und sie braucht einen vorzeigbaren Mann, da ihre Mutter glaubt Hannah wäre verheiratet. Doch Hannahs Ehe ist längst Geschichte und nun wird es eng. Nick Archer hingegen ist ein Undercoverpolizist, der für ein paar Wochen aus der Stadt verschwinden muss. Und als Hannah ihm bei einem ‘Trinkgelage’ ihre Not gesteht, greift er zu. Hannah bietet ihm 400 Dollar an, wenn er einige Tage ihren liebenden Ehemann gibt. Am nächsten Tag bereut Hannah ihr ‘unmoralisches’ Angebot schon wieder. Schliesslich hält sie Nick für einen gemeinen Kriminellen und Betrüger, den sie im vergangenen Jahr öfters bei der Polizei gesehen hat als ihr lieb ist. Doch aus ihrer Not heraus treten sie zusammen die Reise zu Hannahs Familie an. Schon von Beginn an sprühen die Funken. Und Hannah weiss immer weniger was sie von Nick, der sie sehr freundlich und hilfsbereit verhält, halten soll. Als sie schliesslich bei Hannahs Mutter ankommen, gerät Hannah endgültig aus dem Tritt. Statt einer alten, sterbenskranken Frau trifft sie eine vitale und höchst gesunde Louise an. Und die eröffnet ihr, dass sie eine Menge Halbbrüder und Verwandtschaft hat. Und zu Hannahs Elend sind drei ihrer Brüder auch noch Polizisten. Damit ist das Chaos perfekt und ein äusserst amüsantes Katz- und Mausspiel beginnt. Hannah und Nick sind tolle Protagonisten, die sich nichts schenken und dennoch in ihren Reaktionen glaubwürdig und liebenswert bleiben. Jeder von ihnen hat vor dem anderen so seine Geheimnisse. Nach und nach erfahren sie und auch der Leser davon und es ist wirklich witzig und berührend zu lesen wie sie sich öffnen. Obwohl Hannah Nick für einen Gauner hält beginnt sie für ihn Gefühle zu entwickeln. Nick hingegen ist gegenüber Hannah klar im Vorteil und er fand sie immer schon anziehend. Jedoch hat auch er Schwierigkeiten mit seinen Gefühlen umzugehen. Hannahs Familie rundet die Geschichte ab. Die Haynes sind schon ein ziemlich schräger und liebenswürdiger Haufen. Verwicklungen nehmen ihren Lauf, doch es ist eine wirklich schöne Liebes- und Familiengeschichte. Das Buch ist Teil einer Serie, die fast vollständig vom Cora Verlag übersetzt und veröffentlicht wurde. Und hier gibt es einen Kritikpunkt. Sicher, man kann das Buch auch als Stand Alone lesen. Die Geschichte wäre verständlich. Aber es fehlt einfach etwas. Und es ist wirklich traurig, dass solche Bücher immer wild und ohne Sinn und Verstand herausgegeben werden. Auf Happy End Bücher gibt es eine sehr übersichtliche Aufstellung der Reihe.

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