Susan Mallery Eine Marcelli weiß, was sie will

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Inhaltsangabe zu „Eine Marcelli weiß, was sie will“ von Susan Mallery

Dieser alte Sturkopf! Brenna Marcelli ist fürchterlich wütend. Ihr Großvater lässt nicht zu, dass sie das Weingut der Familie übernimmt. Er legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Dabei wissen seit jeher alle, dass in ihren Adern kein Blut, sondern Wein fließt. Doch ihre Sturheit kann es mit seiner aufnehmen. Ob es allerdings wirklich klug ist, sich zu diesem Zweck mit Nic Giovanni zusammenzutun? Er ist Brennas Jugendliebe. Der Mann, der einmal geschworen hat, die Dynastie der Marcellis zu zerstören. Und in dessen Nähe Brenna keinen klaren Gedanken fassen kann. Nein, klug ist das sicher nicht. Aber es fühlt sich unglaublich gut an.

Schöne Geschichte über eine Familie, Liebe und eine alte Fehde

— LenasLektuere

spannende und bewegende Geschichte über eine alte Liebe

— LilliLiest

Guter Liebesroman für gute Unterhaltung

— Mohnblut

Ein toller Abschluss der Reihe, auch wenn ich die Vorgänger ein kleines bisschen besser fand

— Schaefche85

Herzerfrischend und einfach so herrlich italienisch :-)

— ElkeK

Guter Abschluss der Trilogie. Licht zulegen für zwischendurch !

— mari432

Etwas holpriger Start, aber ab dem ersten Drittel wird es deutlich besser. Ein typischer Mallery-Roman mit einer Menge Liebeswirrwarr.

— nblogt

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  • Mehr kann man von einem Liebesroman nicht erwarten

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    Mohnblut

    10. October 2016 um 20:34

    Brenna Marcelli liebt Wein. Ihre Familie hat ein Weingut, sie erkannte schon mit 10 Jahren die Trauben am Geschmack. Sie hat eine Vision von ihrem ganz eigenen Wein, sie weiß was sie will, aber Brennas Großvater widerspricht ihr bei allem. Deshalb leiht sie sich Geld und dazu ist nur ein gewisser Nic Giovanni bereit - Brennas Jugendliebe und Spross der verfeindeten Giovanni Familie. Dieses Buch hat mich für Wein begeistert. Ich habe überlegt mich mal in das Thema Weinanbau einzulesen. Brennas Leidenschaft ist wohl ein wenig auf mich übergegangen. Hauptsächlich geht es aber um die romantische (und irgendwann auch erotische) Beziehung zu Nic. Mir hat gefallen, dass die Beiden bereits eine gemeinsame Vergangenheit haben. Wie sind die Charaktere? Liebenswert, mit Ecken und Kanten, und glaubhaft. Ist die Handlung vorhersehbar? Es handelt sich um einen Liebesroman, das spielt natürlich die Hauptrolle. Einige Wendungen waren absehbar, aber die Art und Weise war vorher nicht klar. Es war spannend zu lesen. Muss ich die anderen Bände der Reihe zuerst lesen? Ich habe das nicht und ich hatte keine Schwierigkeiten etwas zu durchschauen. Die anderen Bücher haben andere Frauen als Hauptperson. Etwas gewundert hat mich manchmal er geringe Einfluss der Eltern, vielleicht wäre das erklärt worden, aber es hat mich beim Lesen nicht gestört. Das Buch war lebendig und fröhlich. Ich kann es allen auf der Suche nach einem Liebesroman nur empfehlen.

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  • Marcelli-Schwestern Teil 3

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    Schaefche85

    14. May 2016 um 16:01

    Brenna Marcelli liegt mit ihrem Großvater im Dauer-Clinch: Er ist das Oberhaupt des Marcelli-Clans und als solcher auch Geschäftsführer von Marcelli Wines, wo Brenna mit eingestiegen ist. Doch er lehnt alle Veränderungen ab und zeigt kein bisschen Vertrauen in sie und ihre Arbeit. Doch was Sturheit angeht, ist Brenna ihm ebenbürtig und so beschließt sie, ihre Pläne von eigenem Wein auf eigene Faust umzusetzen. Was ihr dafür fehlt, ist allerdings Geld, weshalb sie sich an ihre Jugendliebe Nic Giovanni wendet - den Enkel des Mannes, wegen dem es eine Erbfeindschaft zwischen den Marcellis und den Giovannis gibt. Und der Brennas Herz trotzdem immer noch schneller schlagen lässt. Allerdings muss sich Brenna schnell selbst fragen, ob diese Entscheidung so klug war. Auch der dritte Teil der Trilogie um die Marcelli-Schwestern liest sich sehr flüssig. Am Rande tauchen auch Brennas Schwestern wieder auf, aber sie steht im Zentrum. Zeitweise zwar auch mit Nic, aber vorrangig geht es um sie, ihren Wein und ihre Fehde mit ihrem Großvater. Was sehr schön wiedergegeben wird, ist Brennas Begeisterung für Wein und dessen Anbau, was aber durch ihre Schwestern und deren Desinteresse auch immer wieder ausgebremst wird, so dass man keine langen Fachvorträge lesen muss (wie ich an einer Stelle befürchtete). Nichtsdestotrotz ist alles so beschrieben, dass ich den Geruch der reifen Trauben in der Nase hatte und einem Glas Chardonnay nicht abgeneigt gewesen wäre... Allerdings fand ich Brenna als Charakter anstrengender als ihre Schwestern, dazu dann Nic, der mir ab einem bestimmten Punkt äußerst unsympathisch war... Bis zum Schluss, wo auf einmal alles ganz schnell ging. In diesem Buch entwickelt sich vieles, auch in einer passenden Zeitspanne und ich habe auch fast schon damit gerechnet, dass es vielleicht kein oder nur ein halbes Happy End gibt... natürlich laufen die Bücher von Susan Mallery immer auf ein Happy End hinaus, aber hier war es mir fast ein bisschen zu zwingend. Wobei die Geschichte von Brenna und Nic das fast schon wieder hergab... sorry, das ist schwer zu beschreiben, ohne zu viel zu sagen. Bei manchen Protagonisten gab es ziemliche Überraschungen, wie sie sich auf einmal verhalten haben, wobei der Grundstein hierfür schon in Teil 2 gelegt worden war. Fazit: Ein guter Abschluss der Trilogie, aber die Vorgängerbände fand ich ein kleines bisschen besser. Reihenfolge: 1. Eine Marcelli gibt nicht nach 2. Eine Marcelli geht aufs Ganze 3. Eine Marcelli weiß, was sie will

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  • Rezension zu "Eine Marcelli weiß was sie will"

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    ElkeK

    21. June 2015 um 07:28

    Inhaltsangabe: Brenna Marcelli, die Zwillingsschwester von Francesca, hat die Scheidung von Jeff noch nicht ganz verdaut. Erbittert kämpft sie um die Chance, “Marcelli Wines” leiten zu dürfen. Doch der Patriarch und Sturkopf denkt eher ans Verkaufen und legt ihr jeden nur erdenklichen Stein in den Weg. So kommt es, das sie die Gelegenheit nutzen will, ihr eigenes Weingut zu gründen. Doch dafür benötigt sie eine Million Dollar. Da die Banken die Kredit-Gesuch ablehnten, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: Nic Giovanni! Er betreibt das erfolgreichste Weingut im Tal und hat in der Vergangenheit alle kleinen Weinbauern aufgekauft. Sein Augenmerkt liegt nun bei “Marcelli Wines”, dem letzten im Tal verbliebenen Weingut. Die Gerüchte um die Verkaufs-Absichten heizen ihn noch an. Da kommt Brennas Kredit-Gesuch ihm gerade recht. Doch sie beide verbindet eine Vergangenheit: Sie waren schon einmal unsterblich ineinander verliebt. Wegen eine langen Fehde zwischen den Familien wurde es nie public, zumindest bei den Marcellis nicht. Und als die Stunde der Entscheidung einst kam, hatte Brenna sich gegen ihn entschieden. Mein Fazit: Der dritte Teil der Reihe war für mich nicht ganz so herzerfrischend. Dieser Band war doch sehr geprägt von Schuldgefühlen, alten unverarbeiteten Gefühlen und einer zuerst undurchsichtigen Fehde, die die Familien kurioserweise miteinander verbindet. Nic Giovanni kommt einem dabei nicht so sympathisch rüber wie die Helden der Vorgänger-Bände. Er ist im Grunde nur auf Profit aus, glaubt, mit Technik sein Imperium noch weiter ausbauen zu können. Obwohl er alles über Weinanbau und Kelterei weiß, setzt er eher auf Quantität statt auf Qualität. Obwohl er sich selbst sagt, die Vergangenheit verarbeitet und abgehakt zu haben, trachtet er stets danach, “Marcelli Wines” unter seiner Fittiche zu bekommen. Als Brenna ihn um ein Darlehen über einer Million Dollar bittet, sieht er seine Chance gekommen; Rache nennt er es jedoch nicht. Brenna hingegen scheint mir nach der Erfahrung mit ihrem Ex-Mann Jeff ein wenig naiv. Wie um Himmels Willen konnte sie Nic nur um ein Darlehen bitten? Ihr Wunsch nach einem eigenen Weingut war größer als die Angst vor einer weiteren Demütigung. Sie hat es sogar erfolgreich verdrängt. Ihr Großvater will das Weingut verkaufen oder an den verschollenen Enkel vererben, der weder vom Geschäft noch von Weinbau eine Ahnung hat. Einzig seinem scharfen und analytischen Verstand sowie eine grundehrlichen Einstellung gegenüber sich selbst ist es zu verdanken, das er das Erbe nicht annimmt. Bei aller Liebe – aber das war mir dann doch etwas zu unglaubwürdig. Die Liebesgeschichte um Brenna und Nic ist zwar von einer gehörigen Prise und Erotik geprägt, aber die Entwicklung war mir dann mitunter doch etwas schnell und übereilt. Trotzdem bekommt der Roman von mir 5 Sterne, weil es einfach in die Reihe passt und ich mich trotz der Kritik-Punkte sehr gut unterhalten fühlte. Bei allen drei Bänden habe ich die letzten dreißig bis vierzig Seiten ein zweites Mal gelesen, weil es einfach schön war. Ich bin gespannt, wann der vierte Teil auf deutsch erscheint.

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  • Ein Träumchen! <3

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    catbooks

    21. August 2013 um 09:28

    “Eine Marcelli weiß, was sie will” ist für mich ein Liebling der Marcelli-Reihe! ♥ Brenna ist eine wundervolle Figur, ich liebe es wie sie von dem Wein spricht, auch wenn ich vom Anbau und Geschmack gar keine Ahnung habe, so hat sie es für mich als Leser schmackhaft gemacht! Ich liebe die romantischen Szenen, genauso wie die vielen Momente mit der Familie. Dieses Buch entspricht durch und durch meinen Geschmack und ich freue mich schon auf weitere tolle Romane von Susan Mallery!!

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  • Band 3 der Reihe

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    simsa

    29. June 2013 um 15:27

    Brenna Marcelli lebt für den Wein. Nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat und zurück im Familienunternehmen ist, plant sie großes für das Weingut. Doch ihr Großvater ist alles andere als kooperativ. Gegen jede Neuerung sträubt er sich und würde alles so lassen, wie es seit Jahren ist. Doch so kann und will Brenna nicht weitermachen. Kurzerhand fragt sie Nic Giovanni, ihrem Ex-Freund und Inhaber eines verfeindeten Unternehmens, nach einem Darlehen für eine eigene Weinproduktion. Doch ist das so schlau? Denn schließlich gingen die Beiden alles andere als freundschaftlich auseinander… und doch ist da immer noch ein Prickeln zwischen ihnen… Mit „Eine Marcelli weiß, was sie will“ habe ich den 3. Band der Marcelli-Reihe von Susan Mallery gelesen. Dies ist die Reihenfolge der Bücher: 1) Eine Marcelli geht aufs Ganze 2) Eine Marcelli gibt nicht nach 3) Eine Marcelli weiß, was sie will Für alle Leser(innen) meiner Rezension, die bei der Tatsache einer Reihe und eines Folgebandes gleich mit dem Lesen enden möchten, sei gesagt, ich kenne die beiden ersten Bücher ebenfalls nicht. Und ich wusste auch vor dem Lesen nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. War dies schlimm für mein Lesevergnügen? Nein, in keinem Moment! Susan Mallery schafft es in diesem Buch eine spannende, lustige und liebenswürdige Geschichte zu erzählen, die in Teilen etwas von Romeo & Julia hat. Schon auf den ersten Seiten lernte ich Brenna Marcelli und Nic Giovanni kennen. Schnell stellt sich heraus, dass zwischen ihnen etwas passiert sein muss und auch, dass ihre Familien alles andere als befreundet sind. Wenn dies mal kein spanender Stoff für mehr ist! Und ich bin begeistert von dem was da noch folgte, denn Susan Mallery schrieb sowohl aus Brennas, als auch teilweise aus Nics Sicht und es gibt doch einiges, was die Beiden noch zu klären haben. Immer wieder lässt sie uns in Rückblenden erahnen, was vorgefallen ist und bringt uns durch die Erkenntnisse, die wir dadurch erlangen, tiefer in die Geschichte und die Personen hinein. Ich selber habe die Geschichte der Marcellis genossen. Diese ganze Familie zeigt ihre italienischen Wurzeln, ist sehr miteinander verbunden und sehr groß. Die Schwestern (Brenna hat 3 Stück davon) hatten einen so tollen Zusammenhalt und gehen durch dick und dünn. Einfach schön und so geschrieben, als würde man sie im Freundeskreis haben. Außerdem gibt es ja auch noch diese Liebesgeschichte, die schon von Beginn an ihre Funken versprüht und die Neugierig macht. Werden die Beiden zusammenkommen, oder kann sie der Familienzwist auseinanderbringen? Ich fand diese Kombination sehr fesselnd und unterhaltend. Halt in typischer Susan Mallery-Art. Mein Fazit: „Eine Marcelli weiß, was sie will“ ist ein locker leichtes Buch, welches super zum Sommer passt. Ich selber genoss es, passend zum Thema Wein, mit eben diesem auf der Terrasse. Und wer wie ich, den dritten Teil in den Händen hält und die Vorgänger nicht kennt, sollte dieses Buch einfach lesen, man kommt super ins Geschehen hinein und wird viele schöne Lesestunden haben. Das ich mir nun auch die ersten beiden Bücher kaufen werde, ist bei meiner Begeisterung sicher sonnenklar. Es gibt sonnige 10 von 10 Punkten!

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  • Band 3 der Reihe

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    simsa

    29. June 2013 um 15:26

    Brenna Marcelli lebt für den Wein. Nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat und zurück im Familienunternehmen ist, plant sie großes für das Weingut. Doch ihr Großvater ist alles andere als kooperativ. Gegen jede Neuerung sträubt er sich und würde alles so lassen, wie es seit Jahren ist. Doch so kann und will Brenna nicht weitermachen. Kurzerhand fragt sie Nic Giovanni, ihrem Ex-Freund und Inhaber eines verfeindeten Unternehmens, nach einem Darlehen für eine eigene Weinproduktion. Doch ist das so schlau? Denn schließlich gingen die Beiden alles andere als freundschaftlich auseinander… und doch ist da immer noch ein Prickeln zwischen ihnen… Mit „Eine Marcelli weiß, was sie will“ habe ich den 3. Band der Marcelli-Reihe von Susan Mallery gelesen. Dies ist die Reihenfolge der Bücher: 1) Eine Marcelli geht aufs Ganze 2) Eine Marcelli gibt nicht nach 3) Eine Marcelli weiß, was sie will Für alle Leser(innen) meiner Rezension, die bei der Tatsache einer Reihe und eines Folgebandes gleich mit dem Lesen enden möchten, sei gesagt, ich kenne die beiden ersten Bücher ebenfalls nicht. Und ich wusste auch vor dem Lesen nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. War dies schlimm für mein Lesevergnügen? Nein, in keinem Moment! Susan Mallery schafft es in diesem Buch eine spannende, lustige und liebenswürdige Geschichte zu erzählen, die in Teilen etwas von Romeo & Julia hat. Schon auf den ersten Seiten lernte ich Brenna Marcelli und Nic Giovanni kennen. Schnell stellt sich heraus, dass zwischen ihnen etwas passiert sein muss und auch, dass ihre Familien alles andere als befreundet sind. Wenn dies mal kein spanender Stoff für mehr ist! Und ich bin begeistert von dem was da noch folgte, denn Susan Mallery schrieb sowohl aus Brennas, als auch teilweise aus Nics Sicht und es gibt doch einiges, was die Beiden noch zu klären haben. Immer wieder lässt sie uns in Rückblenden erahnen, was vorgefallen ist und bringt uns durch die Erkenntnisse, die wir dadurch erlangen, tiefer in die Geschichte und die Personen hinein. Ich selber habe die Geschichte der Marcellis genossen. Diese ganze Familie zeigt ihre italienischen Wurzeln, ist sehr miteinander verbunden und sehr groß. Die Schwestern (Brenna hat 3 Stück davon) hatten einen so tollen Zusammenhalt und gehen durch dick und dünn. Einfach schön und so geschrieben, als würde man sie im Freundeskreis haben. Außerdem gibt es ja auch noch diese Liebesgeschichte, die schon von Beginn an ihre Funken versprüht und die Neugierig macht. Werden die Beiden zusammenkommen, oder kann sie der Familienzwist auseinanderbringen? Ich fand diese Kombination sehr fesselnd und unterhaltend. Halt in typischer Susan Mallery-Art. Mein Fazit: „Eine Marcelli weiß, was sie will“ ist ein locker leichtes Buch, welches super zum Sommer passt. Ich selber genoss es, passend zum Thema Wein, mit eben diesem auf der Terrasse. Und wer wie ich, den dritten Teil in den Händen hält und die Vorgänger nicht kennt, sollte dieses Buch einfach lesen, man kommt super ins Geschehen hinein und wird viele schöne Lesestunden haben. Das ich mir nun auch die ersten beiden Bücher kaufen werde, ist bei meiner Begeisterung sicher sonnenklar. Es gibt sonnige 10 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu Eine Marcelli weiß, was sie will

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2013 um 18:23

    Brenna Marcelli möchte ihren eigenen Wein herstellen. Doch dazu benötigt sie Geld- eine Große Summe. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, geht sie zu dem Erzfeind der Familie, Nic Giovanni. Nic ist für Brenna nicht nur ein Gegner, nein, vor zehn Jahren hatten die beiden eine Liebesbeziehung. Nachdem er Breann das Geld versprochen hatte, beginnen die beiden, sich wieder näher zu kommen....

  • Eine Marcelli weiß, was sie will

    Eine Marcelli weiß, was sie will

    AusZeit-Mag

    21. May 2013 um 18:40

    Inhalt Brenna Marcelli ist verzweifelt: Ihr Großvater spielt mit dem Gedanken, das Weingut der Familie zu verkaufen. Und was bitteschön ist mit ihr? Sie, die doch alles tun würde, um das Familienunternehmen führen zu dürfen, wird einfach von ihrem Großvater ignoriert und übergangen. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an den Erzfeind höchstpersönlich, Nic Giovanni, und bittet ihn um finanzielle Hilfe. Der zeigt sich nun wahrlich überhaupt nicht abgeneigt, der ahnungslosen Brenna mit einer Finanzspritze unter die Arme zu greifen, denn damit könnte er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Nicht nur den Marcellis das Wasser abgraben, sondern sich zugleich an seiner ersten großen Liebe rächen … Einschätzung Der nächste Besuch auf dem Weingut der Marcellis steht an! Nach Katie und Francesca darf nun deren Schwester Brenna ran, und die Gute hat hier wahrlich keinen leichten Job. Muss sie doch an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen und dabei gleich zwei Männer in Schach halten. Zum einen ihre erste große Liebe in Gestalt von Nic Giovanni, zum anderen wird ihr auch noch in der eigenen Familie mit ihrem Großvater Lorenzo das Leben so richtig schwer gemacht. Susan Mallery hat ja schon in den beiden Vorgängern angedeutet, wie die Story rund um Brenna gestrickt ist. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit dem Loser Jeff möchte unsere Hauptprotagonistin jetzt richtig durchstarten und macht hier für meinen Geschmack einen richtig guten Job. Ob im Umgang mit ihrem ruppigen und oft abweisenden Großvater, wo sie oftmals die Geduld einer Heiligen an den Tag legt oder beim „Fraternisieren mit dem Feind“ – da gibt’s von mir beide Daumen hoch. Toll und geschmeidig erzählt die Autorin dieses begehrliche und auch angespannte Verhältnis zwischen Brenna und Nic und gewährt uns zugleich einen Blick auf die zehn Jahre zurückliegende gemeinsame Vergangenheit. Dabei macht Mallery das wirklich ganz geschickt, Brenna und Nic miteinander flirten zu lassen was das Zeug hält und gleichzeitig diesen „Elefanten“ ganz dick und fett im Raum stehen zu lassen. Einerseits fiebert man unweigerlich mit den beiden, andererseits wartet man immer auf den ganz großen Knall. Und wenn die zwei Hübschen dann auch noch bei Chardonnay, Cuvée und Co munter drauflos fachsimpeln, muss man einfach feststellen, es hier mit den ungekrönten Traubenkönigen von Kalifornien zu tun zu haben. :-} Mit dem guten Nic haben wir eine echt italienische Sahneschnitte am Start, der nicht nur als Winzer, sondern auch als sexy Biker eine richtig gute Figur abgibt und für den man nach diesem Liebes-Desaster vor einem Jahrzehnt mehr als nur ein bisschen Verständnis aufbringen muss. Nebendarsteller gibt’s hier auch wieder in Hülle und Fülle, die unsere Turteltauben angemessen Geleit geben und natürlich dabei für teilweise abenteuerliches Chaos sorgen. Allen voran die „kleine“ Mia , die hier vor allem den männlichen Teil der Truppe ganz kräftig aufmischt und irgendwie hat Mallery dem jüngsten Spross der Familie ein ganz anderes Gesicht verpasst als noch in Teil eins. Die Gute ist ja kaum wiederzuerkennen :-O Einen etwas genaueren Blick bekommen wir diesmal auch auf den verlorenen Sohn Joe, der noch ein bisschen den wortkargen und geheimnisvollen Seal gibt, aber sein durchaus vorhandenes Potenzial schon mal aufblitzen lässt. Und schließlich bekommt der Kerl ja auch noch seine eigene Story … Vorfreude ist ja schließlich die schönste Freude. Interessanterweise gibt’s hier auch ein intensiveres Kennenlernen mit dem sonst so selbstherrlich agierenden Familienpatriarchen, der uns dabei einige ganz persönliche Einblicke in sein bisher eher noch unbekanntes Seelenleben gewährt. Sicherlich kommt bei uns Leserinnen da schon so etwas wie Verständnis und ja, zugegebenermaßen auch Nachsicht mit dem alten Mann auf, aber Lorenzo ist und bleibt mein persönlicher Stinkstiefel. ;-) Fazit Ein toller dritter Teil der Familien-Saga rund um die Marcelli-Enkel, bei der sich die gute Brenna aber so was von überhaupt nicht hinter ihren Schwestern verstecken muss, sondern an der Seite von Nic alles gibt. Daher 5 von 5 Punkten für diese romantische Versöhnung zwischen den Marcellis und den Giovannis und mal sehen, was Bruder Joe noch so alles auf der Pfanne hat. (AK)

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