Susan Mallery Jägerin des verlorenen Schätzchens

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Inhaltsangabe zu „Jägerin des verlorenen Schätzchens“ von Susan Mallery

Was haben Journalismus und Archäologie gemeinsam? Wenn man tief genug gräbt, kann man auf wahre Schätze stoßen. Chloe Wright glaubt nicht an Magie oder geheimnisvolle Rituale. Aus Neugier folgt sie dennoch der „albernen“ Familientradition und schlüpft an ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag in das Nachthemd ihrer Urahnin. Die Legende besagt, so würde sie in der Nacht von ihrem zukünftigen Ehemann träumen. Und tatsächlich – der charismatische Fremde, der ihr im Traum begegnete, steht am nächsten Tag überraschend vor ihr. Doch Chloe hat nicht vor, ihr Herz leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Zumal ihr „Traummann“ Arizona Smith nicht plant, länger in der Stadt zu bleiben. Als gute Journalistin muss Chloe trotzdem gründlich recherchieren … mit vollem Körpereinsatz! Sie kann den attraktiven Archäologen kurzfristig halten, aber kann sie ihn auch dauerhaft an sich binden?

Anhand Cover & Titel erwartete ich eine heitere Romanze, bekam aber eine Liebesgeschichte mit überraschend viel Tiefgang. Gut!

— Asbeah

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Mallery bleibt ihrem Stil treu; Toller Roman, der höchstens an der ein oder anderen Stelle etwas ausführlicher sein könnte.

— nblogt

Indiana-Jones-Verschnitt auf Liebesabenteuer - leider nicht sehr aufregend!

— Karin_Kehrer

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  • Rezension zu "Jägerin des verlorenen Schätzchens"

    Jägerin des verlorenen Schätzchens

    ElkeK

    27. August 2017 um 07:10

    Inhaltsangabe: Die Reporterin Chloe Wright glaubt einfach nicht an Legenden. Trotzdem zieht sie das magische Nachthemd am Abend ihres 25.ten Geburtstages an. Es soll ihr in einem Traum den Mann fürs Leben zeigen. Und der Traum hat es in sich, sie sieht ihn tatsächlich und erlebt wunderbare Stunden mit ihm. Am nächsten Morgen folgt der erste Schock: Es gibt diesen Mann tatsächlich und er heißt Arizona Smith, von Beruf Abenteurer und Forscher. Der zweite Schock: Der Chef-Redakteur ihrer Zeitung beauftragt sie, einen Artikel über ihn zu schreiben. Der dritte Schock: Am Abend sitzt er wie selbstverständlich bei ihr zu Hause am Küchentisch und plaudert mit ihrer Tante Charity und Schwester Cassie! Chloe versteht die Welt nicht mehr und wehrt sich das Offensichtliche anzuerkennen. Denn sie hat Angst: Sie wurde schon zweimal sehr verletzt und vom plötzlichen Tod der Eltern und der darauffolgenden Trennung von der Schwester hat sie sich bis heute kaum erholen können. Nun soll sie ihr Herz an einen Mann schenken, der in der Welt zu Hause ist und noch nicht einmal an die Liebe glaubt? Ein schwieriges Unterfangen … Mein Fazit: Auch dieses Buch ist bereits ein älteres Werk. Und der Name Indiana Jones taucht hin und wieder auch auf. Denn Arizona Smith ist von Kindesbeinen an Weltenbummler. Zusammen mit dem Großvater bereiste er die ganze Welt und lernte verschiedene Kulturen kennen. Nebenbei machte er noch mehrere Abschlüsse in naturwissenschaftlichen Fächern (ein schlauer Kerl, dass es so einfach ging) und gilt offiziell als Forscher. Eine Heimat kennt der Mann nicht. Und an die Liebe glaubt er erst recht nicht, wurde er vom Vater doch im Stich gelassen, weil die Mutter im Kindbett verstorben ist. Chloe Wright gehört der Gründungsfamilie von Bradley an. Eine Legende besagt, dass alle Bradley-Frauen am Abend ihres 25.ten Geburtstages das magische Nachthemd anziehen sollen. Sie würden dann im Traum von ihrem zukünftigen Mann erfahren. Sollte es dann später zu einer Hochzeit kommen, würde die Ehe bis ans Lebensende halten. So magisch und faszinierend diese Legende auch klingt, Chloe glaubt einfach nicht daran. Dafür ist sie einfach zu pragmatisch und als Reporterin eher auf Tatsachen als auf Legenden bedacht. Umso bestürzter ist sie, als sie tatsächlich von einem Mann träumt, der sich ihr mit „Dein Schicksal“ vorstellt! Umso bestürzter ist sie, als er dann auch noch tatsächlich in ihr Leben tritt. Der Balztanz zwischen Chloe und Arizona ist herrlich zu lesen gewesen. Leider blieb mir der Protagonist ein bisschen blass. Es las sich alles zu einfach und wunderbar. Aber er hatte auch gewaltige Narben auf der Seele. Bei mir kam es jedoch nicht wirklich richtig glaubhaft rüber. Es wirkte etwas oberflächlich. Die Sorgen und Nöte von Chloe hat die Autorin näher beleuchtet und das war für mich auch greifbar. Wobei mir ihre Ängste zuweilen auch etwas übertrieben waren. Ihre Entscheidung am Ende hingegen konnte ich sehr gut nachvollziehen und ich hätte es genauso gemacht. Der Schreibstil ist flott und humorvoll und ich konnte mich –wie immer- regelrecht darin verlieren. Leichte Unterhaltung ohne Nachzudenken mit einem Hauch von Abenteuer, das ist mir vier Sterne wert.

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  • Contra Bindungsangst

    Jägerin des verlorenen Schätzchens

    jeanne1302

    06. July 2017 um 21:22

    Eine alte Familiensaga besagt, dass der Mann, von dem man an seinem 25. Geburtstag träumt, wenn man ein magisches Nachthemd an hat, das Schicksal der Trägerin ist und sie diesen Mann heiraten wird und glücklich sein wird. Cloe glaubt nicht an diese Saga und zieht in der Nacht ihres Geburtstages dieses Nachthemd an, nur um zu beweisen, dass an der ganzen Geschichte nichts dran ist. Sie träumt trotzdem von einem Mann und die Begegnung könnte intensiver nicht sein. Als sie diesem Mann am nächsten Morgen noch in der Realität begegnet, ist sie mehr als nur verwirrt, will es einfach nicht wahrhaben, dass so etwas sein kann. Cloe ist Redakteurin einer Zeitung und ihr nächster Auftrag ist es den Archäologen Arizona zu interviewen und einen Bericht darüber zu schreiben. Eben dieser Arizona ist genau der Mann, von dem Cloe geträumt hat. Die beiden kommen sich schnell näher und merken, dass sie sich nicht nur sexuell stark von einander angezogen fühlen, sondern auch sonst - obwohl sie in zwei verschiedenen Welten leben - viel gemeinsam haben und sich sehr mögen. Cloe, die eigentlich diesen Artikel nur schreiben wollte, um von der Kleinstadt nach New York zu ziehen, um Karriere zu machen, erkennt, dass sie eigentlich genau dort wo sie lebt, ihre Heimat gefunden hat.  Arizona, der sein ganzes Leben lang nur um die Welt gereist ist, stellt zum ersten Mal diesen Lebensstil in Frage. Beide müssen sich den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit stellen und dabei feststellen, dass es viele Gründe gibt, vor einer festen Beziehung zu flüchten und/oder nirgendwo daheim zu sein und hin zugehören. Werden beide Ihre Bindungsangst überwinden können und sich füreinander entscheiden? Zwar ist dieses Buch weit davon entfernt, ein „guter Roman“ zu sein, im Sinne von Qualität und Anspruch, es ist eher ein Klischee-Liebesroman, mit einer Spur zu viel Sex (was natürlich auch wieder eine Geschmacksache ist) , aber trotzdem liest es sich flüssig.  Auf jeden Fall ist dieses Buch für alle diejenigen geeignet, die sich ihrer Bindungsangst  - und deren Gründe - bewusst werden, stellen und überwinden wollen. 

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  • Von allem ein wenig - leider nicht genug!

    Jägerin des verlorenen Schätzchens

    Karin_Kehrer

    30. December 2014 um 19:47

    Nach einer Familientradition der Bradleys muss jedes weibliche Mitglied, das fünfundzwanzig wird, in das Nachthemd einer Urahnin schlüpfen, damit sie von ihrem zukünftigen Lebenspartner träumt. Chloe Wright glaubt nicht an solchen Humbug und ist daher umso verstörter, als sie im Traum tatsächlich eine Liebesnacht mit einem umwerfenden Fremden verbringt. Ihr Leben gerät gänzlich aus den Fugen, denn sie trifft am nächsten Tag genau diesen Mann wirklich. Der attraktive Archäologe und Abenteurer Arizona Smith fühlt sich unerklärlicherweise gleich zu Chloe hingezogen, die als Journalistin einen Artikel über ihn schreiben soll. Doch Chloe hat nicht vor, ihm ihr Herz zu schenken, denn Arizona glaubt nicht an die Liebe und sie weiß, dass er nicht bleiben wird. Der witzige deutsche Titel und das Cover haben mich zum Kauf dieses Buches angeregt. Da es mein erstes dieser Autorin ist, habe ich keinen Vergleich, aber leider hat der Inhalt meine Vorstellungen nicht erfüllt. Ich hätte mir ein interessantes Abenteuer in Indiana-Jones-Manier mit Liebesgeschichte erwartet. Im Mittelpunkt steht allerdings nur das Geplänkel zwischen dem Abenteurer Arizona Smith (der Name als Vergleich zu Indiana Jones ist für mich eher plump gewählt und die ständigen Beteuerungen, dass er NICHT Indiana Jones ist, sind mit der Zeit ermüdend) und der Journalistin Chloe Wright. In endlosen, konstruiert wirkenden und sich ständig wiederholenden Dialogen wird die Beziehung der beiden ausgebreitet. Er kann nicht bei ihr bleiben, weil seine Lebensweise es nicht zulässt, sie kann nicht mit ihm gehen, weil sie zu sehr in ihrem Heimatort verwurzelt ist, beide sind beziehungsgeschädigt und wollen sich eigentlich nicht aufeinander einlassen. Man fragt sich dann vor allem gegen Ende, was eine Single-Frau abhalten soll, zumindest kurze Zeit mit einem aufregenden Mann auf Reisen zu gehen ... Nett fand ich die Idee mit dem "mystischen" Nachthemd, aber leider wird das Thema Mystik nicht sonderlich vertieft und eher halbherzig abgehandelt. Fazit: Zerredete Lovestory ohne Biss mit nicht überzeugenden, endlosen Dialogen. Leichte Ansätze von Humor.

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  • Hoffentlich nur ein Ausrutscher

    Jägerin des verlorenen Schätzchens

    jujumaus

    Ich als Susan Mallery Fan, musste natürlich auch ihr neustes Buch "Jägerin des verlorenen Schätzchens" lesen. Leider musste ich direkt zu Beginn fetstellen, dass die Originalausgabe bereits 1999 erschienen ist und es nur in Deutschland jetzt erst rausgekommen ist. Aber das muss ja nicht unbedingt ein Nachteil sein. In diesem Buch geht es um die Journalistin Chloe Wright, die an der Familientradition teilnimmt und in der Nacht zu ihrem 25.ten Geburtstag das Nachthemd ihrer Urahnin trägt. Sie träumt von dem Archäologen Arizona Smith und wenn sie der Familientradition glaubt, ist dieser Mann ihr Zukünftiger. An sich fand ich die Idee um die Familientradition sehr schön und es wurde auch so weit ganz gut umgesetzt. Enttäuscht war ich persönlich von dem Titel des Buches, der in mir die Hoffnung auf ein Abenteuer weckte. Wenn man dich allerdings einmal den Oroginaltitel anschaut ("Dream Bride"), dann wird klar, dass es hier eigentlich schwerpunktmäßig auch gar nicht um ein Abenteuer geht. Ich hatte mir das allerdings erhofft und wurde deshalb ziemlich enttäuscht. Allerdings bleibt das nicht der einzige Grund, weshalb mich "Die Jägerin des verlorenen Schätzchens" nicht überzeugen konnte. Mich hat nämlich ganz besonders die Schreibweise gestört, welche ich in Susan Mallerys vorherigen Büchern bisher immer gemocht habe. In diesem Buch häufen sich jedoch Wiederholungen von Gedanken und Ausdrucksweisen, dass es mich schon regelrecht nervös gemacht hat. Nach den insgesamt 287 Seiten hatte ich schließlich das Gefühl, effektiv nur 50 gelesen zu haben. Trotzdem werde ich der Autorin treu bleiben und hoffen, dass dieses Buch nur ein Ausrutscher war...

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