Susan Mallery Küssen ist die beste Medizin

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Inhaltsangabe zu „Küssen ist die beste Medizin“ von Susan Mallery

Montana Hendrix hat eine Berufung: die Ausbildung von Therapiehunden. Denn was könnte besser sein, wenn man traurig oder krank ist, als mit einem Hund zu kuscheln? Leider sehen das nicht alle so. Als Montana in einer Klinik auf den Chirurgen Simon Bradley trifft, fliegen die Fetzen – und die Funken. So wütend Simon auch ist: Er erkennt, wie glücklich der Hundebesuch seine kleine Patientin macht, und bittet Montana, regelmäßig vorbeizukommen. Und wie das mit Frauen immer so ist – reicht man ihnen den kleinen Finger, nehmen sie gleich die ganze Hand. Und das Herz. Und die Seele. Und eh man sich versieht, ist man Hals über Kopf verliebt. Ein Zustand, für den es nur zwei Lösungen gibt: Weglaufen – oder bis ans Lebensende glücklich werden.

Sehr schöne und amüsante Lektüre. Mein erstes Buch von Susan Mallery und Sie hat in mir prompt einen neuen Fan gefunden.

— Avinja
Avinja

Einfach herzzerreißend, aber zum Glück mit Happy End

— sriegler
sriegler

Mein tierischer Liebling: Cece, die kleine Pudeldame :-)

— peedee
peedee

Klasse wie unterschiedlich Sie sind un doch so schnell zu einander finden ;) Geheimnisse werden gelüftet!

— Buch_Versum
Buch_Versum

Das hat mir ziemlich gut gefallen, es hätte aber ruhig noch ein wenig tiefer in die Hundekunde gehen dürfen.

— Shibafiziert
Shibafiziert

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    Küssen ist die beste Medizin
    Lese-Susi

    Lese-Susi

    27. November 2016 um 20:32

    Ich mag Liebesromane sehr gerne. Aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Irgendwie fehlte mir der Pepp und ich kam nicht so gut ins Buich rein. Schade, hoffe das nächste ist wieder wie gewohnt gut.

  • Sehr bewegend und mitreißend geschrieben

    Küssen ist die beste Medizin
    sriegler

    sriegler

    22. November 2016 um 12:06

    Der fünfte Band war sicher bisher der emotionalste und der am meisten in die Tiefe ging. Die Beschreibung der Verbrennungsopfer sowie deren Leiden gingen echt unter die Haut. Ich als Tierliebhaberin konnte mich gut in die Arbeit mit Therapiehunden hineinversetzen und natürlich habe ich mich auch über ein Happy End zwischen Dakota und Simon gefreut.

  • Ein ernsthafter Band

    Küssen ist die beste Medizin
    peedee

    peedee

    18. July 2016 um 16:59

    Fool's Gold, Band 5: Endlich weiss Montana Hendrix, was sie mit ihrem Leben machen will, nämlich Therapiehunde ausbilden. Schliesslich ist erwiesen, dass diese Hunde Kranken vieles geben können, was der Mensch nicht kann. Doch Dr. Simon Bradley, Chirurg, ist wenig erfreut über den – im wahrsten Sinne – umwerfenden Erstkontakt mit Hund Fluffy und Montana. Aber dann bittet ihn eine Mutter, bei ihrer schwerkranken Tochter einen Therapiehund zuzulassen…Erster Eindruck: Gestalterisch sind die Covers dieser Reihe leider gar nicht mein Fall (die Neuauflagen ab November 2016 gefallen mir viel besser).„Der absolut perfekte Vormittag war für Montana gelaufen, als eine Bratwurst, ein vierjähriger Junge und ein Mischlingshund namens Fluffy aufeinandertrafen.“ Ein wirklich witziger Einstieg in diesen Band – zumindest für mich als Leserin!Die Hauptdarsteller in diesem Band sind Montana und Simon: Montana, eine der Hendrix-Drillinge, liebt die Arbeit mit den Therapiehunden. Und sie liebt Fool’s Gold – ihre Heimat. Als die Bürgermeisterin Marsha sie bittet, dem neuen Arzt doch ein bisschen die Stadt zu zeigen und ihn dazu zu überreden, in Fool’s Gold zu bleiben, kann sie einfach nicht Nein sagen – obwohl der Erstkontakt wenig erfreulich war. Simon, von Montana anfänglich „Dr. Stock-im-Arsch“ genannt, ist nur für kurze Zeit in Fool’s Gold. Er wird von seiner Organisation immer für ein paar Monate in irgendwelche Gegenden der Welt geschickt, um dort Verbrennungsopfer zu operieren. Woher hat er die Narben im Gesicht?Eine kleine tierische Hauptdarstellerin hat sich nicht nur in mein Herz geschlichen: Cece, die kleine Therapie-Pudeldame, die völlig verrückt nach Simon ist. Nun habe ich schon etliche Bände dieser Reihe gelesen und ich bin ein absoluter Fan von Denise Hendrix. Die Mutter von sechs Kindern ist einfach eine Wucht. So süss, wie sie nun, nachdem sie zehn Jahre verwitwet ist, wieder erste Dating-Erfahrungen sammelt!Ein grosses und schweres Thema sind in diesem Buch Verbrennungen: Opfer von Verbrennungen müssen unwahrscheinlich Schmerzhaftes ertragen; nur schon beim Lesen der beschriebenen offenen Wunden und den Gerüchen wurde mir beinahe übel.Fazit: Ein ernsthafter Band, der mir sehr gut gefallen hat – 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Küssen ist die beste Medizin"

    Küssen ist die beste Medizin
    ElkeK

    ElkeK

    13. April 2016 um 13:33

    Inhaltsangabe: Montana Hendrix kann den jungen Hund nicht bändigen, als er ins Krankenhaus entwischt und dort ein ordentliches Chaos anrichtet. Allen voran Dr. Simon Bradley ist außer sich, denn gerade auf der Station für Verbrennungen sind besondere Hygiene-Vorschriften zu beachten. Montana wird von der Bürgermeisterin beauftragt, gerade den Dr. Simon Bradley zum Bleiben zu bewegen. Fools Gold braucht noch immer frische und junge Männer und ein plastischer Chirurg ist immer herzlich willkommen. Dr. Bradley allerdings hat schweres Gepäck bei sich: Er wurde als Kind schwer verletzt, körperlich wie seelisch. Und er sieht es als seine Pflicht an, sich um alle schwer verbrannten Kinder auf dieser Welt zu kümmern. Eine emotionale Heimat benötigt er bislang nicht. Doch in Montana sieht er eine Herausforderung: Sie übersieht nicht nur großartig seine Narben, sie verliebt sich auch noch ihn und er kann nicht leugnen, auch etwas für sie zu empfinden … Mein Fazit: Inzwischen sind einem die Personen aus der kleinen Stadt Fool’s Gold vertraut und mir auch ans Herz gewachsen. Nach dem fünften Band fühlt man sich fast schon wie zu Hause und man glaubt, alle Figuren persönlich zu kennen. Dieses Mal erwischt es Montana von den Hendrix-Drillingen. Und Dr. Simon Bradley ist eigentlich nur auf der Durchreise. Die kleine Kalinda hatte einen schweren Verbrennungs-Unfall und ihr Zustand ist noch sehr ernst. Seit er als Kind selbst schwere Verbrennungen erlitt, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Kindern weltweit und so gut wie möglich zu helfen – nicht immer mit Erfolg. Beziehungen – gar Liebe – lehnte er bislang ab und bei Montana will er es auch so handhaben. Dieser Roman hat mich von Anfang in den Bann gezogen, denn Simon Bradley ist eine sehr interessante Persönlichkeit und ganz sicher nicht leicht zu verstehen. Die Geschichte weicht ein bisschen vom bisherigen Muster ab und das fand ich durchaus erfrischend. Es war auch nicht ganz so witzig wie die anderen, hatte dafür aber ein wenig mehr Tiefe. Schön! Für zwischendurch ist es die ideale Unterhaltung, um mal ganz abzutauchen (und leider taucht man viel zu schnell wieder auf). Volle fünf Sterne – auch wenn es leichte Kost ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen!

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  • Familie Hendrix...

    Küssen ist die beste Medizin
    Buch_Versum

    Buch_Versum

    30. January 2016 um 17:02

    es geht weiter und im Hauptblick ist es Montana, die sich rührend um die Hunde kümmert. Da Sie dann im Krankenhaus mit Therapiehund erscheinen soll beginnt das Chaos. Simeon ist nicht verständlich wer das Chaos produziert aber das geht in seinemn Krankenhaus gar nicht ! Funken sprühen und auch nicht nur zwischen den Beiden. KLasse Geschichte, die auch die Vergangenheit was freiher und offener macht. Ausserdem immer wieder spitze die Bürgermeisterin, sie weiss einfach alles :)

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  • Küssen ist die beste Medizin

    Küssen ist die beste Medizin
    Chimiko

    Chimiko

    08. November 2015 um 00:04

    Fluffy... ist der wirklich amüsante Auftakt dieses Buch, der mich durchaus zum Schmunzeln gebracht hat, aber im Ernst, wenn die Hundedame Cece aus dem Buch kommen würde, ich würde sie sofort behalten! Diese Hunde, nicht nur die zwei genannten, sind einfach so wundervoll lebendig geschrieben, dass ich manchmal dachte, sie würden jeden Moment aus dem Buch hervorspringen - absolut verliebenswert geschrieben! Aber natürlich dreht sich die Geschichte nicht um die Hunde, es geht um eine Liebesgeschichte, denn Montana verliebt sich in Simon, als sie ihn dazu bewegen soll, in Fool's Good zu bleiben. Also wird das typische Grundrezept für einen guten Liebesroman, nämlich eine romantische Liebesgeschichte, hier mit einer eher ziemlichen traurigen Realität kombiniert, denn Simon ist Spezialist für Opfer großflächiger Verbrennungen. Diese unschöne Seite ist hervorragend eingebaut, denn für mich wirkt es nicht überdramatisiert, sondern einfach nur als einfühlsam beschriebene Tatsache. Es ist das, was Susan Mallery ausmacht: Interessante Menschen und Begebenheiten treffen aufeinander, haben meist einen detailliert ausgearbeitet Hintergrund - so auch hier - und verlieben sich ineinander. Dabei sind auch noch menschlich und nahbar. Und, ebenfalls typisch für die Autorin, man lernt schon die Protagonisten der nächsten Liebesgeschichten kennen. Montana hat ja eine große Familie und noch nicht alle sind vergeben. Dazu kommt, dass die Stadt ja auch noch einiges an Singledamen zu bieten hat, dank Frauenüberschuss! Die beiden Protagonisten entsprechen übrigens dem Konzept Gegensätze ziehen sich an. Montana ist eine offene, auch energiegeladene und gefühlsreiche Frau mit einer glücklichen Familie, während Simon eher als Einzelgänger, emotional nicht ganz auf der Höhe, mit unschöner Vergangenheit dargestellt wird. Fazit Natürlich ist das Ende des Romans wenig überraschend, aber wer sich mal wieder auf interessante und sympathische Charaktere einlassen möchte und eine ordentliche Portion Romantik und Liebe braucht, ist bei Susan Mallery auch bei diesem Roman hier absolut nicht fehl am Platz!

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  • nachdem ich den letzten Teil etwas schwächer fand, konnte mich dieser hier wieder überzeugen

    Küssen ist die beste Medizin
    Letanna

    Letanna

    11. February 2014 um 17:44

    Endlich hat Montana einen Job gefunden, der sie glücklich macht. Sie bildet Therapiehunde aus. Ihr Chef Max ist wirklich klasse und sie kommt sehr gut mit den Hunden zurecht. Als sie dem Hund Fluffy unterwegs ist, der eigentlich überhaupt nicht als Therapiehund geeignet ist, haut ihr dieser ab und rennt ausgerechnet in das hiesige Krankenhaus. Dort sorgt Fluffy für ganz schönes Chaos, was dem neuen Chirugen Dr. Simon Bradley gar nicht passt. Er pfeift Montana ordentlich zusammen. Montana gibt ihm zwar recht, findet sein Verhalten aber unmöglich. Und dann wird ausgerechnet sie von der Bürgermeisterin beauftragt dafür zu sorgen, dass Dr. Bradley in Fools Gold bleibt. Sie soll ihren Charme spielen lassen, was gar nicht so einfach ist. Dieser Teil der Fools Gold Reihe handelt von einem weiteren Hendrix-Drilling nämlich Montana. Sie ist die "jüngste" der drei, sie ist nämlich als letzte zur Welt gekommen. Sie und Simon könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie kommt einer intakten Familie und wurde nur so mit Liebe überschüttet. Simon hat schreckliche Narben und seine Kindheit war einfach nur schrecklich. Jetzt ist er plastischer Chirug und hat sich auf Verbrennungen spezialisiert. Er bleibt nie lange an einem Ort und reist durch die ganze Welt, um Menschen zu helfen. Diese Konstellation hat mir wirklich sehr gut gefallen und sorgt für eine Menge Herz-Schmerz und Drama. Besonders bewegend fand ich die Szenen mit der kleinen Kalinda auf der Verbrennungsstation, das war wirklich herzzerreißend.

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  • Auch beim fünften Mal ein absoluter Wohlfühlbesuch in Fool’s Gold!

    Küssen ist die beste Medizin
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    11. October 2013 um 23:01

    ~Inhalt~ Drilling zu sein ist nicht immer ganz leicht: Vor allem wenn man es mit zwei beruflich so erfolgreichen Schwestern zu tun hat wie Montana Hendrix. Doch auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und Montana hat nun endlich ihren Traumjob gefunden: Hundetrainerin, spezialisiert auf die Ausbildung von Therapiehunden. Eine Arbeit, die Montana glücklich und zufrieden macht, wäre da nicht ihr momentan brachliegendes Liebesleben. Als sie ausgerechnet mit dem sauertöpfischen Arzt Simon Bradley höchst unglücklich zusammentrifft, ahnt sie nicht, dass hinter dieser unfreundlichen und mürrischen Fassade ein Mann steckt, der nicht nur ihrem Liebesleben auf die Sprünge hilft, sondern auch dem chronischen Männermangel in Fool’s Gold eine bessere Quote verschafft … ~Einschätzung~ Der mittlerweile fünfte Besuch in Fool’s Gold steht an und der nächste Drilling kommt unter die Haube. Nach Dakota in „Nur die Küsse zählen“ ist es nun an der nächsten Hendrix-Schwester, die Männerquote in Fool’s Gold etwas nach oben zu schrauben :) Blöd nur, dass Montana sich da einen Kandidaten ausgesucht hat, der erst mal dankend ablehnt und lieber Fersengeld geben will. Susan Mallery präsentiert uns mit dem guten Simon nämlich einen etwas sperrigen Hauptprotagonisten, der den brummigen und gereizten Miesepeter in Perfektion gibt. Diesesm zumindest am Anfang knurrigen und ablehnenden Verhalten setzt sie dann noch eins drauf, indem sie unserem Hauptakteur zusätzlich ein vernarbtes Äußeres mitgibt, was der gute Simon auch mit einem gewissen Trotz zur Schau trägt. Emotional versucht er Montana oft auf Distanz zu halten, was ihm natürlich nur bedingt gelingt, denn gegen die natürliche Warmherzigkeit unserer Hauptprotagonistin hat er nie eine wirkliche Chance ;) Mir persönlich hat diese doch komplexe Art von Simon ziemlich gut gefallen und die zusätzliche Verletzlichkeit, die der er so dringend zu verbergen versucht, hat Mallery ebenfalls richtig toll eingefangen. Im Gegensatz zu Simons’ „Gefühlskälte“ kommt Montanas sensible Sanftheit ziemlich gut und lockt ihn da peu a peu aus der Reserve. In vielen Szenen legt sie da wirklich die Geduld einer Heiligen an den Tag und findet nicht nur die richtigen verbalen Anmerkungen, sondern gestattet Simons’ Macken genügend Spielraum :) Neben dieser doch romantisch-leichten Liebesgeschichte zwischen Montana und Simon gibt’s aber auch noch die tragische Story rund um die kleine Kalinda, die einen doch sehr berührt und zu Herzen geht. Und genau in diesem Nebenplot spürt und versteht man vor allem die Hingabe Simons’ zu seinem Beruf. Aber um eben einen klitzekleinen Ausgleich zu dieser doch eher etwas traurigen Thematik zu schaffen, gibt Mallery mit den Auftritten süßer Tölen noch eine entspannte Note. Es ist ja auch immer wieder schön, alte Bekannte aus den Vorgängerbänden zu treffen und Susan Mallery gönnt verschiedenen Akteuren einige nette Kurzeinsätze und den ein oder anderen Familienzuwachs gibt’s auch zu vermelden ;) Dazu gibt’s hier auch schon mal einige pikante Andeutungen zum früheren Liebesleben von Mutter Hendrix und da darf man als Leserin schon mal munter drauf los spekulieren, ob da noch was geht in Sachen romantischem Tête·à·tête mit einem gewissen Max… ~Fazit~ Auch beim fünften Mal ein absoluter Wohlfühlbesuch in Fool’s Gold, der in gewohnter Manier beste Unterhaltung bietet und mal wieder mit einer wunderbaren Love Story aufwarten kann. Von mir gibt’s die volle Punktzahl für Montana und ihren mürrischen Chirurgen! Und mal sehen, was dann noch die dritte Hendrix in „Was nicht passt, wird küssend gemacht“ auf der Pfanne hat, wenn die männliche Bevölkerungszahl in Fool’s Gold nach oben geschraubt werden soll! (AK)

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  • wie immer toll

    Küssen ist die beste Medizin
    gipsyle

    gipsyle

    25. September 2013 um 10:11

    Susan Mallery schreibt einfach die schönsten Liebesromane. Zudem spielen wieder am Rande einige der beliebten Fools Gold Bewohner mit, von denen die vorherigen Bücher handeln, das finde ich klasse. Die Geschichte ist typisch, Frau liebt Mann, Mann hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, liebt schließlich Frau auch, Ende gut, alles gut. Aber keiner schreibt das ganze drumherum so toll und ich empfehle wirklich alle ihre Bücher.

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  • etwas schwächer als die anderen Teile

    Küssen ist die beste Medizin
    Letanna

    Letanna

    24. August 2013 um 11:46

    folgt