Susan Mallery Supermom schlägt zurück

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Inhaltsangabe zu „Supermom schlägt zurück“ von Susan Mallery

Kerri Sullivans Leben ist nicht einfach, aber sie hat sich trotzdem ihren Humor bewahrt. Den braucht sie auch, denn nur so kann sie ihren Sohn Cody davon überzeugen, dass seine Mutter eine Superheldin ist – und er somit Supergene hat, die ihm helfen, seine schwere Krankheit zu bekämpfen. Im echten Leben hingegen braucht sie jemanden, der die Forschung nach einem Heilmittel unterstützt. Der reiche Unternehmer Nathan King scheint genau der Richtige dafür zu sein. Doch er weigert sich. Damit ist er bei Kerri aber gerade an die Richtige geraten. Denn wenn die alleinerziehende Mutter eines gelernt hat, dann niemals ein Nein zu akzeptieren.

Wunderschöne Geschichte

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    Supermom schlägt zurück
    TheBookWorm

    TheBookWorm

    06. March 2014 um 22:24

    Inhalt (Klappentext): Kerri Sullivans Leben ist nicht einfach, aber sie hat sich trotzdem ihren Humor bewahrt. Den braucht sie auch, denn nur so kann sie ihren Sohn Cody davon überzeugen, dass seine Mutter eine Superheldin ist und er somit Supergene hat, die ihm helfen, seine schwere Krankheit zu bekämpfen. Im echten Leben hingegen braucht sie jemanden, der die Forschung nach einem Heilmittel unterstützt. Der reiche Unternehmer Nathan King scheint genau der Richtige dafür zu sein. Doch er weigert sich. Damit ist er bei Kerri aber gerade an die Richtige geraten. Denn wenn die alleinerziehende Mutter eines gelernt hat, dann niemals ein Nein zu akzeptieren. Meinung: In "Supermom schlägt zurück" gelingt es Susan Mallery auf elegante Weise zu dem von ihr gewohnten Stil noch eine Portion Tragik dazuzumischen, sodass es einem fast unmöglich ist das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte hat einen kreativen Ansatz und ist zugleich romantisch, traurig und lustig. Besonders die Dialoge (zwischen Kerri und Nathan) strotzen oft nur so vor Humor, aber auch jeder Art von anderen Emotionen, was dazu führt, dass sie, je nachdem was gerade der Fall ist, die Situation auflockern oder gezielt eben diese anderen Gefühle im Leser auslösen. Wieder einmal schafft es Mallery ihre Charaktere glaubwürdig mit Ecken und Kanten anstatt zu idealistisch darzustellen. Einzig Dr. Wallace fand ich etwas nervig mit seinen ewigen Selbstvorwürfen. Kerri ist genau die Art Mutter, die ich hoffe auch irgendwann einmal zu sein. Sie liebt ihr Kind über alle Maße hinweg und ist bereit einfach alles für Cody zu tun. Auch wenn es allem logischen Denken widerspricht, glaube ich Kerri, dass sie Cody durch ihre Kraft und ihren Optimismus am Leben hält. Sie ist auf eine Art davon überzeugt, die sie selbst überzeugend macht. Dazu trägt auch bei, dass sie als Friseurin ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten muss, da ihr Mann noch vor Codys Geburt starb und somit sogar Milch für sie ein Luxus ist, den sie nur Cody gönnt. Nathan ist, wie sich nach und nach herausstellt, selbst ein gebranntes Kind. Er verlor seinen Sohn an die gleiche Krankheit, an der auch Cody leidet, weshalb Kerri von allen Superreichen auch ausgerechnet ihn ausgewählt hat. Diverse Vorwürfe (gegen sich selbst und von seiner Schwester) sowie Enttäuschungen und Schicksalsschläge, haben ihn schließlich zu dem gemacht der er ist. Cody ist einfach ein Schatz dem man seine Krankheit, zumindest mental, nicht anmerkt, was mit Sicherheit seiner Mutter und deren Umgang mit ihm zu verdanken ist. Die beiden führen eine freundschaftliche (fast schon kumpelhafte) und sehr liebevolle Beziehung miteinander, sie sind einfach ein Team. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass die Autorin im Vorwort beschreibt wie sie auf die Idee für das Buch gekommen ist und wie sich diese Idee weiterentwickelt hat, ich stelle mir nämlich oft die Frage wie Autoren eigentlich auf die Idee für ein Buch gekommen sind. Zum Schluss dieses Vorwortes schreibt sie über ihr Buch: "Es brachte mich zum Lachen, es brachte mich zum Weinen, es gab mir Vertrauen. Ich hoffe, es geht Ihnen genauso." Also mir geht es auch so :)

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    Supermom schlägt zurück
    BlueTulip

    BlueTulip

    16. August 2013 um 11:02

    Es ist an der Zeit, dass Wunder geschehen! Kerri Sullivans Leben ist nicht einfach, aber sie hat sich trotzdem ihren Humor bewahrt. Den braucht sie auch, denn nur so kann sie ihren Sohn Cody davon überzeugen, dass seine Mutter eine Superheldin ist - und er somit Supergene hat, die ihm helfen, seine schwere Krankheit zu bekämpfen. Im echten Leben hingegen braucht sie jemanden, der die Forschung nach einem Heilmittel unterstützt. Der reiche Unternehmer Nathan King scheint genau der Richtige dafür zu sein. Doch er weigert sich. Damit ist er bei Kerri aber gerade an die Richtige geraten. Denn wenn die alleinerziehende Mutter eines gelernt hat, dann niemals ein Nein zu akzeptieren. Eins vorweg ich bin und bleibe ein grosser Susan Mallery Fan, aber dieses Buch werde ich mal als ihren Ausrutscher ansehen. Für mich fällt es unter die Rubrik Drama Baby... Leider bin ich mit der Figur Kerri auch nicht wirklich warm geworden. Es hiess immer aus Sicht ihrer zahlreichen Freunde nett sympathisch..umgänglich. Schnell wird aber auch klar dass sich Kerri ganz und gar der Krankheit ihres Sohnes verschrieben hat und sie keine nein wirklich keine Sekunde an sich denkt. Ein Kuss von Nathan und davor passiert sofort was schlimmes mit Cody es darf einfach nicht sein, als sie sich trotzdem näher kommen ist Kerri zwar sehr umgänglich aber sobald etwas mit Cody passiert zack stösst sie Nathan weg. So geht dass über die Hälfte des Buchs. Klar bleiben sie zusammen und auf der vorletzten Seite wird denn auch noch schnell das Heilmittel entdeckt, obwohl sich Cody schon mit dem sterben abgefunden hat und es sogar schafft dass seine Mutter bereit ist ihn loszulassen. Ne dass war eindeutig zu viel. Aber ich hab ja zum Glück noch einige Romane von Frau M hier liegen...

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  • Rezension zu "Supermom schlägt zurück" von Susan Mallery

    Supermom schlägt zurück
    Angela2011

    Angela2011

    04. January 2012 um 16:57

    Kerri Sullivans Leben ist nicht einfach. Seit ihr Mann gestorben ist, lebt sie alleine mit ihrem Sohn Cody, der an einer unheilbaren und tödlichen Knochenkrankheit leidet. Sie würde alles tun und riskieren, nur damit ihr Sohn wieder gesund wird. Somit gibt sie auch vor, eine Superheldin namens "Wonder Mom" zu sein, denn damit und mit ihrem glühenden Enthusiasmus und Optimismus, hat es positive Auswirkungen auf Cody. Ein Wissenschaftler war kurz vor der Entdeckung des Heilmittels, bis ein Brand das Forschungsgebäude zerstörte. Jetzt fehlen 15 Millionen Dollar um das Gebäude wieder aufzubauen, und den Wissenschaftler davon zu überzeugen, die Forschung wieder aufzunehmen. Aber Kerri Sullivan wäre nicht die kluge, willenstarke Frau, wenn sie nicht auch dafür einen Plan hätte. Da kommt Nathan King ins Spiel. Ein Multimillionär und Bauunternehmer, der starrköpfig ist, und so tut als wäre ihm alles gleichgültig. Wird Kerri es schaffen ihn zu überzeugen? Wird es noch ein Happy-End geben? Mehr möchte ich nicht zum Inhalt verraten, denn dieses Buch muss man einfach gelesen haben... Susan Mallery hat mich mit diesem Roman schlichtweg umgehauen. So einfühlsam, warmherzig und ideenreich hat sie einen von Anfang bis zum Ende in die Geschichte hineingezogen. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, und war so fasziniert von immer neuen originellen Ideen und Einfällen. Susan Mallery hat ihre Charaktere wundervoll ausgearbeitet. Die Figur Kerri Sullivan ist eine hart arbeitende alleinerziehende Mutter, die alles tun würde für ihren Sohn, und die zu (fast) allem bereit ist, um das Leben ihres Sohnes zu kämpfen. Sie ist willenstark, klug, und auch verängstigt, aber zeigt es nicht wirklich. Sogar Milch ist ein Luxusmittel was sie nur wegen Cody zuhause hat. Da sieht man dann den Unterschied zu Nathan King. Der Multimillionär, hat alles was man sich nur wünschen kann, aber auch er hat eine traurige Vergangenheit hinter sich. Dann versteht man auch zum größten Teil, wieso er so ist, wie er ist. Hinzu kommt noch Nathan Kings Schwester, die psychisch gestört ist, ihren Bruder hasst, und ihm nur Böses will. Alle weiteren Charaktere sind auch wunderbar geschildert worden, aber ich möchte ja auch nicht zuviel verraten. Die Gefühle aller Charaktere, hat die Autorin sehr schön beschrieben. Man leidet mit Kerri Sullivan und ihrem Sohn Cody, aber auch mit Nathan King, wenn man weiß, wieso er so "hart" geworden ist. Es rührt einen wirklich zu Tränen, die Krankheit von Cody, die aufopferungsvolle Liebe zwischen Mutter und Sohn, genauso wie die aufbauende Liebesgeschichte zwischen Nathan und Kerri . Im Vorwort des Buches, erzählt uns Susan Mallery wie sie zu der Idee kam, für dieses Buch. Das finde ich auch sehr faszinierend und interessant, und das sollte es auch öfters zu lesen geben, wie Autoren zu ihren Geschichten kamen :-) Für mich war dieses Buch ein reinstes Lesevergnügen, und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, und das wird auch nicht das letzte Buch sein, was ich von der Autorin lesen werde. Ihr Schreibstil hat mich so umgehauen, das ich mir noch mehr Bücher besorgen möchte :-)

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  • Rezension zu "Supermom schlägt zurück" von Susan Mallery

    Supermom schlägt zurück
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    12. December 2011 um 11:26

    In ihrem Vorwort erzählt die Autorin, wie es zu dieser Idee für den vorliegenden Roman „Supermom schlägt zurück“ kam. U. a. schreibt sie „Schreiben ist Magie“. Dem ist nicht viel hinzuzufügen, denn aus einer Idee, einem Funken, eine Handlung entstehen zu lassen, ist schon etwas Besonderes. Wenn eine Mutter sehr viel dafür tut, um ihr unheilbar krankes Kind zu retten, eine Superheldin, eine Supermom, also, dann lesen Sie dieses Buch. Liebevolle Gedanken, sympathische Protagonisten, doch waren sie das wirklich oder nur der eine, der ganz und gar nicht sympathisch sein will, es nicht zulässt, dass sein Innerstes wieder verletzt wird. Die alleinerziehende Kerri Sullivan setzt alles auf eine Karte, nur damit ihr Sohn nicht stirbt. So lässt sie sich auf einen Deal mit dem Multimilllionär Nathan King ein. Was sie vorerst nicht weiß, er hatte sein Kind ebenfalls durch Krankheit verloren. Die Wissenschaft steht kurz vor dem Durchbruch zu einem Heilmittel, doch wie so oft passiert ein Unglück. Natürlich musste etwas in der Art geschehen, denn sonst hätte die Handlung ja ein schnelles Ende gefunden. Und wie so oft entwickeln sich zwischen den Protagonisten mehr als nur Sympathie, eine romantische Liebesgeschichte darf also nicht fehlen. So viel sei vorausgesagt, es gibt KEIN bitteres Ende. Glück und Leid, wie dicht beieinander liegt es wie so oft im Leben. Aber in „Supermom schlägt zurück“ wendet sich beides zum Guten. Trotz der ernsten Thematik lässt sich das Buch gut lesen, löst Gefühle aus, Hoch und Tiefs wechseln sich ab. Kerri Sullivan, eine gestandene Frau im Leben, die nach außen hin sich nicht beeindrucken lässt, doch innen? Fazit: Auch wenn „Supermom schlägt zurück“ sich in die Reihe gewisser Unterhaltungsromane einfügt, hebt es sich durch seine Thematik und den angenehmen Schreibstil der Autorin ab und ich gebe meine Leseempfehlung hierfür ab.

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  • Rezension zu "Supermom schlägt zurück" von Susan Mallery

    Supermom schlägt zurück
    catbooks

    catbooks

    22. November 2011 um 19:15

    Das neue Buch von Susan Mallery „Supermom schlägt zurück“ ist wirklich mal etwas anderes. Es ist ein Buch, bei dem man nicht genau sagen kann: Typisch Mallery! Dieses Buch gibt dem Leser mehr als nur Liebe und Romantik, es geht viel mehr um Trauer, Geborgenheit, Familienzusammenhalt in guten wie in schlechten Zeiten und Gefühle, die nur Eltern ihrem Kind entgegenbringen können. Dieses Buch ist ausnahmsweise nicht wirklich nach Schema F geschrieben worden, was ich bei ihr besonders toll finde, denn genau das ist ein Grund, warum ich ihre Bücher immer lesen, da ich weiß was mich erwartet. Dieses Mal geht Susan Mallery noch mehr und tiefer auf die zwischenmenschlichen Probleme ein. Sie weiß ganz genau, wie sie die Leser in ihren Bann zieht und wie sie sie um den kleinen Finger wickeln kann und damit sie nicht mehr von dem Buch aufschauen. ;) Sie bringt eine ganz neue und wirklich beeindruckende Facette zum Vorschein, die auch ihre sehr ernste und nachdenkliche Seite zeigt. Sonst bin ich eher ein Mensch, der bei traurigen Szenen eher keine Träne verdrückt, doch dieses Mal hat Susan Mallery durch die kalte Küche erwischt. So traurig emotional habe ich bisher keinen Mallery-Roman erlebt… Doch das ist definitiv keine Kritik sondern ein Kompliment! Ich bin von so viel Mitgefühl, Leid und menschliche Anspannung sehr gerührt. Doch keine Angst, die vielen witzigen Dialoge und romantischen Szenen wirklichen den Protagonisten nicht weg, sie sind nur an der einen oder anderen Stelle etwas reduziert worden, was ich nicht wirklich schlimm finde. Bei „Supermom schlägt zurück“ hatte ich das Gefühl, dass Susan Mallery ein sehr persönliches Buch schreibt. Dass sie über etwas schreibt, was sie auch privat sehr beschäftigt und keine Ruhe lässt: Eine Mutter, die sie viele Sorgen um ihr ein und alles macht: ihr Kind! Das ist ein Thema, das (fast) alle ihre Leser anspricht, denn die meisten sind sicherlich in dem Alter, dass sie Kinder haben und so den Schmerz und die Sorgen noch viel besser nachvollziehen können. Wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, bin ich von den Protagonisten und der gesamten Kulisse sehr begeistert! Ich weiß echt nicht, wie sie es schafft, aber nach nun 13 Büchern, die ich von ihr gelesen habe, bin ich noch nie enttäuscht worden. Sie schafft es immer, dass die Figuren ein gesundes Mittelmaß aus Perfektion, Zickigkeit, Lebensfreude und Trauer besitzen ohne das es einem nach nur wenigen Seiten auf die Nerven geht. Sie sind genau wie du und ich, mit Ecken und Kanten: Mitten aus dem wirklichen Leben. Das Cover finde ich, wie leider viele MIRA-Cover nicht wirklich berauschend. Es passt zwar zum Titel und teilweise auch zum Inhalt, doch ist es doch etwas too much. Aber auch das sind wirklich schon gewöhnt und lassen uns davon nicht mehr abschrecken, denn wir WISSEN, dass sich dahinter IMMER ein super Inhalt versteckt! ;) Fazit: Susan Mallery zeigt mit diesem Buch ihre ernste Seite, ein Facette, die man in der Form noch nicht kennengelernt hat, aber als Frauenroman-Liebhaber und Susan Mallery Fan auf jeden Fall nicht verpassen sollte! Und wenn schon ich einige Tränchen weg drücken musste, dann soll das schon etwas heißen! ;) Wieder ein Susan Mallery Roman, den ich euch einfach nur ans Herz legen kann!!!! <3<3

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  • Rezension zu "Supermom schlägt zurück" von Susan Mallery

    Supermom schlägt zurück
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    13. October 2011 um 07:51

    Kerri ist seit dem Tod ihres Mannes alleinerziehende Mutter eines schwerkranken Kindes. Cody, ihr Sohn bedeutet ihr alles und gemeinsam mit ihm versuchen sie die Krankheit in den Griff zu bekommen, für die es bislang keine Heilungschancen gibt. Ein Wissenschaftler war kurz vor der Entdeckung eines Heilungsmittels, als ein Brand in seinem Labor alles zunichte machte. Nun fehlen 15 Millionen Dollar, um das Labor wieder aufzubauen und ein Mittel gegen die schwere Krankheit zu finden. Kerri weiß sich keinen Rat und versucht, das Geld vom Multimillionär Nathan King zu bekommen. Da sein Sohn an genau der Krankheit gestorben ist, hofft sie auf Verständnis und der Spende der benötigten 15 Millionen Dollar. Da hat Kerri die Rechnung aber ohne den hartherzigen Egoisten Nathan gemacht, denn der denkt gar nicht daran, ihr zu helfen. Nun ist Phantasie gefragt, denn Kerri ist nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben und Nathan vom Haken zu lassen, sie braucht das Geld und nur er kann ihr helfen. Wird es ihr gelingen? Meine Meinung: Susan Mallery ist für mich eine Offenbarung. Für mich ist es das Erstlingswerk dieser Autorin gewesen und ich bin hellauf begeistert. Beim lesen dieses Buches habe ich gelacht, geweint und mitgelitten. Kerri ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Sie hat es wirklich schwer, muss allein für den Unterhalt sorgen und sich auch noch Gedanken um die Krankheit ihres einzigen Sohnes machen, der schwer krank ist. Trotzdem sie manchen Tag wirklich gern nichts lieber tun würde, als den Kopf in den Sand zu stecken oder mal selbst richtig zu weinen, zeigt sie sich siegessicher und stellt sich ihrem Sohn als "Super-Mom" dar. Die Einfälle der Autorin schon allein dafür sind erfrischend. Wenn ich nur an die widerspenstige Katze im Baum denke, komme ich aus dem Grinsen gar nicht heraus. Die Dialoge zwischen Kerri und Nathan sind witzig-spritzig und man kann davon gar nicht genug lesen. Trotz des ernsten Themas kommt beim Lesen keine trübe Stimmung auf. Immer wieder kommen diese wirklich genialen Dialoge und lockern alles wieder auf. Ich habe dieses Buch angefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, weshalb ich es auch gern weiter empfehle.

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  • Rezension zu "Supermom schlägt zurück" von Susan Mallery

    Supermom schlägt zurück
    Letanna

    Letanna

    26. September 2011 um 16:42

    Kerris 9jähriger Sohn Cody ist unheilbar krank. Er hat nicht mehr viele Jahre zu leben und es gibt kein Heilmittel. Noch nicht. Ein Arzt forscht seit Jahren an einem Heilmitteln, nur ist sein Forschungslabor abgebrannt. Ein neues kostet ca. 15 Mio Dollar. Um an Geld zu kommen, beschließt Kerri den Milliardär Nathan King um eine Spende zu bitten, denn sein Sohn ist an dieser unheilbaren Krankheit gestorben. Nathan weist sie zuerst ab, aber durch einen Trick kriegt Kerri ihn dann doch dazu, das Geld zu spenden. Ich mag die Bücher von Susan Mallery sehr gerne, sie sind sehr familiär und romantisch. Das trifft auch hier wieder zu. Beide Hauptfiguren kommen aus völlig verschiedenen Schichten. Sie ist die einfach Friseurin, die alles für ihren kranken Sohn tut. Er ist der harte Geschäftsmann, der den Tod seines Sohnes nicht wirklich überwunden hat. Dieses Buch konnte mich nicht 100 %ig überzeugen. Die Story war mir einfach zu tragisch. Die Geschichte wurde durch die schwere Krankheit von Cody getragen und war dementsprechend dramatisch und tragisch. Das hat mir persönlich nicht so gefallen. Obwohl es eine Menge Humor gibt, konnte mich das nicht überzeugen.

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