Susan Meissner Die Farben des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Die Farben des Lebens“ von Susan Meissner

Tess Longren hat einen Verlobten, eine Wohnung in Chicago und einen Traumjob. Eigentlich sollte sie glücklich sein. Doch etwas beraubt sie ihrer Lebensfreude: der Glaube, dass sie die Schuld am Tod ihrer Mutter trägt, die bei ihrer Geburt starb. Als ihre Jugendfreundin Bella sie bittet, zum ersten Mal seit Jahren mit ihr nach Hause zurückzukehren, um eine alte Schuld wiedergutzumachen, willigt Tess ein. Sie hofft, selbst auch Frieden zu finden. Doch dies gelingt ihr nicht – zumindest nicht so, wie sie es erwartet hat … Erneut legt Susan Meissner einen tiefgründigen Roman vor, der die oft harte Realität abbildet und dennoch Hoffnung schenkt.

Mit viel Feingefühl läßt S. Meissner ihre Figuren auftreten u. ihre Rolle im Leben spielen. Einer hat das Leben all der Personen in der Hand

— Synapse11

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  • Rezension zu "Die Farben des Lebens" von Susan Meissner

    Die Farben des Lebens

    Synapse11

    04. March 2013 um 17:47

    Heilsame Reise zurück in die Vergangenheit Inhalt: Tess Longreen lebt mit ihrem Verlobten in Chicago. In einer Boutique verkauft sie Designerkleidung und ist zufrieden mit diesem “Traumjob”. Tiefe Schuldgefühle rauben ihr jedoch die Lebensfreude. Sie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Mutter, die bei ihrer Geburt starb. Als ihre Freundin Bella Witwe wird und Hilfe braucht, fährt Tess in ihre alte Heimat. Dort versucht sie Bellla zu unterstützen. Auch Tess’s Verlobten, Simon, plagen Schuldgefühle. Er war schuld an einem Verkehrsunfall, bei dem ein Vater Frau und Kind verlor. Während Tess’s Abwesenheit spricht Simon mit einem Pastor und Seelsorger über seine Schuldgefühle. In Simons Leben ändert sich Entscheidendes. Wie wird Tess nach ihrer Rückkehr darauf reagieren? Tess erfährt außer dem Tod von Bellas Mann, der auch der Vater ihrer zwei Kinder ist, noch viel Unglaubliches aus Bellas Leben und ahnt noch nicht, was dies für ihr eigenes Leben für eine Bedeutung hat. * Meine Meinung: Wieder versteht Susan Meissner, durch ihre packende Erzählweise, den Leser an ihre Geschichte zu binden. Spannung entsteht schon auf den ersten Seiten und zieht sich durch das gesamte Buch. Größtenteils berichtet Bellas Freundin Tess autobiographisch, jedoch nicht trocken, sondern wie eine gute Freundin mit der man beim Kaffeeplausch sitzt. Tess’s Charakter ist warmherzig, aber hin und hergerissen zwischen ihrem Verlobten Simon und der Sympathie zu ihrer langjährigen Freundin Bella. Das Buch ist voller interessanter Protagonisten die mitten im Leben stehen. Eine Tochter deren Mutter bei der Geburt starb. Ein Waisenjunge, der sich fragt, ob ihn seine Mutter wegen seiner Fehlbildung verstoßen hat. Eine Mutter, die verzweifelt ihr Kind aussetzt, Teenager die dieses Kind finden un am liebsten behalten wollen. Ein Mann, der für den Tod einer Mutter und deren Kinder verantwortlich ist. All die Schicksale sind irgendwie teils bewusst, teils unbewußt miteinander verwoben. Die Farben des Lebens ist ein Buch über die Liebe, über Verlust, Trauer, Schmerz, Schuldgefühle und Vergebung. * Meine Lieblingstextstelle: “Das ist das Gefährliche, aber auch das Schöne an Wunden, die man nicht sehen kann. Jeder glaubt, dass es einem gutgeht.” (S.33) * Fazit: Mit viel Feingefühl läßt Susan Meissner ihre Figuren auftreten und ihre Rolle im Leben spielen. Einer hat das Leben all der Personen “in der Hand”, einer von dessen Liebe sie nichts ahnen.

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