Susan Meissner Die Weite des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Die Weite des Himmels“ von Susan Meissner

Ein dunkler Schatten fällt auf Claire Hollands geregeltes Leben, als sie eines Abends Opfer eines sexuellen Übergriffs wird. Die daraus resultierende Schwangerschaft stellt sie und ihre Familie vor eine tief greifende Entscheidung. Was soll mit dem Kind geschehen? Vor allem die klare Ablehnung ihres Mannes führt zu dem Entschluss, das Kind zur Adoption freizugeben. Doch noch Jahre später kann Claire ihre ungewollte Tochter nicht vergessen. Einmal mehr stellt Susan Meissner unter Beweis, dass sie zu den besten Autoren des christlichen Roman-Genres gehört.

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  • Rezension zu "Die Weite des Himmels" von Susan Meissner

    Die Weite des Himmels
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    01. March 2012 um 13:05

    „Habe keine Angst zu lieben!“ Selten ist ein Satz so einschneidend und eindrucksvoll bei mir hängengeblieben. Claire, verheiratete Mutter von zwei Kindern, wird vergewaltigt und stellt kurze Zeit später fest, dass sie schwanger ist. Claire beschließt, ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freizugeben und findet mit Hilfe von bekannten liebevolle Adoptiveltern. 17 Jahre später kontaktiert die Adoptivmutter Claire: Sie liegt im Sterben und bittet Claire, ihrer Tochter eine Familie zu geben. Der erste Teil des Buches ist aus der Sicht von Claire erzählt. Nach dem Zeitsprung wechselt die Perspektive: Nun beschreibt Kate, die Tochter von Claire und ihrem Mann, das Geschehen. Susan Meissner ist eine bekannte Autorin in der christlichen Literatur. In dem Roman „Die Weite des Himmels“ schreibt sie einfühlsam und sensibel über das Thema „Folgen einer Vergewaltigung“. Sie vermittelt durch ihre Geschichte Mut zu Lieben und Vertrauen an Gott, so dass man sich beim Lesen regelrecht geborgen fühlt. Mir wird dieses Buch aufgrund des Themas „Angst vor der Liebe“ bzw. „Angst vor Verlust“ sehr lange in Erinnerung bleiben.

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  • Rezension zu "Die Weite des Himmels" von Susan Meissner

    Die Weite des Himmels
    Feli

    Feli

    23. December 2009 um 11:30

    Claire Hollands Leben ändert sich von einem Tag zum nächsten, als sie plötzlich vergewaltigt wird. Aber damit soll es noch nicht genug sein, sie wird durch die Vergewaltigung auch noch schwanger. Was soll sie nun tun? Könnte ihr Mann dieses Kind lieben? Um ihrer Tochter einen bestmöglichen Start ins Leben zu gewähren, entscheiden sie sich dafür, das Kind wegzugeben. Doch die ganze Zeit kann Claire ihre Tochter nicht vergessen, bis sie auf einmal wieder in ihr Leben tritt. Die Geschichte von Claire ist sehr ergreifend und zugleich tieftraurig. Wenn man sich als Leserin in ihre Situation versetzt, spürt man den Schmerz, den auch die Protagonistin spüren muss. Vergewaltigt zu werden ist schon sehr schlimm, aber dadurch auch noch schwanger zu werden, das ist zu viel. Ich selber wüsste nicht, wie ich mich in so einer Situation entscheiden sollte, sollte ich das Kind behalten, aber könnte ich es dann lieben? Auch wenn Claire die in diesem Moment für sie richtige Entscheidung trifft und ihre Tochter weggibt, so kann sie sie dennoch nicht vergessen, zu sehr sind Mutter und Tochter miteinander verbunden. Susan Meissner ist mit "Die Weite des Himmels" somit wieder eine sehr nachdenkliche und schöne Geschichte der Veränderung gelungen. Leider kam das Ende ein wenig zu abrupt, meinetwegen hätte die Geschichte noch ein wenig weiter gehen können. Aber überhaupt zu spüren, dass Gott aus jedem Lebensweg etwas Gutes machen kann, das ist sehr hilfreich und macht Mut für das eigene Leben.

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