Susan Minot Wonne

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Inhaltsangabe zu „Wonne“ von Susan Minot

Ein Mann - zwei Frauen Wunderbar und wahrhaftig: Zwei Ex-Lover begegnen sich zufällig beim Verlassen eines Kinos in New York. Ein fast verloschenes Feuer entbrennt. Bald landen sie bei ihr. Im Bett das Spiel der Körper, noch immer vertraut. Es ist Sex in seiner ganze Vielschichtigkeit: Wagemut, Selbstaufgabe, Verweigerung und Hoffnung wider besseres Wissen. Selten wurde so klug über die Liebe geschrieben. „Ein kluges und prickelndes Buch über die Risiken und Nebenwirkungen der Liebe.“ (Woman)

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  • Rezension zu "Wonne" von Susan Minot

    Wonne
    Lena.Lu

    Lena.Lu

    17. May 2011 um 08:19

    Habe es nach 24 Seiten schon aufgegeben.
    Ich hatte mir das alles etwas spannender vorgestellt, stattdessen nur Infos über die Vergangenheit.
    Leider gar nicht mein Fall.

  • Rezension zu "Wonne" von Susan Minot

    Wonne
    emeraldeye

    emeraldeye

    19. July 2008 um 16:56

    Kay und Benjamin treffen sich bei einer Filmproduktion in Mexiko. Er ist seit Jahren mit der reichen und unabhängigen Vanessa verlobt und hat Angst, etwas Besseres zu verpassen. Sie ist Single und will eigentlich gar nichts von Benjamin. Aber eines Nachts steht er vor ihrer Hotelzimmertür und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. In den folgenden Jahren sind sie immer mal wieder zusammen und auseinander. Beide versuchen es mit anderen Partnern und treffen sich doch immer wieder. Und landen immer wieder im Bett. Denn in der Beziehung passen sie wirklich gut zusammen. Doch irgendwann will Kay Benjamin für sich.... Eigentlich eine ganz alltägliche Geschichte, wie sie schon oft erzählt wurde. Das Besondere an dieser Version ist, das sie an einem einzigen Nachmittag spielt, während Kay und Benjamin miteinander schlafen, nachdem sie sich jahrelang nicht getroffen haben. Ihre gemeinsame Geschichte wird in Rückblenden und aus beiden Perspektiven erzählt. Eigentlich schlafen sie gar nicht wirklich miteinander. Nur ihre Körper tun etwas, das sie schon oft getan haben und das vertraut ist. Ihre Gedanken schweifen umher und suchen in der Vergangenheit nach einem Sinn für die gegenwärtige Situation. Beide versuchen, zu klaren Entscheidungen zu kommen, was nur teilweise gelingt, weil letztendlich keiner der beiden aufrichtig mit dem Partner umgehen kann. Susan Minot gelingt es, die inneren Kämpfe der beiden Protagonisten, das Soll-ich oder Soll-ich-nicht überzeugend darzustellen. Das Ende bleibt offen, was zur Situation des Paares, wenn man es denn als solches bezeichnen kann, paßt. Sie werden sich wiedertreffen und sie werden wieder miteinander schlafen, weil beide sich nicht endgültig entscheiden können oder wollen.

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  • Rezension zu "Wonne" von Susan Minot

    Wonne
    kfir

    kfir

    23. March 2008 um 12:50

    Ein Geschichte, welche gar nicht so weit hergeholt zu sein scheint. In einer sehr gefühlvollen und teilweise poetischen Sprache werden bisweilen sehr kluge Gedanken durchgespielt, die sich wohl jeder schon einmal gestellt hat. Doch leider fehlt der nötige Erzählfluss und auch spannende Elemente, um diese kleine Geschichte über die nur knapp 120 Seiten interessant werden zu lassen. Auch konnte ich die in einem erotischen Roman zu erwartenden erotischen Elemente für mich nicht finden. Für mich bleibt das Buch eine nette kleine Momentaufnahme mit einigen klugen Denkansätzen und zwei schönen Zitaten: “Die einzigen Dinge, die wirkliche Vergangenheit sind, sind die ganz und gar vergessenen.” “Er liebte sie zwar noch, würde sie auch immer lieben, war aber nicht mehr in sie verliebt.”

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