Susan Schwartz

 4,1 Sterne bei 124 Bewertungen

Lebenslauf von Susan Schwartz

Susan Schwartz ist das Pseudonym von Uschi Zietsch. Sie wurde 1961 in München geboren. Ihren ersten Fantasy-Roman veröffentlichte sie 1986. Seitdem sind über 100 Veröffentlichungen entstanden. Seit 2004 leitet sie auch eigene Schreibseminare für Autoren, außerdem betreibt sie einen Kleinverlag für phantastische Literatur. Sie lebt mit ihrem Mann und zahlreichen Tieren im Unterallgäu. Ihr aktueller Roman "Unusual Suspect" erscheint im März 2013.

Alle Bücher von Susan Schwartz

Neue Rezensionen zu Susan Schwartz

Cover des Buches Elfenzeit. Der Hauch der Anderswelt (ISBN: B001KV1NYK)
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Rezension zu "Elfenzeit. Der Hauch der Anderswelt" von Susan Schwartz

kurzweilige Fantasy
MelLilavor einem Jahr

Man kommt ziemlich gut und ziemlich schnell in die Story rein, die Charaktere sind auch abwechslungsreich, entwickeln sich dann auch ebenso wie die Story recht erwartungsgemäß. Klar war auch bisschen was dabei, was ich jetzt nicht im Detail genau so erwartet hätte, aber es war auch nichts total Spektakuläres, Neues dabei. Was auch gut so ist. Ich wollte gerne eine schöne, seichte Fantasy Story lesen und das ist der Autorin auf jeden Fall gelungen. Es gibt noch etliche Folgebände, welche ich mir so nach und nach auch mal holen werde. 2 Sterne Abzug wegen des mangelnden Tiefgangs und der Oberflächlichkeit der Story. Aber insgesamt hat mir das Buch gut gefallen.

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Cover des Buches Elfenzeit. Der Hauch der Anderswelt (ISBN: B001KV1NYK)
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Rezension zu "Elfenzeit. Der Hauch der Anderswelt" von Susan Schwartz

Nette Geschichte basierend auf keltische Mythen
Galladanvor 5 Jahren

Der Hauch der Anderswelt (Buch 1 der Elfenzeit) von Susan Schwartz, erschienen im RM Buch und Medien Verlag.

Die Kinder des Elfenherrschers Fanmor erwachen und der Herbst ist in die Anderswelt gekommen. Die Elfenzeit geht zu Ende und alle Elfen sind sterblich geworden. Dafydd und Rhiannon werden in die Menschenwelt geschickt um den Quell der Unsterblichkeit zu finden. Ihre Suche beginnt in Paris.

Die Reporterin Nadja Oreso und ihr Fotograf Robert Waller halten sich gerade In Paris auf um von der weltberühmten Prêt-à-porter zu berichten als Nadja seltsame Dinge auffallen. Ein Mann ohne Schatten, ein überirdisch schönes Modell welches beim laufen nicht den Boden berührt, dafür aber von einem Igel mit roter Mütze begleitet wird.

Die Fantasy-Autorin Uschi Zietsch hat hier den ersten Band einer 20 teiligen Reihe unter dem Pseudonym Susan Schwartz geschrieben. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen die parallel aber zeitlich auf verschiedenen Ebenen spielen. Der Leser wird mit Nadja und Robert in die Welt der Elfen eingeführt wie er sie selbst erleben würde. Dabei wird in einem Zwischenspiel eine weitere Gruppe eingeführt. Die Elfen die mit ihrer Königin in die Verbannung gegangen sind und nun versuchen sie aus dem Schattenland zu befreien.
Flüssig und spannend geschrieben tauchen wir ab in eine Geschichte die von verzweifelten Menschen, arroganten Elfenprinzen und übermächtigen Vätern erzählt. Es ist keine wirklich große Fantasy Geschichte, aber schnell fühlt man sich wohl mit den Protagonisten die sympathisch erscheinen und den Niedlichkeitsfaktor für sich beanspruchen dürfen.

Wieviel der keltischen Mythologie noch in den weiteren Bänden erzählt wird weiss ich jetzt nach der Lektüre des ersten Bandes natürlich nicht, aber der Zweite liegt schon bereit da mich dieser Erste davon überzeugen konnte weiter zu lesen da man der Gruppe gerne weiter folgen würde. Leseempfehlung. 

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Cover des Buches Schattenlord 1: Gestrandet in der Anderswelt (ISBN: 9783845338606)
Phoenicruxs avatar

Rezension zu "Schattenlord 1: Gestrandet in der Anderswelt" von Susan Schwartz

Gute Geschichte, mit Potenzial nach oben
Phoenicruxvor 7 Jahren

Inhalt:
Laura Adrian und ihre Freundin Zoe haben einen wunderbaren Urlaub auf den Bahamas hinter sich. Auf dem Rückflug kommt es aber zu einer Katastrophe: Das Flugzeug gerät in Kontakt mit einem mysteriösen Phänomen und stürzt an einem unbekannten Ort ab.

Die Überlebenden finden sich in einer sonderbaren, ihnen fremden Welt wieder. Ihre moderne Technologie versagt, das Überleben wird zum wichtigsten Problem. Bald schon findet Laura heraus, dass der Absturz kein Unfall war, sondern dass andere, den Menschen unverständliche Mächte, ihre Hand im Spiel hatten ... 

Wer sind diese Mächte? Wohin hat es die Überlebenden verschlagen? Und warum scheint Laura immer wieder im Zentrum der Ereignisse zu stehen?

Zum Buch:
Der Anfang als sich die geheimnisvollen Sucher zusammen gefunden haben, fand ich sofort ansprechend. Es war gleich eine gewisse Spannung da, auch wenn es etwas verwirrend war die Details richtig zu zuordnen. Es gibt viele Charaktere in dem Buch die alle sehr unterschiedliche Charaktere und Persönlichkeiten haben. Das innerhalb eines Kapitels oftmals die Sichtweisen ändern, hat etwas den Lesefluss gestört, da es etwas verwirrend war. 

Protagonisten:
Zuerst muss man sagen, das die meisten der Protagonisten gut beschrieben sind und alle irgendwie etwas verbergen. 
Laura hat sehr sensible Dinge und ein gutes Gespür für Dinge die nicht ganz so offensichtlich sind. Zu Beginn wird das als sehr fantasiereich abgetan, doch nach und nach wird sie entschlossener das mehr dahinter steckt als nur Träumereien. Oftmals unterschätzt sie sich selbst.
Zoe ist für mich eine wirklich sehr schwer zu ertragende Person, sie ist zwar eine sehr gute Freundin von Laura, doch die beiden hätte ich nie zusammen in Verbindung gebracht, hätte ich es nicht gelesen. Sie füllt jedes Klischee eines Models mehr als aus und das bekommt man zu genüge zu lesen. An Ignoranz und Überheblichkeit ist sie wirklich kaum zu übertreffen.
Milt scheint ein netter junger Mann zu sein, mit dem Hang zum übernatürlichen und Jack ist der typische Beschützer, der manchmal Dinge so erledigt wie es die Situation benötigt. So ganz einen Eindruck von den beiden konnte ich mir nicht wirklich machen.

Meinung:
Ein wirklich sehr toller Schreibstil und die Idee des Buches gefällt mir auch sehr gut. Für mich war es an einigen Stellen zu verworren, wegen dem dauernden Sichtwechsel, da ich oft nicht wusste von wem ich da gerade die letzten Sätze gelesen habe. Das hat mir etwas die Flüssigkeit des Lesens genommen. Zum Ende hin, so ca. ab 75% fand ich dann wieder richtig gut ins Buch und die Geschichte konnte mich dann wieder etwas neugieriger machen. Alles in allem ein gutes Buch, das Potenzial hat, einen noch mehr mitzureißen. Hoffentlich passiert das im zweiten Teil der Reihe.

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Gespräche aus der Community

Hallo kennt jemand von euch die reihenfolge der Elfenzeit romane?
2 Beiträge
AvaLovelaces avatar
Letzter Beitrag von  AvaLovelacevor 11 Jahren
dank dir
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