Susan Sey Money, Honey

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Inhaltsangabe zu „Money, Honey“ von Susan Sey

Mit Sex-Appeal zum Ziel? Nichts liegt der nüchternen FBI-Agentin Liz Brynn ferner! Doch um einem Geldfälscher auf die Spur zu kommen, müssen sie und ihr Informant, der smarte Ex-Juwelendieb Patrick O’Connor, als verliebtes Paar auftreten. Gemeinsam besuchen sie das Casino, in dem die Blüten in Umlauf gesetzt wurden. Mit Highheels, die Haare hochgesteckt und in einem heißen Cocktailkleid erkennt Liz sich selbst kaum wieder. Und wie sie auf Patrick wirkt, spürt sie sehr genau, als sie mit ihm eng in einem Nachtclub tanzt … Das erotische Knistern zwischen ihnen soll nichts bedeuten? Und Patricks atemberaubender Kuss – alles nur Tarnung? Plötzlich geht es um sehr viel mehr als um Money, Honey!

Diese Paar,will sich ihrer Gefühle nicht wahrhaben.Ein Schmunzelhafter Lesegenuss

— Moorteufel
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  • Alles Falsch?

    Money, Honey
    Moorteufel

    Moorteufel

    02. August 2017 um 09:14

    FBI- Agentin Liz will einem Geldfälscher auf die Spurkommen,nur bedarf dafür doch ein bisschen Hilfe vom Profi.Die wird ihr auch  zur Seite gestellt ,in Form von Patrick(früher war er er ein einfolgreicher Juwelen Dieb). Die zwei sollen ein verliebtes Päärchen darstellen ,und Blüten im Casino unauffällig unter die Leute bringen sollen.Damit der Geldfälscher auf sie aufmerksam wird,und anbeißt.Das mit den Falschgeld verteilen,stört Liz nicht so sehr.Eher das sie mit Patrick einen auf Verliebt machen soll.Denn dieser Mann bringt ihre Gefühle gewaltig zum kochen.Doch was eine nüchterne ,professinionelle FBI Agentin ist,die verdrängt sowas besser und konzentriert sich ganz auf den Einsatz.Waaaas aber nicht so einfach ist,weil Patrick sich anfangs einen Spaß draus macht sie zu verführen,denn er hegt große Gefühle für sie.Aaaaber, wie das bei einer solchen kriminellen Vergangenheit ist,gibt es da einen Schatten in Particks Leben.Und er ist nicht gewillt ,Lis wegen seiner Gefühle in Gefahr zu bringen.Mir hat es gut gefallen,das die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Liz und Partick erzählt wurde.Und mit was für zweifeln und Problemen sie sich befassen mußten.Einerseits wollen sie sich,andererseits wissen sie es kann keine gemeinsame Zukunft geben.Und so spielen die zwei sich gegenseitig was vor,ohne zu ahnen ,das beide auf den gleichen stand sind.Dieser ganzer Tanz um die Beiden, hat mich gefesselt, und ich hab manchmal schon den Drang gehabt den beiden mal den Kopf zu waschen und die Augen zu öffnen.Aber das mußte ich gar nicht das machen andere liebe Personen in dem Buch schon.Ein sehr unterhaltsamer Roman mit einen Tick Spannung.

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  • Nun ja, muss nicht gelesen werden....

    Money, Honey
    minori

    minori

    05. February 2014 um 06:08

    Liz ist FBI-Agentin und muss mit dem Ex-Kriminellen Patrick zusammenarbeiten, um einen Geldfälscher auf die Schliche zu kommen. Liz und Patrick hatten schon in der Vergangenheit miteinander zu tun und finden sich mehr als sympathisch. Die Charaktere sind einfach und leicht austauschbar. Tiefe habe ich leider vergeblich gesucht. Überraschungen gibt es in der Geschichte wenige, nur die Vergangenheit von Liz ist ein wenig überraschend. Die Übersetzung ist eine Katastrophe und die vielen Fehler haben mich immer wieder gestört. "Money, Honey" ist einfach ein Buch, das wenig bis gar nicht unterhält. Die Seiten sind in wenigen Stunden durchgelesen. Allerdings ist die Geschichte ein wenig vorhersehbar und Spannung kam gar nicht auf. Alles in allem: sehr enttäuschend.

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  • Wohlwollende 4 Sterne, weil es 3 !/2 nicht gibt

    Money, Honey
    DarkReader

    DarkReader

    28. June 2013 um 23:51

    Nun ja... Es ist ein wenig schwierig, eine Rezi zu diesem Buch zu schreiben - jedenfalls für mich- denn ich weiß nicht so Recht, ob es mir nun gefallen hat oder nicht. Die Inhaltsangabe spare ich mir, die wurde bereits zitiert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, daran kann es also nicht liegen, dass ich etwas unschlüssig bin. Vielleicht eher daran, dass diese Geschichte mit zu vielen Klischees behaftet ist und ich eben solche schon zu oft gelesen habe als Vielleser. Es war nichts wirklich Neues in dieser Story, mir fehlte der Kick, denn die Geschichte dümpelte so langsam vor sich hin. Vielleicht war es auch nicht mein Genre und ich sollte in Zukunft eher bei meinen Fantasy- und Krimibüchern bleiben. Und vielleicht - so viele "vielleicht" - steigert sich die Autorin ja auch noch beim nächsten Buch. Ich wünsche es ihr und sage: viel Glück, Mrs.Sey.

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  • Rezension zu "Money, Honey" von Susan Sey

    Money, Honey
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    05. February 2013 um 12:41

    Liz ist eine FBI-Agentin, die die Hilfe des Ex-Kriminellen Patrick benötigt, um einen Geldfälscher auf die Schliche zu kommen. Doch Liz und Patrick hatten schon in der Vergangenheit miteinander zu tun und das sie sich anziehend finden, merkt man einfach sofort. Doch so einfach (und langweilig) ist es natürlich nicht. Denn der Karriere von Liz würde es sehr schaden, wenn sie plötzlich einen Ex-Kriminellen Mann an ihrer Seite hat und vielleicht will Patrick sie auch nur manipulieren, aus Rache vielleicht? Die Charaktere sind einfach durch die Bank sympathisch, aber auch leicht austauschbar. Keine Eigenschaft macht sie jetzt wirklich besonders. Überraschungen gibt es in der Geschichte wenige. Ich glaube einzig und allein die Vergangenheit von Liz ist nicht vorhersehbar. Meiner Meinung nach, hätte man da noch viel mehr draus machen können. Insgesamt ist "Money, Honey" kein Buch, dass man jetzt unbedingt gelesen haben muss, aber es unterhält wirklich sehr gut. Mich hat es manchmal ein wenig gestört, dass die Spannung so schnell wieder rausgenommen wurde. Es passiert etwas und ruckzuck ist alles wieder in Ordnung. Das war mir irgendwie alles zu einfach. Mir fehlten die Schwierigkeiten und Probleme. "Money, Honey" ist einfach ein Buch, das unterhält. Die knapp 300 Seiten sind in wenigen Stunden durchgelesen. Allerdings ist die Geschichte ein wenig vorhersehbar und bei mir kam nicht wirklich die große Spannung auf.

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  • Rezension zu "Money, Honey" von Susan Sey

    Money, Honey
    tatjanajo

    tatjanajo

    21. October 2012 um 17:34

    Meine Meinung: Liz ist FBI Agentin und sie lebt für ihren Beruf. Vor sieben Jahren hat sie den Meisterdieb Patrick O'Conner festgenommen, der sich ihr freiwillig gestellt hat und seinen Geschäftspartner verraten hat um seine Schwester vor einer Gefängnisstrafe zu schützen. Seitdem arbeitet er hin und wieder für das FBI und unterstützt sie bei deren Ermittlungen. Leider konnte der Geschäftspartner nach Latein-Amerika flüchten und untertauchen bevor das FBI ihn schnappen konnte. Daraufhin hat seine Frau hat ihn verlassen und den gemeinsamen Sohn mitgenommen. Er sinnt jetzt nach Rache, Patrick soll für alles bezahlen. Patrick lebt seit 6 Jahren in L.A. und hat sich eine neue Existenz aufgebaut. Seit dem er seine Berufung aufgegeben hat, schreibt er Bücher und hat sich auch einen Namen als Schriftsteller gemacht. Er meidet alle Personen die ihn lieben, denn er kann mit solchen Gefühlen nicht umgehen. Doch als seine Schwester sich wieder mal bei ihm meldet und ihn um Hilfe bittet, macht er sich sofort auf den Weg nach New York. Er hat das Gefühl, dass sein ehemaliger Geschäftspartner hinter allem steckt. Seine Schwester führt ein Casino mit Hotel und Restaurant. Sie hat in letzter Zeit finanzielle Probleme, da bei ihr mit Falschgeld bezahlt wurde und sie will dem Täter der das Geld in Umlauf bringt auf die Schliche kommen. Da soll Patrick ins Spiel kommen mit der Hilfe von Liz der FBI Agentin den Täter schnappen. Liz und Patrick sollen sich als Liebespaar ausgeben und in verschiedenen Club's Falschgeld streuen, sie erhoffen sich so an den Hersteller der Blüten zu gelangen. Während der Ermittlungen sprühen nur so die Funken zwischen den beiden. Liz hat sich schon immer von Patrick angezogen gefühlt, und er auch von ihr. Sie wollte sich nie ihre Gefühle eingestehen, da er ein ehemaliger Krimineller ist und sie eine Gesetzteshüterin, die ihn damals abgeführt hatte. Er wusste, dass er bei Liz nie eine Chance bekommen würde, weil er in ihren Augen immer noch der Meisterdieb ist und immer bleiben würde. Doch lange werden sie einander nicht widerstehen können und werden einsehen müssen, das beide ihren Gefühlen zueinander ausgeliefert sind..... Fazit: Ich bin von diesem Roman begeistert!! Anfangs war ich ein wenig skeptisch, da die Autorin mir bisher unbekannt war und es ihr erstes Buch ist. Doch meine Vorhaltungen waren unbegründet. Dieser Roman hat sich flüssig lesen lassen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich ihn sicher an einem Tag durchgelesen. Die Autorin hat viel Humor in den Roman eingebaut. Die Dialoge haben mich richtig amüsiert und die Liebesgeschichte bzw. das ständige hin und her zwischen Liz und Patrick hat mir auch voll zugesagt. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von Susan Sey, dieses war jedenfalls genau nach meinem Geschmack! :)

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  • Rezension zu "Money, Honey" von Susan Sey

    Money, Honey
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    26. July 2012 um 10:40

    Inhalt - Die FBI-Agentin Liz Brynn trifft nach drei Jahren ihre alte Nemesis wieder! Und zwar in Gestalt des weltmännischen und mondänen Ex-Kriminellen Patrick O’Connor, der ihr schon damals in seiner Sturm- und Drangzeit als Meisterdieb das Leben schwer gemacht, aber immer schon eine gewisse Faszination auf sie ausgeübt hat. Nun sollen ausgerechnet diese beiden erneut zusammenarbeiten, um einem Geldfälscher auf die Spur zu kommen, wo doch die berufliche Auffassung des Duos so weit auseinander liegt wie die Schlucht des Grand Canyon … - Aber auch in anderen Belangen scheint das Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“ den beiden förmlich auf die Stirn tätowiert zu sein. Da ist Ärger vorprogrammiert: Also Ring frei für die spießige Rechtschaffenheit einer gesetzestreuen Polizistin gegen die smarte Eloquenz eines ehemaligen Meisterdiebes … - Einschätzung - Brandneue Autorin und gleich mit ihrem Debüt-Schmöker bei mir persönlich einen absoluten Volltreffer gelandet: So lautet mein erstes kurzes und knappes Resümee. Zugegebenermaßen habe ich ja ein Faible für freche Romantikkomödien à la Kristan Higgins oder auch Susan Mallery und bin vielleicht deshalb bei „Money, Honey“ zum dankbaren Opfer mutiert. Sei es drum: Für Liebhaberinnen dieser Art von Lektüren dürfte Susan Seys Premiere sicherlich einen Versuch wert sein, gerade wenn die Damen Higgins und Co. mit ihren Schmökern mal wieder auf sich warten lassen und eine kreative Schaffenspause einlegen. Eine Durststrecke sollte ja bitte tunlichst vermieden werden. schmunzel - Susan Sey schickt mit ihren zwei Hauptprotagonisten ein wirklich sehr ungleiches Paar an den Start, das auf den ersten Blick sowohl optisch als auch beruflich nicht wirklich auf Harmonie gepolt scheint: - Die etwas biedere und spröde FBI-Agentin Liz, die auf der Most Wanted-Liste der Mode-Polizei unangefochten auf Platz eins stehen sollte und mit ihrer eher unterkühlten und pragmatischen Art jede Polizistin in Uniform vor Neid erblassen lassen würde. An ihrer Seite der gute Patrick mit dem Zweitnamen eitler Pfau und ein Adonis, der jedes elegante GQ Model mit seiner blendenden Schönheit in den Schatten stellt. - Bei mir hat sich da postwendend eine Art optisches déjà-vu eingestellt: Leserinnen, die die RTL-Serie „White Collar“ kennen, wird es vielleicht ähnlich gehen, denn da gibt es einen gewissen Neal Caffrey, der visuell durchaus für unseren Beau in die Presche springen könnte – na ja, sagen wir mal einige Jährchen mehr auf dem Buckel und das Bild passt. Aber nicht nur die Assoziation zum Äußeren mit dem attraktiven Burschen lässt einen aufhorchen, nein, auch der kriminelle Werdegang und die anschließende Läuterung lässt einige deutliche Parallelen erkennen. Aber passt schon so: Das Leckerli im Maßanzug und ich in meinem ganz persönlichen Sabber-Nirvana. zwinker - Die Autorin überzeugt hier mit einer frechen und unbekümmerten Art zu schreiben. Darüber hinaus hat sie das Ganze mit wirklich viel Sprachwitz in Szene gesetzt und mit reichlich originellen und saloppen Dialogen versehen. Da hat sie meiner Meinung nach gerade mit den lebhaften Zwiegesprächen für das Salz in der Suppe gesorgt und mich zu einem glühenden Fan von ihr werden lassen. - Insgesamt lebt die Story aber etwas weniger von der Spannung, die erst zum Finale hin in Schwung kommt, als von dem tollen Miteinander der Romanfiguren, das wiederum von der Autorin mit viel Humor kombiniert wurde. Gut aufgelegte Nebenfiguren runden das Geschehen wunderbar ab, bei denen ich vor allem die Szenen zwischen Patrick und seiner kleinen Nichte Evie wirklich göttlich fand und mir da doch der ein oder andere Schmunzler übers Gesicht gehuscht ist. - Fazit - Ein leichter und fluffiger Schmöker, der unbeschwerten Lesespaß bietet und dabei einfach nur für gute Laune sorgt. Zuständig dafür nicht zuletzt quirlig agierende Protagonisten, denen die Autorin spritzige Wortwechsel auf den Leib geschneidert hat und bei mir damit satt punkten konnte. Also alle Fünfe von mir! - Übrigens könnte mein Wunsch nach einer Fortsetzung durchaus in Erfüllung gehen, gibt’s doch da das Original „Money Shot“, in dem Secret Service Agentin Maria „Goose“ di Guzman die Hauptrolle spielt, die hier schon mit dem einen oder anderen vielversprechenden Auftritt glänzen konnte. Also für alle begeisterten Fans von „Money Honey“ ein kleiner Hoffnungsschimmer am Lese-Horizont. (AK)

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