Susan Squires

 3.9 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Mein dunkler Gefährte, Blutrote Sehnsucht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Susan Squires

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Susan SquiresMein dunkler Gefährte
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Mein dunkler Gefährte
Mein dunkler Gefährte
 (22)
Erschienen am 27.02.2010
Susan SquiresBlutrote Sehnsucht
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Blutrote Sehnsucht
Blutrote Sehnsucht
 (5)
Erschienen am 13.03.2012
Susan SquiresBlutrote Sehnsucht: Roman
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Blutrote Sehnsucht: Roman
Blutrote Sehnsucht: Roman
 (1)
Erschienen am 16.03.2012
Susan SquiresDer Ruf der Wollust
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Der Ruf der Wollust
Der Ruf der Wollust
 (1)
Erschienen am 14.03.2013
Susan SquiresThe Burning
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The Burning
The Burning
 (0)
Erschienen am 06.02.2009
Susan SquiresOne with the Night
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One with the Night
One with the Night
 (0)
Erschienen am 06.03.2009
Susan SquiresTime for Eternity
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Time for Eternity
Time for Eternity
 (0)
Erschienen am 01.09.2009
Susan SquiresThe Hunger
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The Hunger
The Hunger
 (0)
Erschienen am 05.09.2008

Neue Rezensionen zu Susan Squires

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annlus avatar

Rezension zu "Der Ruf der Wollust" von Susan Squires

Vampirgeschichte im London des 19. Jahrhunderts
annluvor 4 Jahren

kurz vorausgeschickt.... Ich habe das Buch vom Restetisch einer Buchhandlung mitgenommen ohne es mir vorher groß anzusehen. Da war auch das Preisschild so riesig, dass es den halben Titel verdeckt hat. Zu Hause habe ich dann den Titel zum ersten Mal gelesen und mir schon ernsthaft überlegt es gar nicht zu lesen. Dazu kam dann noch der Klappentext bei dem ich mir nur mehr "Na bravo - was für ein Blödsinn" dachte. Wollte dann aber doch mal reinlesen und dem Buch eine Chance geben. Bin sehr froh, dass ich das gemacht habe.

Zum Inhalt: Der Großteil der Handlung spielt in England im Jahr 1811. Die Hauptprotagonistin ist Beatrix, eine Vampirin, die sich von ihrer Vergangenheit (die in Träumen erzählt wird) gelöst hat und nun als Gräfin Lente in London lebt, sich als Kurtisane ausgibt, den vielen Männerbekanntschaften für ihr Blut allerdings nur Illusionen vorgibt. In ihre Welt kommt John, Herzog von Langley, von dem alle behaupten er sei ein Weiberheld und Tunichtgut, der in Wirklichkeit allerdings ein Spion Englands in Frankreich ist. Die beiden lernen sich kennen und finden sich durchaus interessant, bevor jedoch mehr passiert wird John auf eine Mission geschickt: Er kommt auf ein Gefangenenschiff um dort von französischen Spionen die Identität des Kopfes des französischen Geheimdienstes herauszufinden. Dabei stößt er auf den Namen Asharti, den der Leser aus den Rückblicken aus Beatrix Leben bereits kennt. John wird nach Frankreich geschickt um Asharti zu töten. Nun muss Beatrix ihm nach um ihn zu retten und mit ihrer Vergangenheit abzuschließen.

Natürlich gibt es im Buch auch erotische Momente, entgegen den Implikationen des Titels sind diese jedoch nicht der beherrschende Teil. Die Story ist gut aufgebaut, hat zwischendurch wieder was von einem historischen Roman bzw. ab und zu von einem Abenteuerroman und ist durchaus interessant.

Zusammenfassend muss ich eindeutig den Verlag kritisieren für die Auswahl des Titels und des Klappentextes, die dem Inhalt des Buches in keiner Weise gerecht werden. Also: Im schlimmsten Fall, Einband drüber und dem Buch eine Chance geben!

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Ajanas avatar

Rezension zu "Mein dunkler Gefährte" von Susan Squires

"Blut ist das Leben"
Ajanavor 5 Jahren

*Inhalt*

Nach einem Piratenüberfall auf hoher See wird Ian von einer geheimnisvollen Frau versklavt. Erst nach Monaten entkommt er, doch etwas stimmt nicht mit ihm: Das Licht der Sonne bereitet ihm Qualen, und er verspürt eine nahezu unstillbare Gier nach Blut ...Nachdem ihr Vater auf einer archäologischen Expedition gestorben ist, soll die junge Elizabeth Ägypten verlassen und in London ein ganz normales Leben führen. Auf der Schiffsreise nach England trifft sie den mysteriösen Ian und ist sofort fasziniert. Ihre Leidenschaft für ihn bringt sie völlig durcheinander. Dabei weiß sie noch nichts von Ians dunklem Geheimnis...

*Meine Meinung*

Ian will sterben... was ist nur aus ihm geworden? Zwei Jahre der Sklaverei hat er überstanden und nun das? Er muss dringend einen Arzt finden, der ihn heilen kann... Warum kann er nicht mehr in die Sonne gehen ohne zu verbrennen und warum ruft das Blut ihn zu sich?

Beth weiß nicht, was sie tun soll. Ihr Vater ist auf ihrer Expedition in Afrika gestorben und nun ist sie gezwungen, zurück nach London zu ihrer einzigen noch lebenden Verwandten zu fahren. Was wird sie dort erwarten? Muss sie heiraten? Aber wer will sie schon haben, jemanden, wie sie, die halb Ägypterin ist?

Interessante Charaktere, interessante Geschichte. Ich bin gleich gut in die Geschichte gestartet. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr flüssig und nach 100 Seiten konnte ich das Buch kaum noch weglegen.

Die Geschichte dreht sich natürlich um Ian und Beth. Ian, der 2 jahrelang versklavt wurde und nun dazu verdammt ist, Blut zu trinken und eine Kreatur der Nacht zu werden und Beth, die nicht zurück nach London will und auf dem Schiff zurück auf Ian trifft, dem sie helfen will, zu entschlüsseln, was mit ihm passiert. Wird es ihr gelingen oder wird er sie in seiner Blutgier umbringen?

Die Geschichte fängt 1818 in Afrika an. In diesem Buch gibt es immer wieder Rückblenden, zu den 2 Jahren, wo Ian versklavt wurde. Schreckliches ist ihm angetan worden und es wird auch geklärt, wie er zu dem wurde, was er jetzt ist. Doch kann Beth ihm wirklich helfen, sich seiner Vergangenheit zu stellen und das Böse, das in Afrika Vormarsch hält, zu besiegen?

Eine wirklich gute Vampirgeschichte, die sogar sagen wir mal wirklich Inhalt und eine Geschichte hat. Man kennt ja Geschichten, wie bei Lynsay Sands, wo die Lebensgefährten sich gleich am Anfang über den Weg laufen und sich unsterblich verlieren. Schön kitschig natürlich. Liebe und Leidenschaft gibt es in diesem Buch auch, aber sie ist verpackt in eine gute und spannende Geschichte, sodass man zwar weiß, wie es am Ende wahrscheinlich ausgehen wird, aber nicht gleich schon nach den ersten 20 Seiten, wie es so oft bei den Vampirgeschichten für Frauen der Fall ist.

*Mein Fazit*

Gute Vampirgeschichte, die mit über einem Jahr viel zu lange in meinem Regal versauert ist.

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Wolfspeakers avatar

Rezension zu "Mein dunkler Gefährte" von Susan Squires

Rezension zu "Mein dunkler Gefährte" von Susan Squires
Wolfspeakervor 6 Jahren

Das Cover des Buches passt ziemlich gut zum Inhalt des Buches: Sanddünen, am Horizont ein recht blasser Mann, auf dessen Haut sich Blutspritzer und Narben abzeichnen und die Zeichen, die schemenhaft über dem Körper des Mannes und im Horizont zu erkennen sind.

Nach einem Piratenüberfall in die Sklaverei verkauft, landet der Engländer Ian als Packtier in einer ägyptischen Karawane, die nur bei Nacht reist. Eine Karawane, deren Besitzerin ihn bald nicht mehr aus den Fängen lässt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Nachdem die Karawane ihr Ziel erreicht hat, wird Ian in der Wüste zurückgelassen. Fiebrig, sonnenempfindlich und mit einem starken Verlangen nach Blut.

Die junge Elizabeth kennt seit ihrem 15 Lebensjahr nichts anderes als die archäologischen Expeditionen ihres Vaters, bei denen sie nicht nur organisatorisch, sondern auch in der Entschlüsselung alter Texte mehr als nur eine Hilfe war.

Der plötzliche Tod ihres Vaters zwingt sie jedoch, ihrer Wahlheimat und ihrem Traum den Rücken zu zukehren. Als alleinstehende Frau bleibt ihr nichts als zu ihrer einzigen Verwandten nach London zurückzukehren.

Auf der Schiffsreise von Ägypten nach England treffen Elizabeth und Ian aufeinander – und versuchen gemeinsam, mehr über Ians merkwürdige “Krankheit” herauszufinden.

Mir hat das Buch gefallen. Tiefschürfend ist es sicherlich nicht, aber nach dem stand mir auch nicht der Sinn, als ich es aus meinen SUB rausgesucht habe.

Ich würde “Mein dunkler Gefährte” im Nachhinein allerdings auch nicht als typischen Liebesroman bezeichnen, da sich die beiden Hauptprotagonisten nicht Hals über Kopf ineinander verlieben – und ihre Liebe nicht der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Der Fokus liegt auf den Geschehnissen um Ian, wie es zu seiner Veränderung kam – und wie sie seine “Erschafferin” von weiteren Untaten abhalten können.

Susan Squires erzählt die Geschichte abwechselnd aus Elizabeths – Beths – und Ians Sicht. Ians Sicht wird dabei durch Erinnerungen an seine Gefangenschaft ergänzt, sodass diese dem Leser nur Stück für Stück enthüllt wird. Dieser Teil der Geschichte ist relativ brutal – wie auch schon Sklaverei als solche. Hier werden allerdings auch die Gelüste seiner “Herrin” – seien es nun blutige oder auch sexuelle – ziemlich detailliert beschrieben. Beths Teil steht dem völlig gegensätzlich gegenüber. Auch wenn sie ihren Vater verloren hat und nun nach London zu ihrer Tante muss – ihr Schicksal ist gegenüber Ians ziemlich mild. Beth Gedanken sind im Gegensatz zu Ian daher auch erfrischend einfach – und direkt. Damit ergänzen sich die zwei (Personen und Erzählstile) ziemlich gut und bilden einen stimmigen Gegenpol.

Auch wenn einem als Leser ziemlich schnell klar ist, zu was Ian geworden ist, macht es doch Spaß, zusammen mit Ian und Beth Ians Fähigkeiten zu erforschen – und im weiteren Verlauf der Geschichte noch mehr über die Vampire in Ägypten – aber auch anderswo – zu erfahren.

Damit bietet das Buch neben zwei sympathischen – und völlig verschiedenen – Hauptpersonen und die sich zwischen den beiden langsam entwickelnde Liebe auch eine ziemlich interessante Darstellung der Gesellschaft der Vampire – wenn Susan Squires sie hier auch nur recht kurz anreißt – und einen Plot, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht.

Damit ist “Mein dunkler Gefährte” schon etwas mehr als nur ein klassischer Liebesroman – vielleicht geht es dem ein oder anderen sogar etwas zu wenig “zur Sache”: Es ist eine wirklich gelungene Mischung aus Regency-Liebesgeschichte, Vampir- und Abenteuerroman. Eine Mischung, von der ich gut und gerne noch mehr verschlingen könnte.

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