Susan Vreeland Das Mädchen in Hyazinthblau

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen in Hyazinthblau“ von Susan Vreeland

Menschen spiegeln sich in dem, was sie lieben und woran ihr Herz hängt: Ein Gemälde von Vermeer bezaubert alle, die es besitzen, und begleitet sie auf ihrem Lebensweg. Das geheimnisvolle Mädchen in Hyazinthblau wird über die Jahrhunderte zum stummen Zeugen alltäglicher und dramatischer Schicksale. "Eine faszinierende Reise durch die Geschichte - fesselnd erzählt." FRANKFURTER RUNDSCHAU "Eine faszinierende Reise durch die Geschichte - fesselnd erzählt." Frankfurter Rundschau "Was für eine besondere Hauptfigur!"

Ich mag seit einiger Zeit Historische Romane - und dieser hat mir ganz gut gefallen.

— Perle

Acht Kapitel, acht Geschichten um ein fiktives Gemälde des Delfter Malers Vermeer, die man auch in umgekehrter Reihenfolge lesen kann.

— Barbara62

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  • Susan Vreeland - Das Mädchen in Hyazinthblau

    Das Mädchen in Hyazinthblau

    Perle

    16. January 2016 um 00:10

    Klappentext: Ein rätselhaftes Bildnis bezaubert seine Betrachter über die Jahrhunderte Ein verarmter Maler aus Delft malt ums Überleben seiner vielköpfigen Familie. Eines der Gemälde zewigt seine Tochter in einem blauen Kleid. Die Schönheit dieses geheimnisvollen Bildes von Vermeer bezaubert die Menschen und begleitet sie über die Jahrhunderte in ihren dramatischen und alltäglichen Schicksalen. Wenn Bilder erzählen könnten ... "Ein historischer Roman mit einer besonderen Hauptfigur." (Cosmopolitan) Eigene Meinung: Dieses Buch entdeckte ich im Mai 2015 bei ebay im Internet und bestellte es mir daraufhin. Der Titel gefiel mir so gut "Das Mädchen in Hyazinthblau" - ich mag diese Farbe gerne. Begann am Donnerrstagabend darin zu lesen und beendete es gestern am Freitag am späten Abend. Es zählte gerade mal 205 Seiten. Schreibfehler fand ich keine, ist schon mal ein Pluspunkt. Die ersten 40 Seiten - sprich das Erste Kapitel - gefiel mir ganz gut. Dann hatte ich einige Seiten Schwierigkeiten, durchzublicken. Erst ab Seite 140 ging es wieder besser. Am Ende wurde ich etwas warm mit den Protagonisten und so sagte mir das "Happy End" dann doch zu. Ich überlegte mal, es abzubrechen, bin aber doch froh es fertig gelesen zu haben. Deshalb vergebe ich hierfür gut und gerne liebgemeinte 3 Sterne. Ich kann es gerne weiterempfehlen und es war das 1. Buch von dieser Autorin. Ich mag Historische Romane seit einiger Zeit - deshalb hat mir dieser ganz gut gefallen.

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  • Die Zeitlosigkeit der Kunst

    Das Mädchen in Hyazinthblau

    Barbara62

    28. September 2015 um 14:06

    Acht Kapitel, acht Geschichten um ein fiktives Gemälde des Delfter Malers Vermeer, die man wahlweise auch in umgekehrter Reihenfolge lesen kann! Susan Vreeland zeichnet die Geschichte des Bildes, das die Tochter des Malers im hyazinthblauen Kleid zeigt, und das Schicksal seiner Besitzer über 350 Jahre sehr lebendig nach. Ausgehend von seinem heutigen Eigentümer, einem New Yorker Mathematiklehrer, bis zu seiner Entstehung im 17. Jahrhundert führt uns jedes Kapitel weiter zurück. Dabei steht die stille Schönheit des Gemäldes, das alle in seinen Bann zieht, in krassem Gegensatz zur Dramatik im Schicksals seiner Besitzer, sei es während einer Deportation im Dritten Reich, während einer Flutkatastrophe oder während eines Hexenprozesses. Jede Geschichte erzählt von einem Wendepunkt im Leben der Besitzer und immer spielt das Bild eine entscheidende Rolle. Mich hat dieses kunstvoll komponierte Buch ebenso bezaubert wie das Gemälde über Jahrhunderte seine Betrachter.

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  • Rezension zu "Mädchen in Hyazinthblau" von Susan Vreeland

    Das Mädchen in Hyazinthblau

    Ailis

    19. January 2010 um 13:25

    Ein Kunstprofessor steht staunend vor einem Bild, das ein echter Vermeer sein könnte - doch ist es wirklich einer oder ist es nur eine Fälschung?
    Susan Vreeland kehrt nun Stück für Stück in die Vergangenheit zurück, an die Orte, die das Bild vor seiner Neuentdeckung geschmückt hat - bis zurück ins 17. Jahrhundert.
    Die Autorin lässt sozusagen das Bild sprechen, ein interessanter Winkelzug. :-)

  • Rezension zu "Mädchen in Hyazinthblau" von Susan Vreeland

    Das Mädchen in Hyazinthblau

    sassi

    30. March 2008 um 00:28

    ich habe das buch geschenkt bekommen & bin ehrlich gesagt nicht so überzeugt wie die person, die es mir gab. die geschichten sind alle ganz interessant - bis auf eine, die ich dann auch ausgelassen habe - aber so richtig in die gänge kommt das buch nicht. es ist alles einfach doch zusammengestückelt.

  • Rezension zu "Das Mädchen in Hyazinthblau" von Susan Vreeland

    Das Mädchen in Hyazinthblau

    kfir

    16. October 2007 um 14:03

    Ein unbekanntes Gemälde von Vermeer taucht auf und dieses Buch schildert stimmungsvoll die wechselvolle Geschichte des Bildes und wie es von einem Besitzer zum nächsten kommt. Das interessante dabei ist, dass die Geschichte rückwärts erzählt wird. Vom heute zur Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg, von einer schweren Sturmflut anno dazumal bis hin zu der Entstehung des Gemäldes im Delft der Barockzeit. Überaus angetan war ich von der stimmungsvollen Schilderung der teilhabenden Charaktere, die, auch wenn jeweils nur kurz angerissen werden, alle sehr schön und glaubwürdig in Szene gesetz werden. Man bekommt einen sehr detailierten und realen Einblick in das jeweilige Leben und die Nöte der Menschen, die sie dazu veranlassen, das Gemälde wegzugeben. Insbesondere die Schilderung der Sturmflut fand ich sehr ergreifend und lebensnah. Manche Rezensenten bemängeln, dass zu wenig auf das eigentliche Bild eingegangen wird, die verwirrende Art, wie die Geschichte von hinten aufgearbeitet wird oder dass dieses Buch formal betrachtet keine Roman, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten wäre. Mich hat das alles nicht weiter gestört. Ich sehe das Buch als das, was es ist. Eine für mich stimmige und stimmungsvolle Schilderung der verschiedenen Stationen eine Gemäldes, vortrefflich in Szene gesetzt.

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