Susan Vreeland Die Malerin

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Inhaltsangabe zu „Die Malerin“ von Susan Vreeland

Rom zur Zeit der Renaissance: Die junge Künstlerin Artemisia Gentileschi lebt nur für ihre große Leidenschaft, die Malerei. Doch ihre Liebe zur Kunst wird ihr zum Verhängnis, als Artemisia den Mann, der ihr im Atelier ihres Vaters Gewalt angetan hat, vor aller Augen anklagt. Sie wendet sich damit gegen die Moralvorstellungen ihrer Zeit und wird öffentlich gedemütigt. Der große neue Roman der Bestsellerautorin von "Mädchen in Hyazinthblau".

Eine spannende und interessante Romanbiografie über die bekannteste Malerin der italienischen Renaissance.

— Barbara62
Barbara62

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  • Eine moderne Frau der Renaissance

    Die Malerin
    Barbara62

    Barbara62

    Artemisia Gentileschi (1593 - 1653) war eine der wenigen bekannten Malerinnen der Renaissance und die erste, die in die Accademia dell'Arte in Florenz aufgenommen wurde. Ihre Motive waren die typischen ihrer Zeit: Judith, Lukrezia, Maria Magdalena und Susanna, gesehen mit den Augen einer Frau. In einer geschickten Mischung aus Realität und Fiktion zeichnet die amerikanische Literaturprofessorin Susan Vreeland ihren bewegten Lebensweg nach, der sie zu einem Vagabundenleben von einem Auftraggeber zum nächsten zwang. Die Malerin ist eine ebenso spannende wie informative Romanbiografie über eine sehr interessante Frau, die besonders dann aktuell wird, wenn Artemisia um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kämpfen muss oder in einem Vergewaltigungsprozess vor Gericht steht.

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  • Rezension zu "Die Malerin" von Susan Vreeland

    Die Malerin
    Huebner

    Huebner

    29. October 2010 um 21:21

    "Mein Vater ging dicht neben mir und berührte, um mir Mut zu geben, sacht die Verschnürung meines Mieders mit seiner Hand." So beginnt der Roman von Susan Vreeland und verrät alles, was man zu erwarten hat: 17.Jahrhundert, Züchtigkeit, die nicht aufrecht erhalten werden kann, ein Vater, der in einer Männerwelt erstaunlich viel von seiner Tochter hält - ihr nicht Mut sprendet, sondern ihn ihr "gibt", ein Geschenk, eine Mitgift vielleicht? Die Geschichte der Malerin Artemisia Gentileschi ist aufwendig rekonstruiert und birgt doch viel Spekulation, die man mehr oder weniger kritisch hinnehmen kann. Die Autorin verhehlt nicht, einiges beigemengt zu haben, warum auch nicht. Kunst als Handwerk und im Barock eine Männerdomäne, bleiben interessant bis zur letzten Seite, ein bisschen Liebe und Erotik dürfen nicht fehlen. Interessant, in der Ich-Perspetkive geschrieben, was das erlebte doch sehr nah macht. I.Hübner

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