Susan Wiggs Der Duft von Apfelblüten

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Inhaltsangabe zu „Der Duft von Apfelblüten“ von Susan Wiggs

Eine Suche nach alten Schätzen und neuen Gefühlen.

Barfuß und mit einem Glas Wein in der Hand streift Tess über die Wiesen von Bella Vista. Während sie den Blick über die Apfelplantage und die fliederfarbenen Lavendelfelder schweifen lässt, verspürt sie eine ungeahnte Sehnsucht. Das gesamte Anwesen strahlt so viel Zusammenhalt und Familiensinn aus. Tief in ihrem Herzen hat Tess sich immer gewünscht, an einem solchen Ort zu leben. Dazuzugehören.
Doch dieses Paradies geht ihr verloren, wenn es Tess nicht gelingt, den alten Familienschatz zu finden. Mithilfe ihres Großvaters, den sie bislang nicht gekannt hat, einer Halbschwester, von deren Existenz sie nichts wusste, und eines Bankers, der mehr mit dem Herzen denkt, macht sie sich auf die Suche.

Ein toller Roman

— sriegler

Aus der Nebenhandlung hätte viel mehr rausgeholt werden können. So kann auch ein gutes Ende nicht den schwachen Start wieder wettmachen.

— nblogt

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  • Mein Highlight dieses Sommers...

    Der Duft von Apfelblüten

    Die-wein

    12. October 2017 um 16:05

    Dass ich dieses Buch überhaupt gelesen haben, habe ich wohl eher einer glücklichen Fügung zu verdanken, als dass es ein Herzens-Buch gewesen wäre. Ich fand es zufällig in einem Wanderpaket und da mich ansonsten gar keins der anderen Bücher ansprach, ich jedoch aufgrund der hohen Versandkosten, wenigstens eins behalten wollte, griff ich schließlich zu "Der Duft von Apfelblüten" und fand den Klappentext recht interessant, sodass ich wenigstens mal reinlesen wollte.Ich habe nicht nur "reingelesen", ich habe es verschlungen! Die Hauptprotagonistin Tess habe ich aufgrund ihrer herrlich chaotischen Art sofort ins Herz geschlossen und spätestens als der smarte Dominic Rossi seinen ersten Auftritt hinlegte, war es um mich geschehen. Die Beiden waren einfach ein wundervolles Paar und nach und nach fügten sich immer mehr Puzzle-Stückchen aus Tess' Familiengeschichte zusammen, und die Frage, wie Tess damit umgehen würde, wurde gleichzeitig immer drängender.Dieses Buch ist nicht einfach nur eine simple Liebesgeschichte, sondern es ist soviel mehr, denn Tess arbeitet beruflich viel mit Antiquitäten und möchte zu jedem der alten Dinge, die persönliche Geschichte erfahren. Das führte schließlich dazu, dass ich mit dieser Geschichte auch viel über den Holocaust erfahren konnte, und wie beklemmend dies für einige Kinder gewesen sein musste. Klar, all dies war mir nicht unbekannt, aber man kann dieses Thema in Büchern gar nicht oft genug erwähnen, da es aus der Sicht einzelner Schicksale, immer noch mal ein ganz anderes Gefühl vermittelt.Zwischen den einzelnen Kapiteln fanden sich viele vielversprechende Rezepte, von denen ich unbedingt einzelne ausprobieren möchte, und die dazu führten, dass ich mir beim Lesen die gemeinsamen Zusammentreffen der Familienmitglieder nur allzu gut vorstellen konnte. Dennoch beinhalteten die Gerichte wenige Zutaten und man bekam bereits beim Lesen der Zutaten riesigen Appetit.Die Geschichte lässt sich zügig weglesen und ist spannend von der ersten Seite an. Zum Ende hin fand ich die Auflösung dann zwar etwas zu banal, aber an meiner Gesamteinschätzung zum Buch änderte dies nichts.Mein Fazit:"Der Duft von Apfelblüten" war mein persönliches Highlight dieses Sommers! Eine wundervolle, zu Herzen gehende Geschichte, über eine Familie, die so viele Hürden überwinden musste und eine junge Frau, die aufgrund ihrer eigenen Geschichte schließlich zu sich selbst fand.

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  • Ein rundherum gelungener Roman mit geschichtlichem Hintergrund

    Der Duft von Apfelblüten

    Freyheit

    16. February 2017 um 06:40

    Inhalt: Durch Tess´ Adern fließt das Blut einer Schatzsucherin. Ihre Mutter gilt als berüchtigte Expertin für Ankäufe für Museen. Tess hat das fähige Auge und den richtigen Riecher ihrer Mutter geerbt und arbeitet selbst als Herkunftsgutachterin. Da ihre Mutter jedoch immer auf Reisen ist und dem nächsten Schatz hinterherjagt und ihre Großmutter schon verstorben ist, führt Tess ein einsames Leben.Durch den Fund einer wertvollen Kette erhofft Tess sich einen beruflichen Aufstieg. Vor dem Gespräch mit ihrem Chef stellt sich ihr jedoch ein anderer Mann in den Weg: der muskulöse Testamentsverwalter Dominic Rossi bittet Tess auf ein Wort. Er eröffnet ihr, dass sein Klient Magnus Johansen ihr die Hälfte seiner Obstplantage „Bella Vista“vermacht habe.Tess erfährt von Rossi somit nicht nur, dass ihr leiblicher Vater nicht so unbekannt ist, wie ihr weisgemacht wurde, sondern er bietet ihr auch einen Neuanfang in Sonoma Country an.Dort begibt sich Tess in vielerlei Hinsicht auf ihre ganz eigene Spurensuche. Meine Meinung: Erst fiel es mir schwer, mich in das Buch hineinzufinden. Die Autorin beginnt damit, verschiedene Hauptpersonen und ihre Leben zu beschreiben. Das ist anfänglich etwas verwirrend, da ich nicht weiß, wer mit wem und wie sie alle zusammenpassen. Doch ab Seite 92 wird das Bild klarer und die Geschichte packte mich letztlich doch. Also durchhalten! Es lohnt sich. ;-) Im Verlaufe des Buches springt sie aber nicht nur zwischen den Erzählperspektiven, sondern auch in den Erzählzeiten. Magnus´ Leben wird eingehend beleuchtet. Von seiner Ehefrau Eva, bis über Annelise Winther, deren Kette Tess fand, bis hin zu Kriegsgeschichten der Dänen, die 1940 gegen das Naziregime kämpften. Auch die Vergangenheiten von Shannon, Erik und Tess arbeitet Wiggs wunderbar aus. Dominic Rossi, Kind einer Einwandererfamilie, ehemaliger Navy-Pilot, alleinerziehender Vater und Besitzer eines Weinberges ist jetzt Banker. Isabel verdrängt die Wahrheit mit hervorragenden Kochkünsten. Und dann ist da noch Bella Vista,welches kurz vor der Zwangsversteigerung steht. Hier kann nur ein Wunder helfen... Irgendwie schwebte beim Lesen die ganze Zeit ein riesig, großes Fragezeichen über meinem Kopf. Doch ich kann dich beruhigen: alle Fragen werden auf eine ergreifende Weise beantwortet. Das Buch ist sehr verschachtelt, aber leicht zu verstehen, spannend, mitunter humorvoll und romantisch, aber auch dramatisch, wenn es um Magnus geht. Fazit: Ein rundherum gelungener Roman mit geschichtlichem Hintergrund. Mal etwas anderes. Nichts für Zwischendurch, da es doch etwas anspruchsvoller ist. Mir hat er sehr gut gefallen 

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  • Genau nach meinem Geschmack

    Der Duft von Apfelblüten

    sriegler

    20. November 2016 um 08:19

    Ein toller Roman genau nach meinem Geschmack mit viel Herz, Spannung und einem Happy End. Ich konnte den Roman gar nicht aus der Hand legen. Man konnte sich toll in die einzelnen Figuren hineinversetzen. Ich habe den Roman und den Schreibstil einfach geliebt.

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