Susan Wiggs Ein Haus für fünf

(28)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(11)
(11)
(5)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ein Haus für fünf“ von Susan Wiggs

Ein tragischer Unfall zerreißt die Familie der McGuires. Drei Kinder bleiben als Waisen zurück. Ihre Patentante Lily und ihr Onkel Sean haben versprochen, sich um die Kinder zu kümmern. Aber wie baut man eine Familie auf, wenn man sein unabhängiges Leben mehr liebt als alles andere? Sean und Lily, die einander kaum kennen, stehen vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Bis sie eines Tages erkennen, was im Leben wirklich zählt.

Ein tolles Buch, über Verlust und das eigentliche Glück im Leben.

— Leylascrap
Leylascrap

Stöbern in Romane

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Eine Reise bei der Michele sein eigenes "Ich" wiederfindet. Ein sehr schönes Hörbuch

Kuhni77

Dann schlaf auch du

Spannend, schockierend und furchtbar traurig. Ein sprachgewaltiges Buch, dass sich so richtig keinem Genre zuordnen lässt. Lesenswert!

Seehase1977

Drei Tage und ein Leben

Ein beinahe poetisch anmutendes Psychodrama

Bellis-Perennis

Und es schmilzt

Selten so ein langweiliges Buch gelesen. 22 Euro hätten besser angelegt werden können. Leider.

Das_Blumen_Kind

Underground Railroad

Tief bedrückendes Portrait einer Gesellschaft! Das Buch war nicht immer schön, aber immer lesenswert.

Linatost

Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Improvisation pur... kein Tiefgang, kein gar nichts... Schade!

herrzett

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Haus für fünf

    Ein Haus für fünf
    Leylascrap

    Leylascrap

    18. January 2015 um 20:35

    Der Buchtitel sprach mich zunächst nicht so an, aber der Klappentext machte mich neugierig.  Susan Wiggs hat einen sehr guten Schreibstile. Sie hat die Gabe einen in die Geschichte ein zu tauchen und sich hinein zu fühlen.  Lily Robinson, Lehrerin, ist single und blüht in ihrem Beruf auf. Alles ist in ihrem Leben genau geplant und hat seine Ordnung. Doch durch den Tod ihrer besten Freundin Chrystel verändert ihr Leben sich gewaltig. Denn Chrystel und ihr Ex-Mann, der mit ihr stirbt, hinterlassen 3 Kinder. Davon ist auch noch eins eine Schülerin von ihr.  Zusammen mit dem Onkel der Kinder, Sean McGuire, taucht sie in eine andere Welt, voller Chaos und merkt schnell, dass man nicht alles Haar genau planen kann. Und sie taucht ein in die Welt des Golfsports, der ihr vorher nicht so viel interessierte.  In der Geschichte gehen die 3 Kinder unterschiedlich mit dem Tod der Eltern um. Da ist einmal der älteste Sohn Cameron, 15 Jahre alt, und mitten in der Pubertät. Dann die 9 jährige Charlie, die Schülerin von Lily und die kleine Ashley, 2 Jahre alt. Jedes Kind geht natürlich anders damit um und ich finde genau Altersgerecht.  Eine sehr gefühlvolle Geschichte, die hier und da immer aus einer anderen Sicht einer der Hauptpersonen geschrieben wurde. Eigentlich finde ich es sowas eher verwirrend, aber Susan Wiggs hat es so gut geschrieben, dass man nicht aus dem Zusammenhang gerissen wird.

    Mehr
  • Eine Familientragödie

    Ein Haus für fünf
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 20:00

    Nach einem schwierigen Gespräch mit den Eltern einer Schülerin, der Tochter ihrer besten Freundin erhält Lily Robinson einen besorgniserregenden Anruf. Ihre Freundin Chrystal und deren Ex-Mann Derek werden vermisst. Nach ihrem Gespräch hat niemand mehr die beiden gesehen.  Nach langen Stunden der Ungewissheit erhalten Lily und Chrystals Kinder die Nachricht des tödlichen Unfalls. Lily, die sich dieses Leben nie für sich gewünscht hat, will sich um Cameron, Charlene und Ashley kümmern, doch da ist noch Dereks Bruder Sean Meguire, der Playboy...  Die Autorin hat in ihrem Roman ein schwieriges und tiefschürfendes Thema gewählt.  Ihre Protagonisten wirken authentisch und sympathisch.  Lily Robinson, die Lehrerin scheint auf den ersten Blick verkniffen, spröde und altjüngferlich. Sie wirkt 20 Jahre älter als sie ist. Auf den zweiten Blick erkennt man eine zutiefst unsichere und verletzliche Person, die mit der Situation bestmöglich fertigzuwerden versucht.  Bei Sean Maguire brauchte es mehrere Blicke um aus ihm schlau zu werden. Doch letzten Endes hat sich auch er ein paar Lorbeeren hinsichtlich dieser Familie verdient.  Die Kinder bleiben bis auf Cameron, den ältesten, etwas blasser. Was meiner Meinung nach die größte Schwäche dieses Buches ist. Hier hätte Susan Wiggs gerne etwas detaillierter werden können.  Ihr Schreibstil jedoch ist fesselnd, einfach und direkt. Manchmal hat sie sich etwas in detailreiche Beschreibungen verloren, doch nicht wirklich zu großem Leidwesen der Spannung.  Manche Themen wie Ashleys Geheimnis und Charlenes Schreibblockade hätten hingegen mehr Aufmerksamkeit gewünscht.  Alles in Allem ein solider Roman, der dazu einlädt mit den Protagonisten zu weinen, zu trauern und wieder zu lachen.  Fazit: Die tragische Geschichte einer Familie die auseinanderbricht und neu zuammenwächst.  Da mich das Buch trotz Schwächen nicht mehr losließ gibts 8 Punkte.

    Mehr
  • Gefühlvoll, liebevoll und doch sooo traurig...

    Ein Haus für fünf
    catbooks

    catbooks

    11. April 2013 um 19:25

    “Ein Haus für fünf” ist mein zweites Buch der Autorin Susan Wiggs. Und meine anfängliche Angst, dass dieses Buch eher bedrückend und deprimierend auf den Leser wirken könnte, konnte mir nach den ersten 20/30 Seiten vollkommen genommen werden. Der tödliche Unfall der Eltern bringt natürlich mit sich, dass die grundsätzliche Stimmung direkt nach einem solchen Schicksalsschlag alles andere als positiv ist. Doch merkt der Leser recht schnell, dass auch die Liebe, die bei fast allen MIRA-Büchern im Vordergrund steht, nicht außer Acht gelassen wird.  Susan Wiggs hat es in jeden Fall geschafft den schmalen Grad zwischen diesen beiden komplett unterschiedlichen, aber zusammenhängenden Stimmungen zu meistern und den Leser auf eine angenehme und gleichzeitig spannende Berg- und Talfahrt mitzunehmen. Besonders bei diesem Verlust, den die Kinder erleiden mussten, finde ich es klasse, dass Frau Wiggs jede einzelne Figur sehr facettenreich dargestellt. Man merkt ganz stark durch den tiefgründigen Charakter, dass sie sich mit jedem intensiv auseinander gesetzt hat und versucht hat sich in seine Lage zu versetzen. Jeder Mensch geht anderes mit einem Verlust um und jeder versucht dieses Schicksal auf andere Art und Weise zu verarbeiten und doch merkt man jedem an, dass das Herz voller Schmerz und Trauer ist. Sie beschreibt diese Momente detailliert und gefühlvoll, dass ich gar nicht anders konnte als mit der Hauptfigur Lily und den Kindern mitzuleiden. Sie müssen stark sein und den Alltag weiter meistern, ob sie wollen oder nicht. Lily wird in die Mutterrolle hineingeworfen und ist für den ersten Moment vollkommen überfordert. Doch da gibt es auch noch Sean, der Onkel der Kinder, der Lily trotz anfänglicher Differenzen und Schwierigkeiten unter die Arme greift und hilft das Leben wieder lebenswert zu machen. Das Cover ist wunderschön und so frühlingshaft. Warum habe ich das Buch bloß im Winter gelesen?!?  Es zeigt klar die schöne Seite des Lebens und gibt doch auch unbewusst einen klaren Hinweis darauf, dass alles gut wird.  Fazit: Susan Wiggs’ Buch “Ein Haus für fünf” ist alles andere als ein Friede-Freude-Eierkuchen-Buch, wie es von außen den Anschein macht. Es ist emotional, traurig, teilweise deprimierend, lustig und sehr liebevoll. Eine Mischung aus allem und genau deswegen ein Buch, dass ich jedem gerne ans Herz legen möchte, der neben einer gefühlvollen Liebesgeschichte auch etwas mehr beim Lesen erleben möchte. ♥

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Haus für fünf." von Susan Wiggs

    Ein Haus für fünf
    Angela2011

    Angela2011

    09. April 2012 um 14:46

    Klappentext: Ein tragischer Unfall zerreißt die Familie der Maguires. Drei Kinder bleiben als Waisen zurück. Ihre Patentante Lily und ihr Onkel Sean haben versprochen, sich um die Kinder zu kümmern. Aber wie baut man eine Familie auf, wenn man sein unabhängiges Leben mehr liebt als alles andere? Sean und Lily, die einander kaum kennen, stehen vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Bis sie eines Tages erkennen, was im Leben wirklich zählt. Ich hatte dieses Buch schon einige Zeit auf meiner Wunschliste, und war so froh als ich es endlich in meinen Händen hielt. Das Buch mit dieser Geschichte hat mich so neugierig gemacht, und ich habe es dadurch in einem Rutsch durchgelesen. Die Autorin Susan Wiggs hat es mir auch sehr einfach gemacht mit ihrem leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil. Die Seiten flogen nur so dahin, mit dieser schönen aber auch traurigen Familiengeschichte. Susan Wiggs hat ihre Charaktere wunderbar detailiert beschrieben, sodass man sich von Anfang an ein genaues Bild über die einzelnen Personen machen konnte. Mir haben sie alle sehr gut gefallen. Susan Wiggs hat die Geschichte, und auch die Emotionen jeder einzelnen Person realistisch beschrieben. Die Charaktere schließt der Leser sofort ins Herz. Jeder Mensch geht anders mit der Trauer und dem Verlust geliebter Menschen um - jeder auf eine andere Art und Weise, dies hat mir die Autorin als Leser des Buches vermittelt. Genauso wie die Kinder, müssen auch Lily und Sean lernen mit allem umzugehen, und es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken und zu lernen. Natürlich kommt auch irgendwann in der Mitte die Wendung. Es wird vieles leichter, man hat wieder was zu lachen, und man liest nach und nach das Zusammenwachsen einer neuen Familie. Susan Wiggs hat diese rührende Familiengeschichte mit sehr viel Gefühl geschrieben. Insgesamt war es für mich ein unterhaltsames, trauriges und mitfühlendes Buch, das ich jedem empfehlen würde zu lesen. Es ruft einige Gefühle des Lesers hervor, und wer gerne mitfühlende Romane liest, sollte nicht die Taschentücher vergessen ;-) Ein schöner Roman für einen regnerischen Wintertag .... Fazit 5/5 Sternen

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Haus für fünf" von Susan Wiggs

    Ein Haus für fünf
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    23. May 2011 um 09:07

    Crystal und Derek.. Eltern von 3 Kindern.. Eine glückliche Familie, bis Derek die Familie betrügt.. Mit einer anderen.. Die Kinder leiden unter der Trennung ihrer Eltern, vor allem die kleine Charlie.. In der Schule hat sie schlechte Noten, bestiehlt ihre Mitschüler.. Charlies Lehrerin, und auch beste Freundin von Crystal, versucht die Familie zu unterstützen wo sie nur kann.. Bis ein tragischer Unfall passiert und das Leben von allen völlig verändert.. Die drei Kinder werden zu Waisen.. Onkel Sean kümmert sich um die Kinder, und auch Lily liebt diese Kinder mehr als alles andere.. So lernen sich Sean und Lily kennen.. Die beiden stehen vor einer schier unlösbaren Aufgabe, bis sie eines Tages erkennen, was im Leben wirklich zählt.. Meine persönliche Meinung: Eine wuunderschöne Familiengeschichte :) Sympathische Protagonisten, die einem sofort ans Herz wachsen.. Lily liebt diese Kinder als wären es ihre eigenen.. Doch sie liebt auch ihr Leben, dass sie führt.. Allein, Lehrerin, sie bereist die Welt in den Sommerferien.. Doch mit Kindern funktioniert das nicht.. Sie muss sich somit entscheiden: Crystal's Kinder oder ihr bisheriges Leben..? Ich hatte desöfteren soo viele Tränchen in den Augen.. Soo schöön die Geschichte auch war, genauso traurig und tragisch war sie in den Momenten, als die Kinder erfuhren, dass ihre Eltern nicht mehr leben, nie mehr zurück kommen werden.. Sie trauern und wissen nicht, wie es für sie nun weitergehen soll.. Susan Wiggs hat die Geschichte mit seehr viel Gefühl geschrieben, herrlich !! Ein wirklich tolles Buch für schöne Sommerabende (:

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Haus für fünf." von Susan Wiggs

    Ein Haus für fünf
    babsi1978de

    babsi1978de

    04. March 2011 um 01:38

    Crystal und Derek Maguire, ein geschiedenes Paar, sterben gemeinsam bei einem Autounfall und hinterlassen bei ihrem Tod drei Kinder, den Teenager Cameron, die neunjährige Charlie und die zweijährige Ashley. Sean, Dereks Halbbruder, der eigentlich ein sehr freizügiges Leben führt, nimmt sich sofort der Aufgabe an für die Kinder da zu sein, auch wenn ihm diese zunächst unlösbar erscheint. Unterstützung erhält er durch die Patentante der Kinder Lily, Crytals bester Freundin, die alles in ihrem Leben mit genauer Linie plant. Die beiden haben jedoch immer unterschiedliche Vorstellungen davon, wie die Kinder erzogen werden sollen und wie man ihnen in ihrer Trauer helfen soll. Diese unterschiedlichen Vorstellungen sorgen dafür, dass die beiden sich immer wieder aneinander aufreiben und sich gegenseitig beweisen wollen, dass sie der „bessere Elternersatz“ für die Kinder sind. Langsam entwickeln sich zwischen den beiden Gefühle, die keiner von beiden zunächst wahrhaben möchte. Ich muss allerdings sagen, dass das Thema Golf (Derek und Sean waren bzw. sind beide Golfprofis und Cameron spielt ebenfalls Golf), Familie und Liebe manchmal für meine Begriffe ein klein wenig durcheinander geraten. Die einzelnen Figuren sind zwar relativ gut dargestellt, allerdings wandelt sich die Einstellung zu bestimmten Ereignissen manchmal so schnell, dass diese mir manchmal ein klein wenig unglaubwürdig vorkamen. Lily und Sean entwickeln zwar sehr schnell Gefühle für einander, allerdings wechselt insbesondere Lily in meinen Augen zu oft die Meinung, ob sie diesen Gefühlen auch nachgeben soll. Das Thema Golf wird glücklicherweise als leitendes Thema ebenfalls verfolgt, ohne dass es man als „Nichtgolferin“ (wie ich, die keine Ahnung vom Golf) es als störend zu empfindet. Generell muss ich allerdings sagen, dass ich das Buch in jedem Fall für lesenswert halte, da es die Trauerbewältigung der Kinder und der „neuen Eltern“ gut verfolgt. Seans Wandel vom freizügigen Profigolfer, zum Familienvater, der lernt das auch Regeln im Leben wichtig sind und außerdem lernt, wie man ein Kleinkind badet, einem Mädchen die vielfältigsten Frisuren zaubert und einem Teenager in Liebesangelegenheiten zur Seite steht, kommt glaubwürdig rüber. Allerdings erschien mir der Wandel von Lily manchmal ein wenig zu sprunghaft. Im einen Moment hält Lily an ihre festen Regeln fest, im nächsten wirft sie sie teilweise über Bord. Die Geschichte hat mich beim Lesen ziemlich beeindruckt. Die Geschichte deckt immer wieder neue Entdeckungen auf, die die Erzählung manchmal in neue Richtungen lenkte. Ich habe beim Lesen mit den Figuren mitgefühlt und mitgelitten. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Geschichten jedem nur zum Lesen empfehlen kann. Wer Geschichten liebt, in der Mann und Frau, die total unterschiedlich sind, zueinander finden (müssen), wird diesen Buch auch mögen. Ich habe es jedenfalls getan.

    Mehr