Susan Wiggs Weihnachtsengel gibt es doch

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsengel gibt es doch“ von Susan Wiggs

Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der Weihnachten so sehr liebt wie Maureen Davenport. Deshalb ist die allein stehende Bibliothekarin auch überglücklich, dass sie dieses Jahr endlich das große Krippenspiel an Heiligabend organisieren darf. Leider wird ihr aber Eddie Haven zur Seite gestellt, der größte Weihnachtszyniker der Welt. Über jede Kleinigkeit muss sie stundenlang mit ihm streiten. Doch dann erhält Maureen eine Nachricht, die ihre Welt auf den Kopf stellt: Die Bibliothek, die sie leitet, soll geschlossen werden! Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen nie hätte sie damit gerechnet, dass ihr Weihnachtsengel ausgerechnet der Mann ist, der dieses Fest überhaupt nicht leiden kann!

Eine so schöne Weihnachts und Liebesgeschichte! :)

— adventurously

Happy End und viel Gefühl - für mich als Entspannung im Alltag notwendig. Leicht und flüssig zu lesen. Sehr schön.

— Henriette

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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    • 180
  • Perfektes Weihnachtsbuch

    Weihnachtsengel gibt es doch

    -Anett-

    15. February 2014 um 19:00

    Maureen ist eine Bibliothekarin durch und durch. Sie wird dieses Weihnachten das erste mal selbst das Krippenspiel in ihrem Ort durchführen und leiten. Ihr zur hand soll Eddie Haven gehen. Beide könnten nicht verschiedener sein - Eddie hasst Weihnachten und Maureen liebt alles daran. Klar das es da immer wieder zu Reibereien kommt. Die Geschichte wird abwechselnd aus Maureens und aus Eddies Sicht erzählt. Und beide einzeln rühren bereits einem ans Herz und es ist wundervoll kitschig. Und beide zusammen - das muss einfach ans Herz gehen. Dies ist eine wundervolle Weihnachtsgeschichte, die mir so viel Freude gemacht hat. Auch wenn ich solche Bücher nicht unbedingt lese, so hat mich das doch berührt und gut auf eihnachten eingestimmt. Einte tolle Geschichte! nicht nur Maureens Geschichte wird hier erzählt, sondern auch kleine Nebengeschichten der Einwohner Avalons. Herzerwärmend und gut erzählt, so dass man sich richtig auf Weihnachten einstimmen kann. Perfekt!

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  • Weihnachten nur eine beliebig austauschbare Kulisse

    Weihnachtsengel gibt es doch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2013 um 19:15

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Offenbar ist "Weihnachtsengel gibt es doch" Teil irgendeiner Serie. Das war mir vorher nicht bewusst und es hat mich auch ehrlich gesagt nicht allzu sehr beim Lesen gestört. Es ist also nicht so, als hätte ich das Gefühl gehabt, mir würde irgendeine wichtige Vorinformation fehlen. Klar, das Setting und viele Figuren werden einem wohl deutlich bekannter sein, wenn man die anderen Bände der Serie kennt, aber wirklich nötig war dieses Vorwissen meines Empfindens nach nicht. Allerdings muss ich auch ehrlich sagen, dass ich nicht so dermaßen viel mit "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs anfangen konnte. Denn die Geschichte ist vor allem eins: Kitschig. Dabei habe ich zumindest in der Weihnachtszeit eigentlich nicht gegen kitschige Liebesgeschichten. Nur leider war mir dieser Roman dann doch zu glatt gespült, um wirklich unterhaltsam zu sein. Denn eigentlich fand ich Protagonistin Maureen recht schnell sympathisch. Figuren, die mit Büchern arbeiten, haben bei mir sowieso schon ein Plus, aber auch so war sie, im Vergleich zu den wenigen anderen Romance-Protagonistinnen, die ich kenne, gar nicht schlecht. Und ihr Gegenstück Eddie fand ich anfangs ebenfalls sehr vielversprechend, gerade weil die beiden so wahnsinnig gegensätzlich sind. Unglücklicherweise nutzt die Autorin hier aber nicht einmal ansatzweise das vorhandene Potential aus. Denn anstelle von fliegenden Funken zwischen den beiden so grundverschiedenen Figuren gibt es eben eine weichgespülte 08/15-Romanze. Schade. Dazu kommt noch, dass Weihnachten hier im Endeffekt gar keine Rolle spielt. Klar, das Fest ist ein netter Hintergrund für die Geschichte und eine Möglichkeit, die Gegensätze zwischen Maureen und Eddie stärker hervorzuheben, doch da aus diesen Gegensätzen eh nicht viel wird, ist die festlich-weihnachtliche Hintergrundszenerie eigentlich auch ohne weiteres austauschbar. Alles in allem ist Susan Wiggs' "Weihnachtsengel gibt es doch" zwar kein schlechtes Buch, wirkliche Weihnachtsstimmung will bei dieser weichgespülten Romanze nicht aufkommen. Mein Fall war es daher nicht, auch wenn es sich leicht lesen lies, aber seine Fans wird es bestimmt trotzdem finden.

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  • Kleine und große Weihnachtswunder

    Weihnachtsengel gibt es doch

    MikkaG

    26. December 2013 um 14:20

    Pro: Das hier abgebildete Cover der regulären Ausgabe finde ich sehr schön und voller Weihnachtsstimmung (ich besitze leider nur die Weltbildausgabe, deren Cover ich weit weniger mag)! Das stimmt wunderbar ein auf ein Buch, dass randvoll mit Weihnachtsstimmung, Romantik und Humor ist und dass ich mit viel Vergnügen in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Protagonistin, Maureen Davenport, war mir am Anfang vielleicht ein klein wenig zu kratzbürstig, empfindlich, bestimmend und überkorrekt, und ständig geht sie davon aus, dass Eddie und andere Menschen abfällig auf sie herabsehen, auch wenn das gar nicht stimmt... Aber im Laufe des Buches ist sie mir mehr und mehr ans Herz gewachsen, denn all das hat seinen Grund - sie ist einmal sehr schlimm emotional verletzt worden und hat sich davon nie völlig erholt. Und als begeisterte Vielleserin hat ihre tiefe Liebe zu Büchern und der Bibliothek, in der sie arbeitet, natürlich eine Saite in mir zum Schwingen gebracht! Eddie Haven war mir direkt von Anfang an sehr sympathisch. Zwar kommt er erstmal als der klassische "Bad Boy" rüber, aber natürlich verbirgt sich hinter der harten Fassade ein grundanständiger Mensch mit einem Herzen aus Gold... Vielleicht nicht überragend originell, aber in einem Weihnachtsbuch soll es meiner Meinung nach nicht anders sein! Ansonsten gibt es da noch Jabez, den Jungen, der quasi aus dem Nichts auftaucht, und Daisy Bellamy, die blutjunge Mutter, die zwischen dem Vater ihres Kindes und ihrer großen Jugendliebe hin- und hergerissen ist. Alle Charaktere fand ich gut beschrieben und lebendig. Wird Maureen die Bibliothek retten können? Wird das Krippenspiel ein Erfolg werden? Wird sie endlich zugeben, dass sie Eddie mehr als nur ein bisschen mag? Wird Eddie sich mit seiner Familie versöhnen? Das sind die Fragen, die einen als Leser schon schnell bewegen und die für weihnachtliche Spannung sorgen, und zwar genau in der richtigen Dosierung. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und gut zu lesen. Das Buch ist in erster Linie kein witziges Buch, aber es gibt doch viele Szenen, in denen ein leiser, ironischer Humor mitschwingt, der oft damit zu tun hat, wie Weihnachten heutzutage als stressiges Kommerz-Fest gefeiert wird. Die romantischen Szenen sind eher dezent, sie triefen nicht vor Kitsch - das Krippenspiel und die Rettung der Bibliothek standen für mich sogar mehr im Mittelpunkt als die Liebesgeschichte. Kontra: Der geheimnisvolle Junge Jabez, der über sein Alter hinaus weise und abgeklärt zu sein scheint, war zwar ein großartiger Charakter, aber... Er hatte nicht wirklich viel zu tun mit der Handlung, da hatte ich mehr erwartet! Die Ereignisse des Buches hätten sich auch ohne ihn genau so entwickeln können. Manche Dinge verlaufen ein wenig im Sand. Zum Beispiel kommt ein Großvater vor, der Maureen die Rettung der Bibliothek auf dem Tablett serviert, wenn sie nur seinen Enkel in der Hauptrolle des Krippenspieles besetzt... Und nachdem Maureen ihre Entscheidung getroffen hat, ob sie das machen will oder nicht, kommen Großvater und Enkel kaum noch vor, nur noch ganz am Rande. Ein Handlungsstrang, der eigentlich relativ viel Raum einnahm, wird komplett in der Luft hängen gelassen - und die Autorin entschuldigt sich sogar dafür, und zwar in den Plätzchenrezepten, die am Ende des Buches angehangen sind. Ich vermute mal, dass dieser Teil der Handlung vielleicht in einem späteren Buch der Autorin wieder aufgegriffen wurde - inzwischen weiß ich, dass dieses Buch Teil 3 der Lakeshore-Reihe ist -, aber ich war dennoch erstmal sehr enttäuscht. Zusammenfassung: Ein schöner Weihnachtsroman, der alles hat, was das Herz begehrt: ein bisschen Romantik, viel Weihnachtsstimmung, ein scheinbar unlösbares Problem, dass überwältigt werden muss... Ich denke, ich werde mir jetzt auch die anderen Lakeshore-Romane der Autorin nach und nach anschaffen!

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  • Einstimmung auf Weihnachten

    Weihnachtsengel gibt es doch

    Schnauzhaar

    15. September 2013 um 12:38

    Maureen Davenport ist eine Bibliothekarin, wie es im Buche steht. Sie liebt ihre Blbiothek über alles. Fast so fest liebt sie Weihnachten und sie ist überglücklich, dass sie dieses Jahr das Krippenspiel gestalten darf. Dass sie sich dabei mit dem grössten Weihnachtszyniker, Eddie Haven, aller Zeiten rumschlagen muss, trübt ihre Freude darüber. Über alles muss sie diskutieren, alles rechtfertigen. Doch dann passiert das Schlimmste, was sie sich vorstellen kann: ihre gebliebte Bibliothek soll geschlossen werden. In diesen schweren Stunden kann sie ausgerechnet auf ihn zählen. Beim Roman handelt es sich um eine solide Arbeit von Susan Wiggs, wie man sie kennt und liebt. Die Charakteren sind sehr gegensätzlich, was das Buch spannend macht. Auch wenn hier noch mehr hätte herausgeholt werden können. Das Buch ist nicht ein typisches Weihnachtsbuch, eignet sich aber hervorragend für einen verschneiten Adventstag bei heisser Schokolade.

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  • Weihnachtsengel gibt es wirklich?!

    Weihnachtsengel gibt es doch

    babs-buecherkiste

    24. March 2013 um 13:53

    Dieser Roman ist als 6. Band der Romanserie „Lakeshore Chronicles“ erschienen. Vorab muss ich leider bemängeln, dass dieser Band mal wieder nicht in der richtigen Reihenfolge in Deutschland erschienen ist, was ich echt schade finde (wofür die Autorin natürlich nichts kann). In Deutschland erschien dieser 6. Band noch vor dem 4. & 5. Band, jedoch erst nach dem 7. & 8. Band. Klar es handelt sich hier um eine Weihnachtsgeschichte, aber muss man deshalb unbedingt die Reihenfolge so durcheinanderbringen, so dass man beim Lesen so manches Mal ein wenig verwirrt zurückgelassen wird??? Nichtsdestotrotz handelt es sich hier um einen wunderschönen Weihnachtsroman, der auch ein wenig geheimnisvoll daherkommt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Maureen Davenport, die örtliche Bibliothekarin, die das Krippenspiel an Weihnachten organisieren darf. Ungewollte Hilfe bekommt sie dabei von Eddie Haven, einem ehemaligen Kinderstar, und wie er selbst von sich behauptet großen Weihnachtsmuffel. Die beiden sind sich wirklich uneins über alles und zoffen sich in einer Tour. Dabei geht es nicht nur darum, welches Kind die Hauptrolle im Krippenspiel spielen soll, sondern auch wie die jeweilige Lebensgestaltung des anderen aussieht. Eddie hält Maureen für eine Bibliothekarien, wie sie im Buche steht: frigide, unzeitgemäß und streng. Maureen glaubt, dass Eddie sich immer noch für einen großen Star hält (obwohl er die Schauspielerei bereits seit Jahren an den Nagel gehängt hat) und hinter jeder Frau auf zwei Beinen hinterher ist. Die beide lernen sich erst richtig kennen (und lieben) als Maureens geliebte Bücherei auf einmal aufgrund von Geldmangel droht geschlossen zu werden. Als Bindeglied und scheinbar rettender Engel zwischen den Beiden fungiert dabei immer wieder ein geheimnisvoller Junge, der die Hauptrolle im Krippenspiel erhält, den aber niemand wirklich zu kennen scheint. Am Ende stellt sich heraus, dass nichts und niemand so ist, wie es auf den ersten Blick scheint und das Wunder da geschehen, wo man sie am dringendsten braucht. Jeder trägt (teils dunkle) Geheimnisse mit sich, die man manchmal anderen anvertrauen muss, um sich weiterzuentwickeln. Susan Wiggs ist ein toller Roman gelungen, der einen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt und einen daran glauben lässt, dass echte Weihnachtswunder wirklich passieren können. Mich hat dieser Roman auf jeden Fall an die wunderschön kitschigen Weihnachtsfilme im adventlichen Fernsehprogramm erinnert, die ich dieses Jahr ein wenig vermisst hatte. Das Wechselbad der Gefühle zwischen Eddie und Maureen lässt einen kaum los und man will wissen, wie es mit ihnen, dem Krippenspiel und der Bücherei weitergeht. Von mir bekommt der Roman auf jeden Fall total verdiente 5 Punkte.

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    BeateT

    26. February 2013 um 16:08

    Inhalt: Nichts könnte magischer sein als Weihnachten am Willow Lake.Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der Weihnachten so sehr liebt wie Maureen Davenport. Deshalb ist die allein stehende Bibliothekarin auch überglücklich, dass sie dieses Jahr endlich das große Krippenspiel an Heiligabend organisieren darf. Leider wird ihr aber Eddie Haven zur Seite gestellt, der größte Weihnachtszyniker der Welt. Über jede Kleinigkeit muss sie stundenlang mit ihm streiten. Doch dann erhält Maureen eine Nachricht, die ihre Welt auf den Kopf stellt: Die Bibliothek, die sie leitet, soll geschlossen werden! Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen nie hätte sie damit gerechnet, dass ihr Weihnachtsengel ausgerechnet der Mann ist, der dieses Fest überhaupt nicht leiden kann Grundidee der Handlung: Maureen Davenport, eine Bibliothekarin wie aus dem Bilderbuch. Eine eher unscheinbare Frau, mit Dutt und Hornbrille und immer mit der Nase in einem Buch. Sie leitet die öffentliche Bücherei in Avalon, dem malerischen Städtchen am Willow Lake gelegen. Aber nun soll die Bibliothek und ihr damit verbundener Lebensinhalt geschlossen werden, da das Geld zur Weiterführung nicht mehr ausreicht. Und das alles ausgerechnet an Weihnachten, dem Fest der Liebe. In diesem Jahr darf Maureen die Organisation des heissgeliebten Krippenspiels leiten. Zur Hilfe wird der smarte Eddie Haven gestellt, ein ehemaliger Kinderstar und eingefleischter Hasser von Weihnachten. Er verbindet Weihnachten immer mit Schmerz und ist deshalb auch nicht wirklich begeistert, das Maureen ihn bekehren möchte. Auch versucht Maureen versucht mit allen Mittel die Schließung der Bibliothek zu verhindern, doch es scheint aussichtslos. Was sie nicht weiss ist das Eddie ihr schon dabei hilft ihren Lebensinhalt nicht zu verlieren. Während der Arbeit miteinander kommen sich beide näher. Leider wird die Beziehung nicht besonders ausgebaut und bleibt eher eine Nebensache in diesem Buch. Der Sinn des Buch, Weihnachten als eine wunderschöne Zusammenführung von Familie zu sehen, ist Susan Wiggs trotzdem gelungen. Durch Maureen wird man regelrecht in den Bann gezogen. Ihre Leidenschaft, den Menschen ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren fand ich besonders liebevoll. Was auch ein wenig irritierend war, ist die Reihenfolge der Lakeshore Chronicles. Diese wurde vom Verlag nicht eingehalten und sorgt bei vielen Lesern und auch bei mir für Verwirrung. Aufmachung des Buches: Das Cover zeigt die Flügel eines Engels. Das Buch besteht aus 25 Kapitel und einem Epilog. Am Ende des Buches befindet sich ein Anhang mit 11 Rezepten für Weihnachtsplätzchen und die passende Musik dazu. Fazit: "Weihnachtsengel gibt es doch“ ist ein schönes Buch für die (Vor)Weihnachtszeit und versetzt den Leser in eine weihnachtliche Stimmung. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, hätte mir aber trotzdem mehr Romantik gewünscht

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    jala68

    31. January 2013 um 06:56

    Ein schönes Buch.
    Genau richtig für die Vorweihnachtszeit. <3
    Man kann es aber auch noch gut im Januar lesen. ;-)
    Nur die eine offenen Nebenhandlung hat mich ehrlich gesagt, dann doch etwas gestört.

  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    Letanna

    22. December 2012 um 18:08

    Maureen Davenport ist Bibliothekarin und liebt Weihnachten. Um so mehr freut sie sich, dass sie dieses Jahr die Leitung des hiesigen Krippenspiels übernehmen durfte. Leider wird diese Freude durch Eddie Haven getrübt, eine ehemaliger Kinderstar, der Sozialstunden ableisten muss, weil er unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht hat. Er hasst Weihnachten und muss sich mit Maureen arrangieren, was natürlich nicht so einfach ist. Dann soll die Bibliothek, in der Maureen arbeitet geschlossen werden und sie bekommt unerwartet Hilfe von Eddie. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Teil einer Serie von Susan Wiggs aus den Lakeshore Chronichels. Man kann das Buch aber auch gut ohne die andere Teile lesen. Die Geschichte ist wirklich wunderschön herzzerreißend und romantisch und genau das richtige für die Weihnachtstage mit einem Hauch Mysterie. Die beiden Hauptfiguren sind wirklich sehr unterschiedlich und geben ein interessantes Paar ab. Natürlich sind die Figuren etwas klischeehaft aber ehrlich, so etwas erwartet man doch bei einer Weihnachtsgeschichte, zumindest ich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und nach meinen letzten Buch, das sehr blutig war, war das genau das Richtige.

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    Buecherengel

    13. December 2012 um 11:49

    Leseprobe " Der Junge erreichte den Ortsrand in der Abenddämmerung eines Wintertages. Auch wenn noch kein Schnee gefallen war, lag eine erbarmungslose Kälte in der Luft, die Feldern und Wäldern jegliches Leben und alle Farbe auslaugte. " Inhalt Nichts könnte magischer sein als Weihnachten am Willow Lake.Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der Weihnachten so sehr liebt wie Maureen Davenport. Deshalb ist die allein stehende Bibliothekarin auch überglücklich, dass sie dieses Jahr endlich das große Krippenspiel an Heiligabend organisieren darf. Leider wird ihr aber Eddie Haven zur Seite gestellt, der größte Weihnachtszyniker der Welt. Über jede Kleinigkeit muss sie stundenlang mit ihm streiten. Doch dann erhält Maureen eine Nachricht, die ihre Welt auf den Kopf stellt: Die Bibliothek, die sie leitet, soll geschlossen werden! Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen nie hätte sie damit gerechnet, dass ihr Weihnachtsengel ausgerechnet der Mann ist, der dieses Fest überhaupt nicht leiden kann! Unterhaltungsgrad Und wieder hat mich das Weihnachtsfieber gepackt. Der Homepage von Susan Wiggs zufolge ist dieser Roman der sechste Besuch am Willow Lake bei den Bellamys & Co. Die „Lakeshore Chronicles“ umfassen derzeit im Englischen wie im Deutschen neun Bände. Doch es hat keinen Abstrich bedeutet, dass ich bis dato noch keinen Vorgänger des Romans gelesen habe, denn alles ist in sich geschlossen und der Roman kann auch als Einzelband gelesen werden. Susan Wiggs schickt mit Maureen Davenport und Eddie Haven zwei völlig unterschiedliche Charaktere ins Rennen. Maureen ist die gute Seele und erfüllt jedes Klischee der typischen mustergültigen Bibliothekarin. So ist es der Autorin recht einfach gelungen dem Leser ein Bild in den Kopf zu zaubern: optisch eher die graue Maus mit Nasenfahrrad, streng zu einem Dude gerichtete Haaren und natürlich die obligatorischen Tweed-Kostüme. Einfach durch und durch eine "Bücher-Tante", die - natürlich, wie könnte es anders sein - altjüngferlich und spröde ist. Trotzdem ist Maureen nicht auf den Mund gefallen und lässt doch einige Male die pedantische Oberzicke raushängen. Als gegenstätzlichstes Pendant tritt Eddie ins Rampenlicht. Er war mit sechs Jahren ein Kinderstar und selbst jetzt noch hat er - zu seinem Leidwesen - eine großen Fangemeinschaft, die ihn verehrt. Nach außen hin gibt er sich als den zynischen und obercoolen Weihnachtshasser, doch wie man weiß hat jede harte Schale einen weichen Kern. Die Charaktere - Haupt- wie Neben-, sind wirklich alle sehr herzlich und man fühlt sich direkt in die gemeinschaftliche Wärme der Gemeinde Avalon's mit integriert. Susan Wiggs hat mit Maureen und Eddie zwei außergewöhnlich sympathische Hauptfiguren erschaffen und auch ihr Schreibstil ist entspannend zu lesen. Er ist nicht phänomenal fesselnd, aber er lädt zum Träumen in der weihnachtlichen Zeit ein. Nervenkitzel Persönlich fande ich, dass die Handlung eher so dahin plätscherte. Sie hatte ihre Höhen und Tiefen und auch zaubert sie den Leser in gewisser Weise in ihren Bann. Doch in Sachen Liebe schlägt Wiggs eher leise und sanfte Töne an und lässt den Dingen ihren ruhigen Lauf. Hier hat sie meiner Meinung nach nicht ihr gesamtes Potenzial ausgeschöpft. Die Liebe zwischen Maureen und Eddie spielt auch eher eine Nebenrolle, denn das Hauptaugenmerk liegt auf dem bevorstehenden Verlust der Stadtbibliothek und die Organisation des alljährlichen Weihnachtskrippenspiels. Hier hätte Wiggs für mich persönlich einen Gang höher schalten können und auch das Ende bzw. die Auflösung kam mir etwas zu abrupt und nicht wirklich passend - weder in puncto Geschwindigkeit noch in der Art. Auch fande ich den Subplot umd Daisy Bellamy und ihren Sohn Charlie eher unpassend, denn es wird gar nicht aufgelöst, wie es hier endet. Nach der Homepage zufolge ist im Englischen Daisy erst im achten Teil mit ihrem Happy End dran. So würden hier ihre eigenen Sequenzen hineinpassen und einen Vorgeschmack auf ihr Leben geben. Doch laut Amazon hat Daisy in der deutschsprachigen Reihe bereits im Vorgängerroman ihre Geschichte mit Happy End bekommen. So waren ihre dazwischen geschobenen Szenen eher unnötig und sogar etwas störend. Wirklich schade, dass hier in der deutschen Übersetzung so gepfuscht wurde! Abschlussworte Eine nette kleine "Sonntags"-Lektüre, die zum kuscheligen Lesen an Wintertagen entführt. Mit diesem Roman kann man sich auf liebliche Weise in die eigene Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. "Weihnachtsengel gibt es doch" kann ich jedem Liebesroman-Fan empfehlen, denn es ist ein hübsches Büchlein für zwischendurch und für die jetzige Jahreszeit einfach perfekt.

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    Ellynyn

    09. December 2012 um 09:26

    Mit Maureen Davenport und Eddie Haven hat Susan Wiggs zwei wunderbar Protas geschaffen, die gegensätzlich nicht sein könnten. Auf den ersten Blick passen diese beiden Menschen überhaupt nicht zusammen. Maureen, die ein wenig prüde und altbackene Bibliothekarin und Eddie, ein gescheiterter Kinderstar. Gemeinsam sollen sie in Avalon, der Heimat von Maureen, ein Krippenspiel auf die Beine stellen. Eddie, der eigentlich wo anders lebt, wurde vor Jahre von einem Richter zu Sozialstunden verdonnert. Und bei dem jährlichen Krippenspiel in Avalon arbeitet er diese ab. Schnell wird klar, dass hier Welten aufeinander prallen. Maureen wirkt am Beginn des Buches ein wenig hölzern und kratzbürstig. Doch Eddie gelingt es die Mauer, die Maureen im Laufe der Jahre errichtet hat, Stück für Stück einzureissen. Eddie selbst hat ebenfalls mit seiner Vergangenheit, Fehlern und Enttäuschungen zu kämpfen. Doch er öffnet sich schneller und erleichterte es Maureen ihm Vertrauen entgegenzubringen. Und am Ende des Buches ist nichts mehr so, wie es zu Beginn abgezeichnet hat. Beide Protas gewinnen an Tiefe, ohne dass ihre Lebensgeschichten ins Dramatische abgleiten. Die wirklich schöne Weihnachtsgeschichte kommt ohne große Theatralik aus. Schmuddelszenen gibt es ebenfalls nicht. Stattdessen beschreibt Susan Wiggs auf wunderbare Art und Weise wie zwei Menschen sich, die sich sonst wohl nie begegnet wären, näher kommen. Einige Nebenhandlungen runden das Bild ab. Neben dem Krippenspiel, das am Ende so ganz anders aussieht, als Maureen sich das vorgestellt hat, gilt es noch die Bibliothek von Avalon zu retten und Eddie mit seinen Eltern auszusöhnen. Und da gibt es noch den mysteriösen Jabez Cantor ….

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    PrinzessinAnne

    21. November 2012 um 00:02

    Worum geht es: Weihnachten ist für Moe die schönste Zeit des Jahres. Nichts genießt die junge Frau mehr, als gemeinsam mit ihrer Familie das Fest der Liebe zu begehen. Und in diesem Jahr verspricht es ein noch viel schöneres fest zu werden, denn nachdem die bisherige Organisatorin des Krippenspiels zurück getreten ist, ist es nun an Maureen eines auf die Beine zu stellen, das die Menschen in Avalon tief berühren soll. Doch es wird problematischer als erwartet. Denn die Organisation liegt nicht nur in ihren Händen, sondern auch der bekennende Weihnachtshasser Eddie Haven, der Kinderstar DES Weihnachtsfilms, der vor 25 Jahren die Menschen begeisterte, ist mit von der Partie, um nach seiner Verurteilung seinen Sozialdienst abzuleisten. Erschwerend kommt hinzu, dass es die Bücherrei, in der Maureen arbeitet und an der ihr ganzes Herz hängt, nicht mehr lange geben wird. Sollte bis zum Ende des Jahres nicht der Etat für das ganze nächste Jahr aufgebracht werden, muss die Bibliothek schließen - und diese Summe ist unerreichbar hoch. Meine Meinung: Wer ein richtiges atmosphärisches Weihnachtsbuch sucht, wird hier mit diesem Buch vermutlich nicht glücklich. Denn obwohl es vermeintlich um Weihnachtsengel geht, und auch der Klappentext viel verspricht, ist es kein magisches Weihnachtsmärchen a la Charles Dickens. ABER, dennoch ist das Buch gut geeignet um sich so langsam an die nahende Weihanchtszeit heranzutasten und sich ein bisschen in Stimmung zu bringen. Denn so wirklich um "Weihnachten" geht es in dem Buch nicht, viel mehr bietet das Fest einen schönen Hintergrund. Denn im Vordergrund steht allein die Liebesgeschichte zwischen Maureen und Eddie, die so auch in jeder anderen Jahreszeit hätte stattfinden können, in der sich Familienfeste anbieten. Was vielleicht interessant ist zu wissen, ist dass das Buch Teil einer großen Reihe von Susan Wiggs ist, deren Geschichten immer in Avalon am Willow Lake spielen. Die Personen die hier auftauchen, sind also auch in anderen Romanen präsent und dort die Protagonisten. Man muss die Bücher aber auf jeden Fall vorher nicht gelesen haben. Dennoch hatte ich das eine oder andere Mal das Gefühl, dass die Beziehungen zwischen einzelnen Personen des Buches mir etwas schleierhaft blieben. Alles in allem ist es also offensichtlich ein schöner Liebesroman der zu Weihnachtszeit spielt. Aber, und das ist der Punkt warum ich den Stern abgezogen habe. Diese Liebesgeschichte ist für mich beim besten Willen nicht nachvollziehbar. Zwar kann ich verstehen, was Maureen an an Eddie gefällt, aber diese Frau ist so unnahbar, kratzbürstig und verklemmt, dass es einfach nicht verständlich ist, was Eddie an ihr findet. Natürlich muss eine Frau nicht der strahlende Sonnenschein mit dem schönsten Aussehen sein, damit sich ein Mann in sie verliebt, aber die Autorin hat sie mit keiner ihrer Beschreibungen gut dastehen lassen. Sie will eigentlich, aber ist so unfassbar eklig zu ihm, dass man sie nur schütteln und fragen möchte, was zur Hölle eigentlich ihr Problem ist. Dementsprechen gestaltet sich die Romanze sehr unreal und würde so, in der kurzen Zeit und unter diesen kurzen Umständen vermutlich fast nie stattfinden. Fazit: Wer sich erst einmal nur auf die Weihnachtszeit einstimmen möchte, ohne zu viel Weihnachtsmagie zu erwarten und gerne Liebesgeschichten mag, wird mit diesem Buch zufrieden sein. Meinen Geschmack konnte es leider nicht treffen, aber objektiv bewertet ist es ein gutes Buch!

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  • Rezension zu "Weihnachtsengel gibt es doch" von Susan Wiggs

    Weihnachtsengel gibt es doch

    AusZeit-Mag

    09. November 2012 um 08:30

    Inhalt - Weihnachten steht vor der Tür und Maureen Davenport ist ganz in ihrem Element! Die Bibliothekarin liebt diese Jahreszeit ganz besonders, kann sie sich doch an der Organisation ihres so heiß geliebten Krippenspiels gütlich tun und da mit Leib und Seele ihrem Hobby frönen. Doch die Sache hat einen Haken und zwar in Gestalt von Eddie Haven, den man wie jedes Jahr dazu verdonnert, bei den Weihnachtsvorbereitungen zu helfen. Bloß, wie soll man einen solch zynischen Flegel, der Weihnachten scheinbar so gar nichts abgewinnen kann, für seine gemächlichen Helfersdienste motivieren? - Einschätzung - Die „Lakeshore Chronicles“ laden zum Weihnachtsbesuch nach Avalon und Umgebung. Damit wäre das chronologisch gesehen eigentlich der sechste Besuch am Willow Lake bei den Bellamys und Co., aber leider wurde da vom Verlag schon vorgegriffen, denn Daisy Bellamy hat den Vortritt vor Maureen bekommen und durfte schon munter ins Hauptgeschehen eingreifen. Sei es drum! Jahreszeitenmäßig passt der Schmöker jedenfalls perfekt in diese romantische und gefühlvolle Zeit und höchstwahrscheinlich ist das Grund genug für den Verlag, mal kurzerhand die Reihenfolge auszutauschen. - Susan Wiggs hat auch gleich mal zwei völlig unterschiedliche Romanfiguren an den Start geschickt, die recht wenig gemein haben und sich hier erst einmal zusammenraufen müssen. Die gute Maureen, die aber so was von auf den Punkt dem typischen Klischee einer mustergültigen Bibliothekarin entspricht, dass es einem die Autorin wirklich ganz einfach macht, sich diese visuell vorzustellen: optisch mit Nasenfahrrad, Haare schön in Reih und Glied als Knoten und was natürlich nicht fehlen darf: altmodische Tweed-Kostüme, die die Mode-Polizei umgehend auf den Plan rufen dürfte. Und Susan Wiggs setzt da munter noch einen drauf und gibt Maureen auch die klassischen Charaktereigenschaften einer Bibliothekarin mit auf den Weg: altjüngferlich und spröde, halt ganz die graue Maus, die dem traditionellen Bild einer „Bücherei-Tante“ entspricht. Dazu passt es auch ganz herrlich, dass sie verbal gerne mal zum „Pingelfritzen“ mutiert und auf pedantische Oberzicke macht. - Als krassen Gegensatz gibt’s den zynischen Eddie, der nach außen den obercoolen und leichtfertigen Kerl gibt. Nichtsdestotrotz hat er die ein oder andere Überraschung in petto und legt hier doch manchmal die Geduld eines Heiligen an den Tag, um die anstrengende Maureen etwas lockerer und entspannter werden zu lassen. - Eigentlich habe ich mir ja gerade von dieser enormen Gegensätzlichkeit unseres Paares eine Menge an Knistern und Prickeln zwischen den beiden erhofft, aber da hat die Autorin für meinen Geschmack nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft. Mir persönlich kam diese aufbauende Leidenschaft einfach einen Tick zu unaufgeregt und „smooth“ rüber, was zugegebenermaßen durchaus zum Schreibstil von Wiggs passt. Da zeigt sie sich ja in der Regel eher etwas von der sanften und ruhigeren Seite, wobei sie speziell bei diesem Duo gerne einen Gang höher hätte schalten können. - Eingangs habe ich ja schon kurz erwähnt, dass die zeitliche Reihenfolge der Lakeshore Chronicles vom Verlag nicht ganz eingehalten wurde und gerade hier zeigt es ganz deutlich auf, warum das immer mal wieder für ein Ärgernis bei vielen Leserinnen führt. Daisy Bellamy, die ja im bereits erschienen achten Teil „Zerrissenes Herz“ ihre eigene Story samt Happy End bekommt hat, wirkt hier in einem Subplot mit, der aufgrund der unkorrekten Abfolge halt völlig überflüssig und auch unpassend scheint und eben auch so ein bisschen seine Wirkung verliert. Finde ich persönlich immer schade! - Fazit - Eine nette und lauschige Lektüre mit kleinen Schwächen, die insgesamt aber nahezu perfekt auf diese Jahreszeit abgestimmt ist. Da kann man sich wunderbar auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit „eingrooven“. Von mir gibt’s vorweihnachtliche 4 von 5 Punkten für unsere gestrenge Bibliothekarin samt ihrem gegensätzlichen Kerl! (AK)

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