Susan Winemaker Schule der Genüsse

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Inhaltsangabe zu „Schule der Genüsse“ von Susan Winemaker

Verborgene Welten der Lust ... Sex und Essen sind sich sehr ähnlich, sie stillen ein sinnliches Verlangen. Und so wechselt Susan, Spitzenköchin mit einem Universitätsabschluss in Philosophie, ihren Beruf, aber nicht ihre Berufung: Aus Susan wird Anna, die Herrin. Sie wird Domina und begibt sich in eine Schattenwelt extremer Begierden, zwischen Ekstase und Schmerz, Normalität und Abweichung, Liebe und Lust, in ein Rollenspiel aus Macht und Unterwerfung. Nie darf sie die Kontrolle verlieren, nie echte Nähe zulassen. Eines Tages jedoch bricht sie das strengste Tabu ihrer Profession: Susan verliebt sich in einen Kunden ... Sinnliche Freuden und bizarre Begierden mischen sich in dieser ungewöhnlichen Lebensgeschichte zu einer wahrhaft atemberaubenden Lektüre!

Über Bedürfnisse und Konditionierung. Über den Wert von Erfahrungen und Details. Ein anderer Einblick in unsere Kultur.

— mojstrovka

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  • Rezension zu "Schule der Genüsse" von Susan Winemaker

    Schule der Genüsse

    Duffy

    22. May 2011 um 11:04

    Wann sollte man eigentlich mit einem Buch aufhören? Wenn das Lesen keinen Spaß mehr macht, sollte man meinen. Aber manchmal liest man doch weiter, weil man Angst hat, man könnte etwas versäumen. So ging es mir fast mit diesem Buch. Aufgehört habe ich nach der Hälfte, als das Gefühl der Zeitverschwendung immer stärker wurde. Nun ist es mit diesem Buch aber etwas anderes, denn die Autorin kann schreiben. Es ist ihre Biografie und die Tatsache, dass hier eine Domina berichtet, ruft sicher einige sabbernde Voyeure auf den Plan, aber so ganz auf ihre Kosten werden sie nicht kommen, denn die Autorin ist nebenbei auch noch gestandene Philosphin und Spitzenköchin. So fließen diese Elemente in ihre Lebensgeschichte mit ein, erklären nicht, aber unterstützen diese oder jene Sichtweise. Die Dominanz war eine bewusste und freiwillige Auswahl, keine Not, keine Zuhälter, keine Szene. So bekommt man einiges von der Motivation mit, erfährt viel über das "Handwerk" und eigentlich auch eine ganze Menge über die Person. Und auch nicht, denn ab einem gewissen Moment verliert die Biografie ihre Stringenz, wird löchrig und taumelt zwischen hier und da, Kochrezepte und Psychologie, Vergleichendes, handwerkliche Abläufe werden beschrieben und wie ein roter Faden zieht sich ein Kunde, der auf Erstickungsfantasien steht, kursiv durchs Buch. Und irgendwann will man dann nicht mehr folgen, weil es aufhört, interessant zu sein, es irgendwie nicht so recht weitergeht, die Konsequenzen nicht klar werden, im Gegenteil, einiges verwässert und dümpelt dann noch ein wenig vor sich hin, bevor es sich unserer Aufmerksamkeit entzieht. Das ist sehr schade, denn die Frau kann schreiben und hätte hier eine Chance gehabt. Vielleicht habe ich die Chance auch vertan, in dem ich das Buch weggelegt habe. Deshalb gibt es auch keine Bewertung.

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  • Rezension zu "Schule der Genüsse" von Susan Winemaker

    Schule der Genüsse

    Blackvelvet

    06. August 2008 um 15:34

    Das Buch handelt von einer Köchin die in die S/M Szene umsattelt und dort ihr Glück mehr oder weniger findet. Wunderbar beschrieben. In allen Szenen und Bedenken authentisch und klar nachvollziehbar. Sehr lesenswert.

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