Susane Colasanti Take me there

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Inhaltsangabe zu „Take me there“ von Susane Colasanti

Rhiannons Leben könnte kaum ätzender sein, nachdem Steve sie verlassen hat. Aber das Schlimmste ist: Sie will ihn zurück! Nicole kann sich auf keine neue Beziehung einlassen, weil ihr Exfreund noch immer in ihrem Kopf herumspukt. Und James heimlicher Schwarm scheint offensichtlich kein Interesse an ihm zu haben. Doch am Ende finden die drei die Liebe, auf die sie so lange gewartet haben.

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    Take me there
    lesejunkie

    lesejunkie

    01. September 2013 um 10:16

    RHIANNONS Leben könnte gerade kaum ätzender sein. Sie ist am Boden zerstört, nachdem Steve mit ihr Schluss gemacht hat. Aber das Schlimmste ist: Sie liebt ihn immer noch und will ihn zurück. NICOLE hat sich verliebt. Das Problem ist nur: Ihr Exfreund spukt nach wie vor in ihrem Kopf herum. Und sie hat ein Geheimnis, das all ihre Beziehungen überschattet. JAMES und Rhiannon sind einfach nur gute Freunde…bis jetzt. Nicht dass James mit ihr zusammen sein wollte – aber warum findet Rhiannon die Vorstellung, dass sie beide ein Paar sein könnten, so fürchterlich? (Quelle: Klappentext) Erster Satz: Mein Leben könnte unmöglich noch ätzender sein, als es im Augenblick ist. Wie schon dem Klappentext zu entnehmen hat Rhiannon gerade Liebeskummer. Verlassen von ihrem Freund verkriecht sie sich in ihrem Bett und hasst die komplette Welt. Einziger Trost sind ihre besten Freunde Nicole, die sich selbst gerade von ihrem Freund trennte und sich obendrein in jemand anderen verliebt, und James der unglücklich verliebt ist. Der Klappentext klang toll, drei Teenager die gerade erste Erfahrungen in Sachen Liebe machen. Angefangen von der ersten großen Liebe bis hin zum Liebeskummer. Es sind halt alltägliche Teenagerprobleme, einschließlich dem Leben auf der High-School. Erzählt wird die Geschichte aus den jeweiligen 3 Sichtweisen, einerseits toll da man die Gefühle und Handlungen nachvollziehen kann, auf der anderen Seite gibt es viele Wiederholungen die die Geschichte in die Länge ziehen und keine Überraschungen bieten sondern vorhersehbar machen. Ich für meinen Teil bin froh das Buch beendet zu haben, hatte zwischendurch sogar schon daran gedacht es abzubrechen. Die Charaktere mit denen ich nicht wirklich warm geworden bin, Rhiannon war mir zu nervig, sie wollte einfach nicht einsehen das die Beziehung vorbei ist, Nicole mit ihrer “verbotenen Liebe”, einzig James konnte in einigen Szenen glänzen. Nachdem ich endlich beim letzten Kapitel ankam, konnte ich das Buch natürlich auch gleich zu ende lesen, in der Hoffnung das es wenigstens ein Happy-End gibt (jaaaa, ich liebe Happy-End`s).  Das Ende allerdings war viel zu schnell erzählt, zu viele Dinge passierten viel zu schnell. Vielleicht wollte die Autorin das Buch auch nur schnell hinter sich bringen. Das Cover: Ein bisschen Glitzer, hier ein Blümchen und da ein Schmetterling. Für junge Mädchen sicher ein Hingucker aber mir gefällt das Originalcover da schon besser. Mein Fazit: Trotz schönem Schreibstil und der Erzählweise, die mir zugesagt hat, konnte das Buch bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.Man kann es lesen, muss man aber nicht. (3 Sterne)

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  • Wanderbuch "Take me There" von Susane Colasanti

    Take me there
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt Rhiannons Leben könnte kaum ätzender sein, nachdem Steve sie verlassen hat. Aber das Schlimmste ist: Sie will ihn zurück! Nicole kann sich auf keine neue Beziehung einlassen, weil ihr Exfreund noch immer in ihrem Kopf herumspukt. Und James heimlicher Schwarm scheint offensichtlich kein Interesse an ihm zu haben. Doch am Ende finden die drei die Liebe, auf die sie so lange gewartet haben. Es gibt auch ein paar Regeln, aber das kennt ihr ja sicher schon: * Jeder geht bitte mit dem Buch um als wäre es das eigene. Natürlich sollt ihr es nicht mit weißen Handschuhen lesen und Gebrauchsspuren sind bei so vielen Lesern ja gar nicht zu vermeiden. Nur einfach ein bisschen darauf achten, dass keine Knicke reinkommen, nichts drüberschütten, nichts reinschreiben, keine Seiten rausreißen oder sowas. * Bitte schreibt hier einen Kommentar, wenn das Buch bei euch angekommen ist und wenn ihr es weitergeschickt habt. Ihr kümmert euch selbstständig um die Weitergabe der Adressen. * Geht das Buch verloren, teilen sich Versender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Passiert einem ein Missgeschick und das Buch wird irgendwie schwerer beschädigt, bitte direkt an mich wenden. Es gibt für alles eine Lösung und ich reiße keinem den Kopf ab. * Portokosten trägt natürlich ebenfalls jeder selber. Bitte denkt daran, Büchersendungen nicht zuzukleben. Es wäre doch schade, wenn der Nächste Porto nachzahlen müsste. * Der Versand ins Ausland kann nur erfolgen, wenn sich der Vorgänger dazu bereit erklärt die höheren Portokosten zu tragen. Bitte klärt das vorher ab, damit es im Nachhinein nicht zu Unmut kommt. * Jeder hat 2 Wochen Zeit um das Buch zu lesen. Falls jemand nicht in der Zeit fertig wird, schreibt er bitte eine kurze Nachricht, damit der Nächste Bescheid weiß. *Es wäre schön, wenn ihr eine Rezension schreibt. Ist aber keine Pflicht. Ich behalte mir das Recht vor Personen ohne Angabe von Gründen wieder zu streichen oder nicht aufzunehmen. Teilnehmerliste (unbegrenzt): Moni-Que > angekommen 13.11.12 > weiter am 23.11.12 justitia > angekommen 27.11.12, wird erst nach den Feiertagen weiter geschickt chatty68 > angekommen Nicole_L > angekommen > weitergeschickt Ayanea > angekommen gamaschi Lizzy1984w Morgoth666usw. Zuletzt an Wildpony für ihre Bundeswehrbücherei.

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    • 38
  • Süße Geschichte übers Erwachsenwerden

    Take me there
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2013 um 17:26

    Inhalt:  Es dreht sich um drei Jugendliche, die ihre Erlebnisse in der Zeit vom 20. - 26. Mai je aus ihrer Sicht heraus erzählen. RHIANNON wurde gerade ohne Grund von ihrem Freund Steve verlassen, was sie in eine tiefe Krise stürtzt. Sie versucht ihn mit einer unüberlegten und spontanen Aktion zurückzugewinnen. Hilfe bekommt sie dabei von ihren beiden besten Freunden Nicole und James. NICOLE hat mit ihrem Freund Danny Schluss gemacht. Allerdings merkt sie nach und nach, dass es ihr überhaupt nicht passt, wenn er mit anderen Mädels spricht. Als wäre das nicht genug, ist sie auch noch heimlich in jemand ganz anderes verliebt. JAMES ist der beste Freund von Rhiannon und immer für sie da. Er weiß genau, wie er sie wieder aufmuntern kann. Aber warum findet er es so schrecklich, dass sie ihren Ex zurück will? Und warum kann er sich für kein noch so tolles anderes Mädchen interessieren? Charaktere: Kurz... Rhiannon: liebenswerter Kontrollfreak mit großem Liebeskummer; ihre Katze heißt wie ein Schokoriegel (Snickers) Nicole: toughe Chaotin mit eigenwilligem Kleidungsstil (Netzstrumpfhose mit Minirock); hat ein Geheimnis James: der „beste Freund“, kümmert sich nicht nur um die Cupcake-Versorgung von Rhiannon, sondern auch um die alte Nachbarin; Computergenie mit Zeitmanagement-Problem Die Protagonisten sind je auf ihre Art sehr liebenswürdig beschrieben worden. Sowohl charakterlich als auch in ihrem Tun. Da die einzelnen Kapitel in der Ich-Form geschrieben wurden, gewährt uns die Autorin einen tollen Einblick in die jeweiligen Gedanken und Gefühle. Auch die Nebencharaktere kommen nicht zu kurz und man möchte gleich mit ihnen befreundet sein. Schreibstil: Colasanti hat das Buch mit einem einfachen Schreibstil verfasst. Das Lesen ging dadurch ziemlich flüssig voran. Es macht es dem Leser auch leicht, der Geschichte ohne Weiteres zu folgen. Was mir allerdings negativ aufgefallen ist, dass – komischweise nur in den Passagen von Nicole – sehr viele Sätze mit „und“ beginnen und für die Gespräche das einfallslose Verb „sagen“ benutzt wurde. Das hat den Kapiteln leider die Abwechslung und den Schwung genommen. z. B. Seite 129: Ich sage: „In welchem College waren Sie?“ Und er: „NYU.“ Und ich: „Oh mein Gott! Da will ich auch hin! (…)“ Und er lacht und sagt: „Tja, das war bei mir genauso. (...)“ Ich sage: „Genau. Wir sind zu cool für die Columbia.“ Und ich habe das Gefühl, mit einem Freund zu reden, statt mit einem Lehrer. (…) Und dann sagt er: „Hast du nie daran gedacht, woanders zum College zu gehen? (...)“ Alles in allem: … kann man das Buch wirklich weiterempfehlen. Die drei unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen es dem Leser, die Geschehnisse von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten, was das Buch noch interessanter macht und ihm Tiefe verleiht. Es ist ein Jugendbuch und die Autorin beschreibt sehr gut nachvollziehbar die kleinen und großen Problem(chen) der Jugendlichen. Leser, die aus diesem Alter schon raus sind (mich eingeschlossen) wird es oft ein Schmunzeln auf den Mund zaubern. Ich hab das Lesen sehr genossen :-)

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  • Take me there

    Take me there
    gamaschi

    gamaschi

    21. April 2013 um 21:58


  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    justitia

    justitia

    11. January 2013 um 10:50

    Mal wieder ein tolles Jugendbuch: Schon das Cover des Buches hat mich total begeistert. Die Farben und die gesamte Aufmachung gefallen mir sehr gut. Besonders begeistert hat mich das Glitzer - typisch Mädchen halt. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches und zum Schreibstil der Autorin. Die Geschichte wird aus der Perspektive von drei Freunden erzählt: Einmal Rihannon, die gerade von ihrem Freund Steve verlassen wurde, diesen aber unbedingt zurückhaben möchte; dann Nicole, die beste Freundin von Rihannon, die ebenfalls mit ihrem Freund Danny Schluss gemacht hat, für ihren Lehrer schwärmt und zudem noch ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Zu guter letzt wird die Geschichte noch aus der Perspektive eines Jungen erzählt: James, dem besten Freund von Rihannon, der aber gleichzeitig auch in sie verliebt ist, doch diese ahnt nichts davon. Für mich waren diese drei unterschiedlichen Erzählperspektiven irgendwie Segen und Fluch zugleich. Einerseits fand ich es durchaus interessant, die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven erzählt zu bekommen und so zu erfahren, wie jede der Hauptdarsteller die Situationen individuell erlebt hat. Doch gleichzeitig wurde es dadurch stellenweise etwas langweilig, da man die gleichen Situationen dreimal erzählt bekommen hat und somit Wiederholungen nicht zu vermeiden waren. Dennochf hat die Autorin immer wieder neue Einzelszenen hinzugefügt, die das Lesen dann wieder zu einem kleinen Erlebnis werden ließen und die langsam aufkommende Langeweile wieder milderten. Von den Perspektiven hat mir jene von Nicole am besten gefallen, da in ihrer Geschichte und in ihrem Charakter das größte Potential steckte und so auch die Spannung hier am größten war. Stellenweise hat mir bei den Perspektivschilderungen etwas die Detailtiefe gefehlt, die Personen wurden teilweise etwas zu platt dargestellt. Auch das Geheimnis von Nicole war mir nicht tiefgründig genug erzählt. Da hätte ich schon gern noch etwas mehr über die Umstände und Hintergründe erfahren, als es am Ende des Buches einfach präsentiert zu bekommen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen - ein schönes Buch für junge Mädchen. Kann es nur empfehlen, es macht wirklich sehr viel Spaß es zu lesen, auch wenn man nicht mehr ganz so jung ist... ;)

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  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    Phantasai

    Phantasai

    17. June 2011 um 21:09

    Für 14-jährige Mädels eine echt süße Geschichte. Erzählt wir sie aus 3 Perspektiven. Die von Rhiannon, die gerade mit ihrem Freund schluss hat und ihn unbedingt wieder haben möchte und dabei Höhen und Tiefen erlebt. Nicole, die ebenfalls gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht hat, aber sehr für ihren Lehrer schwärmt und ein dunkles Geheimnis hat. Und von James, der ebenfalls gerade verlassen wurde aber ein Auge auf seine beste Freundin Rhiannon geworfen hat. Nicoles Sichtweise hat mir dabei am besten gefallen, da sie am spannensten für mich war.

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  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    Charlousie

    Charlousie

    27. January 2011 um 21:52

    Ich ordne meine Sachen und reiche ihm ein paar Servietten, er beißt ein großes Stück Pizza ab und ich platze fast vor lauter Nervosität. Aber ich platze nicht. Irgendwie schaffe ich es, meine Pizza zu essen, während Mr Farrell redet, und hin und wieder lache ich sogar über manche seiner Witzchen. Als es Zeit wird zu gehen, fühle ich mich großartig. Genau wie Dienstag nach der Schule, als wir wie Freunde zusammenhockten und Spaß miteinander hatten und darüber hinaus noch dieses aufregende Gefühl der gegenseitigen Anziehung dabei war. Ich habe das Gefühl, dass wir heute unser zweites Date haben. Es fühlt sich jedenfalls genauso an. S. 266 Inhalt: Rhiannon, Nicole und James sind miteinander befreundet und erleben gerade eine einschneidende Zeit. Denn sie sind Teenager, mit großen Sorgen, Krisen im Liebeseleben und wollen doch eigentlich nur sich selbst und ein Ziel für die Zukunft finden. Ein und dieselbe Woche wird abwechselnd, unterteilt in zwei Teile, aus den Sichtweisen der Drei erzählt und dabei verlaufen die Ereignisse ganz anders als geplant und irgendwie besser, als sie es sich jemals erträumten. Meine Meinung: Anfangs war ich von diesem Roman richtig begeistert. Das Cover gefiel mir außerordentlich gut, denn es glitzert und mit solchen Kleinigkeiten kann man mich immer erfolgreich ködern. Der erste Teil der Geschichte ließ sich schön lesen und war vielversprechend, denn ich habe voller Elan Seite um Seite gelesen und fand die Verwicklungen der drei Freunde unterhaltsam und abwechslungsreich. Außerdem kamen mir ein und dieselben Tage spannend beschrieben vor, besonders da sie immer aus einer anderen Perspektive geschildert wurden und somit immer noch ein Detail zutage trat was vorher noch nicht auffiel. Zu Beginn des zweiten Teils war bei mir dann ein wenig die Luft raus. Der erste Teil war aufregend, weil mir nicht bewusst war, welcher der Personen aus dem Plot als nächstes näher beleuchtet werden würde. Im zweiten Teil wusste ich es dann schon und es fehlte ein wenig die aufregende Überraschung. Außerdem dachte ich so etwas wie, nicht schon wieder derselbe Tag drei Mal durchgekaut. Denn an sich bietet das Abwechslung, doch teilweise hat sich die Autorin ein wenig wiederholt, so dass eine Situation öfters vorkam, nur mit leicht veränderten Worten und aus einer männlichen, statt aus einer weiblichen Perspektive. Das war nicht häufig, aber oft genug, dass es mich ein wenig störte. Am meisten faszinierte mich der Charakter Nicoel und bei ihren Momenten hatte ich sogar leichtes Herzklopfen. In einigen Dingen habe ich mich sehr gut mit ihr identifizieren können, weil sie chaotisch ist und ähnlich denkt wie ich, doch manche ihrer Aktionen habe ich auch nicht nachvollziehen können. Alles in allem war mir ihre Sichtweise doch die Liebste, weil ich sie nahezu immer verstanden habe und ich ihren Part einfach am gelungendsten fand. Dann wären da noch Rhiannon und James, die eigentlich umeinander kreisen und im Gegensatz zu James bemerkt Rhiannon es nur nicht. Das und noch einiges Anderes hat mich gestört. Das klingt jetzt alles sehr negativ, doch insgesamt fand ich diesen Roman sehr schön und ansprechend. Bis auf einige Makel und Durstrecken stellt er tatsächlich eine Geschichte zum Verlieben da, in die ich sehr gerne versunken bin. Der Schreibstil war locker und den Charakteren entsprechend, also jugendlich, aber mit Ansätzen der Tiefe und interessanten, sowie klugen Gedankengängen. Die Auflösung des Romans hat mir sehr gut gefallen, denn sie beweist, wieviel einige Tage verändern können, wenn man nur etwas unternimmt und wenigstens versucht zu leben. Denn die Drei versuchen im Prinzip nur ihren Weg zum Erwachsenwerden zu finden, wobei sie feststellen, dass es dabei mehr Stolpersteine geben kann, wenn man erst einmal mittendrin steckt. Mein Fazit: Insgesamt vergebe ich für diesen süßen Roman 4 von 5 Sternen, weil er mich leider nicht vollkommen überzeugen konnte, aber dennoch sehr toll zu lesen war. Die Idee mit den Perspektivwechsel war spannend und hat mir gefallen, hätte an einigen Stellen aber besser ausgearbeitet werden können. Man kann diesen Roman mit „Tage wie diese“ vergleichen, denn beide zeigen eine ähnliche Struktur, wobei hier ein wenig die Magie zu kurz kam, die ich bei „Tage wie diese“ verspürte. Wem aber der andere Roman gut gefiel und wer gerne kleinere Geschichten aus verschiedenen Perspektiven liest, die in einem gemeinsamen und großen Zusammenhand stehen, kann bei diesem Roman nichts verkehrt machen und sollte einen Versuch wagen, denn ich bin absolut froh, diese Geschichte zum Verlieben gelesen zu haben!

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  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    Bella&EdwardFan

    Bella&EdwardFan

    02. September 2010 um 12:41

    Take me there - eine Geschichte zum Verlieben. Ja, ich habe mich verliebt, als ich das Buch gesehen habe, aber in das Cover und den Titel. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir: "Könnte interessant werden." Und habs mir gekauft. Rhiannon's Freund hat sich von ihr getrennt und sie ist am Boden zerstört. Einzig ihr bester freund James hilft ihr, damit fertig zu werden. Nicole hat sich von ihrem Freund getrennt und ist frisch verliebt, aber sie hat Danny noch nciht vergessen. James ist immer für Rhiannon da, aber nur als Freund. Fragt sich nur, warum sie davor zurückschrickt, auf mehr einzugehen. Ja, auch in dei Geschicht kann man sich verlieben. Ich fand sie auf jeeden Fall sehr schön, und sie hat sogar etwas Tiefsinn. Kann sie nur empfehlen

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  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    Piasbuecherregal

    Piasbuecherregal

    25. July 2010 um 01:17

    Bei dem Buchrücken von Take me there: Eine Geschichte zum Verlieben von Susane Colasanti könnte man vielleicht denken, das dieses Buch eine 0-100-80 Teenie-Liebesgeschichte ist, doch wer das denkt, liegt ganz falsch. Zwar ist sie nicht sehr tiefgründig, zieht einen jedoch in den Bann und überzeugt durch seine eben etwas andere Schreibweise. In dem Buch geht es um drei Freunde, James, Rhiannon und Nicole die in einem Zeitpunkt ziemlich einschneidende Ereignisse erleben. Rhiannon versucht ihren Exfreund, der ihr anscheinend ohne Grund schluss gemacht hat, zurück zuerobern und stößt dabei auf das ein oder andere Problem; Nicole hat gerade wegen eines Vorfalls (den man erst am Ende des Buches erfährt) mit ihrem Freund Danny Schluss gemacht und ist kurz davor, sich in einen Lehrer zu verlieben, während James ziemlich irritiert ist, dass Rhiannon es so abstoßend fand, das sie auch zusammen sein könnten. Am Ende kommt dann ziemlich alles so, wie man es nicht erwartet hätte. Das Buch ist ersteinmal in drei größere Teile aufgeteilt, die jeweils einen Zeitsprung von ein paar Tagen enthällt. Zudem sind auch zu jedem Kapitel Sprüche angebracht, die auf den Inhalt hinweisen. Diese drei Teile sind wieder in drei Teile aufgeteilt, die jeweils in der Reihenfolge Rhiannon – Nicole – James in der gegenwärtigen Ich-Form über die verschiedenen Situationen erzählen, und so erfährt man genau, wie die drei besten Freunde sich bei den Ereignissen fühlen bzw. was ihnen passiert. Auch wenn einem diese “eigenartige” Aufteilung auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen kann, wirkt sie, wenn man sie liest wunderbar. Man kann sich dadurch sehr gut in alle Personen hineinversetzen und kommt nicht nur mit einer Person in Kontakt, was, meiner Meinung nach, eine gelungene Abwechslung ist. Doch leider hat diese Vorgehensweise meiner Meinung nach auch einen kleinen Mackel – Nämlich, das das Buch sehr leich voraussehbar werden kann. Der Leser erlebt ja die verschiedenen Tage in den drei Sichten und so kommt es ein paar mal dazu, das mal mehrere Situationen mehrmals liest. Was das Buch leider an manchen Stellen voraussehbar macht. Dennoch hat mir das nicht sehr viel ausgemacht, weil das Buch so oder so sehr spannend ist. Der Leser möchte erfahren, wie Rhiannon dann mit Steve zurecht kommt, was mit Nicole und ihrem Lehrer geschieht und wieso James so überrascht davon ist, dass Rhiannon es so abstoßend findet, das die beiden zusammen sein könnten. Die Handlung ist zwar nicht sehr besonders, zieht einen dennoch sehr in den Bann. Ich konnte das Buch bis zum Ende nicht aus der Hand legen! Dazu kommt auch noch, das ich eigentlich kein großer Fan von Geschichten bin, die in der Gegenwart handeln. Meistens werden die Geschichten stumpf und gefühllos, aber dieses Buch war das erste, wo mich das nicht gestört hat. Im Gegenteil: Ich denke mir, das die Geschichte einen so noch eher in den Bann ziehen kann/wird. Mit den Charakteren freundet man sich wirklich schnell an. Durch dieses drei Teile-Schema das angewandt wird, lernt man sie und ihre Ansicht von der Situation, wie schon erwähnt auch sehr gut kennen. Mein Fazit: Auch wenn ich dem Buch leider wegen der Vorraussehbarkeit nur 4 Sterne geben kann, bin ich trotzdem froh, es gelesen zuhaben. Dies habe ich einzig und allein der lieben Frau Bluemcke von dem Arena Verlag zuverdanken, die das Buch für mich ausgesucht hat. Ohne sie wäre ich sicherlich nicht darauf gekommen, es zu beantragen. Vielen Dank an dieser Stelle nocheinmal! Also – Wer die Gelegenheit hat, sollte es sich auf jeden Fall zulegen. Zwar ist dieses Buch nicht der Überflieger, lohnt sich aber definitiv!

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  • Rezension zu "Take me there" von Susane Colasanti

    Take me there
    Katleah

    Katleah

    18. July 2010 um 12:45

    Rhiannon und ihre besten Freunde Nicole und James müssen erleben, dass Liebe nicht so einfach ist, wie sie am Anfang erscheint. Während Rhiannon von ihrem Freund Steve verlassen wird, weil er lieber mit der Schulschönheit Nummer Eins zusammen ist, macht Nicole mit Danny Schluss. Nicht, weil sie ihn nicht liebt, sondern aus anderen Gründen, die irh selber mit der Zeit immer unklarer werden. Zusätzlich hat sie sich noch in ihren Mathelehrer verliebt und lebt in der ständigen Angst, dass das irgendjemand herausfinden könnte. James dagegen hat keine Probleme Freundinnen zu haben und hat auch keine Probleme mit ihnen – dafür haben seine Freundinnen ein Problem mit seiner Freundschaft zu Rhiannon und er wird sie schneller los, als er gucken kann. Darüber hinaus merkt er plötzlich, dass er vielleicht doch mehr für Rhiannon empfindet, als er sich und anderen weis machen will, denn warum sollte er diese widersprüchlichen Gefühle haben, wenn Rhiannon immer wieder versucht, Steve für sich zurück zu gewinnen? Dass das auch nicht so einfach ist, merkt Rhiannon kaum, denn als einzige weiß sie noch nicht, dass Gloria der Grund für Steves Schlussmachen ist. Nicole steckt in einer Zwickmühle und ist sich nicht sicher, ob sie Rhiannon erzählen soll, was zwischen Gloria und Steve läuft, und ob sie überhaupt diese Gefühle für ihren Mathelehrer hat, den sie zwischenzeitlich nach Hause begleitet oder mit ihm einen Kaffee trinkt. Und dann ist da noch Sheila, die ernshafte Probleme mit ihrem Freund zu haben scheint, der Drogen abhängig ist – darf Nicole sich da überhaupt einmischen, wenn es so offensichtlich ist, dass Sheila Hilfe braucht? Trotzdem findet zwischen den ganzen verwirrenden Gefühlen ihre Freundschaft noch Platz und in verschiedenen Situationen wird ihnen bewusst, dass Freunde mehr wert sind, als ein Freund, zu dem man sich hingezogen fühlt. Der Inhalt hat für mich einiges versprochen, ich empfand es schon vom Cover her für ein Sommerbuch. Die Aufmachung ist echt klasse und macht Lust auf das Buch. So ist es vom Inhalt her definitiv was für jüngere; ältere, die sich vom Cover angezogen fühlen, sollten sich dessen wirklich sicher sein, da der Inhalt nicht wirklich berauschend ist und es sich manche Male zieht ...

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