Der Sandmann

von Susann Anders 
4,5 Sterne bei23 Bewertungen
Der Sandmann
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Livillas avatar

Es ist ein ernstes, ein trauriges Buch, eine Annäherung an etwas, das Unbegreiflich ist.

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gut geschriebene Erzählung über einen wahren Mörder...

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Inhaltsangabe zu "Der Sandmann"

Adolf Seefeldt ist ein Mörder. Oder doch nicht? Mindestens zwölf tote Jungen gehen nachweislich auf das Konto des reisenden Uhrenmachers. Die genaue Todesursache der Kinder bleibt allerdings ein Rätsel. Alle Leichen liegen in Wäldern versteckt – keine Spuren von sexuellen Übergriffen, Gewalt oder Gift – alle erwecken den Eindruck, friedlich zu schlafen. Kriminalrat Lobbes wird auf Seefeldt angesetzt und soll das Rätsel lösen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783962151553
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Edel Elements
Erscheinungsdatum:11.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Livillas avatar
    Livillavor einem Monat
    Kurzmeinung: Es ist ein ernstes, ein trauriges Buch, eine Annäherung an etwas, das Unbegreiflich ist.
    ... unschuldig wie im Schlaf

    Eigentlich ist ‚Der Sandmann‘ von Susann Anders das Buch über einen Mann, über den man lieber nichts lesen möchte. Es geht um einen historischen Kriminalfall – um Morde, die tatsächlich stattgefunden haben: Das Buch handelt von dem Serienmörder Adolf Seefeldt, der mindestens zwölf Kinder umgebracht hat (vermutlich aber weit mehr). Ausschließlich Jungen, vom Kleinkindalter bis zum Alter von elf oder zwölf.

    Wie bringt man es als Autorin fertig, seine Leser mit der Geschichte dieses Mannes zu fesseln? Eines Serienmörders? Geht das überhaupt? Eindeutig ja – ich vermute, weil Adolf Seefeldt anders als andere Serientäter keinen Gefallen daran findet, seine Opfer zu quälen. Man findet die Kinder erfroren im Wald liegend, wie schlafend, ohne erkennbare Zeichen von Gewalt. Schlafmittel (Gift) spielt eine Rolle.

    Die Autorin versteht es in Rückblenden, die Lebensgeschichte Seefeldts, des Uhrenmachers und Sonderlings und Einzelgängers, vor dem Leser auszubreiten, Verständnis zu wecken für einen Mann, der als Onkel Tick Tack die Nähe von Kindern sucht, der vielleicht nie eine Chance hatte. Oder falls doch, wurde sie durch andere brutal zerstört. Da kommt Mitleid auf.

    Abwechselnd folgt man der Sicht des Mörders und der Kriminalbeamten, die seinen Verbrechen auf der Spur sind und ihn schließlich stellen. Man sieht Seefeldt nicht nur in der Rolle des Mörders, sondern auch als Kind, als Ehemann und Vater …

    Wie und warum der ‚Sandmann‘ tatsächlich mordete, darüber kann man nur spekulieren, eins steht aber fest: Susann Anders hat es fertig gebracht, mich zu fesseln. Vom Stil her ist der Roman leicht zu lesen, man blättert die Seiten nur so um, aber es ist keine leichte Kost. Es ist ein ernstes, ein trauriges Buch, eine Annäherung an etwas, das unbegreiflich ist. 

    Kommentare: 1
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    Zuzi1989s avatar
    Zuzi1989vor einem Monat
    Der Sandmann

    Das Cover spricht mich vollkommen an, die Taschenuhr, welche für die Zeit steht, aber auch das braune Blatt, die eher für den Herbst steht bzw für die Vergänglichkeit und auch der Titel ist passend zu dem Buch gewählt

    Ich habe mir zuerst nicht wirklich eine wahre Begebenheit darunter vorgestellt, wurde aber positiv überrascht.

    Susann Anders versteht es gekonnt mit ihrer Schreibweise und Spannungsaufbau den Leser in ihren Bann zu ziehen. Wir lernen Adolf Seefeldt kennen, welcher 1936 hingerichtet wurde. Einerseits findet man diesen Mann abartig, andererseits aber empfindet man Mitgefühl mit ihm.

    Mich hat auch fasziniert wie genau Anders sich der Geschichte bedient. Sie zeigt uns so einiges auf, was im Leben des Adolf Seefeldt passiert ist. Sie zeigt auch Adolfs Gedankengänge auf und man kann mit eruieren, wie er seine Opfer in deren Verderben gelockt hat.

    Fazit:
    Spannend bis zum Schluss. Susann Anders versteht ihr Geschick und kann es sehr gut umsetzen. Ein Buch zum Weiterempfehlen

    Kommentare: 1
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    banditsandras avatar
    banditsandravor 2 Monaten
    Kurzmeinung: gut geschriebene Erzählung über einen wahren Mörder...
    wer war Adolf Seefeldt?!

    Der Sandmann erzählt den Werdegang, den Leidensweg und den Zwiespalt eines Mörders ( Zitat Autorin) Ich finde, das trifft es ziemlich genau.

    Das Buch erstreckt sich über viele Jahre hinweg und es wechselt zwischen dem Ermittlerteam, die versuchen Adolf Seefeldt auf die Spur zu kommen und Adolf Seefeldt. Was passiert, aus seiner Sicht. Diese Überlegungen fand ich besonders interessant und sehr gut geschrieben. Die Zeitsprünge sind immer gut überschrieben, so das ich sie nicht als verwirrend empfand. Es bleibt immer noch eine fiktive Geschichte um die Eckdaten die man über den Kindermörder finden konnte.

    Das Buch lässt sich sehr gut lesen und die Einblicke in Adolf Seefeldt fand ich sehr spannend.

    Natürlich taten mir die Opfer und Familien leid aber beim lesen ist mir das Schicksal des Mörders auch Nahe gegangen.

    Faztit: Lesenswert!

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    Anett_Heinckes avatar
    Anett_Heinckevor 2 Monaten
    Onkel Tick-Tack

    Der Sandmann von Susann Anders ist ein historischer Kriminalroman mit 168 Seiten ebook-Seiten und 27 Kapiteln.

    Es ist die vielleicht wahre Geschichte des Uhrmachers Adolf Seefeldt, die im Oktober 1934 beginnt.

    Lobbes und sein Kollege Totzokes wurden nach Schwerin versetzt. Nun sollen sie die Fälle zweier toter und zweier vermisster Jungen aufklären. Aber es wird schlimmer.

    Es ist eine sehr traurige Geschichte, die man sich nicht wirklich vorstellen will. Seefeldt geht sehr raffiniert vor bei seinen Taten. Er ist der Meinung, die Jungen zu lieben und ihnen etwas Gutes zu tun, weil deren Eltern sich nicht um sie kümmern. Es gibt recht anschauliche Beschreibungen der Taten.

    Auch die beiden Ermittler sind gut dargestellt. Lobbes rastet schnell mal aus, wenn er nicht weiter kommt und Totzokes ist eher der Ruhepol und versucht gegenzusteuern. Dieser hat allerdings Familie und muss meist pünktlich zu Hause sein, wofür Lobbes wenig Verständnis aufbringen kann.

    Die Aufklärung der Fälle dauert sehr lange, es werden Akten ähnlicher Taten angefordert und verglichen. Dabei stößt Lobbes auf viele Gemeinsamkeiten. Jetzt glaubt die Polizei den Täter gefunden zu haben, aber der bringt sich in seiner Zelle um.

    Endlich kommt Lobbes doch noch auf die richtige Spur, aber Seelfeldt ist schon wieder weg.

    Der ist bei Grete und stellt sich vor, bei ihr sesshaft zu werden.

    Der größte Teil der Geschichte dreht sich um Seefeldt’s Leben. Dabei ändern sich die Monate und auch Jahre ständig und man muss schon etwas aufpassen. Aber die Kapitel sind mit Ort, Monat und Jahr überschrieben, wodurch man recht gut folgen kann. Er hatte keine schöne Kindheit, lernt von Klein auf nur Gewalt und keine Liebe kennen. Er heiratet zwar später, aber verlässt seine Frau, als sie schwanger war und lernt seinen Sohn nicht kennen. Er hat schon früh gemerkt, dass er mit Frauen nichts anfangen kann. Wohl fühlt er sich nur in den Wäldern.

    Ich habe nebenher im Internet geschaut und es wohl nicht wirklich geklärt, woran die Kinder gestorben sind. Wahrscheinlich war das Schlafmittel einfach zu stark, was Seefeldt den Kindern gegeben hat.

    Zusammenfassend ist es eine schlimme Geschichte mit vielen toten kleinen Jungen. Auch wenn die Eltern nicht viel Zeit und meist viele Kinder hatten, haben sie doch getrauert.

    Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, das Buch war zügig zu lesen. An die wechselnden Orte und Jahre hatte ich mich schnell gewöhnt.

    Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt zur Geschichte. Einerseits wegen des Uhrmachers und andererseits kann man es so interpretieren, dass die Zeit der Kinder abgelaufen ist.

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    Raphael_Pointeckervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Düstere Geschichte vom Kindermörder mit wahrer Begebenheit. Gänsehaut-Garantie.
    Der Sandmann - Susann Anders

    Susann Anders schreibt in ihrem Buch über den Kindermörder Adolf Seefeldt. Der alte Uhrmacher zieht durch die Wälder und führt kleine Kinde in ihn. Die Kinder sterben ohne es zu merken.

    Bei den Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf Mord. Wie starben die Kinder also? 
    Dass das Buch mit wahren Hintergründen geschrieben wurde, ist umso furchterregender.

    Die Person des Adolf Seefeldt wird nüchtern beschrieben und auch Szenen dessen dunkler Kindheit, welche ihn so formten, wie er nun war, erregen Neugier, Mitleid und Verstörung.
    Der/die LeserIn soll sich selbst dafür entscheiden, ob der Kindermörder nun ein Guter oder ein Böser war.

    Alles in allem ist der Sandmann sehr zu empfehlen. Ein durch und durch gelungenes Werk!

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    tkmlas avatar
    tkmlavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wahre Ereignisse gekonnt umgesetzt
    Hintergründe zu Adolf Seefeldt

    Adolf Seefeldt ist ein herumreisender Uhrmacher, der als Onkel Tick Tack bei Kindern bekannt und beliebt ist. Er verteilt gern Süßigkeiten und Geschenke. Was jedoch niemand weiß, ist, dass er auch ein Kindermörder ist, der nicht von seiner Sucht loskommt, kleine Jungen in den ewigen Schlaf zu schicken.

    Das Buch beruht auf wahren Geschehnissen und ist daher umso erschreckender. Der Titel ist passend für Adolf Seefeldt. Es ist immer noch nicht genau geklärt, wie er damals die Jungen getötet hat. Sie schienen friedlich im Wald zu schlafen, als man sie fand.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Seefeldt, aber auch aus denen der Ermittler und der Opfer erzählt. Die Kapitel springen zwischen verschiedenen Zeitebenen, so dass  Einblicke in Adolfs Kindheit gewährt werden, die dem Leser die Figur näherbringen.

    Man schwankt beim Lesen zwischen den unterschiedlichsten Gefühlen. Die Autorin verurteilt Seefeldt nicht, sondern beleuchtet die Ereignisse relativ neutral. Der Leser kann sich selbst sein Urteil bilden.

    Der Kriminalroman ist spannend und vielschichtig. Die Autorin setzt sich mit den Motiven der unfassbaren Taten auseinander und zeichnet ein anschauliches Bild der damaligen Zeit.

    Ein nicht ganz einfaches Thema wurde gut umgesetzt. Lesenswert!


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    lorelai_ss avatar
    lorelai_svor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle fiktive Geschichte um eine wahre Begebenheit!
    Tolle fiktive Geschichte um eine wahre Begebenheit!

    Klappentext:  Adolf Seefeldt ist ein Mörder. Oder doch nicht? Mindestens zwölf tote Jungen gehen nachweislich auf das Konto des reisenden Uhrenmachers. Die genaue Todesursache der Kinder bleibt allerdings ein Rätsel. Alle Leichen liegen in Wäldern versteckt – keine Spuren von sexuellen Übergriffen, Gewalt oder Gift – alle erwecken den Eindruck, friedlich zu schlafen. Kriminalrat Lobbes wird auf Seefeldt angesetzt und soll das Rätsel lösen.

    Meine Meinung:
    Zunächst ist mir das hübsche und sehr gut passende Cover aufgefallen. Es ist düster und geheimnisvoll, was den Inhalt der Story schon sehr gut beschreibt.
    Die Autorin Susann Anders versteht es ausgezeichnet, die Stimmung der einzelnen Sequenzen in den Kopf des Lesers zu projizieren. Der Kriminalroman ist ernst, traurig, spannend und abwechslungsreich zugleich. Da die Story in verschiedenen Zeiten spielt, lernen wir Onkel TickTack alias Adolf Seefeld gut kennen, in verschiedenen Phasen seines Lebens, sodass man auch mit der Sympathie ihm gegenüber des Öfteren ins Wanken kommt... Von Mitleid bis Ekel und Verachtung war bei mir alles dabei.
    Stück für Stück baut sich ein Gesamtbild des Krimis auf, dessen Lösung erst zum >ende hin sichtbar wird!

    Von mir eine ganz klare Empfehlung!!!

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    L
    loana192vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mir ist als ersters das tolle Cover ins Auge gefallen. Gefällt mir sehr gut und ist so passend zu der Geschichte. Ich hab diesmal etwas läng
    Onkel Tick Tack

    Mir ist als ersters das tolle Cover ins Auge gefallen. Gefällt mir sehr gut und ist so passend zu der Geschichte. Ich hab diesmal etwas länger gebraucht zum Lesen weil es für mich irgdwie schon etwas schwere Kost war zu lesen. Es wurde sehr gut erzählt von der Person als Adolf,seiner Kindheit der Komisaren. Dadurch das die Zeiten wechseln konnte eine sehr gute Spannung auf gebaut werden. Ich hatte durchgehend Gänsehaut eine grausame Geschichte die aber nicht blutig rüber kommt die Autorin schafft es sehr gut den Leser in eine Gefühlswelt mit zu nehmen und wenn ich ehrlich bin hab ich auch etwas Mitleid mit dem Mörder gespürt.


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    Tamtams avatar
    Tamtamvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte, mit tollen Gedanken Beschreibungen
    Tick Tack

    Das Buch „Der Sandmann“ ist eine Geschichte, die über den Mörder Adolf Seefeldt und dessen Taten schreibt. Dabei wird die Vergangenheiten und die Gegenwart von ihm erzählt. Dazwischen werden immer wieder die Ermittlungen von zwei Kommissaren beschrieben. Der Autorin gelingt es gut, die Spannung aufzubauen. Ich wollte immer weiterlesen, um zu wissen wie die Kinder ermordet werden. Auch ist toll wie die Gedanken von Seefeldt beschrieben werden. Was ich leider etwas schwierig fand, sind die Zeitsprünge. Es gibt drei verschiedene Vergangenheiten und es ist schwer sie im Einklang zu bringen.

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    E
    Ella1292vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich finde das Buch insgesamt gut gelungen, denn die Atmosphäre vergangener Zeit wird gut umgesetzt. Jedoch fehlt es der Geschichte an Spannu
    Weites gehend gut umgesetzt.

    Ich finde, dass die fiktive Geschichte um den kleine Jungs mordenden Serienmörder gut umgesetzt ist. Für die Umsetzung der Atmosphäre gibt es von mir vier Sterne, für die Umsetzung der Charaktere ebenfalls. Das ganze wird jedoch davon eingerissen, dass es kaum Spannung gibt. Die Geschichte läuft so vor sich hin und man wartet immer drauf, dass irgendetwas unvorhergesehenes passiert. Deshalb liest sich das ganze auch eher wie ein Bericht, der nach festen Strukturen aufgebaut ist und man weiß schon ein wenig was als nächstes geschehen wird. Der Spannungsbogen bekommt aus diesem Grund von mir 2 Sterne. Insgesamt ist der Roman aber in Ordnung und hat einen roten Faden und bekommt drei Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Edel_Elementss avatar

    Susann Anders - Der Sandmann

    Über das Buch:

    Autoren oder Titel-CoverAdolf Seefeldt ist ein Mörder. Oder doch nicht? Mindestens zwölf tote Jungen gehen nachweislich auf das Konto des reisenden Uhrenmachers. Die genaue Todesursache der Kinder bleibt allerdings ein Rätsel. Alle Leichen liegen in Wäldern versteckt – keine Spuren von sexuellen Übergriffen, Gewalt oder Gift – alle erwecken den Eindruck, friedlich zu schlafen. Kriminalrat Lobbes wird auf Seefeldt angesetzt und soll das Rätsel lösen.



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