Susann Julieva Café der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Café der Nacht“ von Susann Julieva

Zwanzig Jahre nach seiner Schließung ist das legendäre „Café der Nacht“ in Vergessenheit geraten. Einst war es kreative Keimzelle einer Aufsehen erregenden Künstlergemeinde, die Ikonen hervorbrachte, wie den genialen Schauspieler Dean Monroe, der viel zu jung verstarb. Als Maxim die mysteriöse Nachricht erhält, dass er neuer Besitzer des Cafés werden soll, beginnt eine aufregende Reise zurück in seine Vergangenheit, in der er mit alten Freunden, vor allem aber mit der Erinnerung an Monroe, seiner großen, unerfüllten Liebe konfrontiert wird. Je tiefer Maxim gräbt, um den Rätseln des Cafés der Nacht auf die Spur zu kommen, desto stärker wird ein unglaublicher Verdacht: Ist Monroe vielleicht gar nicht wirklich tot und war sein frühes Ableben nur inszeniert? Gibt es am Ende für ihre Liebe eine zweite Chance?

Eine emotionale Liebesgeschichte, welche einen Träumen lässt. Das Café der Nacht, ein Buch welches man nicht mehr aus der Hand legen mag.

— Tiffig
Tiffig

Eine wundervolle Reise mit tollen Charakteren und einer Geschichte die auch gern zum träumen einlädt.

— Jassy1984
Jassy1984

Ein tolles Buch! Ich konnte es gar nicht weglegen!

— Dat-Engelsche
Dat-Engelsche

Eine berührende Liebesgeschichte und eine Hommage an die Kunst.

— SveaLundberg
SveaLundberg

Gefühlvoll und magisch. Ein bisschen was zum Träumen...

— flower1984
flower1984

Berührend, emotional und Bühne einer schillernden Gesellschaft, die während des Lesens zur Familie wird. Ein Buch zum Schwelgen!

— Rosha
Rosha

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  • Café der Nacht - Eine Liebesgeschichte die zum Träumen einläd

    Café der Nacht
    Tiffig

    Tiffig

    10. April 2017 um 19:46

    Klapptext: Als der schüchterne Maxim Besitzer des legendären Künstlertreffs „Café der Nacht“ werden soll, beginnt eine Reise zurück in seine Vergangenheit. Er wird mit schillernden alten Freunden, vor allem aber der Erinnerung an den genialen Schauspieler Monroe konfrontiert. Die Liebe zu dem charakterstarken Rebellen hat Maxim geprägt, doch alles kam anders, als erhofft.Inspiriert vom Café und seinen Künstlern erkennt Maxim, dass ihm eine ungeheuerliche zweite Chance geschenkt wurde. Es ist noch lange nicht zu spät, seine Träume zu leben. Alles, was er dafür braucht, ist Mut.Meine Meinung: Mit diesem Buch hat die Autorin wieder ganze Arbeit geleistet. Allein das Cover wirkt sehr freundlich und lädt zum lesen ein. Man taucht ab in die Welt einer emotionalen Liebegeschichte, welche in einen Viertelvvon München spielt. Jeder einzelne Charakter trägt zu einem schillernden Ganzen ,dieser Café der Nacht Familie, bei. Jeder ist auf seine Weise einfach sehr interessant. Dela bietet jedem Menschen die Chance welcher noch nicht den richtigen Platz in seinen Leben gefunden hat. So auch Maxim, welcher im Café der Nacht ein neues zu Hause findet.In den Kapiteln wird immer mal zwischen der Vergangenheit und dem jetzt und hier rum gesprungen, was einen aber keinesfalls überfordert. Es ist toll geschrieben und macht das Buch nur noch interessanter. Fazit: Ein Muss für jeden der Geschichten liebt welche unter die Haut gehen. Ich werde mir definitiv das Print von dieser tollen Story noch zu legen und mit Sicherheit nochmal lesen.  

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  • Café der Nacht - Eine Familie der besonderen Art

    Café der Nacht
    Anni81

    Anni81

    10. April 2017 um 16:35

    Klapentext:Als der schüchterne Maxim Besitzer des legendären Künstlertreffs „Café der Nacht“ werden soll, beginnt eine Reise zurück in seine Vergangenheit. Er wird mit schillernden alten Freunden, vor allem aber der Erinnerung an den genialen Schauspieler Monroe konfrontiert. Die Liebe zu dem charakterstarken Rebellen hat Maxim geprägt, doch alles kam anders, als erhofft.Inspiriert vom Café und seinen Künstlern erkennt Maxim, dass ihm eine ungeheuerliche zweite Chance geschenkt wurde. Es ist noch lange nicht zu spät, seine Träume zu leben. Alles, was er dafür braucht, ist Mut.Meine Meinung:Das Cover ist richtig schön, die Farben hell und freundlich, zusammen mit dem Klappentext macht es Lust auf mehr.Der Schreibstil, ist wie immer bei der Autorin, sehr flüssig. Man wird sofort in die Geschichte hinein gezogen und ist gleich mittendrin.Maxim ist ein unglaublich symphatischer Charakter, mit dem man in die Vergangenheit abtaucht und dort ihn und die anderen Bewohner des Café der Nacht kennenlernt.Die anderen Charaktere waren alle auf ihre Art interessant, aber mir persönlich hatte es Monroe angetan. Manchmal wollte man ihn schütteln, dann wieder in den Arm nehmen und teilweise versteht man nicht ganz, wieso er das tut was er tut. Doch mit ihm wird es keine Sekunde langweilig, man möchte wissen was dahinter steckt...wieso er so ist wie er ist.Das Café ist für alle, auch für Maxim, eine Familie. Dort können sie sein wie sie wollen.Man ist immer füreinander da, egal wie groß die Unterschiede auch sein mögen, wenn es hart auf hart kommt, sind sie eine Gemeinschaft, die zusammen steht.Die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit waren gut gemacht und als Leser wurde man dadurch auch nicht verwirrt.Die Geschichte ist keine einfache, sondern eine tiefgehende und sehr bewegende, man muss manches Mal sehr schlucken, Taschentücher sollte man sich auf jeden Fall bereit legen. Den Inhalt möchte ich hier nicht beschreiben, da die Geschichte sehr vielschichtig und deshalb nur schwer in wenige Worte zu fassen ist.Jeder sollte sich selbst ein Bild machen.Wer gern Geschichten liest, die einem ans Herz gehen und einen auch noch nach dem lesen begleiten, der sollte die Geschichte des Café der Nacht auf jeden Fall lesen.Von mir für diese wunderschöne und herzergreifende Geschichte eine eindeutige Leseempfehlung.

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  • Café der Nacht, für viele ein Zuhause...

    Café der Nacht
    Jassy1984

    Jassy1984

    31. March 2017 um 11:42

    Dieses Buch lädt einen wieder dazu ein in eine Geschichte einzutauchen und sich davon mitreißen zu lassen.Die Bücher von Susann Julieva gehören für mich schon zu einem Muss an dem was man in diesem Genre gelesen haben sollte.Der Schreibstil ist auf eine Art ziemlich besonders, das mag ich sehr an den Büchern. Es zieht einen sofort in den Bann und wird nie langweilig.Das Cover passt wirklich sehr gut zu dem Buch, das hätte man nicht besser machen können.Das Café ist einfach toll und man kann schon von einer Familie sprechen die man in der Geschichte vorfindet. Viele Charaktere kreuzen nach und nach den Weg beim Lesen, darunter sind wirklich interessante Personen. Alles ist sehr bildlich beschrieben und man kann sich wunderbar in die Geschichte hineinversetzen.Maxim ist ein absolut toller Charakter und ich hab ihn sofort ins Herz geschlossen, jedoch hatte ich auch immer etwas Mitleid mit ihm. Monroe ebenfalls ein starker toller Charakter. Merlyn, Dela, Rufus, ... alles ist wunderbar ausgearbeitet. Es gibt eigentlich nichts für mich persönlich was man bemängeln kann.Die Sprünge zwischen Damals und heute sind sehr gut gemacht, der Leser wird dadurch nicht verwirrt und so wird nach und nach alles enthüllt.Über die Geschichte an sich möchte ich gar nichts weiter erzählen, man kann das auch gar nicht richtig in Worte fassen, diese Geschichte muss man selbst lesen und genießen. Susanns Bücher muss man auf sich wirken lassen, es schaffen wirklich wenige Autoren soviel zu vereinen was zu einem guten Buch gehört und hier kann man einfach träumen. Man liest diese Geschichte nicht nur, man hat das Gefühl mitten drin dabei zu sein, gewisse Szenen mitzuerleben und das ist einfach traumhaft. Das Ende des Buches schreit einfach nach einer Fortsetzung und zu gern würde ich mehr davon lesen. Und über das Café und alle anderen könnte man soviel erzählen. Ich bin froh das diese Geschichte ein Happy End hatte, der Weg dahin war sehr lang und für mich war es dann doch ein zu kurzes Happy End, aber dafür umso schöner. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Wundervoller Coming-of-Age Roman

    Café der Nacht
    Koriko

    Koriko

    10. February 2016 um 12:39

    Story: Zwanzig Jahre ist es her, seit das legendäre Café der Nacht seine Pforten schloss und der Münchner Künstlerszene ein beliebter Treffpunkt verloren ging. Die Bewohner der Pension oberhalb des Cafés und die Stammgäste zerstreuten sich – der Barkeeper Maxim, der in der skurrilen Künstlerwelt eine Heimat gefunden hat, kehrt in sein verhasstes Elternhaus zurück. Als Kritiker macht er sich einen Namen, bis ihn eines Tages ein seltsamer Brief erreicht: die ehemalige Besitzerin Dela vermacht ihm das Café der Nacht. Ohne zu Zögern reist Maxim zurück nach München und stellt sich damit seiner eigenen Vergangenheit: dem Leben in der Pension, seiner Arbeit zwischen all den unterschiedlichen Künstlern und seiner heimlichen Liebe Dean Monroe, ein begnadeter Schauspieler, der viel zu jung verstarb. Während er versucht dem Rätsel des Briefes und dem Café der Nacht auf die Spur zu kommen, schließt er nicht nur mit seiner Vergangenheit ab, er stößt auch auf ein Geheimnis, das ihn in seinen Grundfesten erschüttert … Eigene Meinung: Der Coming-of-Age Roman „Café der Nacht” erschein 2013 im deadsoft Verlag und markiert das Verlagsdebüt von Susann Julieva, die deren Roman „Böse Jungs“ im Ullstein Imprint Forever erschienen ist. Aufgrund des offenen Endes ist eine Fortsetzung mit dem Titel „Café Bohème“ geplant, die Ende 2016 erscheinen soll. Bei „Café der Nacht“ handelt es sich um einen sehr intensiven, stimmungsvollen Gay Coming-of-Age Roman, der den Leser von Anfang an in die fremdartige und schillernde Welt des „Café der Nacht“ mitnimmt. Gemeinsam mit Maxim, der aus der kalten Villa seines Vaters geflohen ist, lernt man die Künstler und das Nachtleben der Münchner Straßen kennen und begleitet ihn auf seinem Weg, sich ein neues Zuhause aufzubauen. Parallel zu dem Erzählstrang, der die Geschichte des Cafés der Nacht aus der jugendlichen Sicht des Protagonisten erzählt, lernt man einen älteren Maxim kennen, der von der Nachricht, das Café zu erben, überrascht wird und beschließt sich seiner Vergangenheit zu stellen. Abwechselnd berichtet Susann Julieva von den Ereignissen der Vergangenheit und der Gegenwart, die sich zum Ende hin durchaus aufeinander zu bewegen und kreuzen, und von einer vollkommen authentischen Liebe, die fernab der üblichen Klischees liegt. Dementsprechend sensibel geht sie mit Maxims Gefühlen um und verzichtet vollständig auf erotische Szenen, die in dieser Geschichte auch fehl am Platz gewesen wären. Das Ergebnis ist ein komplexer, sehr intensiver Roman über Liebe, Vertrauen, Weiterentwicklung und Hoffnung. Zudem ist „Café der Nacht“ eine Hommage an die Künstlerszene und Kleinkunstbühnen, an die Bohème Cafés und die schillernden Männer und Frauen, die sich darin bewegen. Dementsprechend gut sind die Charaktere ausgearbeitet, die dem Leser im Café der Nacht begegnen – seien es Maxim, Monroe oder Dela, die verrückten Künstler, die sich dort tummeln und in der Pension leben oder die Angestellten, die den Cafébetrieb am Leben halten. Man lernt nicht nur Maxim kennen, der als schüchterner, unsicherer junger Mann erstmals das fremde Terrain des Cafés betritt, oder Monroe, dessen Ausnahmetalent ihn ins Zentrum des allgemeinen Interesses rückt, sondern auch die Nebencharaktere und deren Schicksale. Susann Julieva beleuchtet alle Figuren, was den Roman ungemein dreidimensional und greifbar macht. Man fiebert mit Delas Problemen mit, hofft darauf, dass der Barkeeper Rufus sein Glück findet und dass Hummelig sein Varieté zum Erfolg führt. Stilistisch legt Susann Julieva ein verspieltes, poetisches Werk vor, das durch eine verschnörkelte und lebendige Sprache besticht. Binnen weniger Seiten ist man in der Geschichte, wenngleich man sich zunächst an den ausufernden Schreibstil gewöhnen muss. Doch spätestens nach dem ersten Kapitel kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen, da man vollkommen in die fremdartige Welt des „Cafés der Nacht“ eintaucht. Hin und wieder schleichen sich einige Längen ein, insbesondere der Mittelteil zieht sich ein wenig, doch man wird mit tollen Beschreibungen und einer sehr gefühlvollen Liebesgeschichte belohnt. Ein wenig verwirrt die Tatsache, dass man das Buchzeitlich nicht genau einordnen kann – teilweise glaubt man in den Goldenen zwanziger Jahren zu sein, dann wieder in der aktuellen Zeit. Das fällt jedoch nicht störend ins Gewicht, da der Roman dennoch zu fesseln weiß und man sich mit Freuden von der Atmosphäre des „Cafés der Nacht“ verzaubern lässt. Fazit: „Café der Nacht“ ist ein wundervoller, sehr intensiver Coming-of-Age Roman, der den Leser in die schillernde Welt der Künstler, Schauspieler und Musiker entführt und eine angenehm authentische Liebesgeschichte erzählt. Sowohl die Charaktere, als auch Susann Julievas aufwendiger, poetischer Schreibstil können überzeugen und machen Lust auf mehr. Hoffentlich müssen die Leser nicht allzu lange auf die Fortsetzung „Café Bohème“ warten – man freute sich auf ein Wiedersehen mit Maxim und den schrulligen Künstlern. Sehr zu empfehlen.

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  • Café der Nacht....

    Café der Nacht
    flower1984

    flower1984

    10. March 2015 um 08:35

    Dieses Buch ist so ganz anders, als ich erwartet habe. Ein Buch über Freundschaft und die große Liebe. Es nimmt den Leser unweigerlich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Und obwohl man das Gefühl hat, dass lange Zeit nichts passiert, bewegt man sich Zeile um Zeile vorwärts. Gefangen in der Geschichte um Maxim und Monroe... Deren Ausgang für mich völlig unerwartet kam. Auch die Nebencharaktere wurden so bezaubernd beschrieben, dass man das Geühl hatte, man steht direkt neben ihnen und schaut über deren Schulter.

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  • Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva

    Café der Nacht
    SusannJulieva

    SusannJulieva

    Liebe Leseratten und Gay Romance Fans! Mein Roman Café der Nacht ist seit 15.11.2013 frisch auf dem Markt und ich freue mich riesig auf meine erste Leserunde mit euch! Café der Nacht handelt von der ersten Liebe und dem unsterblichen Gedanken daran, was hätte werden können, wenn man einst den Mut aufgebracht hätte, seine Gefühle zu offenbaren... --------------------------- Zum Inhalt: Zwanzig Jahre nach seiner Schließung ist das legendäre „Café der Nacht“ in Vergessenheit geraten. Einst war es kreative Keimzelle einer Aufsehen erregenden Künstlergemeinde, die Ikonen hervorbrachte, wie den genialen Schauspieler Dean Monroe, der viel zu jung verstarb. Als Maxim die mysteriöse Nachricht erhält, dass er neuer Besitzer des Cafés werden soll, beginnt eine aufregende Reise zurück in seine Vergangenheit, in der er mit alten Freunden, vor allem aber mit der Erinnerung an Monroe, seiner großen, unerfüllten Liebe, konfrontiert wird. Je tiefer Maxim gräbt, um den Rätseln des Cafés der Nacht auf die Spur zu kommen, desto stärker wird ein unglaublicher Verdacht: Ist Monroe vielleicht gar nicht wirklich tot und war sein frühes Ableben nur inszeniert? Gibt es am Ende für ihre Liebe eine zweite Chance?--------------------------- Es eine schwule Liebesgeschichte - also überlegt euch bitte, ob das was für euch ist! Wer schon mal reinlesen will - hier gibt's eine Leseprobe! Für diese Leserunde verlost der dead soft Verlag 10 eBooks. ACHTUNG: Wer keinen eBook-Reader hat oder nicht am PC lesen möchte, bitte nicht um ein Exemplar bewerben! Ihr seid neugierig geworden? Dann bewerbt euch bis zum 30.11.2013 um ein eBook im Format PDF, mobi oder ePub (bitte Format mit angeben). Bei mehr als 10 Bewerbern entscheidet das Los. Selbstverständlich dürfen auch alle anderen bei dieser Leserunde mitmachen. Je mehr, desto besser! Wenn ihr zeitnah mitlesen könntet, wäre das toll, da ich im Januar 2014 für mehrere Wochen verreise und dann erst wieder nach meiner Rückkehr Fragen beantworten kann. Über eine Rezension im Anschluss würde ich mich freuen! Mehr über mich und meine Bücher findet ihr hier: www.susannjulieva.de Viel Glück und ganz viel Spaß wünscht euch Susann Julieva

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  • Traumhafte Zeitreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart! ♥♡♥

    Café der Nacht
    Samy86

    Samy86

    29. December 2013 um 18:41

    Unerwartet und doch voller Neugier begibt sich der Ende 30 Jährige Theaterkritiker Maxim auf eine experimentelle Entwicklungsreise. Er soll der neue Besitzer des Café der Nacht werden, dies von neuem Aufbauen und einen Neubeginn starten. Nach etlichen Jahren steht er nun wieder in München vor dem Café und wird von Erinnerungen eingeholt.Mit 18 Jahren hat Maxim damals knall auf fall sein Elternhaus verlassen und in diesem Café eine neue Familie = seine wahre Familie, gefunden! Sehr gut geling der Autorin Susann Julieva der Wechsel zwischen damals und heute und dadurch bekommt der Roman seine gewisse würze! So erfahren wir viel mehr über Maxim und seine Lebensgeschichte! Zauberhaft und künstlerisch lernen wird die unterschiedlichen Charaktere von damals kennen und auch die himmlische Atmosphäre fühlen! So das man direkt selbst ins Café reisen will um alles mitzuerleben!In der Gegenwart hingegen streben wir mit dem Protagonisten Nachforschungen über ungeklärte Geschehnisse an... Fazit: Vom ersten Satz an hatte mich die Autorin in ihrem sagenhaften Roman gefangen genommen. Ein einfach atemberaubendes Lesevergnügen und auch Erlebniss, dass wir mit dem Protagonisten Maxim und seiner Familie erleben. Eine wunderschöne Reise durch die Vergangenheit und der Gegenwart! Der Roman hätte, wenn es nach mir geht mehr als nur 5 ☆ verdient!!!

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  • ein wirklich tolles Café mit besonderen Besuchern

    Café der Nacht
    -doro-

    -doro-

    28. December 2013 um 22:37

    Das „Café der Nacht“ in ein Künstlercafé, in welchem Maxim nach seinem Ausbruch von Daheim ein neues „zu Hause“ findet. Dort begegnet er einer völlig neuen Welt und trifft viele interessante Menschen. Am meisten hat es in Monrose angetan, doch seine Liebe zu ihm bleibt erst einmal unerwidert. Als Maxim 20 Jahre nach Schließung des Cafés die Nachricht erhält, dass er der neue Besitzer des Cafés ist, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit und erfährt nach all den Jahren noch das ein oder andere Geheimnis… Das Buch ist eine wirklich tolle Geschichte, mit einem berührenden Ende. Was ich besonders toll fand, war der Wechsel zwischen dem „heute“ und dem „damals“. Das fand ich eine wirklich gute Idee, denn so hatte man besser den Eindruck dass Maxim an seine Vergangenheit zurück denkt. Finde ich sehr gut gelöst! Was ich allerdings gestehen muss, dass ich anfangs recht schwer in das Buch rein gekommen bin. Da es für mich persönlich auch sehr viele Charaktere waren, wo ich mit der Zeit einfach nicht mehr richtig durch gesehen habe :-( Da kam bei mir auch zwischendurch öfters die Frage auf, was hat das jetzt mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Aber im nachherein muss ich sagen, dass es trotzdem dazu gehört hat! Denn alle Charaktere und ihre Geschichten gehörten zum Café der Nacht. Denn gerade die vielen verschiedenen Charaktere machen das Café aus. Nachdem ich meine Schwierigkeiten mit dem Anfang besiegt hatte, sind die Seiten auch nur noch so vor sich hin geflogen, denn ich wollte unbedingt wissen wie es mit Maxim, Monrose & den anderen „Cafébewohnern“ weiter geht. Besonders spannend fand ich dann den Schluss, als Maxim auf der Suche nach Augustin´s Leben und Spuren war. Auch an die ausführliche und besondere Schreibweise musste ich mich erst einmal gewöhnen. Das heißt nicht, dass sie schlecht ist. Ganz im Gegenteil!! Die Schreibweise der Autorin ist wirklich super! Es ist definitiv eine Kunst so zu schreiben, und davor zieh ich meinen Hut. Es hatte irgendwie etwas Poetisches und einen ganz anderen Stil als die Bücher die ich bisher gelesen habe. Es ist ja auch schön, wenn jeder Autor seinen eigenen Schreibstil hat und in den muss der Leser sich erst mal rein finden (sofern er noch nie etwas von ihm gelesen hat). Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat und ich es jedem nur Empfehlen kann, es zu lesen!

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  • Bewegend und fesselnd

    Café der Nacht
    IraWira

    IraWira

    17. December 2013 um 21:02

    Wow, dieses Buch hat mich völlig mitgerissen! Eigentlich ist es eher ruhig und in einer unwahrscheinlich schönen Sprache geschrieben, jedoch zog es mich sofort in seinen Bann und ich war von ihm gefesselt. Ich habe das Café geliebt und mit Maxim und den anderen dort miterlebt, was alles passierte, wie gefeiert und geliebt und gelitten wurde.   Etliche wunderbare und unwahrscheinlich interessante Persönlichkeiten, die sehr sensibel und schön gezeichnet sind, erwachen vor einem farbenprächtigen, und faszinierenden Hintergrund in der Vergangenheit zum Leben. Vor dieser Kulisse geht Maxim, der unverhofft das mittlerweile geschlossene Café geerbt hat mit der Bitte, es wieder aufleben zu lassen, auf die Suche nach der Vergangenheit und nach einer Erklärung für dieses Erbe. Die Autorin lässt eine wunderbare Zeit in einer ganz besonderen Gemeinschaft aufleben und als Leser begleitet man Maxim nur zu gerne auf seiner Suche nach dieser Vergangenheit und begegnet Menschen wie  Monroe, Vida und Ariel und begleitet sie eine Zeitlang. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

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  • Ich bin froh an der Leserunde teilnehmen gedurft zu haben,

    Café der Nacht
    MariMik

    MariMik

    16. December 2013 um 20:11

    sonst hätte ich diese kunstvolle Geschichte möglicherweise verpasst und das wäre sehr sehr schade gewesen, nicht zuletzt wegen des tollen Happy Ends und dem einen oder anderen nachdruckverliehenem Charakter, wie Monroe, Vida oder Ariel.  Für diese einmalige Gelegenheit will ich mich daher nochmal bedanken. Danke Susann! Nun zu dem Buch und meinen Eindrücken. Als Erstes fiel mir die sehr literarisch ausgedehnte Sprache auf, die mich mehr an eine Dichterin erinnerte, als an eine klassische Autorin.  Es kamen viele umfangreiche und für mich schwer-tragende Worte vor und weitreichende Detailbe- und -umschreibunen, die ihr eigenen Charme in das Buch brachten. Für mich als einfache Leserin war das allerdings erst einmal gewöhnungsbedürftig, wie der gesamte Aufbau.  Ich gestehe auch, dass ich bis zum Schluss meine Probleme damit hatte und auch ganz andere Erwartungen, die nicht allumfassend erfüllt werden konnten, da es eben ein anderer Stil war, als ich ihn gewöhnt bin. Ich habe mich oft nach dem Sinn und den roten Faden gefragt, der mir leider nicht kam und für mich bis zum Ende ein Rätsel blieb. Das zeigt allerdings nur wie eindimensional mein Horizont und mein sonst so bevorzugter Lesestil letztlich ist, denn mithilfe anderer Leser habe ich den eigentlichen Blickwinkel erst später gefunden. In der Hoffnung, dass er es auch war.  Es kommt also scheinbar darauf an wie man an neue Geschichten herangehen sollte. Am besten ohne Erwartungen! Damit wäre ich dann vielleicht auch irgendwie richtig im Buch angekommen ohne das Gefühl zu haben, es nur oberflächlich lesen gar begreifen zu können und hätte den Sinn der Handlungen oder der Geschichte möglicherweise verstanden. Meine Vermutung, basierend auf den letzten Überlegungen, ging es vielmehr rund um die Cafe-Familie als um Einzelnes, nicht mal direkt um das Cafe selbst, welches ein Angelpunkt in der Kunstszene der jungen Aufstrebenen war/ist.  Es ging auch nicht voranging um die Liebe, die ich eigentlich erwartet hatte mit einer Mischung aus Vergangenem. So jedenfalls fällt mein Resultat einer Erwartung aus...  Die Liebe war nur eines der vielen Mithandlungsstränge, die hier vorkamen und ich fühlte mich nicht selten hilflos von zu viel Informationen überspült, die mich zum großen Teil nicht wirklich bannen konnten, wenn es auch ansprechende Einzelheiten gab... Auch die Schattenseiten in dieser Geschichte haben mich anders berührt, als ich es für möglich gehalten hatte... So haben mich viele Schicksale überhaupt nicht berührt und mir fehlten auch hin und wieder Gefühle, die nicht vermittelt werden konnten, so wie ich sie erwartet hatte in der einen oder anderen Situation. Ob das jedoch an mir lag, kann ich nicht einmal sagen. Andersherum trafen mich dann andere Wandlungen extrem, obwohl sie in meinen Augen keinen besonderen Raum bekommen hatten um einen so mitzuziehen. So war zum Beispiel Ariel ein Fall, der mich schmerzlich an eine Zeit in meinem Leben erinnerte, die mich für einen gesamten Tag in ein tiefes Loch stieß und ich nur noch Unverständnis übrig hatte für die anderen Charaktere in dem Buch und mir so die Motivation des Weiterlesens sogar ganz abhanden kam, so wie sie mehr als einmal für mich auf der Kippe stand, da meine Erwartungen einfach bei Monroe und Maxim lagen. Ich habe das Buch, aufgrund meiner inneren Pflicht beendet und war froh darum, da mir sonst ein wirklich tolles Ende entgangen wäre, welches mich auch glücklich macht. Alles andere war nett, interessierte mich zugegebenermaßen aber nur peripher. Selbst, wenn ich dennoch nichts gegen weitere Bonuskapitel hätte in denen wieder einige vorkämen um zu erfahren wie sie - die ALTEN - auf das "NEUE" reagieren.  Im Ganzen ist dieses Buch auf seine Weise ein Unikat und ein besonderes Werk für Liebhaber der Künstlergemeinschaft oder des umfassenden Wortes und vieler Geschichten einer bunt zusammengewürfelten und einzigartigen Familienbande. Wahrscheinlich liegt da der einzige Grund wieso es mich letztlich nicht zu fesseln vermochte. Ich habe keinerlei Berührungspunkte zur Kunst gar Künstlerszene und konnte mich einfach nicht in die ganzen Charaktere hineinversetzten. Es war mir schlicht zu viel und ich hätte mir mehr Fokus auf die für mich zwei Hauptcharaktere gewünscht. Ich bedaure zutiefst, dass es mir nicht gelungen ist hinter das wahre Geheimnis dieses Meisterwerks gekommen zu sein, doch ich habe eine sehr hohe Meinung von der Autorin, die in der Lage ist jedes Buch ihren eigenen Stil zu geben, je nach Handlung. Sie hat nicht nur einen Schreibstil, sondern passt ihren an ihre Geschichten an und nicht - wie die Mehrzahl der Autorin - die Geschichten an sie. Ich möchte daher jedem dieses Buch empfehlen, der Lesevielfalt zu schätzen weiß und es leid ist immer ein- und dasselbe zu lesen. Vielen Dank für dieses Geschenk, welches ich bei einem zweiten Lesen besser zu verstehen weiß...

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  • Emotional und malerisch mit einem unglaublich zauberhaften Schreibstil!

    Café der Nacht
    Piranhapudel

    Piranhapudel

    16. December 2013 um 13:43

    Alles beginnt mit einer unerwarteten Nachricht: Maxim, Ende 30 und Theaterkritiker, soll neuer Inhaber des Cafés der Nacht werden und es neu aufbauen. Überrascht und doch neugierig reist er nach München und besucht das Café nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder. Dort kommen Erinnerungen hoch, denn in Wirklichkeit hat alles schon viel früher angefangen: Im zarten Alter von 18 Jahren verlässt Maxim Hals über Kopf sein Elternhaus, landet im Café der Nacht und findet dort eine neue Familie. Vor allem findet er Monroe, der eine ganz besondere Rolle in seinem Leben spielen wird. Der Roman wechselt in unregelmäßigen Abständen zwischen heute und damals hin und her. So erfahren wir gleich doppelt, wie Maxim im Café der Nacht (wieder) ankommt. Ganz besonders spannend und bezaubernd fand ich zunächst die Zeit damals. Die im Café wohnenden Künstler und die gesamte Atmosphäre werden so malerisch und interessant dargestellt, dass man sich gleich wohl fühlt und perfekt in die Welt eintauchen kann. Doch auch in der heutigen Zeit wird es immer spannender: Im Verlauf der Geschichte erfährt man, dass es durchaus noch einige ungelöste Geschehnisse gibt, die dringend weiterer Nachforschung bedürfen. Von der ersten Zeile an habe ich mich in den malerischen und zauberhaften Schreibstil von Susann Julieva verliebt. Wie schon oben geschrieben, kann man jederzeit perfekt in die Atmosphäre und das Leben im Café der Nacht eintauchen. Auch die Liebesgeschichte ist sehr gefühlvoll und dabei kein bisschen kitschig beschrieben, sodass ich ganz viel mitgefiebert habe und mein Herz ganz doll mitgeflattert ist. Doch auch Tragödien und Drama, bei denen man (leider?) genauso mitleidet, fehlen in diesem Roman nicht. Absolute Leseempfehlung für alle, die eine abwechslungsreiche, stimmungsvolle, emotionale Geschichte lesen wollen!

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  • Cafe der Nacht

    Café der Nacht
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    13. December 2013 um 17:02

    Das „Café der Nacht“ ist eine Künstlerkneipe ,deren Besitzerin Delia für die meisten,der dort lebenden Künstler  der sichere Hafen in ihrem Universum ist.Jede der Personen ,die man dort trifft sei es Rufus,der Barkeeper oder dessen heimliche  Freundin Nona oder  Donna,die  Gothicqueen sind einfühlsam dargestellt. Wer ins Cafe  kommt findet sich  schnell in der Welt der Künstler  wieder hier  gibt es  Varieté, Schauspielerei, Kabarett, Gesang, Theater, Musik,jede Kunstrichtung ist hier vertreten   Dorthin verschlägt es  den junge Maxim Meinig.Er   will raus  aus der engen bürgerlichen Welt,aber  noch ist er nicht so weit offen zu rebellieren,er beobachtet lieber und besonders Dean Monroe . Er ist alles was Maxim gerne wäre,weltoffen ,charmant und  selbstbewußt.Doch er traut sich nicht  Monreo seine aufkeimenden Gefühle zu gestehen  ,ja noch nicht mal sich selbst gesteht  er sie  sich ein .Und gerade das bringt ihn die Nähe und Freundschaft Monroes  ein,der selbst genug Gründe hat  niemanden an sich heran zu lassen Der Roman erzählt aus der Sicht von Maxim  in der Gegenwart und  mit Rückblenden . Man  liebt und leidet mit den Figuren ,die  einem ans Herz wachsen. Man fühlt sich  beim lesen    mitten in der  großen  multikulti Truppe zuhause. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme  mich in die Geschichte hinein zu versetzen ,doch  wenn man sich  vorbehaltlos auf die Geschichte einläßt  nimmt sie einen gefangen und  man zittert mit Maxim und Monreo deren Liebesgeschichte einen  nicht unberührt läßt. Und viel zu schnell ist es dann   auf einmal zu Ende ,man könnte noch endlos weiter lesen

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  • Stimmungsvoll und erzählerisch dicht

    Café der Nacht
    Rosha

    Rosha

    25. November 2013 um 22:33

    Das „Café der Nacht“ ist das Zentralgestirn dieser Geschichte. Sternengleich hält es mit seiner Masse die einzelnen Figuren, die das Café umkreisen, auf ihren Umlaufbahnen. Manchmal kollidieren diese Figurenplaneten miteinander, geraten ins Trudeln, werden jedoch wieder auf eine stabilere Ebene gebracht. Sämtliche Personen, die diesen Roman bevölkern, sind liebevoll gezeichnet, vielschichtig dargestellt, niemals eindimensional oder blass. Ob das Donna ist, das mürrische Goth-Mädchen mit den lila gefärbten Haaren oder Nona, die quirlige Sängerin mit der engelsgleichen Stimme; egal ob der Barkeeper Rufus, der immer die Ruhe und den Überblick bewahrt oder die mütterliche Besitzerin des Cafés, Dela (und das sind noch längst nicht alle Figuren) – ich liebe sie alle! Zitat: „Unter der Erdoberfläche brodelte es. Auf den ersten Blick war das Gewölbe ein unüberschaubarer Taumel aus Farbe, Bewegung, Lachen und Klang. Es war, als wäre die Lebensfreude zu einem riesigen Ballon angeschwollen und in eine Horde trinkfester Paradiesvögel zersprungen.“ Mit der Kulisse des Cafés taucht man gleichsam ein in die Welt der Künstler: Malerei, Varieté, Schauspielerei, Kabarett, Gesang, Theater, Musik. Eine Welt voller Prickeln, aufgeladener Emotionen und weit jenseits normalen, spießbürgerlichen Alltags. Erzählt wird die Geschichte in personaler Perspektive, meist aus Sicht von Maxim Meinig. Ein sanfter, zurückhaltender Mensch, der die anderen beobachtet, statt selbst zu leben. Der charismatische und schwierige Schauspieler und Kabarettist Dean Monroe hat es ihm angetan. Brillant, gutaussehend, selbstbewusst ist er all das, was Maxim bei sich selbst vermisst. Er wagt es deshalb auch nur, Monroe aus der Ferne zu bewundern. Niemals sieht er sich diesem Manne ebenbürtig. Und gerade dieser leise Weg führt ihn in das Herz des exaltierten Künstlers. Der wiederum seine ganz eigenen Gründe für die Mauern hat, die ihn umgeben, die Dean Monroe niemanden überwinden lässt. Wie eine große Familie sind die Menschen, die im „Café der Nacht“ leben und als Leser wird man Teil dieser Gemeinschaft, leidet, liebt und sehnt mit den Figuren. Das Buch bedient zwei Zeitebenen: Die Gegenwart, in der der schüchterne Maxim zum erfolgreichen Theaterkritiker avanciert ist und die Vergangenheit, die 20 Jahre zurückliegt und Maxims Ankunft im „Café der Nacht“ zeigt. Immer abwechselnd und eindeutig gekennzeichnet erhält der Leser Einblick in das Geschehen. Zum Ende hin verquicken sich die beiden Zeitstränge und runden eine mitreißende, emotionale Geschichte wunderbar ab. In der Schauplatzbeschreibung stürzt sich die Autorin bisweilen in eine plüschige Schriftform mit einem Übermaß an Adjektiven und Partizipien. Doch gerade sie passen zu dem Flair dieser Geschichte, der ein Hauch von 20er-Jahre-Glamour anhaftet. Die Dialoge sind lebhaft und flüssig gestaltet, mit humorvollen Bonmots. Das Buch atmet Melancholie und Sehnsucht, es hat mich bezaubert. Es ist ein Buch zum Schwelgen, zum Genießen, zum sich Verzehren, zum Abtauchen, zum Wohlfühlen. Viel zu schnell war es ausgelesen, denn man möchte die Gesellschaft der Figuren nicht mehr missen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    03. December 2012 um 19:01

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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