Susann Rehlein

 3,7 Sterne bei 329 Bewertungen
Autorenbild von Susann Rehlein (© privat)

Lebenslauf

Susann Rehlein wurde in Leipzig geboren und studierte Germanistik und Slawistik. Neben ihrer Schriftstellertätigkeit arbeitet sie außerdem auch als Journalistin und Lektorin. Sie lebt in Berlin-Kreuzberg. Seit einigen Jahren forscht sie zu ihrem Körper und ihrer Sexualität und schreibt unter anderem in der Zeitschrift Das Magazin darüber.

Botschaft an meine Leser

Die meisten benutzen ihren Körper hauptsächlich als Brain Taxi, um ihr kostbares Gehirn ins Büro und wieder nach Hause zu schaffen. Gut, Sport machen wir und ernähren uns halbwegs gut, damit der Körper nicht vor der Zeit verrottet. Aber wer kennt schon das volle Potenzial seines Körpers oder schöpft es gar aus? In meinem Buch geht es darum, was Körper kann und was man machen sollte, damit er sich in eine Quelle von Ekstase, Freude und Leidenschaft verwandelt. Forscht mit! Lacht mit! Schlottert mit! Ich lade zu einer fröhlichen Leserunde ein, die ich gern moderiere.

Neue Bücher

Cover des Buches Das Mörderarchiv (ISBN: 9783499012655)

Das Mörderarchiv

 (157)
Neu erschienen am 24.01.2024 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Susann Rehlein

Cover des Buches Die erstaunliche Wirkung von Glück (ISBN: 9783832163860)

Die erstaunliche Wirkung von Glück

 (81)
Erschienen am 17.10.2016
Cover des Buches Auch die Liebe hat drei Seiten (ISBN: 9783548284880)

Auch die Liebe hat drei Seiten

 (73)
Erschienen am 09.08.2013
Cover des Buches Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten (ISBN: 9783832164300)

Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten

 (31)
Erschienen am 12.10.2017
Cover des Buches Susann Rehleins versaute Hausapotheke (ISBN: 9783863913748)

Susann Rehleins versaute Hausapotheke

 (8)
Erschienen am 27.03.2023
Cover des Buches Bitte streicheln Sie hier! (ISBN: 9783548259185)

Bitte streicheln Sie hier!

 (5)
Erschienen am 01.05.2004
Cover des Buches Der Phallushügel (ISBN: 9783875126273)

Der Phallushügel

 (0)
Erschienen am 01.10.2023

Neue Rezensionen zu Susann Rehlein

Cover des Buches Das Mörderarchiv (ISBN: 9783499012655)
SillyTs avatar

Rezension zu "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin

Und Tante Francis hatte recht
SillyTvor 4 Tagen

England in den 60iger Jahren, auf einem Jahrmarkt erhält die damals gerade mal siebzehnjährige Frances eine Prophezeiung, die sie für den Rest ihres Lebens nicht mehr vergisst. Denn die Wahrsagerin sprach davon, dass sie ermordet werden sollte, wann jedoch wusste sie nicht. Seitdem sind nun sechzig Jahre vergangen und genau das, was man Frances einst wahrsagte, trat ein: sie wurde ermordet. Allerdings hat niemand damit gerechnet, wie genau Frances in diesem Fall vorsorgen würde, denn sie hat sich Zeit ihres Lebens damit beschäftigt, Daten über alle zu sammeln, die je als Mörder in Frage kommen würden. Nun hat sie in ihrem Testament erlassen, dass ihre Großnichte Annie oder ihr Großneffe Saxon den Mörder finden soll. Derjenige, der ihn überführt alles, kommt ihnen die Polizei zuvor, geht alles an eine gemeinnützige Einrichtung. Die Suche nach dem Mörder beginnt und da Annie klar im Nachteil ist, da sie Tante Frances nicht kannte, scheint sie im Nachteil, bis sie Frances Tagebuch findet. 

MIr war mal wieder nach einem Cozy Crime und dieses Cover allein versprach das und nach dem leicht skurrilen Klappentext war ich mmächtig neugierig. Auch der Einstieg in diesen Krimi fiel mir sehr leicht, denn die Autorin schafft es sehr gekonnt, eine irgendwie typische Atmosphäre für diesen englischen Krimi zu schaffen. Mit viel Humor und irgendwie auch very british sorgt die Geschichte für gute Unterhaltung.
Erzählt wird hier auf zwei Zeitebenen, wobei wir Frances Nichte Annie bei der Mördersuche begleiten und das Jahr 1966 anhand von Frances Tagebuch erleben. Mir hat das Tagebuch ein klein wenig besser gefallen, weil es irgendwie noch direkter war, zumal man hier auch eine Verbindung zum Mordopfer Frances bekommt. Ansonsten fand ich die Mördersuce recht interessant, denn es gibt hier so einige Verdächtige und man trifft immer wieder auf neue Überraschungen.
Dieses Mörderarchiv, das Frances im Laufe ihres Lebens zusammengestellt hat, bietet natürlich so einiges an Informationen über mögliche Mörder und die gesamte Idee hat mir sehr gut gefallen, sorgten sie doch auch dafür, dass man kleine Puzzlestücke und Grund zum Miträtseln erhielt.
Für eine typische britische Krimiatmosphäre gab es viele Beschreibungen der Umgebung, so dass man eine gute Vorstellung vom gesamten Setting erhielt.
Da wir hier auf eine große Anzahl an Charakteren treffen, wobei auch noch ganz viele etwas mit der ermordeten Frances zu tun hatten, brauchte ich eine Weile, um jeden einzelnen zuordnen zu können. Natürlich gab es dann auch Charaktere aus der Vergangenheit, die auch in der Gegenwart auftauchtn usw. Annie ist hier in der Gegenwart aber die Protagonistin und auch wenn sie leicht naiv erscheint, war sie mir doch sympathisch, ich mochte sie und habe sie gerne bei ihren Nachforschungen begleitet.
Die Nebencharaktere bleiben ein wenig blasser, was halt auch einfach mit an der großen Vielzahl lag. Die wichtigsten jedoch bekommen die nötige Zeichnung und waren soweit vorstellbar. 

Mein Fazit: Mit Das Mörderarchiv hat die Autorin Kristen Perrin einen unterhaltsamen Cozy Crime Krimi geschrieben, der durch und durch auch very british wirkt. Allein die Idee, dass Tante Frances, das Mordopfer, dafür sorgt, bei den Ermittlungen an ihrem eigenen Mord zu helfen, fand ich absolut gelungen. Wer sich mit Cozy Crime wohlfühlt, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.

Cover des Buches Das Mörderarchiv (ISBN: 9783499012655)
B

Rezension zu "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin

Selbsterfüllende Prophezeiung
Bucheule787vor 6 Tagen

Kristen Perrin - Das Mörderarchiv

Das Cover ist passend und dennoch etwas unscheinbar. Aber dafür hat der Untertitel umso mehr mein Interesse geweckt.

Als Frances mit ihren Freundinnen auf einem Jahrmarkt erfährt, dass sie eines Tages ermordet werden wird, ist sie wie besessen davon, ihren eigenen Mörder zu finden.

Die Idee des Buches finde ich unglaublich spannend. Kann Frances es wirklich schaffen, ihren eigenen Mord aufzuklären?
Dem findige Leser wird schnell klar, dass es mehr sls einen Mord aufzuklären gibt und die Geschehnisse der Vergangenheit weit in due Gegenwart fortwährend.

Dieses Buch fand ich hervorragend. Ein klassisch englischer Krimi und spannend bis zum Schluss. Etwas schade war nur, dass das namensgebende Mörderarchiv keine so große Rolle gespielt hat, wie ich erwartet hatte. Daher einen Stern weniger, aber dennoch gut.

Cover des Buches Das Mörderarchiv (ISBN: 9783499012655)
Mel3003s avatar

Rezension zu "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin

Originelle Idee
Mel3003vor 6 Tagen

Schon das Cover lässt auf einen etwas verdrehten und eigenwilligen Krimi schließen. Annie soll den Tod ihrer Großtante Frances aufklären. Diese ist bereits ihr Leben lang davon überzeugt, dass sie ermordet wird und hat ein Mörderarchiv angelegt, um den ihr vorhergesagten Mord zu verhindern. Als ihr klar wird, dass sie ihren Tod nicht verhindern kann, verspricht sie demjenigen das Erbe, der den Mord aufklärt. 

Der Schreibstil ist flüssig und die Idee mal etwas Neues. Durch das Tagebuch von Frances reist der Leser zeitweise zurück ins Jahr 1965. Diese Zeitschiene fand ich persönlich sehr spannend. Es gibt viele Charaktere und mögliche Verdächtige, die durchweg mehr oder weniger skurril wirken. 

Der Autorin ist mit dieser ungewöhnlichen Story ein interessanter und unterhaltsamer „Cozy“ Krimi gelungen. Für Liebhaber von britischem Charme und kuriosen Geschichten. 

Gespräche aus der Community

Das  spannungsgeladene Krimi-Debüt der Autorin Kristen Perrin ist ein sensationelles Krimi-Ereignis zum Genießen, Schmunzeln und Mitraten. Freut euch auf die knifflige Suche nach dem Mörder von Großtante Frances und begleitet ihre Großnichte Annie, die Frances nie besonders nahe stand. Gemeinsam besuchen wir das fiktive, verschlafene Städtchen Castle Knoll in Großbritannien und bekommen bei den Ermittlungen Hilfe vom Mordopfer selbst.

818 BeiträgeVerlosung beendet
K
Letzter Beitrag von  kisacaeinsteinvor einem Monat

Nochmals vielen Dank! Meine Rezension ist online und wird auch auf anderen Plattformen eingefügt.

Endlich ist es da, das neue Buch von Susann Rehlein. Und, haltet euch fest, es geht um Sex. Wir laden euch zu einer knackigen Leserunde rund ums Thema Nummer 1 ein, zum Mitdiskutieren, Mitforschen, Mitstümpern. Ihr habt außerdem die Möglichkeit, eins von zehn Rezensionsexemplaren zu gewinnen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch in der Community und die Veröffentlichung eurer Rezensionen.

141 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  SusannRehleinvor 9 Monaten

Das stimmt allerdings. Hirn ist auch Körper. Du bist genau!! Im Hirn passiert Denken und im übrigen Körper passieren Gefühle. Wilhelm Reich hatte die These, dass in der Kindheit durch Zurückweisung, traumatische Ereignisse, Schock, der Körper fest wird, man atmet flacher, fühlt weniger. Und durch tiefes Atmen, Schütteln, Bewegen, Tanzen kann man diese "Verpanzerungen" lösen und fühlt dann erstmal unter Umständen das Unangenehme von damals, aber eben auch tiefer Freude, Liebe, Glück. Das ist nicht unumstritten, aber für mich ist es schlüssig. Für mich funktioniert Therapie über Körper sehr gut, sich diese Verpanzerungen bewusst machen und sie lösen.

Ich hab auch lange Psychoanalyse gemacht. Und Probleme zu analysieren, ist für mich wahnsinnig interessant, aber Heilung funktioniert für mich besser körperlich. Aber auch hier: Wer halbwegs unbeschadet durch seine Kindheit gekommen ist, braucht solche Tools vielleicht gar nicht, sondern atmet automatisch tief genug und hat Tools, die er für Entspannung und Entlastung nutzt.

Spinnen oder normal sein - wie kommt man besser durchs Leben? Lisbeth, die Heldin meines Romans, hat einen Zahlenfimmel, sie muss einfach alles durchzählen. Das ist ja an sich nicht schlimm, aber wenn ihr der Mann gegenübersteht, in den sie verliebt ist, und sie zählt erst mal die Karos auf seinem Hemd ... naja ... das ist nicht gerade hilfreich. Was für Ticks habt ihr? Behindern Sie euer Leben, oder machen Ticks liebenswert? Schickt mir eure schönsten, traurigsten, schrägsten Geschichten über Marotten, Eigenheiten und Ticks! Oder bewerbt euch einfach nur so für die Leserunde. Ich freue mich darauf, mit euch über die Liebe, Schafe, mein Buch und allerlei Macken zu plaudern. Der Ullstein Verlag verlost 20 Exemplare. Ich hoffe, ihr seid dabei!
336 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Literaturvor 10 Jahren

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