Susanna Clarke Jonathan Strange & Mr. Norrell

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Inhaltsangabe zu „Jonathan Strange & Mr. Norrell“ von Susanna Clarke

The international bestseller, reissued with a striking new illustrated cover with a new introduction by Neil Gaiman Part of the Gothic series - three books tracing the tradition of Gothic from Edgar Allan Poe to Neil Gaiman and Susanna Clarke (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.2009')

Grandios erzählt. Dieses Buch hat mich wochenlang gefesselt und verzaubert.

— Zwuusel
Zwuusel

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    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Zwuusel

    Zwuusel

    31. December 2015 um 15:53

    Jonathan Strange & Mr Norrell ist nicht unbedingt spannend im eigentlichen Sinn. Kein Pageturner, keine Emotionenschleuder. Stattdessen weist es eine Menge Attribute auf, die man häufig als »typisch Britisch« bezeichnet. Kühler, feinsinniger Humor. Ein bisschen düster, ein bisschen steif. Geschliffene, leicht gestelzte Sprache, aus der man den Akzent förmlich herauszuhören glaubt. Hier geht es nicht so sehr um das »Was«, sondern um das »Wie«. Frau Clarke nimmt sich sehr viel Zeit, um ihre Welt und ihre Charaktere zu glaubhaftestem Leben zu erwecken. Obwohl das Ganze in einer sogenannten alternativen Realität spielt, fühlst du dich mitten drin im Geschehen, du bekommst eine richtige Ahnung davon, wie es im England um 1810 zuging. Trotz des vielschichtigen Plots und obwohl man häufig nicht genau weiß, warum die Charaktere in einer bestimmten Szene so handeln, wie sie handeln, hält Frau Clarke die Strippen zu jeder Zeit fest in der Hand. Und bringt schließlich alles zu einem befriedigenden Ende, wenn auch mit Wermutstropfen. Grandioses Buch!

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  • Ich wollte euch alle, - ganz besonders die Leser ^^ fragen was eur...

    michael_trojan

    michael_trojan

    Ich wollte euch alle, - ganz besonders die Leser ^^ fragen was eurer Meinung nach wichtig bei einem Buchcover ist. Schaut ihr euch das Cover genau an, und spielt auch die Buch Farbe eine Rolle? Es geht hier nicht um den Inhalt des Buches sondern nur um das "Optische" eines Buches.

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  • Rezension zu "Jonathan Strange And Mr. Norrell" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Molks

    Molks

    10. January 2011 um 10:39

    Ein Buch, wie ein Buch sein sollte: dick und schwer und von einem Zauber umgeben, der mich jedes Mal beim Umblättern begeistert hat. Clarke schildert teilweise recht nüchtern aber liebevoll und detailreich die Geschichte zweier Magier, die die Zauberei wieder nach England zurück bringen möchten. Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie weitere Magier, stoßen auf alte Überbleibsel des legendären Rabenkönigs und tauchen mit dem Leser ein in eine Welt von Elfen und der wahren ewigen LIebe. Ich habe das Buch im Original gelesen, das sich absolut gelohnt hat. An alle Leser: durchhalten - es lohnt sich!!

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  • Rezension zu "Jonathan Strange & Mr. Norrell" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 01:01

    Im England zur Zeit Napoleons gibt es nur noch "theoretische Magier", die sich in ihren Gentlemen-Clubs mit der Magie befassen, ohne auch nur jemals gezaubert zu haben. Doch ein einziger praktischer Magier taucht doh unversehens auf: Mr. Norrell, ein schüchterner unspektakulärer langweiliger kleiner Kerl, der nach seiner "Entdeckung" sich auf einmal in den Kopf gesetzt hat, die Magie nach England zurückzubringen. So geht er nach London, um seine Dienste der Regierung anzutragen. Doch seine unscheinbare Person ist absolut nicht geeignet, Eindruck in der höheren Gesellschaft zu schinden und erst als er die verstorbene Frau eines Ministers wieder zum Leben erweckt, ist sein Durchbruch gekommen und er erfüllt Aufträge für die Regierung. Seine Mission, die Magie nach England zurückzubringen, erschöpft sich darin, seine Stellung als einziger magietreibender Mensch des Königreiches krampfhaft zu verteidigen und sämtlichen anderen Menschen jegliches Wissen um Magie zu entziehen, sowie sämtliche althergebrachte Magie zu verteufeln - wozu das Wissen um die Fairies und vor allem um den Raven King zählt, den größten und bedeutendsten Magier aller Zeiten. Und dabei hat er sich doch schon längst mit diesen uralten Mächten angelegt. Das Unheil nimmt seinen Lauf... Als dann plötzlich noch mit Mr. Strange ein smarter dandyhafter Lebemann, der sonst nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß, als Magier zu werden, auftaucht, spitzt sich die Situation immer mehr zu. Nachdem die beiden zunächst zusammengearbeitet haben, entwickelt sich zwischen ihnen eine Rivalität um die Frage, welche Art der Magieausübung denn nun die bessere ist. Nachdem sich nicht nur die Stimmung verdüstert hat, scheint alles auf einen dramatischen Showdown hinzuweisen. Dabei liegt das wirkliche Problem doch ganz woanders... Das Buch ist ein Wälzer zum Leute erschlagen, in einer bewußt altertümlichen Sprache geschrieben, und doch in einem beiläufigen Plauderton unheimlich sophisticated, so unvergleichlich... britisch, daß es eine wahre Freude ist. Die Magie in diesem Buch ist wahrhaftig grandios. Da werden Statuen zum Leben erweckt, Schlachtschiffe aus Regen gebaut, Landschaften umgestaltet, die Stadt Brüssel zum Schutz vor Napoleons Truppen mal kurz nach Amerika versetzt, in zahlreichen Fußnoten werden die verrücktesten Anekdoten erzählt, doch bleibt die Magie immer etwas Rätselhaftes, mit keinem Wort wird erklärt, was die Magie überhaupt ist oder wie sie funktioniert (Die einzige Stelle, wo die Ausübung der Magie näher beschrieben wird, lautet "And so Mr. Segundus did the Magic." ) Und in diesem Buch kommt eine Prophezeiung vor... Ich dachte zuerst, och nööö, nicht noch so ein Buch, das durch ein solch billiges dramaturgisches Mittel einen trüben Beigeschmack erhält, doch wie diese Prophezeiung sich schließlich in die Handlung einfügt, ist schlichtweg genial. Ebenso genial wie diverse stimmungsvolle Details wie das Elixier des Wahnsinns, mit dem Mr. Strange dann die richtig coole Magie wuppen kann oder die Beschreibung der Fairies als durch und durch arrogant, eitel, machtgeil, grausam... hach, sehr cool. Über das Buch kann man geteilter Meinung sein. Wer mit ausschweifenden Erzählungen, die nicht unbedingt immer die Handlung vorantreiben, nicht viel anfangen kann, der sollte sich dieses Buch lieber nicht antun. Aber ich fands saucool!

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  • Rezension zu "Jonathan Strange and Mr. Norrell" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Silve

    Silve

    28. January 2008 um 14:39

    Eigentlich ein tolles Buch. Originell, interessant, gut geschrieben - und doch nur 3 Sterne, weil es sich teilweise gezogen hat wie Kaugummi.

  • Rezension zu "Jonathan Strange & Mr Norrell" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Kalliope

    Kalliope

    28. November 2007 um 17:50

    Wunderschön und viel zu lesen.

  • Rezension zu "Jonathan Strange and Mr Norrell - export" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    ailanreanter

    ailanreanter

    07. July 2007 um 23:24

    Normalerweise bin ich ein schneller Leser aber für dieses Buch habe ich ewig gebraucht. Meiner Meinung nach könnte man es ohne dem Inhaltsfaden zu schaden mehrere hundert Seiten kürzen, dann wäre es eine spannendere Lektüre. Die Charaktere und ihre Beschreibung und auch deren durchgängig stimmiges Verhalten haben mir gut gefallen. Auch die generelle Idee, die dem Buch zugrunde liegt ist gut und verbindet auf passende Weise historische und fiktionale Personen, Plätze und Ereignisse. Was mir überhaupt nicht gefallen hat war die unglaubliche Menge an Fussnoten- teilweise stand mehr in den Fussnoten als im eigentlichen Textteil.

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  • Rezension zu "Jonathan Strange and Mr Norrell - export" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    littlegreenwoman

    littlegreenwoman

    11. March 2007 um 20:10

    Ich weiß nicht, warum dieses Buch so hoch gelobt wird. Detailtreue schön und gut, aber in den ersten 200 Seiten passiert so wenig, dass ich das Buch gelangweilt weggelegt habe. Die Fußnoten mit Nebeninfos ziehen sich manchmal über 2 Seiten dahin., werden aber anscheinend am Ende wichtig, wenn man doch noch mit ein wenig Magie belohnt wird.