Susanna Drake Highland-Melodie

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Inhaltsangabe zu „Highland-Melodie“ von Susanna Drake

Ein berührender historischer Liebesroman in den Highlands. Schottisches Grenzland zu England 1193: Malcolm MacKenzie ist gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Schwager mit König Richard von England ins Heilige Land gezogen. Als die Nachricht von seinem Tod und dem seiner Gefährten Schottland erreicht, wird die Burg von Männern, die in ihr eine leichte Beute sehen, angegriffen und der Sohn Malcoms entführt. Als Spion entsenden sie den scheinbar harmlosen Troubadour John Feather, der nicht nur Informationen sammelt, sondern auch Seana, die Tochter des Laird, betört… Der schottische Troubadour: Er greift zur Laute und nach ihrem Herzen.

Ähm... nee.

— CatrionaMacLean

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  • eBook Kommentar zu Highland-Melodie von Susanna Drake

    Highland-Melodie

    C.borcherding

    29. May 2015 um 14:22 via eBook 'Highland-Melodie'

    Eine tolle Geschichte . Lässt dich ganz gemütlich in eine andere Zeit versetzen

  • Er griff nach der Laute und ihrem Herzen?!

    Highland-Melodie

    CatrionaMacLean

    28. January 2015 um 13:09

    Eigentlich schreibe ich ungern Rezensionen, da jeder seine eigene Meinung zu Büchern hat und jeder einen anderen Geschmack, was auch gut so ist. Aber hier muss ich einiges sagen! Das Buch wird folgendermaßen angeprangert:  Ein berührender historischer Liebesroman in den Highlands. Und dazu dann noch: Der schottische Troubadour: Er greift zur Laute und nach ihrem Herzen. Auf Seite 29 (im Ebook-Reader begann hier bereits Kapitel 3)  war ich IMMER NOCH NICHT gefesselt von der Handlung.  Alles beginnt mit der Belagerung einer englischen Burg mit einem schottischen Besitzer und der Entführung des kleinen 9-jährigen Erben, dessen Vater angeblich beim Kreuzzug gestorben war.  Keine zwei Stunden, nachdem die Belagerung zu Ende ist, taucht der Tod geglaubte Onkel des Kurzen auf und: TADA: Papa lebt und kommt bald zurück. Oh und welche Überraschung: kaum zuhause, macht der Onkel sich auf die Suche nach dem Kurzen, aber unter falschem Namen und nicht als Ritter, sondern als Barde. Die Spur führt ihn nach Schottland. Dabei stolpert er kurzerhand mal in Hochzeitsvorbereitungen irgendwo in Schottland. Die holde Maid sieht den liebevollen Barden und vergleicht ihn sofort mit ihrem (hier möchte man fast hirnlosen) Verlobten. Natürlich siegt der Barde, der von der Liebe und Zärtlichkeiten singt.  Nachdem ihr Verlobter erst am Verlobungsfest versucht, ihr Gewalt anzutun und sich dann am nächsten Tag noch über eine Magd hermacht und sich ausgerechnet von seiner Verlobten erwischen lässt, sieht diese ihre Chance. Mit ein paar Flunkereien hier und da, tauscht sie den Verlobten Ochsen gegen den Barden. Dieser ziert sich natürlich, da er ja eigentlich auf der Suche nach dem Kurzen ist, aber er wird schwupps vom Brautvater in den Kerker verfrachtet und zur Heirat gezwungen.  Am Ende geht natürlich alles gut, wie solche Bücher nun einmal sind. An sich ist die Geschichte schön ausgedacht, aber mich stören ein Paar Punkte. 1. der Schreibstil. Meine Güte, manchmal dachte ich, ich wäre wirklich in diese Zeit gefallen. Sätze und Formulierungen wie:  "... mit gefälligen rundlichen Formen..." "... war er auch nicht mehr auf Freiersfüßen gewandelt." "... am Hofe des Königs diesen Troubardour von Minne hatte singen hören..." "... seine schwellende Männlichkeit an ihrem Bauche gerieben..." sind keine Seltenheit. Bei manchen hätte man verzichten können, auch wenn es vielleicht gut gemeint war. Lustiger Weise ist dieser geschwollene Schreibstil am Ende des Buches nicht mehr zu finden. 2. Das Buch ist, auch wenn von einer Frau geschrieben, meiner Meinung nach teilweise Frauenverachtend. Die "Heldin" wird als kleines, verwöhntes Dummchen hingestellt, dass ihren Willen durchsetzten will und am Ende auch das bekommt, was sie will. Egal mit welchen Mitteln. Zudem liest man ganz oft Sätze wie: "Du dummes Frauenzimmer, halt den Mund." Oder "Sei still, wenn Männer reden. Du hast eh keine Ahnung davon." Oder "Sie ist dämlich!" Sehr schade!  3. Das sehr abrupte Ende:  Es klärt sich, dass der Held kein Barde ist, wie er behauptete, sondern ein Ritter, der sogar König Richard von England die Stirn bot, sich aber gegen ein paar Highlander nicht durchsetzten konnte, was eine Hochzeit anging. (Obwohl immer wieder beteuert wird, dass ihn keiner hätte zwingen können...) So, der Kurze ist Zuhause, der Entführer wird seinem eigenen Vater zur Bestrafung überlassen und der Kurze kommt zum Onkel und seiner angetrauten Frau, um als Ritter erzogen zu werden.  Natürlich haben der Held und seine Frau auch schon ein Kind, dass vom Neffen abgelehnt wird, weil es ihn ja in der Gunst seines Onkels ablösen könnte, bis der Onkel verspricht, dass das Zwerglein dem Neffen künftig als Waffengefährte und Knappe dienen könne. Die einzige Frage des Neffen: Wird er auch mein Kettenhemd putzen? Das Ganze auf stolzen 4 Seiten... Fazit: Ich lese schnell und gründlich. Ein Buch mit knapp 230 Seiten schaffe ich an ein bis zwei Abenden, je nachdem, wie spannend es ist. Aber hier habe ich fast 3 Tage gebraucht.  Warum ich weiter gelesen habe? Weil ich jedem Buch eine Chance und die Hoffnung auf Besserung nicht auf gebe. Manchmal liege ich aber auch daneben. Mich hat dieser Roman weder berührt, noch hat der ENGLISCHE nicht SCHOTTISCHE Held freiwillig nach dem Herzen seiner Heldin gegriffen (er verliebt sich eher widerwillig), sondern nur nach seiner Laute.  Alles andere war der Zwang eines verwöhnten, leicht dusselig dargestellten Mädchens, das immer ihren Willen durchsetzt.

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