Susanna Kearsley Das schottische Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Das schottische Vermächtnis“ von Susanna Kearsley

An der Nordküste Schottlands mietet die Schriftstellerin Carrie McClelland ein Cottage, um in Ruhe und Abgeschiedenheit an ihrem neuen Roman zu schreiben. Doch nahe den Ruinen von Slains Castle trifft sie auf einen Fremden, der ihr seltsam vertraut erscheint und einer Figur aus ihrem Roman ähnelt. Schon bald muss Carrie erleben, wie sie selbst zur Protagonistin einer drei Jahrhunderte dauernden Geschichte von Liebe, Betrug und Verrat wird.

sehr gut recherchierter Historienroman

— Gartenkobold

Wieder mal ein wunderbares Buch von Ihr das mir eine bezaubernde und spannende Welt eröffnet hat

— Miss_Mine

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  • spannend geschrieber Roman vom Anfang bis zum Ende

    Das schottische Vermächtnis

    Gartenkobold

    12. March 2017 um 09:25

    Klappentext: An der Nordküste Schottlands mietet die Schriftstellerin Carrie McClelland ein Cottage, um in Ruhe und Abgeschiedenheit an ihrem neuen Roman zu schreiben. Doch nahe den Ruinen von Slains Castle trifft sie auf einen Fremden, der ihr seltsam vertraut erscheint und einer Figur aus ihrem Roman ähnelt. Schon bald muss Carrie erleben, wie sie selbst zur Protagonistin einer drei Jahrhunderte dauernden Geschichte von Liebe, Betrug und Verrat wird.Der Autorin Susanna Kearsley ist es gelungen, einen spannenden Roman zu schreiben, vor allen Dingen eine hervorragende Recherche der schottischen Geschichte spannend erzählt in einem Roman verpackt. Überzeugt hat mich ganz besonders ihre bildhafte Sprache, die alles lebhaft vor meinen Augen entstehen ließ.Geschrieben in zwei Zeitebenen, die eine spielt in der Gegenwart spielt und die spielt in der Vergangenheit, wobei die Wechsel ab der Mitte des Buches oft fließend sind, was der Leser ab sofort versteht, denn unterschiedliche Personen erzählen, in der Gegenwart Carrie, in der Vergangenheit Sophie. Gut gelöst der Wechsel zwischen den beiden Protagonistinnen Carrie und Sophie, die Autorin lässt Sophie oder auch Carrie aus dem Schreiben aufschrecken und wechselt dann zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Doch dies passiert erst ab einem Zeitpunkt, zu dem einem die Figuren bereits so vertraut sind, dass es keine Schwierigkeiten beim Lesen bereitet. Romantik und Liebe ist ein großes Thema in diesem Buch und das in beiden Zeitsträngen. Die geschichtlichen Informationen warensehr interessant, mir war nicht bekannt, dass es Pläne gab, König James Stuart im Jahr 1708 auf den englischen Thron zu bringen.Ein spannend geschriebener historischer Roman mit sehr viel geschichtlichem Wissen.

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  • Historisch, Spannend, ein bisschen Witz und Pepp sowie starke Gefühle

    Das schottische Vermächtnis

    Miss_Mine

    21. February 2017 um 10:43

    Nach Jahren in Frankreich kehrt die junge, erfolgreiche schottische Schriftstellerin Carrie endlich in ihre Heimat zurück, um einen Roman um das abenteuerliche Schicksal der Stuart-Könige zu vollenden. Sie zieht in ein einsames Cottage nahe den Ruinen von Slains Castle, dessen einstige Bewohner eng in das historische Geschehen verwickelt waren. Sie verfällt dem Zauber des Ortes, taucht auf geheimnisvolle Weise in das Leben ihrer Romanheldin ein und erlebt mit ihr die aufregenden Ereignisse um die versuchte Jakobiteninvasion im Jahr 1708 fast real mit. Aber auch die Gegenwart hält in Gestalt des attraktiven Graham die grosse Liebe für Carrie bereit. Das Cover sieht jetzt relativ unspektakulär aus und wahrscheinlich hätte ich mir das Buch nicht unbedingt zur Hand genommen, wenn ich nicht gewusst hätte das die Schriftstellerin eine gute Schreibweise hat. Das nächste war dann die Seitenzahl von 408 wo ich erst dachte das mich vermutlich doch relativ schwere Kost erwarten wird.  Sehr schnell wurde ich da eines besseren belehrt. Es lässt sich sehr flüssig lesen und einen wie gewohnt wurde ich von Susanna Kearsley tief mit in die Welt der Carrie  mitgenommen. Ich würde sagen das es allerdings unglaublich viele Namen gegeben hat, die sich sicherlich nicht ändern lassen weil die Personen nunmal vielfälltig in dem Buch wie aber auch in der Geschichte tatsächlich vorkommen.  Dazu kann man auch nur sagen das es Im Historischen Bereich wieder mal um ein hervorragend Recherchiertes Werk handelt. Leider kam ich das ein oder anderer Mal aufgrund der Namen ins überlegen woher ich den nun schonmal gehört hatte.  Die Geschichte selber hat mich teilweise soweit fort getragen das ich den Drang verspürt habe sofort selber zu den Schauplätzen zu fahren. Diese wurden so gut beschrieben das man sich richtig vorstellen konnte wie man quasi davor steht. Als sich das Buch nun dem Ende neigte habe ich mir gewünscht das es nicht so Enden kann.Sogar ein paar Tränchen musste ich verdrücken weil mich Schicksal so sehr berührt hat. Am Ende kann ich sagen das ich ein Paar wunderschöne Stunden mit dem Buch verbringen konnte und auch das Ende noch ein besseres wurde als es sich angedeutet hat. Wer sich also gerne in der Historischen Abteilung befindet der ist hier wieder sehr gut aufgehoben.  

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  • In zwei Zeitebenen

    Das schottische Vermächtnis

    Sabine17

    Das Buch handelt von einer Schriftstellerin, die einen Roman schreibt, der in Schottland zu Beginn des 18. Jahrhunderts spielt. Sie reist zu den Schauplätzen ihres Romans, um ein besseres Gefühl für die Geschichte zu bekommen. Die Hauptdarstellerin ist eine Vorfahrin von ihr und wenn sie an die Orte gelangt, wo diese gewesen ist, dann "erlebt sie deren Gedanken". Als ihre Vorfahrin der Liebe ihres Lebens begegnet, ähnelt diese verblüffend dem Mann, den die Schriftstellerin gerade an einem der Schauplätze kennen gelernt hat. Man erlebt das Buch aus Sicht der Schriftstellerin, die ihren Roman zu Ende schreiben möchte und taucht immer wieder in die Geschichte der Vorfahrin ein, wenn sie an ihrem Buch weiterschreibt. Man erfährt viel über die Geschichte Schottlands zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Eingebunden ist dies in zwei Liebesgeschichten damals und heute, die miteinander verknüpft sind. An verregneten Herbstabenden kann man das Buch gut in einem Rutsch weglesen.

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    • 2

    BrittaRoeder

    25. March 2014 um 20:59
  • Die Errinnerungen einer Anderen

    Das schottische Vermächtnis

    Bücherwahnsinn

    22. January 2014 um 11:56

    Der deutsche Titel passt genau so gut wie der Originale, aber das Cover gefällt mir im Original viel besser, aber ich habe da ein ganz anderes Bild im Kopf, warum nicht ein Schloss an der Steilküste von Schottland? Oder einfach ein Bild der rauhen Brandung im Winter? Das hätte so viel besser gepasst! Oder den Blick aufs weite Mehr mit einem Schiff am Horizont? Was den Schreibstil betrifft, ist er wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Die Story hat auch hier wieder kein Aufbau sondern beginnt gleich, so das man direkt in das Geschehen eintreten kann und nicht lange lesen muss bis endlich mal was passiert, was mir persönlich ja sehr gut gefällt. Die einen mögen bemängeln das alle Bücher von Susanna Kearsley gleich sind, so nach dem Motto "Hast eins gelesen, hast du alle gelesen". Bis zu zu einem gewissen Grad stimmt das zwar, es sind immer weibliche Protagonistinnen welche sich irgendwie mit der Vergangenheit verbinden, es sind immer mysterie Romane mit historischem Hintergrund. Und es geht immer um Liebe... Das mag den einen sicher langweilig vorkommen, aber ich finde das ok. Das tut den Romanen keinen  Abbruch. Da die Autorin immer gut recherchirt was den historischen Hintergrund angeht, entstehen doch immer wieder ganz eigene Geschichten.  Die Geschichte selber fand ich wirklich wieder super. Ich mag nicht nur den Schreibstil sondern eben auch den Mix der Genres. Und auch dieses mal wieder hat sie eine Protagonistin geschaffen die einem sehr schnell ans Herz wächst. Jung, erfolgreich, selbstbewusst und offen.  Carrie ist Autorin und schreibt grade an einem neuen Roman, sie will die Zeit der schottischen Geschichte um 1708 unter die Lupe nehmen. Und zwar ging es da um die Rückkehr von King James, der mit seiner Familie im Exil in Frankreit weilt. Doch die Schotten möchten in wieder auf ihrem Thron sehen den sie sind ja mit England nicht gut Freund. Doch in Frankreich, wo Carrie zum Roman recherchiert und von da aus auch schreiben will, will es einfach nicht so klappen und so will sie ihre Verlegerin und Freundin in Schottland besuchen. Als sie da ankam merkte sie, das es ihr viel besser passt, sie fühlt sich sofort inspiriert und entscheidet ganz spontan das sie nicht mehr in Frankreich, sondern in Schottland weiter schreiben möchte. Und so kann sie schon kurz darauf ein Cottage an der Küste begutachten. Als sie eintrat wars eigentlich schon entschieden, sie will das Cottage mieten. Doch plötzlich vernimmt sie eine weibliche Stimme... Wer mag das wohl sein? Nun ist es entgültig sicher, sie muss das Häusschen mieten , hier wird sich ihr Roman sicher bestens entwickeln... Wie gut allerdings wusste sie zu dem Zeitpunkt wohl nicht ;)  Das es nicht zu trocken wird, kommt natürlich noch die Liebe mit ins Spiel. Für mich völlig ok.  Das ich ein Fan von Susanne Kearsley bin, muss ich wohl nicht extra betonen, aber ich freu mich auf weitere Romane von ihr.  Wer also historisches mag, oder Diana Gabaldon gerne gelesen hat, dem kann ich die Romane von ihr wirklich ans Herz legen. Sie versprechen kurzweiliges Lesevergnügen. Im Sommer wie auch im Winter ;)   Fazit hostorisch, romantisch, spannend

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  • Eine wundervolle Geschichte von Liebe und der Vergangenheit

    Das schottische Vermächtnis

    thiefladyXmysteriousKatha

    10. September 2013 um 21:03

    Das schottische Vermächtnis Ich habe mal bei einer Bloggerin dieses Buch entdeckt und es hat mich sofort angesprochen. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch war eines meiner Jahreshighlights. Klappentext An der Nordküste Schottlands mietet die Schriftstellerin Carrie McClelland ein Cottage, um in Ruhe und Abgeschiedenheit an ihrem neuen Roman zu schreiben. Doch nahe den Ruinen von Slains Castle trifft sie auf einen Fremden, der ihr seltsam vertraut erscheint und einer Figur aus ihrem Roman ähnelt. Schon bald muss Carrie erleben, wie sie selbst zur Protagonistin einer drei Jahrhunderte dauernden Geschichte von Liebe, Betrug und Verrat wird. Inhalt In dem Buch geht es um die junge Autorin Carrie McClelland, die schon zahlreiche Historikromane veröffentlicht hat. Sie wohnt in Frankreich und forscht nun über eine Invasion der Franzosen in Schottland. Als sie ihre Agentin in Schottland besucht entdeckt sie den Ort Cruden Bay, wo Slains Castle steht, eine alte verlassene Burgruine. Sofort hört sie eine Stimme in ihrem Kopf und sie fühlt sich zu dem alten Gemäuer hingezogen. Sie mietet ein Cottage in Cruden Bay und beschließt die Geschichte einer Vorfahrin zu erzählen, welche zur Zeit der Invasion auf Slains Castle lebte. Carrie trifft auf die Söhne ihres Vermieters und beide scheinen sich für sie zu interessieren. Der schlaue Graham erinnert sich an eine Figur aus ihrem Roman und noch mehr Parallelen tauchen plötzlich in ihrem Alltag auf. Bald weiß Carrie nicht mehr was in ihrer Geschichte Fiktion und was Wirklichkeit ist. Cover Ich liebe dieses tolle Cover. Das alte schottische Haus passt gut zur Geschichte. Allerdings hätte mir ein Foto der dramatischen Slains Castle auch gut gefallen. Meinung Ich habe zwar nur wenig über dieses Buch gewusst, war mir aber dennoch sicher, dass es mir gefallen würde. Ich habe mich nicht getäuschr. Carrie war eine unglaublich symphatische Protagonistin und auch Graham hat mir gefallen. Die Geschichte aus der Vergangenheit war sehr spannend und ergreifend. Außerdem fand ich es interessant zu lesen wie Carrie immer mehr im Strudel ihrer eigenen Geschichte versank und an sich selbst gezweifelt hat. Das ganze Buch hat etwas Magisches an sich ,ist dabei dennoch sehr realistisch und belehrend. Schottlands Geschichte ist wirklich spannend und Susanna Kearsley hat mit ihrem wundervollen Schreibstil bei mir sogar den "Suchtfaktor" hervorgerufen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen! Dafür gibt es 5 Sterne!

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  • Das schottische vermächtnis

    Das schottische Vermächtnis

    LadySamira091062

    02. May 2013 um 10:28

    ein wunderbares Buch   mit sehr viel  Liebe zum Detail recherchiert.   Trotz seinen umfangreichen historischen Details  ließt es sich  schnell und flüssig .Man fiebert mit Carrie mit wie sie Stück für Stück  mit ihrem Roman weiter kommt  und Licht  in ihre Vergangenheit  bringt  .Ich fands spannend

  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    Angelcurse

    23. July 2012 um 18:34

    Powered by Bookaddicted.de / Enttäuschend! Lieber “Rosehill” lesen! Carrie ist Autorin historischer Romane und zieht für ihr neues Buchprojekt für eine Weile nach Schottland. Der Besitzer des Cottages direkt an der Steilküste, in das sich Carrie einmietet, hat zwei attraktive Söhne: In einen von ihnen, den gemütlichen Universitäts-Lehrer Graham, verliebt sie sich. Aber etwas ist komisch: Denn seit sie nach Schottland gezogen ist, sprechen dauernd ihre Romanfiguren zu ihr. Allen voran Sophie, eine entfernte Verwandte Carries, die im 18. Jahrhundert lebte. Und während Carrie ihr Buch schreibt, macht sie nach und nach erstaunliche Entdeckungen. Wie man anhand der Inhaltsbeschreibung schon vermuten kann, spielt “Das schottische Vermächtnis” auf zwei Zeitebenen. Die eine ist das heutige Schottland, in der Carrie ihren neusten historischen Roman verfasst; die andere ist Schottland Anfang des 18. Jahrhunderts, die Zeit und der Ort, von dem Carries Roman handelt. An sich eine schöne Idee und da ich gerne Bücher mit verschiedenen Zeitebenen lese, eigentlich etwas für mich. Nachdem ich von meinem ersten Kearsley-Roman, “Rosehill” (auch als “Die Geister von Rosehill” erschienen), so begeistert war, hat mich “Das schottische Vermächtnis” leider doch eher enttäuscht. Zwar zeichnet Kearsley ihre Figuren sympathisch und interessant, nur steckt in dem ganzen Roman leider viel zu wenig Handlung, um Spannung aufkommen zu lassen. Im Grunde genommen ist “Das schottische Vermächtnis” eigentlich ein historischer Roman und das war nicht das, womit ich gerechnet hatte. Ein Großteil der Zeitebene, die sich mit Schottland Anfang des 18. Jahrhunderts befasst, handelt leider von bloßer Aneinanderreihung von politischen Machenschaften bzw. Geschehnissen, die sich die Figuren gegenseitig erzählen. Ein kleinerer Teil in der modernen Zeit leider auch, insofern machen rund 80% dieses Romans Schilderungen historischer Ereignisse aus und das fand ich, weil sie zum Großteil nicht richtig in die Handlung eingebettet waren, einfach zu wenig unterhaltsam. Die beiden Liebesgeschichten – Carrie und Graham, sowie Sophie und Moray – waren die einzigen Handlungsstränge, die mich interessiert und weiterlesen lassen haben. Leider einfach zu wenig, um diesen Roman wirklich “gut” nennen zu können. Über große Strecken hinweg las sich “Das schottische Vermächtnis” leider eher wie ein Sachbuch über schottische Geschichte. Was wiederum großartig war, war die Beschreibung der rauen Natur Schottlands und von Slains Castle, sowie dem Ort, in dem Carrie ihren Roman schreibt. Herrlich! Man bekommt sofort Fernweh und möchte den Ort besuchen – genau das reizt mich an Susanna Kearsleys Romanen ja so! Auch wenn ich “Das schottische Vermächtnis” enttäuschend fand, werde ich weitere Romane von Susanna Kearsley lesen in der Hoffnung, ein zweites “Rosehill” zu finden. Wer noch nichts von dieser Autorin kennt, sollte wohl nicht unbedingt mit diesem Buch anfangen: Hier empfehle ich, lieber “Rosehill” zu lesen. “Das schottische Vermächtnis” wird wohl nur denjenigen Lesern gefallen, die sehr geschichts-interessiert sind und die es vor allem nicht stört, wenn sich ein Roman streckenweise mehr wie ein Geschichtsbuch liest.

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2011 um 22:21

    Das erste Buch, dass mich wirklich so tief berührt hat, dass ich ein paar Tränen vergossen habe. Voller Wendungen, Höhen und Tiefen & erfreulicherweise einem Happy End. Die Geschichte der Charaktere hat mich beim Lesen total gefesselt und mitgerissen. Man konnte sich sowohl mit Carrie als auch mit Sophia identifizieren - besonders mit Sophia habe ich mitgelitten, gebangt und gehofft. Ein faszinierender Roman, der Ahnenforschung, Liebe, Tragödien, und Verrat vereint und gleichzeitig einen guten Einblick in die Geschichte Schottlands mit seinen vielen, damals tatsächlich existierenden, historischen Personen gewährt.

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    DarkReader

    15. July 2011 um 00:32

    Die Schriftstellerin Carrie McClelland sucht in Schottland Informationen für ihren neuen Roman, der im dortigen 18.Jahrhundert spielt. Ihr Buch handelt von dem schottischen Exil- König James, der in Frankreich Zuflucht gesucht hatte und nun versucht, in sein Land zurück zu kehren und die Krone Schottlands zu erlangen. Carrie versucht, die Geschehnisse mit einer fiktive Liebesgeschichte zu verknüpfen und so Geschichte leicht und angenehm zu vermitteln. Was sie nicht weiß: längst spinnt das Schicksal die Fäden und lässt sie die Geschichte ihre Vorfahren entdecken - und lässt sie dabei den Mann ihres Lebens ihren Weg kreuzen. Wie vor so vielen Jahrzehnten ihre Vorfahrin.... ************** Ich habe ein Faible für Schottland, seine Geschichte und seine Landschaften, die Sehenswürdigkeiten und vor allem die Burgen. Also kaufte ich dieses Buch und war zunächst enttäuscht, denn das Buch ist zu einem Teil in der Ich- Form geschrieben, was ich so gar nicht gern mag. Doch nach den ersten zwei Kapiteln wusste ich, dass Susanna Kearsley ihre Geschichte nicht so gut hätte schreiben können, hätte sie es anders gemacht. So erkennt die Leserin sofort, ob das Kapitel, welches sie gerade liest, in der Gegenwart spielt und die Schriftstellerin Carrie betrifft oder deren Heldin Sophia in der Vergangenheit. Sie spinnt eine Geschichte um Carrie, doch gleichzeitig bringt sie der Leserin ein Kapitel schottischer Geschichte auf wunderbare Weise nahe! Ihr Erzählstil ist informativ, flüssig, gefühlvoll und in Teilen so realistisch, dass ich meinte, den Kohleofen bullern zu hören, das gemütliche kleine Cottage vor mir zu sehen mit seiner alten, aber hübschen Einrichtung, den Wind, der ums Haus pfeift und die Brandung des Meeres an den nahen Klippen aufschlagen zu hören. Es ist eine Kunst, eine Leserin so abtauchen zu lassen in das Buch, wie es Kearsley hier bei mir geschafft hat. Es gibt nur wenige Autoren, die das bei mir schaffen und Kearsley gehört für mich nun dazu. Es war das erste Buch, das ich von ihr las, aber es wird nicht das Letzte gewesen sein. Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, habe ich im Internet nach Castle Slains gesucht und siehe da: es existiert wirklich- zumindest seine Überreste. Jede Leserin dieses Buches mag sich die Burg anschauen, hier ist der Link dazu: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.undiscoveredscotland.co.uk/crudenbay/slainscastle/images/slains-450.jpg&imgrefurl=http://www.undiscoveredscotland.co.uk/crudenbay/slainscastle/&h=338&w=450&sz=51&tbnid=uVVXMWmYvAg69M:&tbnh=98&tbnw=130&prev=/search%3Fq%3Dslains%2Bcastle%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=slains+castle&hl=de&usg=__V5soqfxpwtj-XTbjKoYXrC31WPw=&sa=X&ei=a2ofTtKxAobAswaS1rW8Ag&ved=0CC4Q9QEwAQ Ich finde die Ruine ziemlich beeindruckend und konnte mir nun die handelnden Personen in diesem Gemäuer noch besser vorstellen. Ein für mich sehr gelungenes Buch, ich habe keine Sekunde bereut, es gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    Sokrates

    30. December 2010 um 10:32

    Ohje, immer das gleiche: Susanna Kearsley schafft es ernsthaft, ihre Stories immer wieder auf die gleiche Art und Weise zu stricken - und das schon seit ihrem ersten Roman vor gut 10 Jahren... Auch dieser Roman arbeitet wieder mit Frauen, die suchen, nach ihrer Vergangenheit und ähnlichem - und dabei dem "Mann ihrer Träume" begegnen. Früher hat mich dieser "Grusel-Kuschel" angesprochen, mittlerweile langweilt es mich extrem, da die Autorin immer wieder nur die gleichen Effekte schafft und den Leser immer nur auf die gleiche Art und Weise anspricht. Schade, wenn ein Autor so in seiner Entwicklung steckenbleibt...

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    Bellexr

    19. July 2010 um 10:52

    Für ihren neuen Roman mietet die Autorin Carrie McClelland sich in Slains ein kleines Cottage mit Blick auf Slains Castle. Schon bald merkt sie, dass ihr Roman, der Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland spielt, ein Eigenleben entwickelt. Wie unter Zwang schreibt sie Kapitel um Kapitel, um dann bei späteren Recherchen feststellen zu müssen, dass ihre scheinbare Fantasie der Realität entspricht und sich alles genau zu zugetragen hat, wie sie es in ihrem Roman erzählt. Und auch bei Graham, einem Historiker aus Aberdeen, der am Wochenende immer seinen Vater in Slains besucht, wird Carrie das Gefühl nicht los, ihn bereits viel länger zu kennen. . Susanna Kearsley verbindet geschickt und sehr unterhaltsam in ihrem Roman Gegenwart und Vergangenheit. Neben den Erlebnissen von Carrie in Slains, ihren Recherchen zu ihrem Roman und ihre Freundschaft zu Graham und den restlichen Dorfbewohnern erzählt die Autorin in einem weiteren Handlungsstrang die Erlebnisse von Sophia um das Jahr 1708, der Protagonistin aus Carries Roman. . Die Übergänge zwischen den beiden Handlungssträngen sind fließend und enden meist an der spannendsten Stelle, sodass der Unterhaltungswert durchweg sehr hoch ist und man gebannt weiterliest. Wobei hier aber die Erzählungen von Sophia überwiegen, der interessanteste und spannendste Teil ist und die Geschichte von Carrie mehr nur die Rahmenhandlung bildet. . Die Informationen, welche man rund um den Jakobiten-Aufstand im Jahr 1708 und dem missglückten Thronanspruch von Jakob VIII. von Schottland erhält, sind durchweg sehr informativ und kurzweilig in die Geschichte mit integriert. . Ihre beiden Protagonistinnen Carrie und Sophia nehmen schon nach wenigen Seiten Konturen an und überzeugen absolut. So steht auf der einen Seite die junge Waise Sophia, die bei entfernten Verwandten aus Slains liebevoll aufgenommen wird und hier auch ihre große Liebe findet. Susanna Kearsley gelingt es sehr gut, das gesellschaftliche Leben dieser Zeit zu vermitteln und die Geschichte von Sophia und ihrer großen Liebe John Morray gefühlvoll, aber nicht kitschig zu beschreiben. . Die Schriftstellerin Carrie ist eine selbstbewusste junge Frau, die natürlich anfangs über ihre Eingebungen zu ihrem Roman etwas irritiert ist, dies aber dann als gegeben hinnimmt und durchaus auch wissenschaftlich an das Phänomen herantritt. Ihr zur Seite stellt die Autorin ihr Graham, einen Historiker, der über genug Selbstbewusstsein verfügt, um die Avancen seines Bruders Stuart Carrie gegenüber mit stoischer Ruhe und stellenweise belustigend hinnehmen zu können. . Alles in allem ein sehr unterhaltsamer, kurzweiliger Roman mit sympathischen Charakteren und einer interessanten Geschichte als Grundlage.

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    mspan86

    17. June 2010 um 12:38

    Das schottische Vermächtnis ist meiner Meinung nach wieder ein sehr gelungener Roman von Susanna Kearsley. Sie schafft es in diesem Buch (genauso wie in "Marianna") die Mischung aus geschichtlichen Fakten und Fiktion auf den Punkt zu bringen. Der Roman handelt von einer jungen Schriftstellerin, Carrie, die nach Schottland reist um dort für ihr historisches Buch zu recherchieren. Allerdings muss sie feststellen, dass alles was sie schreibt, sich auch wirklich so zugetragen hat, obwohl sie die Fakten noch gar nicht kannte. Sie stellt fest, dass sie die Erinnerungen ihrer Ahnin Sophia besitzt. Aus Sophias Sicht findet dann auch die Haupthandlung im Buch statt. Für mich als Leser war das Ende schon vorhersehbar, aber das hat mir nicht die Freude an diesem äußerst gelungenen Roman genommen!

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    Mayylinn

    04. March 2010 um 13:59

    Als Carrie McClelland nach Schottland reist, hat sie eigentlich nur vor ihre Agentin zu besuchen. Sie hätte sich nicht träumen lassen, dass die Ruine von Slains, an der sie wie aus Zwang anhalten muss, sie nicht mehr loslassen wird. Carrie, die gerade ein neues Buch über die Invasion in Schottland im Jahre 1708 schreibt, erinnert sich plötzlich an Dinge aus dieser Zeit, die sie nicht wissen kann. Sie schreibt ihr Buch wie unter Zwang immer weiter - und zwar mit den Erinnerungen ihrer Vorfahrin Sophia Patterson. Großartig! Mehr ist zu diesem Buch kaum zu sagen! Von der ersten Seite an, war ich in der Welt von Sophia und Slains gefangen und musste mich jedesmal wieder zwingen, aufzutauchen. Die Idee der Geschichte hat mich fasziniert und begeistert, ebenso wie der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine wundervolle Geschichte zum Abtauchen und Mitfiebern!

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  • Rezension zu "Das schottische Vermächtnis" von Susanna Kearsley

    Das schottische Vermächtnis

    metalmel

    24. February 2010 um 10:57

    Langweilig. Das ist das erste, was mir zu diesem Buch einfällt. Was wollte Susanna Kearsley mit dem Roman erreichen? Wollte sie Diana Gabaldon nacheifern (deren Bücher ich übrigens auch schlecht finde)? In jedem Fall ist die Story dünn, die Heldin bleibt farblos und die Motivation der Figuren wirkt oft an den Haaren herbeigezogen. Dazu muss ich sagen, dass ich "Mariana" und "Rosehill" von Susanna Kearsley ganz toll fand. Doch hier schafft sie es nicht mal, Schottland lebendig wirken zu lassen. Ein Land, das so viel bietet an Geschichte, an Landschaften, an Burgen, Ruinen und Schlössern, an Seen und Natur bleibt in diesem Buch blass. Die Schotten wirken wie Karikaturen ihrer selbst, sagen ständig "Aye" und sind natürlich allesamt raue Naturburschen. Einzig und allein in dem Handlungsstrang, der in der Vergangenheit spielt schafft es Kearsley einigermaßen das Interesse zu wecken. Sobald es um historische Begebenheiten geht, erweist sie sich als genaue Beobachterin. Hier wirken ihre Figuren authentisch und lebhaft. Darum geht es: Die Schriftstellerin Carrie MCclelland schreibt an ihrem neuen Roman und mietet sich zu Recherchezwecken ein Haus an Schottlands Nordküste. Dort trifft sie alsbald einen Mann, der ihr seltsam vertraut vorkommt und einer Figur ihres Romans entsprungen scheint. Natürlich verliebt sie sich sofort in ihn und - wie praktisch - er ist Lehrer und liefert ihr problemlos wichtige Fakten für ihren Roman. Die braucht sie aber gar nicht, da ihr die Geschichte wie von selbst auf's Papier fließt. Es kommt ihr so vor, als würde sie die Personen in ihrem Buch kennen. Zuerst ist ihr das unheimlich, doch dann findet sie Gefallen daran und beschließt, dass sie eben die Erinnerungen ihrer Ahnin Sophie geerbt hat und nun dazu bestimmt ist, deren Geschichte aufzuschreiben. Sophie lebte in einer unruhigen Zeit, als die Jakobiten den Aufstand versuchten. Auf Umwegen kommt sie nach Slains Castle, wo sie fortan lebt und wo wichtige Sympathisanten der Jakobiten ein und aus gehen. So verliebt sie sich in John Moray, den sie heimlich heiratet, doch er muss zurück in die Schlacht. Sie erwartet ein Kind von ihm, doch als sie erfährt, dass er in der Schlacht gefallen ist, gibt sie ihre Tochter weg in eine Familie, da sie glaubt alleine nicht imstande zu sein, diese großzuziehen. Schnell vergehen in dem Buch mehrere Jahre und Sophie verlässt auch Slains wieder, um an einem anderen Ort ihr Glück zu suchen. Das Ende des Buches ist unfassbar kitschig, banal und vorhersehbar. Insgesamt ein sehr enttäuschendes Buch, das Susanna Kearsley abgeliefert hat.

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