Susanna Kearsley Die Geister von Rosehill

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Inhaltsangabe zu „Die Geister von Rosehill“ von Susanna Kearsley

Die junge Archäologin Verity Grey kann nicht widerstehen, als sie zu Ausgrabungen ins schottische Rosehill eingeladen wird, um nach der letzten Ruhestätte der legendären Neunten Römischen Legion zu suchen. Fasziniert erlebt sie mit, wie in Rosehill ein Geist umgeht: der Geist eines römischen Legionärs! Und dann trifft Verity auch noch David, dessen Charme sie vollends aus der Reserve lockt.

unterhaltsame Lektüre mit sympathischen Charakteren => 4 Sterne

— Amy_de_la_Soleil
Amy_de_la_Soleil

Spannend, gefühlvoll, geheimnisvoll, etwas spooky - alles, was ein gutes Buch für mich haben muss!

— DarkReader
DarkReader

Ein wirklich lesenswerter Roman. Ein bisschen Romantik, ein bisschen Spannung und auch der Grusel ist mit dabei.

— AlyMaatBo
AlyMaatBo

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  • Rosehill

    Die Geister von Rosehill
    Samtpfote

    Samtpfote

    22. September 2014 um 22:42

    Klappentext: Verity Grey kann nicht widerstehen, als sie zu Ausgrabungen ins schottische Rosehill eingeladen wird. Die Aussicht, hier die letzte Ruhestätte der legendären Neunten Römischen Legion zu finden, ist einfach zu verlockend. Und obwohl die resolute junge Archäologin nicht an rätselhafte Erscheinungen glaubt, erlebt auch sie fasziniert mit, wie in Rosehill ein Geist umgeht: der Geist eines römischen Legionärs! Als ob das alles noch nicht genug wäre, um Verity an ihrem Verstand zweifeln zu lassen, trifft sie auch noch David, dessen Charme sie vollends aus der Reserve lockt. Inhalt: Verity kann es gar nicht mehr erwarten, endlich nach Rosehill zu kommen und reist schon einen Tag zu früh an. Sie schläft aber im Zug ein und verpasst ihre Haltestelle, weshalb sie einen viel länger dauernden Umweg machen muss. Sie nimmt schliesslich den Bus, der sie ans Ziel bringen soll und begegnet dort dem gutaussehenden David, der auch zum Ausgrabungsteam gehört und der ihr sofort den Weg und das Landgut zeigen kann. Er ist ihr sehr sympathisch und sie verbringt sehr viel Zeit mit ihm. Zum Team gehören auch noch Adrian, mit dem Verity eine kurze Affäre hatte und der seine Besitzansprüche nun gegenüber den anderen Männern geltend machen will und deshalb nie so richtig bei der Sache ist und Professor Quinnell, der verrückte Leiter der Ausgrabungen. Die fröhliche Jeannie bekocht das ganze Team, weiss viel zu erzählen und hat immer gute Laune. Auch die seltsamen Dinge in Rosehill können sie nicht aus der Ruhe bringen. Bald wird Verity auch klar, warum alle so gut mit den Geistergeschichten und seltsamen Vorgängen klar kommen können. Jeannies Sohn Robbie hat das zweite Gesicht. Er kann Dinge voraus sehen und mit dem Geist Kontakt aufnehmen. Die Wissenschaftler bleiben skeptisch, vertrauen aber auf Robbie, weil er bis jetzt mit seinen Voraussagen noch nie daneben gelegen hat. Und so kommen nach und nach Dinge ans Licht, die verblüffen, schockieren und am Ende sogar Verity überzeugen. Meine Meinung: Ich habe lange gezögert, dieses Buch zu lesen weil ich so meine liebe Mühe mit übernatürlichen Geschichten haben, die nicht gerade Geisterkomödien oder Gruselromane sind, sondern ernst gemeinte Handlungen haben. Rosehill hat mich verblüfft, fasziniert und überzeugt. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen und würde sofort ein weiters Buch der Autorin lesen, wenn ich es hätte. Sie schafft es mit einer bewundernswerten Sicherheit, Wissenschaft und Übernatürliches in einen stimmigen Kontext zu bringen, ohne eines dem anderen vorzuziehen. Natürlich bleiben alle Beteiligten skeptisch, gewisse Vorgänge und Intuitionen von Robbie können aber mit der Wissenschaft nicht erklärt werden, weshalb man ihm auch vertrauen muss. Zudem geht es ja nicht um Geistheiler und Wahrsager sondern um mystische Dinge und Energien und diese lassen sich fast schon wieder berechnen. Kearsleys Geschichte zeugt von genauen historischen Recherchen und sie hat sich sicher intensiv mit Archäologie auseinander gesetzt, sonst hätte sie nicht so viele Details beachten können. Generell ist ihre Geschichte mit vielen wundervollen Details und einem sehr vielschichtigen und überzeugenden Schreibstil ausgeschmückt. Der ein wenig verrückte aber durchaus sehr intelligente Professor Quinnell, der jegliches Ränkeschmieden von Anfang an durchschaut, aber trotzdem gerne mitspielt um niemanden vor den Kopf zu schlagen zum Beispiel, ist eine fantastische Figur. Seine weisen Worte, seine durchdachten Handlungen, seine Art, immer die Oberhand zu behalten, seine mystische Ausstrahlung und natürlich seine charmanten Katzen machen ihn zu einer heimlichen Hauptfigur. Die Figuren sind aber alle sehr liebevoll konzipiert, haben ihren eigenen Charakter, ihr eigenes Leben und ihren Platz in der Geschichte. Dieses Buch empfehle ich sehr, sehr gerne weiter. Es ist ideal geeignet für neblige Herbsttage und für Winterabende vor dem Kamin. Das Cover ist ausserdem so schön und ein wenig melancholisch und verwunschen gestaltet, dass sich alleine deswegen der Kauf dieses Buches lohnt. Fazit: Dieses Buch ist ein kleiner und detailreicher Schatz und es erzählt eine mystische Geschichte, eine Liebesgeschichte und einige Familiengeschichten sehr liebevoll und überzeugend. Zusätzliche Infos: Autorin: Susanna Kearsley Taschenbuch: 429 Seiten Verlag: Piper Sprache: Deutsch Originalsprache: Englisch Übersetzt von: Karin Diemerling ISBN 978-3-492-23309-5

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  • Spannend, gefühlvoll, geheimnisvoll, etwas spooky - alles, was ein gutes Buch für mich haben muss!

    Die Geister von Rosehill
    DarkReader

    DarkReader

    17. January 2014 um 21:15

    Das Buch lag lange auf meinem SuB, doch vor ein paar Tagen, als ich mal wieder das unterste zuoberst gekehrt habe, dachte ich, das sollte ich jetzt endlich mal lesen. Und ich war gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kenne schon einige Bücher von Susanna Kearsley und ich mag ihre Geschichten und ihren Schreibstil sehr. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht, denn das Buch hat eine spannende, interessante Handlung, sympathische Akteure, schöne Umgebungsbeschreibungen, kurz: es macht einfach Spaß, es zu lesen. Ich empfehle einen gemütlichen Platz, einen guten Tee, Kaffee oder Kakao an einem regnerischen Wochenende - und dieses Buch für ein perfektes Lesevergnügen. Viel Spaß dabei!

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  • Rosehill

    Die Geister von Rosehill
    -sabine-

    -sabine-

    11. September 2013 um 06:40

    Die junge Wissenschaftlerin Verity Grey wird zu Ausgrabungen nach Schottland eingeladen. Ein römisches Marschlager wird vermutet und der in der Fachwelt nicht besonders anerkannte Archäologe Peter Quinnel ist sich sicher, dass hier die geheimnisvolle 9. Legion verborgen ist. Doch echte Hinweise gibt es nicht, lediglich einen alten römischen Legionär, dessen Geist durch das Gebiet zieht und den nur der kleine Robbie, der Sohn der Haushälterin, sehen kann. Verstehen kann er ihn nur leider nicht, denn der Soldat spricht nur Latein. Da gilt es, die alte Sprache wieder zu beleben. Und dabei ist auch David hilfreich, der zum Ausgrabungsteam gehört und Verity mit seinem Charme ganz schön beeindruckt hat… Der Inhalt hörte sich interessant an und das Buch versprach eine Mischung aus Spannung und Grusel. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Zwar liest sich der Roman sehr flüssig durch den einfachen Schreibstil und man kann sich durch zahlreiche Beschreibungen auch alles gut vorstellen. Doch oft ist es einfach zu viel des Guten, zu viele Details und bildhafte Beschreibungen von Nebensächlichkeiten, die den Roman eher langatmig erscheinen lassen. Es fehlt leider an jeglicher Spannung, die Handlung plätschert nur so vor sich hin und die ganze Geschichte ist sehr vorhersehbar. Die Charaktere sind zwar alle ganz nett, aber leider auch nicht mehr. Es gibt viele Klischees, die bedient werden, doch richtig ans Herz gewachsen ist mir eigentlich nur eine: die Mutter von David mit ihrem dicken Kopf – doch sie spielt leider nur eine winzige Nebenrolle. Verity wirkt oft wie ein naives junges Mädchen, der Wissenschaftler Peter wird als verrückter Forscher dargestellt, David mimt den charmanten Highlander und Adrian den eifersüchtigen Ex-Liebhaber. Schade. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe. Aber ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es noch spannend wird, dass etwas Unvorhersehbares passiert, dass der Geist des römischen Legionärs aktiv wird oder wenigstens die Liebesgeschichte mal so richtig Fahrt aufnimmt. Doch leider war dem nicht so – nach kurzem Finale war die Geschichte dann einfach zu Ende. Für den gut lesbaren Schreibstil und die gute Idee des Romans vergebe ich knappe 3 Sterne – aber ein weiteres Buch werde ich von Susanna Kearsley sicherlich nicht lesen.

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  • Rezension zu "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    Kristin84

    Kristin84

    14. March 2013 um 19:51

    Der Funke wollte irgendwie nicht überspringen Zum Inhalt: Verity Grey ist Archäologin mit Leib und Seele. Daher ist sie direkt Feuer und Flamme für eine Ausgrabung in Rosehill, denn nicht weniger als die letzte Ruhestätte der legendäre Neunten Römischen Legion wird dort vermutet. Doch was Verity dort erlebt, hätte sie nie erwartet. Denn die Ausgrabung wird von einem Unbekannten sabotiert. Handelt es sich hierbei um den Geist eines der Legionäre der Neunten Römischen Legion, der angeblich in der Gegend sein Unwesen treibt? Verity glaubt nicht an Geister. Doch wie soll sie sich die ganzen unerklärlichen Dinge erklären? Und als wäre dies nicht genug, bringt ihr neuer Kollege David ihre Gefühle ganz schön durcheinander... Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch dieser Autorin. Daher bin ich ganz unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Der Schreibstil war ganz okay, aber nicht wirklich herausragend. Trotzdem lies sich die Geschichte flüssig lesen und man kam als Leser nicht irgendwie ins Straucheln aufgrund irgendwelcher Satzmonster oder sonstigen verbalen Ergüssen. Jedoch war der Schreibstil wohl auch der ausschlaggebende Grund, warum dieses Buch nicht wirklich bei mir landen konnten. Denn die Idee der Geschichte und das ganze Drumherum war wirklich gut durchdacht. Das Buch hat eigentlich alles: Liebe, Mysteriöses, Intrigen, etc. Es war alles da. Trotzdem wollte bei mir der Funken einfach nicht überspringen. Ich war in der Geschichte nicht wirklich drin. Ich hatte eher die ganze Zeit das Gefühl, dass ich als Außenstehender mir die ganze Sache betrachte, ohne Emotionen oder Gefühle. Für mich ist ja ein wirklich gutes Buch ein Buch, dass mich so fesseln kann, dass ich das Gefühl habe, direkt in der Geschichte drin zu sein. Und dass ich, wenn ich das Buch zuklappe, aus dieser anderen Welt wieder auftauchen und mich erstmal wieder an die Wirklichkeit gewöhnen muss. Leider hat es dieses Buch nicht einmal geschafft, mich in diesen Zustand zu versetzen. Irgendetwas hat mich davon abgehalten, in die Geschichte einzutauchen. Auch wenn der Schreibstil okay war, ist er wohl der Grund warum der Funke nicht überspringen wollte. Es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt, das mich als Leser richtig hätte packen können. Es war natürlich schade, dass das Buch mich nicht überzeugen konnte. Jedoch habe ich mir vorgenommen, der Autorin nochmal eine Chance zu geben und irgendwann, wenn ich mal wieder ein Buch von ihr entdecke, was sich interessant anhört, werde ich wieder was von ihr lesen. Mein Fazit: Idee war gut, Schreibstil auch - trotzdem hat dem Buch irgendwie das gewisse Etwas gefehlt.

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  • Rezension zu "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    BlueNa

    BlueNa

    04. October 2011 um 19:59

    Wer sucht, der findet! . Verity Grey ist eine 28-jährige Archäologin und auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch ins schottische Dörfchen Eyemouth. Unterwegs lernt sie den Schotten David kennen, der, wie sich herausstellt, am gleichen Projekt, wie sie, arbeiten wird. Der ehemals hoch angesehene, mittlerweile als Spinner verschriene Archäologe Peter Quinnell lädt Verity ein, mit ihm und seiner kleinen Gruppe, zu der auch Veritys Exfreund Adrian gehört, ein Marschlager der verschollenen römischen neunten Legion auszugraben. Verity nimmt natürlich an, doch bald merkt sie, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht, denn der Geist eines römischen Legionärs scheint im Lager umherzugehen. Außerdem fühlt sie sich stark zu David hingezogen, was Adrian ziemlich sauer aufzustoßen scheint… . Ich muss sagen, dass ich in „Die Geister von Rosehill“ mein Wohlfühlbuch 2011 gefunden habe. Die Geschichte legt sich beim Lesen wie eine wohlig warme Decke um einen herum, man meint die Vöglein zwitschern zu hören und eine schöne Portion Liebe gibt’s auch noch dazu. Und, nein, ich fand diese schottische Lovestory ganz und gar nicht kitschig! Ich fand sie total schön und es gibt in diesem Buch noch so viel mehr außenherum zu entdecken, dass die Liebesgeschichte nur eine Nebenrolle zu spielen scheint. Es wird viel über Archäologie erzählt, wer das mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen! Dazu gibt’s ein bisschen Geistergruseln und Geschichtsunterricht in Sachen römische neunte Legion. Alles Dinge, die das Buch insgesamt für mich zu etwas Besonderem machen. . Der Schreibstil war für mich einfach super zu lesen und ich bin darin versunken. Dabei war er nicht mal sonderlich spannend zu lesen, sondern einfach interessant und sehr bilderreich, so dass ich jeden Grashalm vor Augen hatte, als wäre ich live dabei. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt und Verity führt unglaublich unterhaltsam durch die Vorbereitungen zu den eigentlichen Ausgrabungen, zu denen es erst relativ spät im Buch kommt. Die Charaktere sind sehr einprägsam und ich konnte sofort jede Person von der Anderen unterscheiden. Verity ist mir total schnell ans Herz gewachsen, denn sie ist ein sympathisches Mädchen, das sich nicht zu schade ist, auch mal im Dreck herumzuwühlen. Nur mit ihrem Slogan „Keine Liebschaften unter Kollegen“ ging sie mir ein wenig auf den Keks. Peter Quinnell ist ein schrulliger alter Professor, den man sofort mögen muss, sobald er seinen ersten Auftritt im Buch gehabt hat. David war mir manchmal zu brav, hat aber dennoch alle Eigenschaften, die mir an einem Mann gefallen könnten. Adrian und Fabia waren ein passendes Paar und sorgten für allerhand Aufmerksamkeit und Abwechslung. Ich habe mir die etwas günstigere Nivea Sun Sommeredition dieses Buches zugelegt, da es durch das Großteils hellblaue Cover einfach ein Sommerfeeling versprüht hat, das ich gerne mitnehmen wollte. Im unteren Bereich des Covers sieht mein ein schottisches Anwesen am dunkelblauen Meer, welche Stimmung und Thema der Geschichte sehr schön wiederspiegeln. Wer sich, wie ich, für die Themen Archäologie und Schottland begeistern kann, gerne etwas über historische Fakten lernt und auch mit Geistern in Frauenromanen klar kommt, dem sei „Die Geister von Rosehill“ wärmstens empfohlen!

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  • Rezension zu "Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    walli007

    walli007

    05. August 2011 um 21:24

    Der Wächter Als Archäologin geht die junge Verity Grey nach Schottland. Dort soll mit Ausgrabungen begonnen werden, bei der man hofft Spuren der neunten römischen Legion zu finden. Doch zunächst mal trifft Verity ihren Ex-Freund Adrian wieder, der ihr erstmal von einigen Seltsamkeiten erzählt, die sie verunsichern, ob sie die Stelle überhaupt antreten soll. Doch Peter, der Grabungsleiter, ist ihr gleich sympathisch (leider zu alt gg). Also bleibt sie und schon bald gerät sie in den Sog geheimnisvoller Ereignisse. Diese Sommer-Edition hat mir wirklich etwas Sommer gebracht. Die Autorin kannte ich bisher nicht. Aber irgendwie war mir ihre Art zu schreiben schon nach den ersten paar Seiten sehr sympathisch. Das Buch war wie ein kleiner Spaziergang durch den Sommer. Die Beschreibungen der schottischen Landschaft haben die Bilder nahezu vor meinen Augen erstehen lassen. Leider war ich noch nicht dort, doch nach der Lektüre würde ich das Land noch lieber mal bereisen als vorher bereits. Auch die Geschichte um die Grabung fand ich sehr originell. Zwar wird man durchaus mal an andere Bücher des Genres erinnert, aber zum Glück hat sich die Autorin doch neue und fesselnde Wendungen ausgedacht, so dass keine Langeweile aufkommt. Und selbstverständlich kommt auch das Herz nicht zu kurz. Einzig gestört hat mich, die "Ich habe zwei Titel"-Falle, die einen manchmal verführen kann Bücher doppelt zu kaufen. Einmal heißt das Buch einfach nur "Rosehill" dann "Die Geister von Rosehill". Das ließ mich auch befürchten, ich könnte es wieder mit einer Reihe zu tun haben. Aber nein, die Autorin hat es geschafft eine ausgesprochen lesenswerte Geschichte in etwas über 400 Seiten zu beenden. Sehr schön!

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  • Rezension zu "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    05. May 2011 um 12:16

    Zum Buch ------------- Verity ist eine junge, intelligente und hübsche Frau. Erfolgreich in ihrem Job als Archäologin und doch möchte sie sich verändern. Sie schmeisst den Museumsjob hin und sucht sich was abenteuerliches. Da kommt der Anruf ihres Ex grade richtig denn sein Arbeitgeber möchte ne Ausgrabung auf seinem Anwesen, im schottischen Rosehill, beginnen. Und da er nur gutes von Adrian gehört hat, will er sie dabei haben. Doch mehr will er ihr über die Sache nicht erzählen, dies erfährt sie erst wenn sie sich vorstellen wird. Und so macht sich Verity auf den Weg nach Schottland. . Als sie dann da angekommen ist, und hörte was der alte Professor vor hat, nämlich beweisen das die Neunte Römische Legion, hier halt gemacht hat und nicht eben wie behauptet weiter gen Norden zog, muss sich die junge Archäologin überlegen ob sie das wirklich will, denn das scheint ein Unterfangen zu sein das zum scheitern verurteilt ist. Doch als die ersten, groben Untersuchungen mehr zu Tage bringen als das sie sich gedacht hatte, gab sie ihrem Abenteurer- und Archäologenherz nach und stimmte zu. Was sie aber da alles vorfinden würde, damit hätte niemand, sie zu aller letzt, gerechnet, zumal die Wende der kleine Robby von 10 Jahren brachte, er mit seiner Gabe des 2. Gesichts. Auch die Gabe mit Geistern zu kommunizieren hilft weiter, auch wenn Verity erst nicht an das ganze glauben wollte, wird sie schnell eines Besseren belehrt. . Erster Satz: --------------- ........Es gibt keinen ersichtlichen Grund, weshalb der Bus plötzlich hielt. . . . Meine Meinung -------------------- Titel & Cover: Der Originaltitel lautet zwar anders, passender zwar zur Aufteilung des Buches, da dies unterteilt wird nicht durch Teil 1 u.s.w sonder durch "Erstes Pferd" / Zweites Pferd".... Aber der Deutsche passt ebenso gut, denn es trifft den Inhalt doch wesentlich besser find ich. Das Cover... es ist zwar schön aber für mich hat das Bild kein Bezug zur Geschichte, jetzt nach dem ich das Buch gelesen habe hätte sicher ein Bild einer schottischen Landschaft mit einem typischen Anwesen besser gepasst oder etwas mit Pferden... , Schreibstil: Er ist weiblich. Heisst, verspielt, verträumt... romantisch. Aber ebenso bildlich, denn man sieht förmlich die Landschaft in der die Geschichte spielt, man riecht sie, man fühlt sie. Ich mag die Bücher von ihr wirklich gerne, sie lesen sich leicht und man kann einfach mit träumen ;) , Geschichte: Hat mir gut gefallen. Mariana hat etwas besser abgeschnitten, aber dennoch gefällt mir auch diese Geschichte wirklich gut, das einzige was mich irritiert hat war der Schluss. Er geht einfach viel zu schnell vorbei, im Vergleich zum Rest der Geschichte, was ich sehr schade fand. Fühlte sich so an als müsste die Autorin gleich noch weg und hätte keine Zeit mehr um das Buch richtig fertig zu schreiben. Alles löst sich innert kürzester Zeit auf, und das gab eben den Stern Abzug. Ansonsten ist die Geschichte einfach traumhaft, alles ist dabei was mein Herz begehrt. Eine Ausgrabung, mystisches wie ein Geist, der kleine Junge mit dem 2. Gesicht, liebe und Intrigen gg Muss manchmal auch sein oder nicht? Aber eben auch eine wunderschöne Landschaft. , Personen: Tja, die sind mir eigentlich fast alle ans Herz gewachsen. Nicht nur die Protagonisten. Die Charaktere sind alle wieder sehr schön herausgeschrieben worden, von geheimnisvoll attraktiv bis matchomässig arrogant und eifersüchtig, oder liebenswert stur bis herzlich und weich. Sie alle sind einfach genial und passend. Einfach eine Gruppe bei denen man gerne dabei sein wollen würde um das ganze mit ihnen mit zu erleben. , , FAZIT: Eine abenteuerliche und mystische Ausgräbergeschichte mit einen Schuss Liebe und Intrigen!

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  • Rezension zu "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    26. March 2011 um 23:36

    Zuerst dachte ich, oh nein, wieder so ein "Frauenromankitsch", aber ich war dann doch angenehm überrascht! Nicht sehr anspruchsvoll, aber nett

  • Frage zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    Leni

    Leni

    Hallo ich habe gerade "Totenpfad" fertig gelesen. Kann mir noch jemand ein Buch empfehlen, wo Archäologie eine wichtige Rolle spielt?

    • 7
  • Rezension zu "Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2009 um 21:50

    Herrlich! Nach "Mariana" und "Glanz und Schatten" mein drittes und ganz sicher nicht letztes Buch von Susanna Kearsley.
    Wunderbar beschrieben Örtlichkeiten, zum träumen schön und eine spannende Geschichte mit etwas Liebe gewürzt, das ergibt das perfekte Buch für einen langen gemütlichen Herbstabend!

  • Rezension zu "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    mspan86

    mspan86

    17. August 2009 um 11:16

    Susanna Kearsley hat es auch mit diesem Buch geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Die Beschreibungen der Landschaft sind so detailgetreu, dass man sich alles sehr gut bildlich vorstellen kann. Das Buch handelt von einer jungen Archäologin die zu einer Ausgrabung nach Eyemouth eingeladen wird. Während der Ausgrabungen geschehen aber immer wieder merkwürdige Dinge. Spannung, Romantik und Gefühl sind jeweils zu gleichen Teilen vorhanden und haben mich von der ersten bis zur letzen Seite sehr gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    metalmel

    metalmel

    30. November 2008 um 01:00

    Verity ist Archäologin und wird in schottische Rosehill eingeladen, um die letzte Ruhestätte der legendären Neunten Römischen Legion zu finden. Und obwohl sie nicht an Gespenster glaubt, erlebt sie doch wie in Rosehill ein Geist umgeht: der Geist eines römischen Legionärs!
    Mystery im Quadrat!

  • Rezension zu "Rosehill" von Susanna Kearsley

    Die Geister von Rosehill
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2008 um 20:26

    Romantisch, abenteuerlich und ein wenig gespenstisch. Mir hat die Geschichte sehr gefallen!