Im Land des Feuervogels

von Susanna Kearsley 
4,2 Sterne bei50 Bewertungen
Im Land des Feuervogels
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Cridillas avatar

Eine tolle Reise von 2 Frauen, die ihre innere Stärke am Ende finden & die große Liebe ihres Lebens, die auf zwei Zeitebenen spielt.

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Einfach super und mal was anderes♥

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Inhaltsangabe zu "Im Land des Feuervogels"

Galeristin Nicola Marter besitzt eine besondere Gabe: Sobald sie einen Gegenstand berührt, sieht sie dessen früheren Besitzer. Als eine Unbekannte ihr eine Holzskulptur anvertraut, erkennt sie, dass es sich um einen Feuervogel aus der Welt der russischen Märchen handelt, und einst Zarin Katharina gehörte. Ihre Nachforschungen fördern eine lang vergessene Geschichte zutage, von verzweifelter Liebe, von Mut und von bitterer Rache ....

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492302852
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:13.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Elif50s avatar
    Elif50vor 3 Jahren
    weiter gehts mit Sophia's Tochter Anna :)


    Ich habe Rezensionen gelesen in denen dieses Buch als ein Einzelband bewertet wird.
    Ihr müsst definitiv den ersten Teil "Das schottische Vermächtnis" lesen, um die ganzen Zusammenhänge nachzuvollziehen.
    Ohne den ersten Teil gelesen zu haben ergeben einige Szenen keinen Sinn.

    Der zweite Teil der Slains Reihe war im Gegensatz zum ersten bisschen in die Länge gezogen (knapp 530 Seiten + kleine Schrift) aber es war trotzdem sooooo gut am Ende wollte ich gar nicht mehr das es endet.
    Die Art wie Susanna Kearsley geschichtliche Hintergründe locker und verständlich erzählt ist einfach toll.
    Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich einen guten Einblick in die Geschichte von Schottland und Russland bekommen habe.

    Sehr zur empfehlen für Leser die historische Romane mögen :)

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    Katzenpersonal_Kleeblatts avatar
    Katzenpersonal_Kleeblattvor 3 Jahren
    Susanna Kearsley

    Nicola, eine junge Frau mit russischem Vorfahren lebt in London und arbeitet in einem Antiquitätengeschäft. Die Arbeit macht ihr Spaß, hat sich doch ihr Chef hauptsächlich auf russische Antiquitäten spezialisiert.
    Eines Tages trifft sie im Geschäft eine ältere Frau, die ihrem Chef eine Holzskulptur verkaufen wollte, von der sie behauptet, dass eine ihrer Vorfahrinnen diese von der russischen Zarin Katharina I. erhalten habe. Nur leider stet sie mit ihrer Behauptung ganz allein da, denn Nachweise für diese Behauptung gibt es nicht.
    Nicola hat eine Gabe, die sie vor sich und der Welt verschließt. Sie kann allein durch Berührung eines Gegenstandes dessen Geschichte sehen. So sieht sie auch Anna, die Vorfahring der Frau, vor ihrem geistigen Auge vor Katharina I. stehen.
    Auch wenn sie ihre Gabe nicht öffentlich macht, möchte sie nun die Geschichte der Skulptur erfahren, aber sie braucht Hilfe.
    Sie fährt nach Schottland zu ihrem ehemaligen Freund und bittet ihn, ihr zu helfen. Rob, der ebenfalls mit einer Gabe geboren wurde, macht diese öffentlich und behält sie nicht als sein Geheimnis. Im Gegensatz zu Nicola ist seine jedoch sehr stark ausgeprägt und die Hilfe, die er ihr geben kann, ist mehr, als sie erwartet.
    Aber wird er sich mit Nicola auf die Suche machen nach dem Geheimnis der Skulptur und der Wahrheit um die Behauptung, dass sie von Katharina I. stammt? ...

    Susanna Kearsley ist eine Autorin, die ich sehr verehre. Alle bislang auf deutsch erschienen Bücher habe ich verschlungen und sie begeisterten mich. So war es einfach nur eine Frage der Zeit, dass ich auch ihr neuestes Werk in Angriff nehme.
    Die Autorin ist bekannt dafür, dass sie in ihren Romanen die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft. Dieser Roman führt den Leser aus dem Heute zurück ins 18. Jh., nach Russland, in die Zeit, in der Katharina I. lebte.
    Man lernt durch die Zeitsprünge die junge Anna kennen, die eine recht unruhige Kindheit hatte und die geprägt war von russischen Machtspielchen und Intrigen.
    Sie wächst als Kind in einer einfachen Familie auf, nicht wissend, dass sie gar nicht das leibliche Kind ist von der Frau, die sie Mutter nannte.
    Von dem Moment an, als sie durch Zufall die Wahrheit erfährt, ist nichts mehr in ihrem Leben, wie es war. Sie muss die Familie verlassen und es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass sie aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen wird.
    Zu ihrem großen Glück findet sich immer jemand, der seine schützende Hand über sie hält. Aber selbst Anna, der man als Kind sagte, warum sie nicht bei ihren Eltern aufwuchs und der man die Zusammenhänge der Geheimhaltung ihrer Person aufzählte, war schon als Kind jemand, der mitdachte, gefährliche Situationen erkannte und sie zu ihrem Wohl nutzte. 
    Sie sah sich gezwungen, bereits als Kind eine Entscheidung zu treffen, die ihr ganzes Leben verändern würde, sie gab sich einen fremden Namen.

    Durch die verschiedenen Zeitsprünge erlebt der Leser Anna in verschiedenen Zeiten, er ist auch dabei, als sie auf Katharina I. trifft.

    Nicola und Rob gehen die Suche nach der Wahrheit gemeinsam an, wobei Rob daran interessiert ist, Nicola zu zeigen, was sie selbst bereits für Fähigkeiten hat und wie sie ihre Gabe nutzen kann. Auch entwickelt sich zwischen ihnen das zarte Pflänzchen der Liebe, die wenig Chancen hat, wenn Nicola ihre Gabe nicht akzeptiert.
    Diese Liebesbeziehung spielt aber in der Geschichte eine untergeordnete Rolle, der Hauptaugenmerk liegt in der Vergangenheit.

    Die Autorin lässt für den Leser alte, nicht mehr vorhandene Straßen und Gebäude wieder auferstehen, nicht nur in Russland, sondern auch schon in Belgien, wohin es Nicola und Rob ebenfalls hin verschlägt.

    Die geschichtlichen Zusammenhänge im Russland des 18. Jh. sind von der Autorin hervorragend recherchiert worden, so dass sie imstande ist, den Leser voll in diese Zeit zu integrieren.

    Die Protagonisten, sowohl die aus der Gegenwart, wie auch die in der Vergangenheit, konnten mich voll überzeugen. Besonders ist mir Anna, die Protagonistin der Vergangenheit ans Herz gewachsen. Gegen Ende des Buches konnte ich es wahrlich nicht verhindern, dass Tränen flossen, so hat mich das Buch gefesselt.

    Mich hat dieses Buch, wie bisher alle von der Autorin, vollends überzeugt. Wer sie kennt, dem muss ich dieses Buch nicht empfehlen, denn die wissen, auf was sie sich einlassen, wenn sie ein Buch von Susanna Kearsley in der Hand halten. Für diejenigen, die sie nicht kennen, ist es ein Appell, dies schnellstens zu ändern, denn die Romane von ihr entführen jeden Leser in vergangene Zeiten, die sie durch ihren fesselnden Schreibstil für den Leser wieder auferstehen lässt.

    Ich spreche damit eine absolute Leseempfehlung aus.

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    Cridillas avatar
    Cridillavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle Reise von 2 Frauen, die ihre innere Stärke am Ende finden & die große Liebe ihres Lebens, die auf zwei Zeitebenen spielt.
    Die magisch mystische Geschichte zweier Frauen auf der Suche nach sich selber, durch Raum & Zeit !

    Zur Autorin:

    Susanna Kearsley, geboren 1966, lebt in Ontario. Sie hat Politik und Internationale Entwicklungen studiert und als Museumskuratorin gearbeitet. Gleich ihr erster Roman »Mariana« war ein großer Erfolg. Danach veröffentlichte sie die Bestseller »Glanz und Schatten«, »Die Geister von Rosehill«, »Haus der Stürme«, »Der Ruf der Nacht«, »Damals in Lissabon«, »Das schottische Vermächtnis«, »Licht über den Klippen« und zuletzt »Im Land des Feuervogels«.

    Zum Inhalt:

    Nicola Marter verfügt über eine außergewöhnliche Gabe: Wenn sie einen Gegenstand berührt, kann sie manchmal die Person sehen, der dieser einmal gehört hat. Als die Galerie, in der sie arbeitet, eines Tages eine Holzschnitzerei zugesandt bekommt, sieht sie sofort deren Geschichte. Es handelt sich um einen „Feuervogel“, einen mystischen Vogel, der einst Zarin Katharina gehört haben soll und um dessen Geschichte sich ein altes russisches Märchen rankt. Nicolas Nachforschungen um die Herkunft des „Feuervogels“ führen sie in das Jahr 1715, und auf die Spuren einer Anna Logan gerät sie über Schottland, Frankreich, Belgien und Russland mitten in eine unglaubliche Geschichte von Liebe und Verlust, Mut und bitterer Rache…

    Gerne gebe ich zu, dass es schon eine relativ lange Zeit her ist, seit ich einen Kearsley zuletzt gelesen habe. Deshalb hat der Zugang zu diesem Roman etwas länger gedauert, als gedacht. Aber als ich erst einmal in der Geschichte drin war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Rahmenhandlung von Nicola, die ihre Fähigkeit, etwas aus der Vergangenheit eines Gegenstandes zu fühlen und darüber zu erfahren, wenn sie ihn in die Hand nimmt, fast durchweg negiert und sich dessen schämt, war mir zu Beginn etwas zu konstruiert und schien mir an einigen Stellen fast überflüssig, bis sie ihre große Liebe Rob McMorran wiedertrifft und gezwungen ist sein metaphysisches Talent nicht nur vorbehaltlos anzuerkennen, sondern es auch für ihre Suche nach den Wurzeln des Feuervogels einzusetzen. Die Reise, die beide antreten, nachdem sie ihre Jugendliebe Rob aus seiner schottischen Heimat holt und mit ihm gemeinsam in das siebzehnte Jahrhundert zurückkehrt – seiner metaphysischen Veranlagung geschuldet - , um die Vorbesitzerin Anna Logan zu finden, wird sie durch mehrere Länder und Jahre führen, bis hin zum Rußland von Peter dem Großen, indem sich das Schicksal der beiden Frauen fast zeitgleich erfüllen wird.

    Interessant, das Lesern von Kearsley der bereits bekannte Charakter von Rob McMorran (Die Geister von Rosehill) hier wiederbegegnet und eine eigene Geschichte bekommt, in der er sein Talent voll entfalten und ausleben kann. Robs metaphysische Talente, tote Personen an den Orten wahrzunehmen an denen sie gelebt haben, ist äußerst bemerkenswert. Er kann auf Wunsch die einzelnen Lebensabschnitte der jeweiligen Personen abrufen, wenn er weiß, dass sie vor Ort gelebt haben oder einen gewissen Zeitabschnitt dort verbracht haben. Dann kann er mit Nicola in die Vergangenheit abtauchen und diese Zeitabschnitte werden so lebendig erzählt, dass sie mir zeitweilig realer vorkamen, als die Gegenwart mit Nicola und Rob. Hier wird von der Autorin ein lebendiger Teppich entworfen, der die Vergangenheit in allen schillernden Farben entfaltet und wir tauchen in das Leben der jungen Waisen Anna, zur Mitte des siebzehnten Jahrhunderts noch in Schottland befindlich, ein und verfolgen sie auf ihrer spannenden Reise durch Belgien, Frankreich und schließlich bis nach Rußland des Zaren Peter dem Großen, in dessen Hofintrigen sie bald unschuldig hineingezogen wird. Während die junge Anna, gänzlich ihrer Wurzeln entraubt, in einem Haushalt eines Admirals aufgewachsen und zur jungen Frau herangereift ist, doch noch eine Art Familie gefunden hat, kämpft Nicola mit ihrem Talent und will es am liebsten verleugnen, da ihr Großvater, aus Rußland stammend, mehr als schlechte Erfahrungen mit Verfolgung und Folterung machen mußte, nachdem man um sein Talent wußte. Klar, dass hier Probleme Programm sind. Anna wird am Ende um ihre Liebe kämpfen müssen und Nicola wird sich eingestehen müssen, dass sie mehr als nur Freundschaft für Rob empfindet und dass ihr Talent wohl größer ist, als sie bisher geglaubt hat. Dieses Talent wird sie auf eine Zerreißprobe stellen, in der mehr als nur ihre Beziehung zu Rob auf dem Spiel steht…

    Die Vergangenheit wird schließlich die Gegenwart beeinflussen und alles kommt zusammen, Alle finden Erlösung. Der Weg dorthin ist etwas dornig und an und ab schweift man ab, da die gegenwärtliche Handlung das andere Geschehen etwas abbremst. Aber ab einem gewissen Punkt werden beide Handlungsstränge so gekonnt verknüpft, das ein Weglegen des Buches praktisch unmöglich wird. Das ist auch wieder zum Großteil der Übersetzung geschuldet, diesmal zeichnen sich Anja Rüdiger und Elvira Willems verantwortlich. Flüssig und schön übersetzen sie auf zwei verschiedenen Zeitebenen, lassen eine raue schottische Vergangenheit in einem abgelegenen Schloß wiederauferstehen und bringen den Leser über ein Kloster bis hin zum Hofe Peter des Großen in das aufblühende Petersburg, indem auf beiden Zeitebenen die Erzählung ihren Höhepunkt findet.

    Die beiden Hauptprotagonistinnen sind unterschiedlich in Charakter und Darstellung. Da ist einerseits die temperamentvolle spontane impulsive Anna, die wir von Kindesbeinen an begleiten werden und deren Wissbegier fast keine Grenzen kennt, während in der Gegenwart die reservierte Nicola alles daransetzt, dass ihre Fähigkeiten verkümmern und sie nur noch Kopfentscheidungen trifft, die aber zum Glück von einem leidenschaftlichen Schotten über den Haufen geschmissen werden. Fast wie Feuer und Eis diese zwei Frauen, die sich nur in der Liebe gleichen. Beide lieben sie fast rückhaltlos, obwohl Anna sich beinahe so zurücknimmt und ihre Gefühle für einen „vermeintlichen“ Spion so sehr unterdrückt, dass sie daran zu zerbrechen droht, wie Nicola an ihrem unterdrückten metaphysischen Talent.

    Wer also einen „Zeitreiseroman“ im Stile Gabaldons gerne liest, ist hier mehr als gut aufgehoben, ansonsten ist dies wieder ein guter mystischer Roman Kearsleys ganz im Stile ihres Klassikers „Mariana“ und deshalb von mir eine klare Leseempfehlung.

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    Nadys avatar
    Nadyvor 4 Jahren
    Ein Roman in 2 Zeitepochen

    Klappentext: Liebe und Verlust – Mut und bittere Rache Galeristin Nicola Marter besitzt eine besondere Gabe: Sobald sie einen Gegenstand berührt, sieht sie dessen früheren Besitzer. Als eine Unbekannte ihr eine Holzskulptur anvertraut, erkennt sie, dass es sich um einen Feuervogel aus der Welt der russischen Märchen handelt, und einst Zarin Katharina gehörte. Ihre Nachforschungen fördern eine lang vergessene Geschichte zutage, von verzweifelter Liebe, von Mut und von bitterer Rache… Rezension: Nicola arbeitet zusammen mit Sebastian in einer Galerie und sie sind natürlich ständig auf der Suche nach neuen Kostbarkeiten. Eines Tages erscheint eine Frau in der Galerie und zeigt den beiden eine Holzskulptur, die einen Feuervogel darstellt.  Nicole nimmt den Feuervogel in die Hand und sieht zwei Frauen vor 300 Jahren. Das eine scheint die Zarin Katharina zu sein, dass andere ist eine junge Frau, die mit Anna angesprochen wird. Doch Nicola sieht keine Verbindung zwischen der Dame, die ihr den Feuervogel gerade gegeben hat und der Zarin Katharina. Sie gibt den Feuervogel zurück und gesteht nicht, was sie in ihrer Vorstellung gesehen hat. Doch es läst sie nicht mehr los. Da sie eh geschäftlich nach Russland reisen muss, nimmt sie sich vor, mehr über diesen Feuervogel in Erfahrung zu bringen. Sie wendet sich an ihren früheren Freund, den sie bei einer Studie für hellseherische Fähigkeiten, kennengelernt hatte. Obwohl sie damals einfach verschwand, verspricht Rob, ihr zu helfen. Gemeinsam begeben sie sich zu den Orten, wo sich  Anna und die Zarin Katharina damals aufgehalten haben. Sie reisen gedanklich in die Vergangenheit und erfahren schrittweise alles über das Leben von Anna. Meine Meinung: Ein wunderbarer Roman, der immer wieder in zwei verschiedenen Zeitepochen spielt. Einmal erlebt man Nicole in der heutigen Zeit zusammen mit Rob, die beide hellseherische Fähigkeiten besitzen und dann reist man mit ihren Gedanken ins 17. Jahrhundert, als die junge Anna und die Zarin Katharina lebte. Man erfährt sehr viel über das damalige Russland, insbesondere über die Kriegssituation. Einige Passagen des Buches fand ich sehr langgezogen und für die eigentliche Geschichte eher uninteressant. Der Feuervogel an sich spielt eigentlich gar keine so große Rolle in dem Roman. Trotzdem konnte mich der Roman lesenswert und interessant.

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    VanesssaOmonis avatar
    VanesssaOmonivor 5 Jahren
    Eine Reise in die Vergangenheit.

    Nicola hat studiert, lebt  in London und arbeitet in einer kleinen Agentur, die sich auf Kunst und Antiquitäten spezialisiert hat. Was so gut wie niemand weiß: Nicola kann Gegenständen ihre Vergangenheit entlocken, wenn sie diese berührt. Doch Nicola ist ihre Gabe eher unangenehm, deshalb setzt sie diese meistens nie bewusst ein. Als jedoch eine ältere Dame in die Agentur kommt, weil sie eine kleine Holzskulptur schätzen lassen möchte, die ihre Vorfahrin angeblich von Zarin Katharina I. geschenkt bekommen hat, ziehen Nicola Bilder der Vergangenheit dieser Skulptur durch den Kopf. Ohne gesicherten Nachweis kann Sebastian jedoch nichts tun, denn auch er - Nicolas Chef-  weiß nichts von iher Gabe. Sie beschließt der alten Dame zu helfen, doch ganz allein traut sie sich dies nicht zu und sucht Hilfe bei ihrem ehemaligen schottischen Freund Rob. Eine wunderbare Reise in die Vergangenheit beginnt…

     Auch wenn eine Liebesgeschichte ein wichtiger Bestandteil des Buches ist, war diese nie kitschig oder überzogen  und stand nie zu sehr im Vordergrund.  Und auch wenn ich Nicola manchmal gerne durch die Mangel gezogen hätte, weil sie sich so geziert hat war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite großartig und spannend. Die Reise in die Vergangenheit, die Nicola zusammen mit Rob unternimmt ist so wunderbar und aufregend. Nicola verfolgt das Leben der kleinen Anna im 18. Jahrhundert und gerät so mitten in die schottisch - englischen Machtkriege.

    Der Schreibstil der Autorin ist  flüssig, authentisch und toll zu lesen. Ich habe mich wie eine Mitreisende gefühlt. Es war fantastisch. Susanna Kearsley beschreibt genau Schottland, Belgien und St. Petersburg  und ich konnte diese Orte bzw Länder und Städte deutlich erkennen. Es war wirklich wie eine Reise. Mit Abenteuergarantie.


    Fazit: „Im Land des Feuervogels“ von Susanna Kearsley hat im Sturm mein Herz erobert.  Man erhält in diesem Buch nicht nur eine, sondern zwei Geschichten, die beiden absolut atemberaubend sind und die ich allen  nur ans Herz legen kann! Volle Punktzahl, es lohnt sich wirklich.

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    Mayylinns avatar
    Mayylinnvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert! Historisch interessant, mystisch-dichte Atmosphäre, in die man vollkommen eintaucht & wundervolle Beschreibung Russlands
    Der Zauber Russlands zwischen zwei Buchdeckeln

    Nicola Marter hat eine ganz besondere Gabe: wenn sie einen Gegenstand berührt, sieht sie Dinge aus dem Leben des vorherigen Besitzers. Doch bisher hat sie sich noch nicht gewagt, jemandem in ihrem Berufsumfeld von dieser Fähigkeit zu erzählen - zu schmerzlich ist die Erinnerung an die Zeit, als sie versuchte ihre Gabe erforschen zu lassen -, doch als eine Klientin in die Galerie, in der Nicola arbeitet, kommt um die Skulptur eines Feuervogels schätzen zu lassen, sieht Nicola sich gezwungen, etwas zu unternehmen. Denn in einer Vision zeigt sich, dass der Feuervogel aus dem Besitz von Zarin Katharina I., stammt, was ihm einen unschätzbaren Wert verleihen würde - wenn man das beweisen könnte.
    In einer Kurzschlussreaktion entscheidet Nicola, dass sie der Frau mit dem Feuervogel helfen muss - und erforscht die Geschichte von Anna Morley, die vor 300 Jahren gelebt hat...

    "Im Land des Feuervogels" enthält die bekannte Kearsley-Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Doch wieder schafft die Autorin es, die beiden Geschichten so interessant zu verweben, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. Gerade die Idee, in Nicola eine Protagonistin mit übernatürlichen Fähigkeiten zu gestalten, hat mich besonders fasziniert und in den Bann gezogen. Auch Annas Geschichte hat mich sehr unterhalten und bewegt; sie ist nicht konstruiert oder gezwungen dramatisch, sondern präsentiert viel geschichtliche Aspekte in einer spannenden Geschichte. Die Kulissen Schottland, Holland und vor allem Russland haben wundervoll harmoniert und dem Leser einen Einblick in das 17. Jahrhundert gewährt.
    Für alle Kenner von Susanne Kearsleys Büchern sei hier noch erwähnt, dass in diesem Buch die Geschichte aus "Das schottische Vermächtnis" eine große Rolle spielt - man muss das Buch aber nicht gelesen haben, um die Handlung in "Im Land des Feuervogels" zu verstehen. Außerdem gibt es eine kleine Anspielung auf "Die Geister von Rosehill", doch auch hier wird kein Vorwissen nötig...
    Alles in allem ein wirklich sehr guter Roman, der bis zur letzten Seite unterhält und deshalb 5 Sterne verdient.

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    Booklover93s avatar
    Booklover93vor 5 Jahren
    Verbundenheit in Gegenwart & Vergangenheit

    Inhalt
    Liebe und Verlust –
    Mut und Bittere Rache

    Galeristin Nicola Marter besitzt eine besondere Gabe: Sobald sie einen Gegenstand berührt, sieht sie dessen früheren Besitzer. Als eine Unbekannte ihr eine Holzskulptur anvertraut, erkennt sie, dass es sich um einen Feuervogel aus der Welt der russischen Märchen handelt, und einst Zarin Katharina gehörte.
    Ihre Nachforschungen fördern eine lang vergessene Geschichte zutage, von verzweifelter Liebe, von Mut und von bitterer Rache …

    Anfangs war ich total von der Idee des Buches begeistert, ich wollte wissen, wie der Gedanke umgesetzt wurde. Aber dass es so wird, hätte ich nie gedacht.  Der Blick in die Vergangenheit ist tausendmal besser, als alle Flashbacks der Welt. Man taucht einfach total in diese andere Geschichte ein. Es sind zwei Hauptstränge, die nahtlos ineinander übergehen.

    Nun zu dem 1. Hauptstrang; Rob & Nicola

    Nicola Marter scheint mir eine Frau zu sein, die nicht weiß, ob sie zu ihrer Gabe stehen soll oder nicht. Eigentlich möchte sie sie gar nicht anwenden, denn sie will als 'normal' gelten, trotzdem verstößt sie gegen ihre Moral um Menschen zu helfen - in diesem Fall Margaret Ross.
    Im Laufe der Geschichte wächst Nicola nicht nur in ihrem Wissen, sondern auch an ihren eigenen Fähigkeiten. Sie überwindet Grenzen, traut sich aber erst mit Rob’s Hilfe die Mauern ihrer Unsicherheit niederzureißen.
    Diese Mauern kann man ebenfalls auf ihre Gefühle abbilden. Sie engen Nicola ein und schotten sie anfangs von Rob ab. Nicola will keineswegs zulassen, dass es den beiden nochmal genauso geht wie damals vor zwei Jahren, als sie ihn ohne ein Wort verlassen hatte. Rob verliert diesbezüglich kaum ein Wort und lässt ihr den Freiraum, den sie sich einerseits wünscht, andererseits jedoch hasst, da sie dadurch nicht weiß, ob er noch Gefühle für sie hat.
    Auf Dauer kann Nicola ihre Gefühle nicht verleugnen, zudem Rob ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheint und dann auch noch ihre Gedanken lesen kann, weshalb sie immer aufpassen muss, dass ihre mentalen Schilde hochgefahren sind.

    Nun Rob ist Polizist und ein wahres Talent in der Psychometrie. Er ist Nicola weit voraus, aber würde es sie nie offen spüren lassen. Außerdem möchte er sie unbewusst an ihre Grenzen bringen, wobei das unbewusst nicht immer hinhaut. Oft will er sie überreden, einfach zu sich zu stehen, denn er für seinen Teil lebt sein übersinnliches Leben mit vollen Zügen.
    Er ist somit der komplette Gegenpol zu Nicola, was wiederum zeigt, dass sie eine wahnsinnige Anziehungskraft haben. Sie können und wollen auch nicht ohne, was Rob mit der Voraussicht, mit ihr nach Russland zu reisen, beweist.
    Ich mag deren Zusammenspiel und die scherzhaften Dialoge. Sie haben mir damit einfach ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Die beiden necken sich auch unheimlich gerne, wobei niemand von beiden sich wirklich im Klaren über die Gefühle des Anderen ist.

    Der Inhalt des Buches ist ja, dass Nicola herausfinden möchte, was es mit ihrer Vision bezüglich des Feuervogels auf sich hat. Sie sah eine junge Frau namens Anna, die von Zarin Katharina einen hölzernen Feuervogel überreicht bekam. Margaret Ross zuliebe macht sich Nicola auf den Weg der Wahrheitssuche und erfährt nach und nach, wie Anna zu der Frau wurde, die sie in ihrer ersten Vision war.
    Hierbei waren Herkunft, Werdegang, geschichtliche Aspekte vonnöten und Russland war Schauplatz und wirklich interessant.
    Anna war ganz klein, als sie erfuhr, dass sie nicht die Tochter der Familie war, in der sie zu dem Zeitpunkt lebte. Sie ist am Boden zerstört, aber als sie Oberst Graeme kennenlernt, der sie zusammen mit Hauptmann Jamieson mit sich nimmt, geht es ihr ein bisschen besser. Sie lernt durch diese beiden Männer etwas über das Leben.
    Seit dieser Zeit, wächst Anna Tag für Tag an Erfahrung und verschlingt Buch für Buch. Eifrig ergreift sie die Chance genauso viel Weisheit anzuhäufen wie es Oberst Graeme besessen hat. Anna’s Zeit in Russland verstärkt ihre Möglichkeiten, da sie durch den gesellschaftlichen Stand ihres nichtleiblichen Vaters Vizeadmiral Gordon gewisse Vorteile genießt und ihren Intellekt fortbilden kann.
    Umgangsformen sowie die Talente einer Frau beherrscht sie mit Leichtigkeit und sie ist sehr tolerant und gutmütig. Über Anna gibt es so viel mehr zu sagen, man weiß nicht wo man anfangen oder enden soll.
    Wirklich interessant war es für mich, als am Ende herauskam, dass Hauptmann Jamieson ihr leiblicher Vater ist. Ich war überglücklich und Anna wusste endlich woher ihre starke Bindung zu Jamieson herrührte.
    Und dann war da noch Edmund! Hach, bei seinem Namen kommt mir ein Seufzen. Auch wenn er nicht der Schönling ist, den man erwarten würde, so machen ihn seine Art und Taten liebenswert. Seine scherzhaften Bemerkungen brachten mich zum Grinsen und ich finde es so schön, dass beide das einzig Wahre ineinander sehen. Wobei es manchmal doch Zweifel gibt, dass sie sich hundertprozentig verstehen.
    Ein Vertrauensbruch gab es dann ja am Ende, als Edmund sich als kurzzeitiger Spion entpuppte. Ich war so dermaßen froh, dass sich das Ende noch so gestaltete, dass sich die beiden glücklich in den Armen lagen.
    Ich muss auch echt sagen, dass mich Anna’s Abstammung, die solche Kreise zog, fasziniert hat. Es war gut verwoben und gab ihr eine umfangreiche Herkunft. Und ich hab auch mal geschaut, das ist historisch tatsächlich alles so belegt. Also meinen Respekt für die Recherche!!!! *_* Von einem solchen Hintergrundwissen kann man nur träumen.

    Abschließend kann ich eigentlich nur sagen; SUPER VERARBEITET!
    Der geschichtliche Aspekt ist sehr gut herausgearbeitet und dargelegt worden. Außerdem finde ich, dass es unheimlich gut bildhaft dargestellt ist. Man fühlt sich nicht nur von der Umgebung mittendrin, sondern auch von den hautnahen Gesprächen, die einen direkt vereinnahmen. Es beeindruckt mich, wie eine solche Arbeit umgesetzt wurde. Beide Geschichten wurden perfekt miteinander verwoben und auch wenn der Feuervogel an sich in den Hintergrund gerückt war, so war dieser doch Dreh- und Angelpunkt für das gute Ende beider Verläufe.
    Anna und Nicola lebten beide ein unterdrücktes Leben, die eine unwillentlich, die andere willentlich. Zum Ende hin „durften“ beide ihr Leben so leben, wie es hätte sein sollen.

    Schönes Buch! Sehr empfehlenswert.


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Rezension zu: Im Land des Feuervogels von Susanna Kearsley

    Galeristin Nicola Marter besitzt eine besondere Gabe: Sobald sie einen Gegenstand berührt, sieht sie dessen früheren Besitzer. Als eine Unbekannte ihr eine Holzskulptur anvertraut, erkennt sie, dass es sich um einen Feuervogel aus der Welt der russischen Märchen handelt, und einst Zarin Katharina gehörte. Ihre Nachforschungen fördern eine lang vergessene Geschichte zutage, von verzweifelter Liebe, von Mut und von bitterer Rache ....
    Fazit: meine Eindrücke von dem Buch waren sehr positiv. Der schreibstil hat mir gefallen und auch die Idee mit der Gabe war etwas neues. Besonders die Tatsache dass somit zwei Geschichten miteinander verknüpft waren fand ich wirklich gut gelungen. Es war einfach schön zu lesen, nie langweilig und man merkte, dass die Autorin recherchiert hat. denn es ist viel spannender wenn man weiß, dass teilweise die handlung auf der Wirklichkeit beruhrt.
    alles in allem finde ich dass es das buch wirklich wert ist gelesen zu werden und auch ich werde es wahrscheinlich noch einmal lesen=)es ist also absolut empfehlenswert und hat sich somit die 5 sterne auch verdient.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Im Land des Feuervogels - Susanna Kearsley

    Großartiges Buch - von einer großartigen Autorin!



    Klappentext:
    Nicola Marter verfügt über eine außergewöhnliche Gabe: Wenn sie einen Gegenstand berührt, kann sie manchmal die Person sehen, der dieser einmal gehört hat. Als die Galerie, in der sie arbeitet, eines Tages eine Holzschnitzerei zugesandt bekommt, sieht sie sofort deren Geschichte.
    Es handelt sich um einen "Feuervogel", einen mythischen Vogel, der einst Zarin Katharina gehört haben soll und um dessen Geschichte sich ein altes russisches Märchen rankt ..

    Der Roman wird abwechselnd auf zwei zeitlich, unterschiedlichen Ebenen erzählt und man bekommt es daher gleich mit zwei Liebespaaren zu tun. In der Gegenwart versuchen sich Rob und Nicola zusammenzuraufen; in der Vergangenheit sind es Anna und Edmund, zwei Streithähne, die sich plötzlich ineinander verlieben. Beide Liebesgeschichten sind sehr süß und romantisch, kommen jedoch ganz ohne Kitschfaktor aus und runden die spannende Handlung sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit ab.
    Die historischen Ereignisse in Annas Epoche fand ich interessant geschildert; besonders haben mich jedoch die anschaulichen Beschreibungen des alten St. Petersburg fasziniert und ich denke alleine deswegen möchte ich später auch einmal dort gewesen sein. :)

    Abgesehen davon habe ich mir immer wieder währrend des Lesens gewünscht, die Gabe von Nikola zu haben- aber leider nicht machbar! :D

    Fazit:

    Ich liebe dieses Buch, und ich glaube ich könnte es gut noch einmal lesen.
     Susanna Kearsley hat wieder große Arbeit geleistet !


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    AlissaStones avatar
    AlissaStonevor 5 Jahren
    Am Anfang zäh, aber dann hat es fasziniert

    Als ich das Buch angefangen hatte, hab ich es nach einigen Seiten immer wieder weg gelegt. Es fiel mir jedesmal schwer, mich am Riemen zu reißen und weiter zu lesen. Obwohl mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Das war sicher auch der Grund, warum ich doch weiter gelesen hatte. Woran es lag, dass mich die ersten Kapitel nicht so gepackt haben, kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht, weil nichts auf dem Spiel stand. Ich muss sagen, dass es sich dennoch gelohnt hat, dass ich mich "durchgearbeitet" habe. Denn als es mit Anna los ging, bin ich mit der Geschichte warm geworden. Es wurde sogar richtig spannend oder besser gesagt, faszinierend. Ich fand es toll, wie die Autorin die Vergangenheit mit der Gegenwart verwebt hat. Auch die unterschwellige Botschaft mit dem "Anderssein", hat mir gut gefallen. Im Gesamten ein schönes Buch.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Begebt euch hinein, in eine faszinierende Geschichte voller Magie und Geheimnissen! In ihrem Roman "Im Land des Feuervogels" erzählt die US-amerikanische Autorin Susanna Kearsley mitreißend über eine Frau und ihre außergewöhnliche Gabe!

    Mehr zum Inhalt:
    Galeristin Nicola Marter besitzt eine besondere Gabe: Sobald sie einen Gegenstand berührt, sieht sie dessen früheren Besitzer. Als eine Unbekannte ihr eine Holzskulptur anvertraut, erkennt sie, dass es sich um einen Feuervogel aus der Welt der russischen Märchen handelt, und einst Zarin Katharina gehörte. Ihre Nachforschungen fördern eine lang vergessene Geschichte zutage, von verzweifelter Liebe, von Mut und von bitterer Rache ....

    --> Leseprobe

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    * Im Gewinnfall sind eine zeitnahe Beteiligung am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Verfassen einer abschließenden Rezension notwendig.
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    Es: 11.09.2013 um 23:59 Uhr

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