Susanna Kearsley Mariana

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Inhaltsangabe zu „Mariana“ von Susanna Kearsley

Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?

Ein ausgesprochen gut geschriebenes Buch, was es geschafft hat mich vollkommen die Zeit vergessen zu lassen.

— Miss_Mine
Miss_Mine

Eine wunderbare Geschichte für einen gemütlichen Abend auf der Couch.

— Leuchtturmwaerterin
Leuchtturmwaerterin

Ein wunderbares Buch! Eine Geschichte zum immer und immer wieder lesen

— tanteruebennase
tanteruebennase

Herzliche Charaktere, malerische Landschaftsbeschreibungen, gute Plot twists :)

— November
November

Zauberhaftes Buch, dessen Ende man so sicherlich nicht erwartet!

— -Viki-
-Viki-

Ein traumhaftes Buch!

— Liz847
Liz847

Ein wundervolles Buch das zum Träumen einlädt!

— fin
fin

Dieses Buch ist einfach grandios ! Mein absolutes Lieblingsbuch. Man kann es immer wieder lesen. Von vorne bis hinten einfach nur toll !

— Leseratte2000
Leseratte2000

Ein super Buch und erst das Ende..wollte es gleich nochmal von Vorne lesen!

— Lachesis
Lachesis

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  • Warum war die Zeit mit Mariana nur so kurz

    Mariana
    Miss_Mine

    Miss_Mine

    26. January 2017 um 10:08

    lnhalt: Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?Cover:Das Cover ist eher unscheinbar finde ich und wenn ich nicht zufällig auf das Buch aufmerksam gemacht worden wäre, hatte ich es mir wahrscheinlich nicht genauer angesehen.Mein Lesen:Als ich das Buch zum ersten mal aufgeschlagen habe, war ich kurz etwas abgeschreckt, da die seiten doch recht eng und klein bedruckt sind. nach dem ich dann angefangen hatte zu lesen, stellte ich aber durchaus fest das es sich sehr schnell und flüssig lesen lies.Den ersten Übergang zur Mariana fand ich etwas schwer zu deuten und dachte kurz ich hätte mich verlesen. Die anschließenden Übergänge sind viel besser gewesen. Ich war Beeindruckt von der ausführlichen Beschreibung der Umgebung und den Gefühlen, dass man tatsächlich ganz und gar in dem Buch verschwinden konnte.  Die Figur der Mariana und auch alle anderen Protagonisten konnte ich mir dank der Ausführlichkeit der Autorin lebhaft vorstellen.Die Geschichte hatte mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Zwischenzeitlich war ich mir schon sehr sicher wie das alles enden würde und ich war trotz das ich vermeindlich wusste was kommt, immer noch nicht müde einfach immer weiter zu lesen.Die gesamte Geschichte war eine wahnsinnig gut geschriebene Abfolge die man auch im Historischen Bereich nicht alle tage zu lesen bekommt. Das Ende hat mich dann noch einmal komplett sprachlos gemacht.Damit hätte ich niemals gerechnet, deswegen viel es mir dann gleich noch einmal ein bisschen schwieriger zu Akzeptieren das die gemeinsame Zeit mit Mariana und mir vorbei ist.Ich habe mir aufgrund der guten Erfahrungen die ich damit nun gemacht habe auch noch zwei weitere Bücher der Autorin bestellt in der Hoffnung das die Bücher nur im Ansatz so gut sind wie Mariana (Dieses ist meine erste Rezension die ich je geschrieben habe, man möge mir Fehler verzeihen)

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  • Und der Kreis schließt sich.

    Mariana
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    Inhalt: Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie? Meine Gedanken zum Buch: Der Piper Verlag hat ein so stimmungsvolles Cover gezaubert, dass ich bereits beim ersten Blick darauf förmlich in die Geschichte eingetaucht bin. Ein so wunderbar erzählter Roman von Julia und einer jungen Frau namens Mariana, die im 17. Jahrhundert aus London vor der Pest floh. Die Figuren sind so lebendig beschrieben, dass es ein Genuss ist, sie auf ihren Wegen zu begleiten und man mit leidet, wenn ihnen etwas schlimmes widerfährt. Alles dreht sich um ein altes Cottage, dass Julia bereits mit 5 Jahren das erste Mal sieht und sich gleich in das alte Gemäuer verliebt. Viele Jahre später ist sie Buchillustratorin (der Traum jeder Künstlerin) und erfüllt sich ihren Kindheitstraum. Mich haben die Zeitsprünge immer wieder mitgenommen, denen Julia ausgesetzt ist. Leider merkt man oft erst mittendrin, ob man nun in der Jetztzeit oder im 17. Jahrhundert unterwegs ist. War nicht ganz optimal gelöst. Wirkt sich aber nicht auf meine Meinung zum Inhalt aus. Dies ist wieder einmal eine der Geschichten, die hauptsächlich durch ihre stimmigen und lebendigen Charaktere lebt und mich vollkommen mitgenommen hat. Fazit: Ein wunderbarer Roman für Schlechtwetter-Tage, für gemütliche Stunden mit Decke und Tee auf der Couch. Das Buch hinterlässt ein absolutes Wohlfühl-Gefühl! Susanna Kearsley verzaubert durch ihre bildhafte Erzählweise, sodass man die Blumen im Garten fast schon riechen kann.

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    • 9
  • Wer romantische als auch historische Geschichten liebt, wird es lieben :-)

    Mariana
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    26. June 2014 um 22:46

    Ein wundervolles Buch, das das Leben zweier Frauen – Julia/Mariana – erzählt, auch wenn zwischen ihnen 300 Jahre liegen. Schon einmal so etwas wie ein Déjà-vu gehabt? „Das ist mein Haus“, dieser Satz aus dem Mund einer Fünfjährigen. Und doch, siebzehn Jahre später, steht sie mit ihrem älteren Bruder Tommy vor „Greyweathers“, so heißt nämlich das Haus, und wiederholt den Satz. Es vergehen weitere acht Jahre, bis Julia in Exbury, Wiltshire das Haus kauft und von London aus Land zieht. Auch dort kann sie ungehindert ihrem Beruf nachgehen. Sie ist Kinderbuchillustratorin. Hier holt sie sich neue Inspirationen von der Gegend, der wunderbaren Landschaft. Und doch, irgendetwas war mit ihrem Haus. Seltsame Träume suchen sie heim, ein geheimnisvoller Reiter mit einem grauen Pferd taucht auf. Und Julias Reisen in ein anderes Jahrhundert beginnen. Sie erlebt das Leben von der jungen Mariana, dessen Grabstein sie gefunden hatte. Diese war wegen der wütenden Pest in London aufs Land zu den Verwandten geschickt worden. Als sie auf den Grafen von Mornay trifft, ist Julia/Mariana sich sicher, dass es der jetzige Geoff, Nachfahre von Richard von Mornay ist. Julia zur Seite bei ihren Rückreisen steht Freda, die Haushälterin von Geoff von Mornay. Hier wartet auf den Leser eine ganz dicke Überraschung am Ende des Buches, wer Freda ist. Julias und Marianas Geschichten laufen parallel, so dass es dann leider irgendwann zum Ende kommt. Nein wirklich, ich hätte noch weiter lesen können, so war ich von der Geschichte gefesselt. Marianas Leben im Mittelalter ist so bildhaft geschrieben, ebenso wie das im heutigen Zeitalter von Julia. Wiedergeburt, von manchen belächelt, aber nicht vom Tisch zu fegen. Kommen die beiden Liebenden aus dem 16. Jahrhundert wohl in diesem Leben zusammen, so dass der Kreis sich schließen kann? Susanna Kearsley hat es bis zum Schluss geschafft, mich für diese Geschichte zu begeistern. Über Zeit und Raum hinweg, einem wunderbaren Schreibstil, transportieren den Leser in eine spannende aber auch ergreifende Geschichte! Wer romantische als auch historische Geschichten liebt und so wie hier auch noch das Thema Reinkarnation mit einfließt, wird nicht enttäuscht werden. Für mich ein Must-Read!

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  • Wer romantische als auch historische Geschichten liebt, wird es lieben :-)

    Mariana
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    26. June 2014 um 22:45

    Ein wundervolles Buch, das das Leben zweier Frauen – Julia/Mariana – erzählt, auch wenn zwischen ihnen 300 Jahre liegen. Schon einmal so etwas wie ein Déjà-vu gehabt? „Das ist mein Haus“, dieser Satz aus dem Mund einer Fünfjährigen. Und doch, siebzehn Jahre später, steht sie mit ihrem älteren Bruder Tommy vor „Greyweathers“, so heißt nämlich das Haus, und wiederholt den Satz. Es vergehen weitere acht Jahre, bis Julia in Exbury, Wiltshire das Haus kauft und von London aus Land zieht. Auch dort kann sie ungehindert ihrem Beruf nachgehen. Sie ist Kinderbuchillustratorin. Hier holt sie sich neue Inspirationen von der Gegend, der wunderbaren Landschaft. Und doch, irgendetwas war mit ihrem Haus. Seltsame Träume suchen sie heim, ein geheimnisvoller Reiter mit einem grauen Pferd taucht auf. Und Julias Reisen in ein anderes Jahrhundert beginnen. Sie erlebt das Leben von der jungen Mariana, dessen Grabstein sie gefunden hatte. Diese war wegen der wütenden Pest in London aufs Land zu den Verwandten geschickt worden. Als sie auf den Grafen von Mornay trifft, ist Julia/Mariana sich sicher, dass es der jetzige Geoff, Nachfahre von Richard von Mornay ist. Julia zur Seite bei ihren Rückreisen steht Freda, die Haushälterin von Geoff von Mornay. Hier wartet auf den Leser eine ganz dicke Überraschung am Ende des Buches, wer Freda ist. Julias und Marianas Geschichten laufen parallel, so dass es dann leider irgendwann zum Ende kommt. Nein wirklich, ich hätte noch weiter lesen können, so war ich von der Geschichte gefesselt. Marianas Leben im Mittelalter ist so bildhaft geschrieben, ebenso wie das im heutigen Zeitalter von Julia. Wiedergeburt, von manchen belächelt, aber nicht vom Tisch zu fegen. Kommen die beiden Liebenden aus dem 16. Jahrhundert wohl in diesem Leben zusammen, so dass der Kreis sich schließen kann? Susanna Kearsley hat es bis zum Schluss geschafft, mich für diese Geschichte zu begeistern. Über Zeit und Raum hinweg, einem wunderbaren Schreibstil, transportieren den Leser in eine spannende aber auch ergreifende Geschichte! Wer romantische als auch historische Geschichten liebt und so wie hier auch noch das Thema Reinkarnation mit einfließt, wird nicht enttäuscht werden. Für mich ein Must-Read!

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  • Die Vergangenheit holt einen immer ein

    Mariana
    Nurija

    Nurija

    02. March 2014 um 19:23

    Als Kind und noch zweimal danach führt julias Weg an einem alten englischen Bauernhaus vorbei. Schon beim ersten mal spürt sie, dass sie etwas mit diesem Haus verbindet. Ihr Kindheitstraum geht in erfüllung als sie dieses Haus kauft. Doch kaum in dieses Haus eingezogen erlebt Julia immer wieder unerwartete Rückblicke in das 17. Jahrhundert und erlebt hier wie Mariana, deren mutter an der Pest gestrben ist, im Hause ihres brutalen Onkels leben musste. Ihr einziger Lichtblick ist ihre aufkeimende Liebe zum jungen Lord Richard de Morney.  300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie? Susanna Kearsley schafft es den Leser über 350 Seiten hinweg durchgehend zu fesseln. Obwohl die plötzlichen Rückfälle in die Vergangenheit am Anfang ein wenig verwirrend sind, weil man irgendwann selbst nicht mehr weiss, wer spricht, sind sie ein wichtiger Teil. Man liest weiter in der Hoffnung, selbst die nächste Rückführung schnellstmöglich erleben zu können und zu erfahren was Marianas Gehiemnis ist. Detailsverliebt beschreibt die autorin den Dorfalltag und das Leben im  17. Jahrhundert, so dass man sich dort schnell heimisch fühlt. Zudem beherrscht Susanna Kearsley nicht nur die Gabe einen Leser ganz schön in die Irre zu führen, sondern ein Buch zwei Seiten vor Schluss noch eine völlig unerwartete Wende zu geben und den Leser dennoch nicht unbefriedigt das Buch schlieen zu lassen. Ich jedenfalls hätte bis kur vor Schluss schwören können genau zu wissen wer wer ist und wie es ausgeht...so kann man sich irren =)

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  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    -sabine-

    -sabine-

    Ein kleines Cottage in England hat es Julia angetan, kurzerhand kauft sie es und zieht dort ein. Bald schon werden ihre Gefühle völlig durcheinander geworfen – sie scheint eine Zeitreisende zu sein und erlebt Episoden aus Marianas Leben, einem jungen Mädchen aus dem 17. Jahrhundert, welches auf der Flucht vor der Pest Unterschlupf bei ihrem Onkel findet, der sich jedoch rasch als Despot entpuppt. Doch irgendwie scheint das Schicksal der jungen Mariana verbunden mit ihrem Eigenen im 20. Jahrhundert und Julia springt immer häufiger in den Zeiten hin und her, um das Geheimnis zu lösen… Die Idee des Romans hat mir sehr gefallen, und das Buch lässt sich auch sehr flüssig lesen. Dennoch bin ich in die Geschichte – weder in die im Hier und Jetzt, noch in die des 17. Jahrhunderts – richtig reingekommen. Julia ist durchaus eine sympathische Person und auch die Dorfbewohner des kleinen Ortes sind alle lieb und nett. Aber leider auch nicht mehr – insgesamt sind die Charaktere eher oberflächlich gezeichnet, zeigen wenig Tiefgang – keiner ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Geschichte um Mariana im 17. Jahrhundert plätschert auch so leise vor sich hin, erst gegen Ende des Buches wird es spannend, und ich wollte wissen, was nun genau die Verbindung der beiden Zeiten ist. Hier war ich durchaus gefesselt, konnte nicht aufhören zu lesen und habe die letzten Kapitel nahezu verschlungen. Umso enttäuschter war ich dann am Ende, welches eine für mich unerwartete Wendung nimmt. Insgesamt konnte mich der Roman leider nicht überzeugen, eher ein nettes Buch für zwischendurch, was sich leicht weg lesen lässt, mit einer Mischung aus Spannung, Zeitreise und Romantik. 3,5 Sterne von meiner Seite.

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    • 3
    -sabine-

    -sabine-

    01. July 2013 um 10:25
  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    isag

    isag

    07. December 2012 um 21:01

    Die Idee dieses Buches kam mir aus "Haus der Erinnerung" ein bißchen bekannt vor, und schon dort fand ich vor Ewigkeiten diese "Zeitreisen" faszinierend und spannend. Die Umsetzung ist hier aber doch anders - mit einem für mich überraschenden Ende. Das Buch war gut und flott zu lesen, die Handlung tat ihr übriges, daß es mir immer wieder schwer fiel, wenn ich das Buch gezwungenermaßen weglegen musste.

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  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    sanrafael

    sanrafael

    30. July 2012 um 12:59

    Eine junge Frau fühlt sich von einem Haus magisch angezogen, kauft es schließlich und unternimmt nach und nach immer öfter Zeitreisen in das 17.Jahrhundert. Nach anfänglichen Zweifeln ob sie sich dies nur einbildet und verrückt wird, entpuppen sich die Zeitsprünge als ihre eigene Reinkarnation. Sie selbst ist die Frau von damals.
    Das Buch ist 'nett', hat aber ein seltsames Ende.

  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    Eisnelke

    Eisnelke

    16. July 2012 um 15:21

    Julia Beckett erfüllt sich ihrem Kindheitstraum: Sie kauft ein altes Bauernhaus in England. Als er Umzug beendet ist und der Alltag langsam wieder einzieht, passiert etwas sehr ungewöhliches. Die junge Illustratorin reist in Tagträumen in die Vergangenheit und erlebt so das Leben von Mariana, einer Magd die im Jahre 1665 aufgrund der sich immer mehr ausbreitenden Pest von London aufs Land gezogen ist. Fast täglich begibt sich Julia nun auf Zeitreise und erfährt mehr und mehr vom Leben der jungen Magd und ihrer unglücklichen Liebe. “Die Vergangenheit kann uns vieles lehren, uns vieles geben, aber sie kann uns nicht erhalten. Der Kern des Lebens ist Veränderung, und wir müssen ständig weitergehen, denn sonst welkt die Seele und stirbt.” Susanna Kearsley hat mit “Mariana” einen wunderbaren Roman geschrieben. Ihr ist eine Mischung aus Märchen und einer leichten, unterhaltsamen Liebesgeschichte gelungen. Meiner Meinung nach perfekt für Sommerabende auf dem Balkon!

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  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    Monalii

    Monalii

    07. February 2012 um 14:39

    Ich habe lange überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll, oder nicht. Das etwas langweilig wirkende Cover hat mich immer abgeschreckt, aber letztendlich haben mich dann doch die vielen guten Kommentare zum Kauf gebracht. Die Idee des Buches ist sehr gut, ich finde sie außergewöhnlich und sehr schön! Zu sehr kann ich hier nicht darauf eingehen, sonst würde ich zu viel über den Inhalt verraten, der aufgrund des Klappentextes noch nicht zu erahnen ist. Leider hat mich die Umsetzung dann etwas enttäuscht. Einerseits war ich schon gefesselt von der Welt, den Beschreibungen, doch irgendwie war es beim Lesen, als wäre ich selbst in einem Traum. Irgendwie war ich "nicht richtig drin". Ich habe zwar gelesen, doch die Story hat mich nicht so gepackt, dass ich berührt wurde und unbedingt weiter lesen wollte. Schade, denn wie gesagt, die Grundidee ist wunderbar und man hätte viel mehr daraus machen können. Ich hatte mir das Ganze etwas mehr wie "Feuer und Stein" vorgestellt, da habe ich richtig mit der Liebe der Personen mitgefiebert und war wie im Bann... Das war hier leider nicht der Fall. Eine nette, durchaus nicht schlechte Lektüre für zwischendurch, leider aber nicht ausreichend, für mehr als drei Sterne. Das gewisse Etwas fehlte mir und die Handlung war mir zu dahin plätschernd... Eben sehr passend zu dem Cover, dieses beschreibt die Atmosphäre des Bucher wirklich treffend!

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  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    suki22

    suki22

    Die Bezeichnung "Roman" wird diesem Buch nicht gerecht. Es ist vielmehr ein Märchen wie es schöner nicht geschrieben und erzählt sein könnte. Die Geschichte baut sich so wunderbar schön auf und erzählt von den Problemen einer jungen Frau im späten 17. Jahrhundert, den Jahren der Pest in England. Es ist auch die Geschichte einer jungen Frau aus der gegenwärtigen Großstadt London, die auf dem Land neue Freunde findet und das Leben genießt. Die beiden so unterschiedlichen Biographien sind jedoch enger miteinander verbunden als erwartet. Es eine Liebesgeschichte in zwei Zeiten die verschiedener nicht sein könnten, sich jedoch immer mehr miteinander vermischen... Kearsley hat definitiv ein großes erzählerisches Talent. Sie schafft es wunderbar, sogar ohne Kapitelunterbrechungen oder Absätze, die Erzählebene zu wechseln und somit die Verschmelzung von Gegenwart und Vergangenheit noch eindrucksvoller zu gestalten. Als Leser kann man sich wunderbar der Stimmung auf dem Land, dem Gefühl der Vergangenheit und den zum Schluss immer trauriger werdenden Ereignissen hingeben.

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    • 2
    DarkReader

    DarkReader

    18. September 2011 um 18:17
  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    DarkReader

    DarkReader

    17. September 2011 um 20:55

    Satte fünf Sterne und ich wünschte, ich könnte noch mindestens einen drauf legen! Das ist mein erstes Buch dieser Autorin, doch bin ich sicher, dass es nicht min Letztes war. Susanna Kearsley schreibt, als hätte sie das alles selbst erlebt, so lebendig und echt sind ihre Schilderungen. Nicht nur ihren Figuren haucht sie auf magische Weise Leben ein, auch bei den Häusern und bei der Umgebung schafft sie das. Ich habe die Formulierung schon öfter strapaziert, aber es ist wirklich so: es ist, als stünde ich daneben und würde alles miterleben aus der Perspektive eines unsichtbaren Zuschauers. Und was ich dort sehe, fasziniert und begeistert mich und ich wollte mehr davon, weiter lesen und weiter und weiter..... Die Schriftsprache der Autorin ist immer der Situation perfekt angepasst, romantisch, wenn es romantisch sein muss, geheimnisvoll, wenn es ein Geheimnis gibt- ich fühlte förmlich das Kribbeln in einer solchen Situation- ich fühlte Heiterkeit, Trauer, Schmerz, die ganze Palette von Empfindungen und das beim Lesen eines Buches! Wunderbar gewählt auch der Ort der Handlung, für so einen Roman ist England absolut prädestiniert! Auch das Cover gefiel mir sehr gut, ein typisch englisches Haus aus erhöhter Perspektive aufgenommen mit der einmaligen Stimmung, die es nur dort gibt. Ich freue mich auf andere Bücher der Autorin und hoffe, dass sie mich genauso vom Sofa hauen wie dieses hier.

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  • Frage zu "Bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe
    Nicki5287

    Nicki5287

    Hallo, ich suche Bücher (Romane), in denen das Thema Wiedergeburt vorkommt, im besonderen um zwei Menschen, die sich lieben und wiedergeboren werden. Ich habe da schon "bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy gelesen, was mir sehr gut gefallen hat.
    Kann mir da vielleicht jemand was empfehlen?

    • 12
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2011 um 15:57
  • Frage zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus
    Lupiri

    Lupiri

    Letztens Habe ich das Buch "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley gelesen. Ich war begeistert von dem Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit durch den 2 Geschichten gleichzeitig erzählt wurden.
    Kennt ihr Bücher die so ähnlich und empfehlenswert sind?

    • 5
  • Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Mariana
    Coennchen79

    Coennchen79

    24. October 2010 um 11:34

    Julia Becket wird bereits als Kind von dem Bauernhaus „Greywethers“ im englischen Dorf Wiltshire, gebaut im 16. Jahrhundert, magisch angezogen. Jahre später, als erfolgreiche Kinderbuchillustratorin, kauft sie das Haus und bereits kurz nach dem Einzug geschehen merkwürdige Dinge. Julia blickt in realen Träumen immer wieder auf ein anderes Leben, das Leben von Mariana Farr, welche vor mehr als 300 Jahren in dem Haus gelebt hat. Marinas Leben umgibt ein dunkles Geheimnis, das Geheimnis einer verbotenen und unstandesgemäßen Liebe mit dem Adligen Richard de Mornay. Mit der Zeit identifiziert sich Julia immer mehr mit ihr und merkt, dass das Leben der jungen Frau unmittelbar mit ihrem eigenen in Zusammenhang steht. Beim Lesen des Buches bekommt man das Gefühl von Gemütlichkeit, welches durch die reichlichen Beschreibungen der Natur, des Hauses und der Personen selber ausgelöst wird. Gut an kalten Regentagen, eingekuschelt in eine Decke mit einer heißen Tasse Tee, zu lesen. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend geschrieben. Spätestens nach dem ersten Rückblick auf das Leben von Mariana möchte man wissen, wer Mariana war und welches Geheimnis sie umgibt. Und auch Julias eigene Geschichte ist unterhaltsam. Einzig das Ende war ein bisschen enttäuschend, da es eine zu kurz beschriebene, nicht vollständig abgeschlossene, Wendung nimmt. Susanna Kearsley schreibt unkompliziert und sehr bildlich, sodass man sich schnell in die Handlung versetzen kann. Wer Mystik, Liebe und Romantik im schönen England der Vergangenheit und Gegenwart mag, wird es nicht so schnell aus der Hand legen. Von mir gibt’s 4 Sterne, der fehlende 5. ist dem Ende geschuldet . ... auf Wunsch eines einzelnen Herrn :)

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