Mariana

von Susanna Kearsley 
4,3 Sterne bei147 Bewertungen
Mariana
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Asbeahs avatar

Wunderschön, stimmungsvoll und rätselhaft.

Briannahs avatar

Eine wunderschöne Geschichte voller Magie :)

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Inhaltsangabe zu "Mariana"

Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492248099
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.10.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wunderschön, stimmungsvoll und rätselhaft.
    Geheimnisvolle Visionen

    Re-read eines meiner Lieblingsbücher. Vor etwa 20 Jahren habe ich diesen Roman zum ersten Mal gelesen und es war möglicherweise mein erster Roman, der auf verschiedenen Zeitebenen stattfindet. Ich war damals  schwer beeindruckt und habe seither immer wieder Ausschau gehalten nach ähnlichen Romanen.

    Heute ist es schwerer, mich zu beeindrucken, aber zumindest finde ich die Geschichte immer noch wunderschön. Der einnehmende Schreibstil ließ mich auch diesmal wieder gleich von der ersten Seite an in die Geschichte abtauchen. Die Figuren sind sehr sympathisch und manche davon recht geheimnisvoll. Stimmungsvolle Beschreibungen und eine gute Portion Mystery machen das Buch komplett. Es bleibt auch weiterhin eines meiner Lieblingsbücher.

    Mein Fazit: Wunderschön, stimmungsvoll und rätselhaft. Ein Wohlfühlbuch für Freigeister, 5 Sterne und meine  Leseempfehlung.

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    Miss_Mines avatar
    Miss_Minevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ausgesprochen gut geschriebenes Buch, was es geschafft hat mich vollkommen die Zeit vergessen zu lassen.
    Warum war die Zeit mit Mariana nur so kurz

    lnhalt: Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?
    Cover:Das Cover ist eher unscheinbar finde ich und wenn ich nicht zufällig auf das Buch aufmerksam gemacht worden wäre, hatte ich es mir wahrscheinlich nicht genauer angesehen.
    Mein Lesen:Als ich das Buch zum ersten mal aufgeschlagen habe, war ich kurz etwas abgeschreckt, da die seiten doch recht eng und klein bedruckt sind. nach dem ich dann angefangen hatte zu lesen, stellte ich aber durchaus fest das es sich sehr schnell und flüssig lesen lies.Den ersten Übergang zur Mariana fand ich etwas schwer zu deuten und dachte kurz ich hätte mich verlesen. Die anschließenden Übergänge sind viel besser gewesen. Ich war Beeindruckt von der ausführlichen Beschreibung der Umgebung und den Gefühlen, dass man tatsächlich ganz und gar in dem Buch verschwinden konnte.  Die Figur der Mariana und auch alle anderen Protagonisten konnte ich mir dank der Ausführlichkeit der Autorin lebhaft vorstellen.Die Geschichte hatte mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Zwischenzeitlich war ich mir schon sehr sicher wie das alles enden würde und ich war trotz das ich vermeindlich wusste was kommt, immer noch nicht müde einfach immer weiter zu lesen.Die gesamte Geschichte war eine wahnsinnig gut geschriebene Abfolge die man auch im Historischen Bereich nicht alle tage zu lesen bekommt. Das Ende hat mich dann noch einmal komplett sprachlos gemacht.Damit hätte ich niemals gerechnet, deswegen viel es mir dann gleich noch einmal ein bisschen schwieriger zu Akzeptieren das die gemeinsame Zeit mit Mariana und mir vorbei ist.
    Ich habe mir aufgrund der guten Erfahrungen die ich damit nun gemacht habe auch noch zwei weitere Bücher der Autorin bestellt in der Hoffnung das die Bücher nur im Ansatz so gut sind wie Mariana 
    (Dieses ist meine erste Rezension die ich je geschrieben habe, man möge mir Fehler verzeihen)

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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare Geschichte für einen gemütlichen Abend auf der Couch.
    Und der Kreis schließt sich.

    Inhalt:
    Julias Kindheitstraum geht in Erfüllung: Die junge Illustratorin kauft sich ein altes englisches Bauernhaus. Nach ihrem Einzug geschieht Seltsames. In Tagträumen erlebt sie das Leben von Mariana, einer jungen Frau, die 1665, während der Zeit der großen Pest, hier gelebt und eine tragische Liebe erfahren hatte. 300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?


    Meine Gedanken zum Buch:
    Der Piper Verlag hat ein so stimmungsvolles Cover gezaubert, dass ich bereits beim ersten Blick darauf förmlich in die Geschichte eingetaucht bin.
    Ein so wunderbar erzählter Roman von Julia und einer jungen Frau namens Mariana, die im 17. Jahrhundert aus London vor der Pest floh.
    Die Figuren sind so lebendig beschrieben, dass es ein Genuss ist, sie auf ihren Wegen zu begleiten und man mit leidet, wenn ihnen etwas schlimmes widerfährt.
    Alles dreht sich um ein altes Cottage, dass Julia bereits mit 5 Jahren das erste Mal sieht und sich gleich in das alte Gemäuer verliebt. Viele Jahre später ist sie Buchillustratorin (der Traum jeder Künstlerin) und erfüllt sich ihren Kindheitstraum.
    Mich haben die Zeitsprünge immer wieder mitgenommen, denen Julia ausgesetzt ist. Leider merkt man oft erst mittendrin, ob man nun in der Jetztzeit oder im 17. Jahrhundert unterwegs ist. War nicht ganz optimal gelöst. Wirkt sich aber nicht auf meine Meinung zum Inhalt aus.
    Dies ist wieder einmal eine der Geschichten, die hauptsächlich durch ihre stimmigen und lebendigen Charaktere lebt und mich vollkommen mitgenommen hat.


    Fazit:
    Ein wunderbarer Roman für Schlechtwetter-Tage, für gemütliche Stunden mit Decke und Tee auf der Couch. Das Buch hinterlässt ein absolutes Wohlfühl-Gefühl! Susanna Kearsley verzaubert durch ihre bildhafte Erzählweise, sodass man die Blumen im Garten fast schon riechen kann.

    Kommentare: 8
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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 4 Jahren
    Wer romantische als auch historische Geschichten liebt, wird es lieben :-)

    Ein wundervolles Buch, das das Leben zweier Frauen – Julia/Mariana – erzählt, auch wenn zwischen ihnen 300 Jahre liegen. Schon einmal so etwas wie ein Déjà-vu gehabt?
    „Das ist mein Haus“, dieser Satz aus dem Mund einer Fünfjährigen. Und doch, siebzehn Jahre später, steht sie mit ihrem älteren Bruder Tommy vor „Greyweathers“, so heißt nämlich das Haus, und wiederholt den Satz. Es vergehen weitere acht Jahre, bis Julia in Exbury, Wiltshire das Haus kauft und von London aus Land zieht. Auch dort kann sie ungehindert ihrem Beruf nachgehen. Sie ist Kinderbuchillustratorin. Hier holt sie sich neue Inspirationen von der Gegend, der wunderbaren Landschaft. Und doch, irgendetwas war mit ihrem Haus. Seltsame Träume suchen sie heim, ein geheimnisvoller Reiter mit einem grauen Pferd taucht auf. Und Julias Reisen in ein anderes Jahrhundert beginnen. Sie erlebt das Leben von der jungen Mariana, dessen Grabstein sie gefunden hatte. Diese war wegen der wütenden Pest in London aufs Land zu den Verwandten geschickt worden. Als sie auf den Grafen von Mornay trifft, ist Julia/Mariana sich sicher, dass es der jetzige Geoff, Nachfahre von Richard von Mornay ist. Julia zur Seite bei ihren Rückreisen steht Freda, die Haushälterin von Geoff von Mornay. Hier wartet auf den Leser eine ganz dicke Überraschung am Ende des Buches, wer Freda ist. Julias und Marianas Geschichten laufen parallel, so dass es dann leider irgendwann zum Ende kommt. Nein wirklich, ich hätte noch weiter lesen können, so war ich von der Geschichte gefesselt. Marianas Leben im Mittelalter ist so bildhaft geschrieben, ebenso wie das im heutigen Zeitalter von Julia. Wiedergeburt, von manchen belächelt, aber nicht vom Tisch zu fegen. Kommen die beiden Liebenden aus dem 16. Jahrhundert wohl in diesem Leben zusammen, so dass der Kreis sich schließen kann? Susanna Kearsley hat es bis zum Schluss geschafft, mich für diese Geschichte zu begeistern. Über Zeit und Raum hinweg, einem wunderbaren Schreibstil, transportieren den Leser in eine spannende aber auch ergreifende Geschichte! Wer romantische als auch historische Geschichten liebt und so wie hier auch noch das Thema Reinkarnation mit einfließt, wird nicht enttäuscht werden. Für mich ein Must-Read!

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 4 Jahren
    Wer romantische als auch historische Geschichten liebt, wird es lieben :-)

    Ein wundervolles Buch, das das Leben zweier Frauen – Julia/Mariana – erzählt, auch wenn zwischen ihnen 300 Jahre liegen. Schon einmal so etwas wie ein Déjà-vu gehabt?
    „Das ist mein Haus“, dieser Satz aus dem Mund einer Fünfjährigen. Und doch, siebzehn Jahre später, steht sie mit ihrem älteren Bruder Tommy vor „Greyweathers“, so heißt nämlich das Haus, und wiederholt den Satz. Es vergehen weitere acht Jahre, bis Julia in Exbury, Wiltshire das Haus kauft und von London aus Land zieht. Auch dort kann sie ungehindert ihrem Beruf nachgehen. Sie ist Kinderbuchillustratorin. Hier holt sie sich neue Inspirationen von der Gegend, der wunderbaren Landschaft. Und doch, irgendetwas war mit ihrem Haus. Seltsame Träume suchen sie heim, ein geheimnisvoller Reiter mit einem grauen Pferd taucht auf. Und Julias Reisen in ein anderes Jahrhundert beginnen. Sie erlebt das Leben von der jungen Mariana, dessen Grabstein sie gefunden hatte. Diese war wegen der wütenden Pest in London aufs Land zu den Verwandten geschickt worden. Als sie auf den Grafen von Mornay trifft, ist Julia/Mariana sich sicher, dass es der jetzige Geoff, Nachfahre von Richard von Mornay ist. Julia zur Seite bei ihren Rückreisen steht Freda, die Haushälterin von Geoff von Mornay. Hier wartet auf den Leser eine ganz dicke Überraschung am Ende des Buches, wer Freda ist. Julias und Marianas Geschichten laufen parallel, so dass es dann leider irgendwann zum Ende kommt. Nein wirklich, ich hätte noch weiter lesen können, so war ich von der Geschichte gefesselt. Marianas Leben im Mittelalter ist so bildhaft geschrieben, ebenso wie das im heutigen Zeitalter von Julia. Wiedergeburt, von manchen belächelt, aber nicht vom Tisch zu fegen. Kommen die beiden Liebenden aus dem 16. Jahrhundert wohl in diesem Leben zusammen, so dass der Kreis sich schließen kann? Susanna Kearsley hat es bis zum Schluss geschafft, mich für diese Geschichte zu begeistern. Über Zeit und Raum hinweg, einem wunderbaren Schreibstil, transportieren den Leser in eine spannende aber auch ergreifende Geschichte! Wer romantische als auch historische Geschichten liebt und so wie hier auch noch das Thema Reinkarnation mit einfließt, wird nicht enttäuscht werden. Für mich ein Must-Read!

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    Nurijas avatar
    Nurijavor 5 Jahren
    Die Vergangenheit holt einen immer ein

    Als Kind und noch zweimal danach führt julias Weg an einem alten englischen Bauernhaus vorbei. Schon beim ersten mal spürt sie, dass sie etwas mit diesem Haus verbindet. Ihr Kindheitstraum geht in erfüllung als sie dieses Haus kauft. Doch kaum in dieses Haus eingezogen erlebt Julia immer wieder unerwartete Rückblicke in das 17. Jahrhundert und erlebt hier wie Mariana, deren mutter an der Pest gestrben ist, im Hause ihres brutalen Onkels leben musste. Ihr einziger Lichtblick ist ihre aufkeimende Liebe zum jungen Lord Richard de Morney.  300 Jahre liegen zwischen den Leben der beiden Frauen, doch was verbindet sie?


    Susanna Kearsley schafft es den Leser über 350 Seiten hinweg durchgehend zu fesseln. Obwohl die plötzlichen Rückfälle in die Vergangenheit am Anfang ein wenig verwirrend sind, weil man irgendwann selbst nicht mehr weiss, wer spricht, sind sie ein wichtiger Teil. Man liest weiter in der Hoffnung, selbst die nächste Rückführung schnellstmöglich erleben zu können und zu erfahren was Marianas Gehiemnis ist. Detailsverliebt beschreibt die autorin den Dorfalltag und das Leben im  17. Jahrhundert, so dass man sich dort schnell heimisch fühlt. Zudem beherrscht Susanna Kearsley nicht nur die Gabe einen Leser ganz schön in die Irre zu führen, sondern ein Buch zwei Seiten vor Schluss noch eine völlig unerwartete Wende zu geben und den Leser dennoch nicht unbefriedigt das Buch schlieen zu lassen.
    Ich jedenfalls hätte bis kur vor Schluss schwören können genau zu wissen wer wer ist und wie es ausgeht...so kann man sich irren =)

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    -sabine-s avatar
    -sabine-vor 6 Jahren
    Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Ein kleines Cottage in England hat es Julia angetan, kurzerhand kauft sie es und zieht dort ein. Bald schon werden ihre Gefühle völlig durcheinander geworfen – sie scheint eine Zeitreisende zu sein und erlebt Episoden aus Marianas Leben, einem jungen Mädchen aus dem 17. Jahrhundert, welches auf der Flucht vor der Pest Unterschlupf bei ihrem Onkel findet, der sich jedoch rasch als Despot entpuppt. Doch irgendwie scheint das Schicksal der jungen Mariana verbunden mit ihrem Eigenen im 20. Jahrhundert und Julia springt immer häufiger in den Zeiten hin und her, um das Geheimnis zu lösen…
    Die Idee des Romans hat mir sehr gefallen, und das Buch lässt sich auch sehr flüssig lesen. Dennoch bin ich in die Geschichte – weder in die im Hier und Jetzt, noch in die des 17. Jahrhunderts – richtig reingekommen. Julia ist durchaus eine sympathische Person und auch die Dorfbewohner des kleinen Ortes sind alle lieb und nett. Aber leider auch nicht mehr – insgesamt sind die Charaktere eher oberflächlich gezeichnet, zeigen wenig Tiefgang – keiner ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Die Geschichte um Mariana im 17. Jahrhundert plätschert auch so leise vor sich hin, erst gegen Ende des Buches wird es spannend, und ich wollte wissen, was nun genau die Verbindung der beiden Zeiten ist. Hier war ich durchaus gefesselt, konnte nicht aufhören zu lesen und habe die letzten Kapitel nahezu verschlungen. Umso enttäuschter war ich dann am Ende, welches eine für mich unerwartete Wendung nimmt.
    Insgesamt konnte mich der Roman leider nicht überzeugen, eher ein nettes Buch für zwischendurch, was sich leicht weg lesen lässt, mit einer Mischung aus Spannung, Zeitreise und Romantik. 3,5 Sterne von meiner Seite.

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    isags avatar
    isagvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Die Idee dieses Buches kam mir aus "Haus der Erinnerung" ein bißchen bekannt vor, und schon dort fand ich vor Ewigkeiten diese "Zeitreisen" faszinierend und spannend. Die Umsetzung ist hier aber doch anders - mit einem für mich überraschenden Ende. Das Buch war gut und flott zu lesen, die Handlung tat ihr übriges, daß es mir immer wieder schwer fiel, wenn ich das Buch gezwungenermaßen weglegen musste.

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    sanrafaels avatar
    sanrafaelvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Eine junge Frau fühlt sich von einem Haus magisch angezogen, kauft es schließlich und unternimmt nach und nach immer öfter Zeitreisen in das 17.Jahrhundert. Nach anfänglichen Zweifeln ob sie sich dies nur einbildet und verrückt wird, entpuppen sich die Zeitsprünge als ihre eigene Reinkarnation. Sie selbst ist die Frau von damals.
    Das Buch ist 'nett', hat aber ein seltsames Ende.

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    Eisnelkes avatar
    Eisnelkevor 6 Jahren
    Rezension zu "Mariana" von Susanna Kearsley

    Julia Beckett erfüllt sich ihrem Kindheitstraum: Sie kauft ein altes Bauernhaus in England. Als er Umzug beendet ist und der Alltag langsam wieder einzieht, passiert etwas sehr ungewöhliches. Die junge Illustratorin reist in Tagträumen in die Vergangenheit und erlebt so das Leben von Mariana, einer Magd die im Jahre 1665 aufgrund der sich immer mehr ausbreitenden Pest von London aufs Land gezogen ist. Fast täglich begibt sich Julia nun auf Zeitreise und erfährt mehr und mehr vom Leben der jungen Magd und ihrer unglücklichen Liebe.

    “Die Vergangenheit kann uns vieles lehren, uns vieles geben, aber sie kann uns nicht erhalten. Der Kern des Lebens ist Veränderung, und wir müssen ständig weitergehen, denn sonst welkt die Seele und stirbt.”

    Susanna Kearsley hat mit “Mariana” einen wunderbaren Roman geschrieben. Ihr ist eine Mischung aus Märchen und einer leichten, unterhaltsamen Liebesgeschichte gelungen. Meiner Meinung nach perfekt für Sommerabende auf dem Balkon!

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