Susanna Leonard

 4.6 Sterne bei 49 Bewertungen

Lebenslauf von Susanna Leonard

Susanna Leonard wuchs in Karlsruhe und in Paris auf und liebt bis heute das französische Savoir-vivre. Ihre Bewunderung für mutige Frauen und ihre Liebe zu Paris brachten sie auf die Idee, einen Roman über eine der bekanntesten Persönlichkeiten, die in Paris gewirkt haben, zu schreiben: Marie Curie. Mit der Veröffentlichung von Madame Curie und die Kraft zu träumen geht für die Autorin ein Herzenswunsch in Erfüllung.

Quelle: Verlag / vlb

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Cover des Buches Madame Curie und die Kraft zu träumen (ISBN: 9783548063867)

Madame Curie und die Kraft zu träumen

 (49)
Erschienen am 31.08.2020

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Rezension zu "Madame Curie und die Kraft zu träumen" von Susanna Leonard

Eine intellegente junge Polin geht ihren Weg
Tine2502vor 13 Stunden

Die junge Mania Sklodowska weiß schon früh, dass sie die Wissenschaft sehr interessiert. Im von den Russen unterdrückten Polen kann sie aber leider ihren Forschungen nicht so nachgehen wie sie möchte. Nachdem ihre Schwester bereits nach Paris gegangen ist, geht auch Mania zum Studieren nach Paris. Von fortan unter den Namen Marie. Als Jahrgangsbeste schließt sie ihr Studium ab – als eine der wenigen Frauen in einer Männerdynastie.

Nach der Hochzeit mit dem Forscher Pierre Curie widmen sie sich gemeinsam der Wissenschaft. Wird sich jedoch ihre Mühe lohnen und man ihre Erkenntnisse anerkennen?

 

Das Buch "Madame Curie" beschreibt das unglaubliche Leben jener starken Frau. Von der jungen, intelligenten Polin bis hin zur brillanten Nobelpreisträgerin. Ihr harter Kampf in einer männlichen Dynastie und geprägt von privaten Schicksalsschlägen bleibt sie bis zum Schluss ihrer Linie und Zielen treu.

 Ein unglaublich schönes Buch, das einen großen Einblick in das Leben dieser einzigartigen Frau und ihrer Forschung gewährt. Es ist super geschrieben und ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt. Eine absolute Leseempfehlung.

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Rezension zu "Madame Curie und die Kraft zu träumen" von Susanna Leonard

Kampf für Forschung und Wissenschaft
eleisouvor einem Tag

Die Biografie von der Naturwissenschaftlerin Marie Curie, geb. Maria Skłodowska Curie (1867-1934) wird in diesem Roman teils fiktiv, teils mit historischen Fakten erzählt. Die Wissenschaftswelt war zu der Zeit noch stark männerdominirend, was für die junge Marie beudetet hat, sich doppelt durchsetzen zu müssen um ihre Träume wahr werden zu lassen. Ihr naturwissenschaftliches Studium an der Pariser Sorbonne brachte sie in Kontakt mit vielen wichtigen Persönlichkeiten, unter anderem auch ihren späteren Ehemann Pierre Curie. Gemeinsam forschten sie die Elemente Polonium und Radium und Marie gewann dadirch den Nobelpreis für Physik und später den Nobelpreis für Chemie.
Doch ihre unbändige Energie und Beschäftigunh mit den Straheln führte zur Strahlenkrankheit und sie starb letzlich an einer Knochenmarkschädigung.
Die wundervolle Recherchearbeit der Autorin ist in jedem Kapitel des Buches zu erkennen und die Geschichte dieser wichtigen Frau wird einfach aber informativ erzählt, so dass es für jeden Leser ein Einfaches ist, sich diese Thema näherzukommen.Zudem kommt die Wissenschaftlerin mit ihren Erfolgen und Verlusten sehr menschlich rüber, was eine gewisse Nähe zu der Protagonistin herstellt und somit den Lesefluss weiterhin positiv beeinflusst.
Marie Curie hat sich für die Wissenschaft geopfert und wir verdanken ihr heutzutage vieles. Gerne empfehle ich diesRomanbiografie über sie weiter und vergebe volle 5 Sterne.

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Rezension zu "Madame Curie und die Kraft zu träumen" von Susanna Leonard

Ein faszinierender Roman über eine außergewöhnliche Frau!
Leser44vor einem Tag

Eines meiner Lesehighlights dieses Jahres! Die Idee, einen Roman über eine wahre Persönlichkeit zu schreiben, ist einfach genial!


In „Madame Curie und die Kraft zu träumen" wird Marie Curie wieder zum Leben erweckt! Susanna Leonard lädt uns ein auf eine Zeitreise in die Welt von Marie Curie. Auf meisterhafte Weise lässt sie uns alle wichtigen Meilensteine im Leben von Marie Curie „hautnah" miterleben, von ihrer Kindheit an, bis wenige Jahre vor ihrem Tod.


Dieser Roman hat mir thematisch unglaublich gut gefallen. Marie Curie ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten und wichtigsten Frauen der Geschichte. Es wahr  großartig sie als kleine Mania und später als aufstrebende Wissenschaftlerin, aber auch Ehefrau und Mutter kennenzulernen. Außerdem war es für mich auch interessant mehr über die Geschichte Polens und die Situation der Frauen zu dieser Zeit zu erfahren. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat. 


Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, tiefgründig und fesselnd. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus Sicht von Marie Curie erzählt wird. Genauer gesagt, erzählt Marie Curie verschiedenen Menschen ihre eigene Lebensgeschichte. Dadurch, dass es immer mal wieder einen Zeitsprung zwischen der „Gegenwart" (1926) und Marie Curies Vergangenheit gibt, bleibt die Handlung abwechslungsreich. Diese Erzählweise ermöglicht es auch, ihren Charakter und ihre Entwicklung detailliert kennenzulernen. Interessant wäre es zu wissen, wie wirklichkeitsgetreu Marie Curie und ihre Mitmenschen dargestellt werden.


Fazit: Ein großes Lesevergnügen! Für jeden, der gerne mehr über Marie Curie erfahren möchte, aber einen mitreißenden Roman gegenüber einer langatmigen Biografie bevorzugt.


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