Susanna Maibaum Briefe von Hans

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Inhaltsangabe zu „Briefe von Hans“ von Susanna Maibaum

Die Beerdigung seines Urgroßvaters langweilt Tom. Was hat er denn schon mit dem Alten zu schaffen gehabt? Als Tom aber zusammen mit seinen Eltern und seiner Zwillingsschwester Sophia die letzten Habseligkeiten von Uropa Heinrich sortiert, finden sie alte Briefe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Schnell wird klar, dass es sich um den Briefwechsel zweier Brüder handelt Onkel und Vater des Verstorbenen. Und woher stammt eigentlich die alte Spieluhr, die sich in den Sachen versteckt? Gemeinsam liest die Familie die Briefe der Ahnen und taucht ein in die Geschehnisse des Ersten Weltkriegs.

Berührend, erklärend und nachvollziehbar

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  • Der Erste Weltkrieg wird hier gut erläutert

    Briefe von Hans
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    05. June 2016 um 09:31

    Meine Meinung zum Buch: Briefe von HansAufmerksamkeit und Erwartung:Oft hat dieser Punkt nichts mit meiner Rezension zu tun, deswegen gibt es diesen Punkt auch nur auf meinem Blog zu entdecken.Inhalt in meinen Worten:Dieses Buch fängt mit einem Trauerfall an, als die Geschwister eine Geheimnisvolle Schatulle finden mit alten und in einem altertümlichen Schriftbild geschriebenen Briefen, ist die neugier wirklich geweckt.Sie lesen in der Familie die Briefe durch und erfahren somit, was mit dem Bruder von ihrem Ur-Opa geschehen ist.Die Zeitspanne umfasst den Ersten Weltkrieg, wie es dazu gekommen ist und mit welchem Elan die Soldaten in den Krieg zogen und wie schnell die Rückkehr wirklich von statten ging, nämlich nicht so, wie sie es gedacht hätten.Auch wird vom Weihnachtswunder erzählt.Brief für Brief erfährt man mehr von diesem tragischen und bewegenden Abenteuer. Obwohl ist Krieg ein Abenteuer?Wie fand ich das Buch?Ich muss gestehen, als 11 jährige wäre ich damals von manchen Szenen die im Buch beschrieben sind, erschreckt und hätte mich wohl wirklich unwohl gefühlt, jedoch weiter gelesen um zu wissen wie es weitergeht.Heute als Erwachsene hab ich einen ganz anderen Blickwinkel auf das Buch. Und ich bin wirklich berührt. Nicht nur weil die Tragik und Schwer so wunderbar nahe gebracht wird, sondern auch wie man zur damaligen Zeit gelebt hat, und wie die Familien dadurch auseinander gerissen wurden. Aber auch die Sehnsucht nach Krieg, die die jungen Männer empfanden ist glaubwürdig und leider wirklich so gewesen.Was mich jedoch dennoch sehr traurig stimmt, sind gewisse Gewalt Szenen die ich keinem 11 Jährigen Kind zum lesen geben würde, zumindest nicht allein, denn nach diesem Buch gibt es Redebedarf. Fragen eröffnen sich und gleichzeitig aber auch die Hoffnung und das Wissen, heute ist das anders, heute ist es zwar ähnlich aber doch anders.Nachdem das Buch ja hauptsächlich als Briefwechsel geschrieben ist, kann ich nicht viel zu den Charakteren sagen, außer das Hans noch sehr kindlich ist mit 14 Jahren und er lieber was erleben möchte und das Friedrich unwahrscheinlich schnell erwachsen werden musste. Was mir ehrlich leid getan hat, denn jedes Kind braucht seine Zeit um erwachsen zu werden.Es finden sich aber auch etliche andere Themen im Buch wieder, die es gilt nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wie zum Beispiel, Unehelicher Intim Kontakt und welche Folgen es daraus ergab, denn die Verhütungsmittel die wir heute haben, gab es damals ja noch nicht. Auch der Familienzusammenhalt und wie die Familien miteinander lebten vermittelt das Buch sehr gut, zwar am Rande, und doch so dass man Lust bekommt sich noch mehr mit der damaligen Zeit auseinander zu setzen.Pädagogisch wertvoll ist das Buch auf jeden Fall, und als Jugendbuch finde ich es auch klasse, dennoch ist es ein anderes Buch, als ein leichter Roman.Fazit:Ein Lehrreiches Buch, das klar macht: Krieg macht mit jedem etwas.Sterne:Ich gebe diesem Buch ganz klare 5 Sterne

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