Susanna Mewe Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“ von Susanna Mewe

Aber wir sind doch Schwestern … Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich. Ein besonderer Roman über vier Schwestern, die einander helfen wollen – und stets das Gegenteil bewirken.

Ein Buch, das mich einfach nicht begeistern konnte! Langweilige Charaktere und schleppende Handlung...

— Bambisusuu
Bambisusuu

Sprachstil konnte mich nicht überzeugen, Charaktere blieben grau und stumpf. Außerdem fehlte es letztendlich an einem roten Faden und Inhalt

— lesebiene27
lesebiene27

Eher konfuser Erzählstiel, mit stumpfen Charakteren und Hollywood Happyend

— bookvamp
bookvamp

Und was soll mir die Story jetzt sagen ? Langweilig, schlecht und total unnötig ! Im Ernst...selten sowas ödes gelesen !!!

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Die ersten hundert Seiten waren so toll, und dann kam ich nicht mehr weiter :(

— Seelensplitter
Seelensplitter

Mit diesem Buch konnte ich wenig anfangen.

— IlonGerMon
IlonGerMon

Ok, aber bleibt etwas hinter den Erwartungen und seinen Möglichkeiten zurück.

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

Das bunte Cover täuscht - dies ist ein sehr "unglücklicher" Roman.

— Literaturchaos
Literaturchaos

Blieb hinter meinen Erwartungen....schade!

— Lesezeichen16
Lesezeichen16

Anders als erwartet, dennoch interessant und auch tiefsinnig.

— TiniSpeechless
TiniSpeechless

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  • Ein Buch, das mich einfach nicht begeistern konnte!

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    Bambisusuu

    Bambisusuu

    27. December 2016 um 13:20

    Der Debütroman "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" von der Autorin "Susanne Mewe" ist im "Aufbau Verlag" erschienen und hat meinen Geschmack leider nicht getroffen. Aber wir sind doch Schwestern … Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich. Ein besonderer Roman über vier Schwestern, die einander helfen wollen – und stets das Gegenteil bewirken. Der Klappentext hat einen guten Eindruck hinterlassen, jedoch haben die Bewertungen mir die Vorahnung gegeben, dass das Buch nicht viel zu bieten hat. Leider hat sich dieses bestätigt und das Buch in eine schleppende Handlung mit langweiligen Charakteren entwickelt. Aber erstmal zur Geschichte: Der Einstieg ist gelungen und verspricht eine lockere, amüsante Stimmung. Auch den Schreibstil fand ich interessant. Ungewöhnlich beschreibt die Autorin die Situationen zwischen den einzelnen Schwestern und deren Probleme bzw. Bedürfnissen. Somit hebt sich das Buch von manch anderen Bücher ab. Doch im Laufe der Geschichte habe ich mich nicht mehr zurechtgefunden. Oberflächlich und in einer komischen Erzählweise wird das Verhältnis der Schwestern beschrieben. Die Geschichte ist stumpf und weckt keine Emotionen. Die Probleme der Schwestern werden am Rande geschildert, aber haben mich nicht mitgerissen. Das Hin und Her zwischen den Schwestern habe ich als anstrengend und nervig empfunden. Um was ging es eigentlich? Das ist die Frage, die ich mir zum Schluss immer wieder gestellt habe. Auch das Ende fand ich unspektakulär. Also eigentlich bin ich ein Fan von "Happy Ends", doch dieses Ende hat mich nicht umgehauen. Die Spannung ist während der Handlung kaum aufgekommen. Ich bin enttäuscht... Die Charaktere waren unterschiedlich und haben zu Anfang meine Neugier geweckt. Leider ist die Aufregung nicht erhalten geblieben. Die Begegnung der Schwestern war anders. Gefühle wurden kaum übermittelt. Ich würde mich so nicht verhalten, sodass ich den Bezug zur eigentlichen Geschichte verloren habe. Das Verhalten und die Gespräche der Schwestern konnte ich nicht ertragen. Das Buch hat sicherlich seine Besonderheiten, die mich jedoch nicht bis zum Schluss fesseln konnten! Aus diesem Grund kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben.

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    • 3
  • Aber wir sind doch Schwestern...

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    lesebiene27

    lesebiene27

    16. July 2016 um 11:34

    Inhalt: Nachdem Mia von ihrem Freund verlassen wird, sucht sie Zuflucht bei ihrer Schwester Paula. Doch die hat aktuell mit ihrem Mann ganz eigene Probleme, die es zu bewältigen gilt. Als Mia und ihre Schwestern dies erkennen, wollen sie sich in das Leben von Paula einmischen und tun sich dafür wiederwillig zusammen. Wie schon so oft werden dadurch die Probleme miteinander aber erst viel größer, sodass sie wie stets im Streit auseinander gehen. Werden sie es schaffen, irgendwie wieder zueinander zu finden und ihr Kriegsbeil zu begraben? Meine Meinung: Die Inhaltsbeschreibung hat mir sehr neugierig auf das Buch gemacht, doch ich hatte das Gefühl, dass es in dem Buch eigentlich um etwas anderes ging, als der Klappentext erzählt. Statt dass die zerbrochene Ehe zwischen Paula und ihrem Mann das Hauptthema war, ging es vielmehr um das Verhältnis der Geschwister untereinander. Dies ist zwar nicht schlecht, doch könnte die Erwartungshaltung des Lesers eine andere sein. Das Familienverhältnis zwischen den Schwestern Paula, Mia, Sophie und Lucy ist sehr interessant, hätte aber meiner Meinung nach tiefer und mit mehr Gefühl behandelt werden können. Es wird viel darüber geredet, wie sie als Kinder miteinander umgegangen sind und dass sie auch heute noch viel miteinander streiten. Doch leider bleiben die Erzählungen sachlich und oberflächlich oder es wird sich über die Vergangenheit beschwert. Der Aspekt des Beklagens ist mir beim Lesen häufiger aufgefallen. So wird allgemein viel in den Erinnerungen geschwelgt und erzählt, wie es früher war. Dabei werden stets mal unterschwellig, mal offensichtlich Vorwürfe unter der Protagonisten ausgetauscht. Die Protagonisten empfinde ich teilweise als normal, teilweise als unfreundlich und asozial. Dadurch fehlte mir der Bezug zu einer von ihnen. Besonders unsympathisch empfand ich Mia, die es für selbstverständlich sah, ihren Freund permanent zu betrügen (rumknutschen mit anderen Männern ist für sie kein Fremdgehen) und Sophie, der man angemerkt hat, dass sie ihre Schwestern als lästiges Übel ansieht. Bei der Themenwahl kann man einiges an Potential erkennen, welches dadurch weiter hätte ausgeschöpft werden können, wenn sie tiefergehend behandelt worden wären. Auch hätte ich mir gewünscht, dass weniger Geschwafel und Selbsthilfesprüche vorgebracht werden würden, als viel mehr ein roter Faden und mehr Inhalt. Fazit: Das Debüt „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“ ist grundsätzlich ein Buch, das sehr interessant hätte werden können. Leider ist es der Autorin Susanna Mewe nicht ganz gelungen, den Leser zu fesseln, sodass ich es nett fand, das Buch zu lesen – mehr aber auch nicht. Von mir bekommt das Buch deshalb lediglich 2 von 5 Sternen.

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    • 6
  • Nette Unterhaltung

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    zauberblume

    zauberblume

    23. June 2016 um 16:09

    "Als meine Schwestern ds Blaue vom Himmel holten" ist der gelungene Debütroman von der Autorin Susanne Mewe. Wir lernen die vier Schwestern Mia, Lucy, Paula und Sophie. Diese werden auch wunderbar auf der Buchinnenseite beschrieben, sodaß man sich ein genaues Bild von den Vieren machen kann.Der Inhalt: Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich.Die Geschichte wird aus der Sicht von Mia erzählt. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen, aber nach längerem Lesen hatte ich richtig Spaß an der Geschichte. Wir dürfen die vier Schwestern in ihrem Alltag begleiten. Auch hier gibt es Höhen und Tiefen, die zu überwinden sind. Und jede der Vier hat ein gewisses Päckchen zu tragen. Doch wenn es drauf ankommt, halten sie einfach zusammen. Ich habe unterhaltsame Lesestunden verbracht. Für ihren Debütroman gebe ich der Autorin 4 Sterne.

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  • Buchverlosung zu "Märchenblut" von Nadja Roth

    Märchenblut
    sommerlese

    sommerlese

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    • 5
    mabuerele

    mabuerele

    18. June 2016 um 21:10
  • Eine Leseempfehlung für alle, die besondere Protagonisten mögen ...

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    Die-wein

    Die-wein

    21. May 2016 um 18:23

    Mia wurde von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und da sie auch beruflich wenig Perspektiven sieht, droht ihr die Obdachlosigkeit. Als ihre Schwester Paula ihr anbietet sie zu besuchen, da ja ohnehin ein Klassentreffen ansteht, sträubt sch zwar alles in ihr, aber es bleibt ihr gar nichts anderes übrig als ihr Angebot anzunehmen. Dort angekommen fällt ihr schnell auf, dass es in der Beziehung ihrer Schwester kriselt, aber sie möchte sich nicht einmischen. Wenig später steht Lucy vor ihr und versucht sie sowie die gemeinsame jüngere Schwester Sophie zu überreden, die Ehe von Mia zu retten und Weihnachten gemeinsam zu feiern. Es kommt erst zum Streit, doch dann beginnen die ungleichen Schwestern doch, sich um Paula zu sorgen und sie planen sie mit ihrem Besuch zu überraschen. Schnell sind die alten Probleme sowie der nichtausgesprochene Ärger ihrer gemeinsamen Kindheit wieder da und das gemeinsame Weihnachtsfest droht im Chaos zu enden."Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" ist ein Roman, bei dem ich die Rezension schon viel zu lange vor mir herschiebe, weil es mir unwahrscheinlich schwerfällt, das was ich beim Lesen fühlte in die richtigen Worte zu verpacken. Angefangen damit, dass ich das Buch nach den ersten Seiten am liebsten sofort wieder zugeklappt hätte, weil ich nur schwer reinkam, bis dahin, dass ich mich teilweise selber wieder erkannt habe und den Schreibstil im Nachhinein absolut genial finde.Mia, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist, habe ich nach einigen Anlaufschwierigkeiten richtig ins Herz geschlossen. Sie ist jemand, der sämtliche Probleme, ungeliebte Aufgaben und ähnliches erst mal weit weg schiebt und sich einigelt, anstatt zu handeln. Nachdem ihr Freund Schluss gemacht hat, weiß sie zwar, dass etwas passieren muss und dass ihr Leben sich ändern muss, aber sie steckt in ihrem Trott fest. Sie hält sich irgendwie mit Gelegenheitsjobs über Wasser, hofft aber trotzdem auf einen Auftrag, bei dem sie ihr journalistisches Können zeigen kann.Mit ihren drei Schwestern Paula, Lucy und Sophie hat sie wenig gemeinsam und am liebsten würde sie den Kontakt zu diesen komplett vermeiden, doch sie sind nun mal ihre Familie. Und ob sie will oder nicht, sie muss sich mit ihnen auseinandersetzen. Die Mädchen hatten eine sehr ungewöhnliche Kindheit und als sie nun gemeinsam das Weihnachtsfest verbringen müssen, gibt es immer wieder Streit, aber gleichzeitig beginnen sie endlich, die alten Probleme und Sorgen auszusprechen. In den Gesprächen der Vier sowie Mias Gedanken erfährt man viel über die Eltern und welch merkwürdige Kindheit die Vier hatten, aber einiges kann man sich dann nur selber zusammenreimen. So war mir das Verhalten des Vaters beispielsweise oftmals völlig suspekt und da hätte ich gerne noch mehr erfahren, trotzdem bekommt man in etwa ein Bild über diese Familie und kann auch nachvollziehen, warum sich die Schwestern teilweise so spinnefeind sind."Worte haben mir noch nie Angst gemacht. Meine Mutter schrie, sie würde in den Fluss springen und sich ertränken, falls wir nicht auf der Stelle unsere Zimmer aufräumten, und wir räumten unsere Zimmer trotzdem nicht auf. In unserer Familie galt die Logik des Geiseldramas: Solange noch geredet wurde, war alles in Ordnung." (Zitat S. 38/39)Am Anfang fiel es mir etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, da ich mir erst mal von den verschiedenen Charakteren ein Bild machen musste und auch an die teils rotzige und derbe Ausdrucksweise musste ich mich erst gewöhnen, aber wenn man dann erst mal richtig drin ist, ist der Schreibstil einfach herrlich. Wenn man es am wenigsten erwartet, kommen von Mia so bissige und sarkastische Gedanken zustande, dass ich immer wieder schmunzeln musste. Das merkwürdige Verhalten von Paulas Ehemann sowie dem verhaltensgestörten Sohn tun ihr übriges dazu und stellenweise habe ich einfach Tränen gelacht.Mein Fazit:Mich hat dieser Roman absolut überzeugt, durch die starken Charaktere und seinen frechen sowie sarkastischen Humor. Ich werde auf jeden Fall noch lange darüber nachdenken und ich finde es toll, dass diese vier unterschiedlichen Schwestern sich trotz allem immer wieder zusammenraufen und in den schwierigen Momenten fest zueinander halten. Eine Leseempfehlung für alle, die besondere Protagonisten mögen und die wissen, dass Familie nicht immer einfach ist.

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  • Mäßig spannendes Familiendrama

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    bookvamp

    bookvamp

    03. May 2016 um 23:04

    Das Cover und der Titel hat mir gut gefallen, auch der Klappentext hörte sich recht viel versprechend an. Allerdings wurde ich ein wenig enttäuscht.Insgesamt fand ich die Figuren etwas stumpf und wechselhaft, was auch durch die etwas konfuse Erzählweise zustande kam. Hier und da wurde deutlich abgedrifftet, so das es für mich schwierig war die Geschichte in einen sinnvollen Kontext zu bringen.Befremdlich war für mich der Umgang unter den Schwestern, sehr auf Konkurrenz ausgelegt, so als ib sie nie erwachsen geworden sind. Verbunden hat sie nur ihre Mutter, die an Krebs gestorben war.Zum Ende wurde das Buch nochmal spannender, bevor es dann in einem kitschigen und leicht überzogenen Happyend seinen Höhepunkt fand.

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  • Ich fand es sehr langweilig und nichtssagend !!

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Art: Roman Seiten: 312 Sonstiges: Debüt ! "Er ruft mich nicht an", sage ich. "Er ruft mich einfach nicht an." Es ist das erste Mal seit meiner Ankunft, dass mein Zahnarzt mich direkt ansieht. Wie er da leicht gebeugt vor er Leuchtwand steht, in seinem nicht mehr blütenreinen Kittel, die grau wuchernden Augenbrauen zusammengezogen, hat er etwas Gramgebeugtes. Er schweigt eine Weile, dann räuspert er sich. .... "Meinen Sie, ich sollte ihn anrufen ?", frage ich. "Woher soll ich das wissen ?" Mit einem Ruck reißt er das Rezept ab und drückt es mir in die Hand. "Ich bin kein Psychiater." //S. 109// Klappentext: Aber wir sind doch Schwestern … Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich. Ein besonderer Roman über vier Schwestern, die einander helfen wollen – und stets das Gegenteil bewirke Meine Meinung: Vorweg...ich bin kein Fan von dieser Art Romanen...Da "Weiberkram" wohl doch zu anmaßend war, nenne ich es mal Frauenlektüre...bezweckt aber das selbe..Lektüre, die für mich absolut nichts, weil es einfach für mich "banal" wirkt.... Wer es mag okay, ich anscheinend wohl nicht. Dieses Buch habe ich auch nur gelesen, weil es ein Wanderbuch ist (mich also nichts gekostetet hat JUHU !!) & es fürdie Debütchallange ist..da bin ich sowieso etwas weniger wählerisch ! Und ab und zu erwische ich auch mal einen Frauenroman, der doch ganz amüsant ist...dieser war es nicht. Der Titel ist irre lang und so ganz checke ich die bedeutung davon immer noch nicht...klar, die Schwestern sind füreinander da, aber dennoch...mit dem Titel kann ich die Story nicht verbinden ! Apropo Story...langweiliger ging es nicht, oder ? Schon nach 50 Seiten hatte ich echt keine Lust mehr, dachte mir aber: "Hey...Challange...das packst du...vielleicht wird es ja noch besser.." Nein...wurde es nicht !! Noch nie habe ich so schnell ein Buch gelesen und doch den Inhalt mitbekommen...es ging eigentlich nur darum. dass es ständig Drama gab und irgendwie rumzickte oder verlassen wurde. Die Charaktere konnte ich kein Stück leiden. Laut dem Klappentext werden die vier Schwestern als inidividuele Frauen beschrieben. bei denen ich wesentlich mehr Tiefe erwartete, als sie für mich bereithielt ! Mia heulte nur rum oder nervte jeden mit ihren Problemen...ja...habe es kapiert !! Du bist traurig...blablabla ! Paula eigentlich genauso, nur dass sie natürlich eine mega getresste Mutti war.deren heile Familie doch auseinander brach. Sophie nervte. & Lucy...der hätte ich doch gerne eine geklatscht...So eine oberflächliche Ziege ist mir schon seit langem nicht mehr untergekommen... Ich habe nur so ne Vermutung, was die Autorin mit ihren Charaktere wollte, aber es hat kein Stück geklappt. Die Männer waren okay...die Weiber hätte zu gerne erwürgt...schlimmer als GZSZ & Berlin Tag und Nacht zusammen... Dieses Gezicke und Gekeife...das wirkte auf mich kein Stück tragisch und aus dem Leben gegriffen, sondern einfach nur daneben... Bewertung: Sorry...aber für mich einfach nur mega langweilig & nichtssagend !! Von mir gibt es: 1 von 5 Sterne

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    • 5
  • Abbruch jedoch bis zur Hälfte gelesen!

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    Meine Meinung zum Buch: Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten Ich erspare euch mal die Punkte, Aufmerksamkeit, Inhalt in meinen Worten und Erwartung, und schreibe euch einfach so meine Meinung zum Buch. Wie es in der Überschrift steht, brach ich dieses Buch ab, und holte mir auch vorab Rat bei der Verlagsmitarbeiterin, denn ich will euch keinen Verriss liefern. Ich bin bis Seite 163 gekommen, ab da hab ich aber irgendwie den Faden verloren, ich hatte einfach das Gefühl nicht an den Kern zu kommen. Ich durfte das meiste in der Sicht von Mia lesen. Mia die sich trennen musste von ihrem Freund, und wie sie damit umgeht, wie sie mit ihrer Familie zurecht kommt, und das ist alles echt gar nicht so einfach, und wie dann auch noch so nebenbei der Spruch einer Schwester kommt, ich hab nen Knoten in der Brust, und das wurde aber nicht wirklich beachtet, damit tat ich mir leider wirklich schwer. Ich weiß also nicht welche Krankheit die Schwester wirklich erlitten hat, aber ich weiß das Brustkrebs ja Krebs selbst Horror ist. Ich weiß nicht wie es ist, Schwestern zu haben, denn das ist mir leider verwehrt geblieben, aber ich weiß was es heißt Dinge regeln zu müssen, zu schauen, nicht unterzugehen. Und ich glaube ich könnte nicht so wie Mia reagieren. Interessant fand ich zwar anfangs wirklich die Form, in diese das Buch geschrieben wurde, aber irgendwann ist mir die Form davon geschwommen und ich hab den Faden nicht mehr greifen können. Deswegen brach ich jetzt letztlich auch das Buch ab, was mir irgendwie leid tut. Denn ich hab wirklich gedacht das Buch ist toll. Denn die ersten 100 Seiten lobte ich wirklich hoch. Ich glaub, wäre die Autorin so in etwa geblieben in der Form und hätte dann nicht irgendwie einen Bruch gehabt, dann wäre ich bis zum Ende gekommen, letztlich weiß ich aber nicht, was mich dazu brachte nicht mehr mitzukommen. Was ich aber sagen möchte, nur weil mir das Buch jetzt entglitten ist, heißt es nicht, dass ich es euch nicht nahe lege zu lesen. Denn was für mich nicht passend ist, ist für jemand anderen total genial. Ich möchte euch eigentlich keine Bambis präsentieren, nachdem das aber nunmal auf Lovelybooks und Co Ag gefordert wird, gebe ich dem Buch 2.

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    • 3
  • Ist insgesamt leider etwas anstrengend

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    raven1711

    raven1711

    11. April 2016 um 13:02

    Inhalt aus dem Klappentext:Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich.Meinung:Als Mias Freund Lars mit ihr Schluss macht, fällt sie aus allen Wolken, denn das hat sie nicht kommen sehen. Antriebslos schlägt sie sich durch ihr Leben. Einzig ihre Schwestern scheinen ihr noch geblieben zu sein, doch der Kontakt zu ihnen ist mal mehr, mal weniger stark und jede scheint ein Geheimnis mit sich zu tragen. Mia muss erkennen, dass sie nicht die Einzige in der Familie ist, die Probleme im Leben hat und dass auch ihre Schwestern sich mit einigen Dingen rumplagen müssen. Doch je mehr sich die Schwestern versuchen sich einander zu nähern, desto mehr gerät ihr Leben ins Ungleichgewicht.Ich hatte bei diesem Roman leider enorme Schwierigkeiten mit den Protagonisten. Obwohl Susanna Mewe ihre Figuren gut ausgearbeitet hat, konnte ich lange Zeit keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Mia und ihre Schwestern sind voller Neurosen, Komplexe und Spleens, was mich in der Summe sehr befremdet hat. Erst zum Ende des Romans wurde es etwas besser und ich fand ein wenig Zugang und Verständnis für sie.Der Schreibstil dieses Romans ist dafür sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich die Dialoge als sehr anstrengend empfand, was aber den Figuren geschuldet ist. Susanna Mewe schreibt sehr emotional und versucht, dem Leser die Gefühle ihrer Protagonisten nahe zu bringen. Da diese aber, wie schon erwähnt, sehr komplexbehaftet sind, wird es leider manchmal etwas anstrengend. Den Kern der Geschichte finde ich sehr interessant und das Thema um Familie, Familienzusammenhalt, Erwachsenwerden und Glück hat mir gut gefallen. Aber da ich so Schwierigkeiten mit den Protagonisten hatte, wurde die Lesefreude etwas eingetrübt. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Mias Sicht, die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind nicht zu kurz und nicht zu lang.Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.Fazit:Insgesamt hatte ich mir ein wenig mehr von diesem Roman erwartet. Zwar hat mir die Thematik grundsätzlich gefallen, leider blieben mir die Protagonisten zu lange fremd und hätten gerne ein paar Neurosen weniger aufweisen dürfen.Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

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  • Leserunde zu "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" von Susanna Mewe

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Aber wir sind doch Schwestern ... Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich. ->Zur Leseprobe Mehr Informationen zum Buch unter http://www.aufbau-verlag.de/index.php/als-meine-schwestern-das-blaue-vom-himmel-holten.html Susanna Mewes Romandebüt "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" erscheint am 12. Februar. Wir laden euch zur Leserunde ein und verlosen 25 Rezensionsexemplare: Taucht ein in diesen besonderen Roman über vier Schwestern, die einander helfen wollen – und stets das Gegenteil bewirken. Fragerunde mit Autorin Auch die Autorin Susanna Mewe wird an der Leserunde teilnehmen und im Frage-Thread eure Fragen beantworten! Jetzt bewerben! Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr bis zum 07.02. folgende Frage beantwortet: Warum möchtet ihr  "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" lesen?  Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch! Euer Team vom Aufbau Verlag * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 540
  • Mein Fall war dieses Buch leider nicht!

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    divergent

    divergent

    01. April 2016 um 15:40

    Titel: Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holtenOriginaltitel: ---Autor: Susanna MeweSeitenanzahl: 312Genre: RomanVerlag: Aufbau Mia wurde gerade von ihrem langjährigen Freund Lars verlassen. Nun steht sie fast auf der Straße, als sie beschließt, vorübergehend zu ihrer Schwester Paula, deren Mann und Kind zu ziehen. Aber auch Paula hat so ihre Probleme, denn ihr Mann betrügt sie anscheinend. Mia will Paulas Ehe retten und bekommt dabei noch Unterstützung von ihren beiden anderen Schwestern Lucy und Sophie und so ist das Chaos fast schon vorprogrammiert... Die ganze Geschichte wird komplett aus der Sicht von Mia erzählt. Ich hätte mir ja ehrlich gesagt gewünscht, dass dieser Roman aus den verschiedensten Perspektiven erzählt worden wäre, denn so ist die Geschichte leider größtenteils sehr langweilig und plätschert so dahin, ohne das was aufregendes passiert, was schon sehr Schade ist, da der Klappentext ganz interessant klang. Der Schreibstil der Autorin ist nicht schlecht, nur leider kann auch der nicht viel bewirken, wenn die Geschichte so ja fast schon emotionslos erzählt wird.Ich hatte beim lesen echt oft das Gefühl, dass nichts oder zumindest fast gar nichts passiert. Hauptprotagonistin Mia war mir fast noch am sympathischsten. Aber ansonsten blieb von den Figuren nicht viel übrig. Neben Mia vielleicht noch Lars, ihr Ex, aber die ganzen anderen Figuren bleiben ganz schön blass. Auch die Schwestern von Mia hatten irgendwie nichts besonderes an sich. Leider war dieser Roman nicht mein Fall. Schwache 2 von 5 Sternchen! Ich danke dem Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Das war kein Buch für mich

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    IlonGerMon

    IlonGerMon

    28. March 2016 um 22:00

    Es geht in diesem Buch um vier Schwestern, die schon zeitlebens ein etwas gespanntes Verhältnis zu einander haben. Sie treffen sich um Weihnachten im Haus von Paula, in deren Ehe es zu kriseln scheint und der sie anscheinend irgendwie helfen wollen. Infolge vieler jeweils eigener Probleme gelingt es aber keiner der drei anderen Schwestern, sich ehrlich auf Paula einzulassen. Da ich mit dem Buch herzlich wenig anfangen konnte, es mich weder angesprochen noch überzeugt hat und wahrscheinlich nur ein böser Verriss herauskomme würde, verzichte ich hier auch auf eine ausführliche Rezension. Allerdings habe ich mit einer gewissen Befriedung bei den anderen Rezensenten gelesen, dass dieser Roman allgemein wenig Anklang gefunden hat.

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  • Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    killerprincess

    killerprincess

    28. March 2016 um 15:32

    Ohje, ich habe ganz vergessen, zu dem Buch eine Rezension zu schreiben. Vielleicht trifft "verdrängt" eher zu, als "vergessen"... es ist jetzt schon eine Weile her, daher kann ich leider Gottes nicht mehr so ins Detail gehen, aber ich versuche mich mal in einem umfassenden Fazit.InhaltVom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich.MeinungDiese Inhaltsangabe klingt nach Schmerz, Spannung und Emotionen. Doch nichts davon bekommt man bei dieser Geschichte.Nun ja, vielleicht doch ein bisschen Schmerzen beim Lesen. Das klingt vielleicht fies, aber das Buch hat mir echt keine Freude bereitet.Anfangs ließ es sich noch ganz gut lesen. Und dass Mia zu Beginn auch noch trauert, weil ihr Freund ja Schluss gemacht hat, kann man natürlich nachvollziehen. Blöd wird es nur, wenn man merkt: Mia war schon immer so komisch und ist es auch weiterhin -Trennung hin oder her. Sie trifft komische Entscheidungen und benimmt sich im "Erwachsenenleben" wie eine pubertäre 14 Jährige. Sie hat keine Perspektive, keine Ahnung, was sie machen soll, aber auch keine Motivation herauszufinden, was sie machen will.Die Schwestern verstehen sich nicht, was ich als Leser nicht nachvollziehen konnte. Das fing schon damit an, dass mir lange unklar war, wie der Altersunterschied der 4 Schwestern ist. In der Leserunde gab es dann ein paar Rechenbeispiele, die ein bisschen Licht ins Dunkel brachten, doch was die Autorin sich da gedacht hat, würde ich gerne mal wissen. Viele der Schwestern handeln überhaupt nicht altersgemäß meiner Meinung nach.Dass sie alle verschiedene Charaktere sind, kann ich natürlich akzeptieren. Aber nur weil man unterschiedliche Leidenschaften und Ansichten hat, ist das keine hinreichende Erklärung, weshalb zwischen allen das Verhältnis so verkorkst ist.In der Geschichte passiert dann auch irgendwie nicht so viel: Es geht um die Ehe-Krise der Schwester Paula mit ihrem Mann Matthias. Wo sich die anderen aber auch nur auf eher schwache Indizien verlassen. Das nimmt dann eigentlich den Großteil der Geschichte ein, dann noch ein bisschen Vergangenheitsbewältigung über die Trennung der Eltern und die beschrieben Krankheit einer der Schwestern kommt ganz am Ende und ein bisschen kurz und ist deutlich weniger dramatisch, als der Klappentext einem suggeriert.FazitIch konnte mit dem Buch nichts anfangen und habe mich nur durchgequält. Mia als Protagonistin war unausstehlich und die anderen Schwestern haben auch genervt. Bis auf Paula, die war die meiste Zeit ganz nett. Ich frage mich, wie die Autorin sich beim Schreiben gefühlt hat, wenn ihre Charaktere ihr nur so negative Gedanken zukommen ließen. Humor sucht man in dem Buch auch vergebens. Ich glaube, manche Szenen sollten komisch sein, aber da konnte ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln... Unpassender Titel und unpassender Klappentext - Nein, das war leider nix.

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  • Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    schlumeline

    schlumeline

    20. March 2016 um 16:29

    Mia ist Journalistin, aber irgendwie auch wieder nicht, denn in diesem Job hat sie schon lange nicht mehr gearbeitet. Eine Festanstellung hat sie nicht mehr und über die Jahre hat sie auch nicht die von ihr erhofften Aufträge als freie Journalistin erhalten. Nun schlägt sie sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben und bekommt es kaum mit, als ihr langjähriger Freund Lars die gemeinsame Beziehung für beendet erklärt und sie quasi vor die Tür setzt. Mia schlüpft bei ihrer verheirateten Schwester Paula unter, doch dort bleibt sie nicht lange. Auch Paulas Leben ist nicht perfekt, denn ihr Sohn Per ist verhaltensauffällig und auch mit ihrer Ehe steht es, so zumindest berichten es Mia alte Bekannte, nicht zum Besten. Gemeinsam mit ihren beiden anderen Schwestern Lucy und Sophie beschließt Mia Paula zu helfen. Und das ist der Beginn vieler weiterer Verwicklungen. Die Autorin Susanne Mewe beschreibt hier in einem zugleich heiteren wie auch stellenweise traurigen bzw. nachdenklich stimmendem Roman das Leben von vier Schwestern, die sich charakterlich sehr stark voneinander unterscheiden und deren Leben einen sehr voneinander abweichenden Verlauf genommen hat. Diese Schwestern schaffen es sich zwar gegenseitig immer wieder helfen zu wollen, dabei aber auch ein immer größer werdendes Chaos zu erschaffen. Dennoch wird in der Geschichte deutlich, dass Blut verbindet, auch wenn Menschen noch so unterschiedlich sind. Das Cover passt nicht wirklich zur Geschichte, denn so farbenfroh wie es daherkommt ist die Geschichte selbst nicht. Aber sie ist in sich stimmig und erzählt eine eigentlich ganz normale Familiengeschichte. Den Schwestern fehlt es hier und da an Reife und mancher mag sich über ihre Ideen wohl wundern. Aber ist das nicht auch im normalen Leben so? So ist „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“ eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Der Leser darf sich entführen lassen in den chaotischen Alltag von Mia, Paula, Lucy und Sophie und mit ihnen die Nachbarschaft und mehr erkunden.

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  • Zickenterror

    Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
    Natalie77

    Natalie77

    17. March 2016 um 11:13

    Inhalt:Mia wurde gerade von ihrem Freund verlassen und auch beruflich sieht es gerade nicht gut aus. Anstatt als Freie Journalistin zu arbeiten, steht sie bei der Messe an der Garderobe. Sie ist ohne Wohnung und sucht Zuflucht bei ihrer Schwester Paule. Doch auch dort läuft nicht alles rund. Paulas Mann Matthias soll fremd gehen und ihr Sohn Per ist Verhaltensauffällig. Mia ist der Meinung ihr muss geholfen werden und trommelt ihre Schwestern zusammen. Sie wollen Paulas Glück retten. Doch sie mischen sich zu sehr ein und sorgen dafür das alles schlimmer wird anstatt besser....Meine Meinung:Ich mag Bücher in denen es um Schwestern geht. Ich bin selber eine und bin immer wieder gespannt was sich Autoren zu dem Thema einfallen lassen. Hier war es jede Menge was Susanna Mewe eingefallen ist und doch passiert irgendwie nicht viel.Das Buch hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil. Der Grund warum ich es gerne beendet habe. Obwohl ich die Geschichte als recht düster und negativ empfand viel es mir leicht ihr zu folgen und hatte auch nie das Gefühl nicht mehr weiterlesen zu wollen. So fesselte mich der Schreibstil eher an dem Buch als die Geschichte selber.Die Geschichte selber hatte ich mir irgendwie heiterer vorgestellt und auch abwechslungsreicher. Stattdessen hatte ich das Gefühl das fast bis zum Ende nicht viel passiert und von Heiterkeit ist sowieso nichts zu spüren. Die vier Schwestern kommen zwar zusammen, aber eine wirkliche Geschwisterliebe ist wenn überhaupt nur unterbewusst zu finden. Man hat das Gefühl eines dauerhaften Konkurrenzkampfes und das obwohl sie alle Erwachsen sind und bis auf Mia auch verwurzelt scheinen. Beim Lesen merkt man jedoch auch das hier und da in den Geschichten geschönt wurde und am Ende wird dann schon klar warum der ein oder andere so reagiert hat wie es geschehen ist.Es gibt eine Auflösung am Ende und damit bin ich auch zufrieden, doch bis dahin heißt es Stellenweise auch durchbeißen. Bei der Geschichte hätte ich mir verschiedene Perspektiven gewünscht, so wäre es nicht so einseitig und vielleicht auch nicht so negativ gewesen. Diese Geschichte nur aus Sicht der, nach ihrer Meinung nach, depressiven Mia zieht schon etwas runter. Dazu kam das mir manches, wie die angekündigte Krankheit eine der Schwestern, zu kurz. Sie wird recht früh erwähnt, aber niemand reagiert wirklich darauf. Bis fast zum Schluss. Schade

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