Susanna Schwager Das volle Leben

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Inhaltsangabe zu „Das volle Leben“ von Susanna Schwager

Elf Schweizer Männer über 80 blicken in diesem Buch auf ihr Leben zurück und lassen dabei Kanonen krachen, Räder rasen, Trompeten posaunen und Herzen schmelzen. Neben dem Fortissimo sind aber auch leise Töne zu hören – und Melodien, die zu Tränen rühren. Mut, Kraft und Stolz, aber eben auch Versagen und Fehler verweben sich zu Geschichten, die ergreifend bestätigen, dass es nichts Besseres gibt als Männer. Und Frauen. Und das volle Leben, hier und jetzt.

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    Das volle Leben
    Biografienwerkstatt

    Biografienwerkstatt

    07. March 2014 um 12:07

    Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten. Hier ist der Beweis: zwölf Frauenportraits versammeln sich in dem Buch “Das volle Leben. Frauen über achtzig erzählen” von Susanna Schwager. Und mir scheint, als müssten die Buchdeckel auseinander fliegen, so randvoll ist es mit Erlebnissen und Erkenntnissen, mit überraschenden Wendungen, bewegenden Alltagsschilderungen, gewonnenen und verlorenen Lieben. Würdevoll und gleichberechtigt stehen die Portraits nebeneinander, die Künstlerin, die Hebamme, die Sängerin, die Bergbäuerin, die jenische Zigeunerin … jede Erzählung ein kleiner Diamant, den die Autorin so in Form gebracht hat, dass ‘das volle Leben’ klar daraus hervorscheint.Besonders gut gefallen hat mir, dass die Stimme jeder einzelnen Frau deutlich vernehmbar ist, ihr Tonfall, ihre innere Haltung und Einstellung, keine Kamera hätte das besser einfangen können. Das ist umso bemerkenswerter, als die Frauen alle in ihrer Muttersprache Schweizerdeutsch erzählen, die ja bekanntlich keine Schriftsprache ist. Susanna Schwager schafft es, die ursprüngliche Diktion der Frauen in der hochdeutschen Übersetzung zu erhalten, ohne dass es bemüht oder gekünstelt wirkt. Noch während der Lektüre bestellte ich mir “Das volle Leben. Männer über achtzig erzählen” und wurde nicht enttäuscht. Es ist genauso bewegend und spannend – und der Vergleich der beiden Bücher war für mich sehr aufschlussreich. Im Begleitwort schreibt die Autorin, sie habe für das Männerbuch sehr viel mehr Material gehabt (und gebraucht), als für das Frauenbuch – die Männer brauchten länger, bis sie es schafften, nicht nur über ihre Rollen und Aufgaben zu sprechen, sondern auch über ihre Gefühle. Wenn sie es aber taten, waren die Schilderungen ebenso reich und bewegend, wie die der Frauen. Eine klare Leseempfehlung.

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