Susannah Kells Das Hexen-Amulett

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Inhaltsangabe zu „Das Hexen-Amulett“ von Susannah Kells

Die Sünde, der Tod – und eine Liebe, die alles besiegt England im 17. Jahrhundert: Die junge Dorcas wächst in einem so frommen wie strengen Elternhaus auf. Als sie heimlich ein Bad im Fluss nimmt, wird sie von dem jungen Adeligen Toby Lazen überrascht. Doch auch ihr missgünstiger Bruder Ebenezer hat alles mitverfolgt. Als Dorcas daraufhin an einen ältlichen Glaubensbruder verheiratet werden soll, sucht sie ihr Heil in der Flucht. Im Studierzimmer des Vaters hat sie zuvor ein seltsames Amulett gefunden. Und einen Brief: Das Schmuckstück sei Schlüssel zu ihrer Vergangenheit. Als sie Toby wieder trifft, brennt ihr Herz bald lichterloh für ihn. So lichterloh wie die Scheiterhaufen vor dem Tower in London…

Enttäuschender historischer Roman, darum vorzeitig abgebrochen.

— MartinaM

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  • Das Hexen-Amulett

    Das Hexen-Amulett

    november2014

    03. August 2016 um 13:22

    Verlag: ROWOHLT Taschenbuch Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane Seitenzahl: 592 Ersterscheinung: 01.02.2008 Klapptext:Die Sünde, der Tod – und eine Liebe, die alles besiegt England im 17. Jahrhundert: Die junge Dorcas wächst in einem so frommen wie strengen Elternhaus auf. Als sie heimlich ein Bad im Fluss nimmt, wird sie von dem jungen Adeligen Toby Lazen überrascht. Doch auch ihr missgünstiger Bruder Ebenezer hat alles mitverfolgt. Als Dorcas daraufhin an einen ältlichen Glaubensbruder verheiratet werden soll, sucht sie ihr Heil in der Flucht. Im Studierzimmer des Vaters hat sie zuvor ein seltsames Amulett gefunden. Und einen Brief: Das Schmuckstück sei Schlüssel zu ihrer Vergangenheit. Als sie Toby wieder trifft, brennt ihr Herz bald lichterloh für ihn. So lichterloh wie die Scheiterhaufen vor dem Tower in London… Meine Meinung:Ich lese sehr gerne historische Romane und habe mir das Buch geholt, weil der Klapptext wirklich interressant klang. Leider hat mich das Buch nicht überzeugen können. Ich fand es teilweise anstrengend zulesen, da bei mir oft Langeweile aufkam. Ansich war die Liebesgeschichte zwischen Toby und Campion alias Dorcas schön aber mir hat auch einfach ein flüssiger Schreibstil gefehlt um mich damit richtig indendifizieren zu können. Teilweise war es auch mal echt spannend und dann auch zum Ende hin was aber immer sehr schnell abnahm. Mein Fazit:Für mich war es leider nichts, daher nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    jenny_wen

    04. September 2012 um 06:35

    Ich habe mir das Buch von einer netten Bekannten ausgeliehen. Vielen lieben Dank liebe Fluse, das ich es lesen durfte. Tja, was kann ich sagen? Das war mein erstes historisches Buch. Es war gar nicht so schlecht kann ich sagen, trotzdem habe ich mich schwer getan, dieses Buch zu lesen. Bzw. erstmal damit anzufangen. Dorcas wächst im laufe des Buches einem sehr ans Herz und ich habe mit ihr mitgelitten. Dorcas ist ein sehr hübsches Mädchen und bald darauf stellt sich heraus, das sie gar nicht die Tochter von Matthew Slythe. Dorcas wurde dort aufgenommen, weil sie die Tochter seiner Schwägerin war. Diese starb allerdings kurz nach der Geburt im Kindbett. Nach dem Tod ihres Stiefvaters findet sie im Studierzimmer von ihm ein seltsames Amulett, welches sie an sich nimmt. In dem Brief geht es um einen Bund, bei dem es um viel Geld geht. Sie flüchtet, als sie mit dem Glaubensbruder verheiratet werden soll. Sie macht sich auf den Weg um Toby zu finden. Mit ihm flüchtet sie nach der Zwangsverheiratung und wird bei Lady Lazender aufgenommen, der Mutter von Toby. Sie hat dort eine schöne Zeit, doch der Frieden währt nicht lange. Das Buch war zum Teil sehr spannend geschrieben, andere Sachen waren für mich sehr unrealistisch, so das ich sie nicht wirklich nachvollziehen konnte. An anderen Stellen hat sich das Buch doch arg hingezogen wie Kaugummi, wo ich teils schon drauf und dran war, das Buch beiseite zu legen. Ich wollte aber doch immer noch wissen, wie es mit Campion alias Dorcas weiter geht. Zum Ende hin wurde es wieder spannend und auch sehr schön. Aber ich möchte euch nicht die Leselust verderben, indem ich einiges vorweg nehme. Das Buch 591 Seiten, was mich ebenfalls ein wenig abschreckte. Gut und gerne hätten aber bestimmt 100-200 Seiten weniger in dem Buch sein können, wo man die langweiligeren Passagen hätte rausnehmen können. Mein Fazit zu diesem Buch beläuft sich auf 3,5 Sterne. Warum nur 3,5 Sterne, wenn es mir im groben und ganzen doch gefallen hat? Das Cover, so wie ihr es oben seht, hat mir gar nicht gefallen und passt in meinen Augen so gar nicht zu dem Buch, dann das langgezogenen in dem Buch.

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  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    eiertanz30

    29. December 2009 um 19:05

    Also wirklich vom Hocker gehauen hat mich das Buch nicht.
    Es ist sehr langatmig geschrieben und 200 Seiten weniger hätten es auch getan.
    Das Ende hat mir allerdings außerordentlich gut gefallen und deshalb noch gerade so drei Sterne.

  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    Mirachandra26

    06. August 2009 um 11:47

    Ein Roman von Liebe zwischen unterschiedlichen Ständen, Verschwörungen, Familiengeheimnissen, Krieg. Der Anfang war etwas lau, aber die plötzliche Wendung die von Höhegefühlen in Gewalt übergeht überrascht in seiner Plötzlichkeit. Das Geheimniss um den Bund der das Leben und Schicksal der jungen Puritanerin prägt zieht sich durch die gesamte Handlung des Buches. Es fesselt und man wird erst gegen Ende von den Fragen, die man sich selber um das Geheimniss des Bundes stellt erlöst. Äußerst spannend. Auch die präziese Beschreibung der Grausamkeiten die die junge Heldin erleiden muß macht es schwer das Buch wegzulegen. Man leidet mit ihr. Viele verschiedene Characktere begleiten die Handlung und das Schicksal des Mädchens die allesamt Interessante Züge wie Güte, Grausamkeit und Lebenserfahrung zeigen. Dieses Buch zeigt seine Helden in wahrer Gestalt, denn jeder Held hat auch Fehler und Schwächen...die Liebe. Ein unschuldiges Puritanermädchen, dass der Strenge des Vaters nur durch seinen Tod entflieht, sich in einen jungen Mann verliebt und mit ihm gegen alle Schicksalsschläge kämpft. Trennung, Krieg, Hass und Verrat erträgt um ein Erbe ihres Vaters anzutreten, dass bis kurz vor Schluß offenlässt ob es Segen oder Fluch beinhaltet. Ein erst unterschätzter Schmöker, der hoffen lässt, dass es die wahre Liebe gibt. Also ein Mädchenroman ;-b

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  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    MonaMayfair

    03. June 2008 um 21:04

    die arme dorcas bzw. campion.. ich habe mit ihr um ihr leben und ihre liebe gebangt.. diese verzwickten wendungen und verschwörungen aber auch.. dass devorax andere absichten hat, war mir irgendwann plötzlich klar - und ich lag richtig mit meiner einschätzung.. auf jeden fall ist es superspannend geschrieben und zu empfehlen..

  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    buchkiller

    22. April 2008 um 14:05

    noch ein buch wo irgend welche gegenstände gesucht werden die zusammen ein glückliches leben ergeben.ein bißchen seicht und ab und zu ganz schön langweilig

  • Rezension zu "Das Hexen-Amulett" von Susannah Kells

    Das Hexen-Amulett

    anushka

    12. March 2008 um 10:16

    Dorcas Slythe wächst im 17. Jahrhundert in einem puritanischen Haushalt auf. Damit beschränken sich ihre Rechte darauf, eine gehorsame und widerspruchslose Tochter zu sein. Aber Dorcas geht gern heimlich nackt im Fluss baden. Dabei trifft sie auf den Adligen Toby Lazen, der ihr gleich sympathisch ist. Doch auch ihr missgünstiger Bruder hat Dorcas' Bad im Bach beobachtet. Daraufhin soll Dorcas an einen Glaubensbruder verheiratet werden. Doch Dorcas hat einen starken eigenen Willen und flieht. Vorher hat sie im Arbeitszimmer ihres Vaters ein Amulett gefunden, das rechtmäßig ihr gehört und hinter dem nun viele verschiedene Interessensparteien her sind. Was ist das Geheimnis dieses Amuletts? Und kann Dorcas dafür sorgen, dass es nicht in die Hände ihrer Feinde gelangt? Denn auch in London bei Toby ist sie nicht sicher vor ihnen. Zudem befindet sich ganz England im Krieg. Ich habe dieses Buch vor allem deshalb gekauft, weil sich hinter dem Namen Susannah Kells der Autor Bernard Cornwell (und seine Frau) verbirgt. Es war interessant zu sehen, dass Cornwell auch aus der Sicht einer Frau schreiben kann. Und auch die Spannung ist typisch Cornwell. An manchen Stellen war ich mir gar nicht sicher, wie die Situation ausgeht. Extrem interessant fand ich den Konflikt zwischen Puritanern und Royalisten. Die Puritaner wollen in England einen Gottesstaat errichten und die Anhänger der Royalisten kämpfen nicht in den Truppen des Königs aus Loyalität zu ihm, sondern aus Angst um ihre Freiheit. In puritanisch beherrschten Gebieten sind bereits viele Vergnügungen verboten. In diesem Rahmen spielt die Geschichte von Dorcas und Toby, die leider ein wenig verkitscht daher kommt. Und Dorcas sieht sich immer wieder Anfeindungen ihrer eigenen Glaubensgenossen gegenüber. Insgesamt ist das Buch gut, interessant und unterhaltsam, aber nicht übermäßig herausragend. Spaß hat das Lesen aber auf jeden Fall gemacht.

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