Susanne Aernecke Das Panama-Erbe

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Inhaltsangabe zu „Das Panama-Erbe“ von Susanne Aernecke

Der Kampf zwischen Liebe und Macht wird von den Kindern der Helden aus TOCHTER DES DRACHENBAUMS fortgesetzt – in Gegenwart und Vergangenheit Gegenwart: Nachdem ihre Eltern ums Leben gekommen sind, wächst Sina in Panama bei ihrem Großvater auf, dessen Bankenimperium sie erben soll. Die sensible, hochbegabte Studentin leidet nach einem Nervenzusammenbruch an einer Amnesie und sucht Heilung bei den Kuna-Indianern an der Karibikküste. Dort verliebt sich der junge Heiler Neriin sie. Mit seiner Hilfe und dem geheimen Heilmittel Amakuna wird sie gesund und erinnert sich wieder an ihre Kindheit auf La Palma, der Insel der Drachenbäume. Sie findet heraus, dass ihre Mutter bereits über Amakuna forschte und deshalb sterben musste. Während sie versucht, mehr darüber zu erfahren, gerät sie immer tiefer in die Machenschaften ihres Großvaters, der hinter dem Plan steckt, die Inseln der Kunas für Luxusresorts zu enteignen … Vergangenheit: Der junge Medico Tamanca wandert 1517 mit seinem Vater in das gerade von Spanien eroberte Panama aus. Seine verschwundene Mutter war eine Heilpriesterin der kanarischen Ureinwohner. Bei einem Zwischenstopp auf La Palma erhält Tamanca von einer alten Medizinfrau das geheime Heilmittel seiner Mutter: Amakuna. In der neuen Welt gerät er in den Krieg zwischen den Spaniern unter Pizarro und den Indianern. Um seiner Geliebten Itapiú helfen, heilt er ihr Volk mit Amakuna. Er wird zum Beschützer der Ureinwohner und begründet eine Heiltradition, die bis in die Gegenwart die Existenz der Kuna sichert …Durch Amakuna verbinden sich die Seelen von Sina und Tamanca. Nur gemeinsam können sie den Kampf gegen die Konquistadoren in Gegenwart und Vergangenheit gewinnen. Gier, Gold und Geld - der Machtkampf um Panama 2. Band der Amakuna-Saga

Abenteuer, Liebe, Macht und Gier, Lebenslügen, Jahrhunderte alte Geheimnisse und mehr, romantische Schauplätze und Winkelzüge.

— Buecherspiegel
Buecherspiegel

Der Kampf um Amakuna geht weiter

— bk68165
bk68165

Schöner Schmöker für lange Sommerabende mit prima Idee und sympathischen Protagonisten.

— Wedma
Wedma

Ein tolles Buch über die Grundzüge der Menschheit und warum man Amakuna nicht auf den Markt bringt

— Caroas
Caroas

Super Potential, aber warum muss auf einmal die Luft raus sein?

— Wuschelchen99
Wuschelchen99

ein fesselnder Abenteuerroman

— katrin297
katrin297

Habe mich sehr gefreut, Personen aus dem ersten Band wiederzutreffen :-)

— chipie2909
chipie2909

Tolle Fortsetzung

— milchkaffee
milchkaffee

Fesseolnd, interessant und gut zu lesen.

— fraukatz
fraukatz

Gelungene Fortsetzung der Amakuna-Saga. Ein toller Abenteuerroman mit fiktionalen und historischen Elementen.

— AnTheia
AnTheia

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  • Magischer, geheimnisvoller Pilz, Abenteuer, Gier und Liebe

    Das Panama-Erbe
    Buecherspiegel

    Buecherspiegel

    11. August 2017 um 21:03

    Der zweite Teil der Trilogie von Susanne Aernecke "Das Panama Erbe" ist vom Schreibstil und Form wie der erste Teil „Tochter des Drachenbaums“ verfasst. Auch hier gibt es zwei Zeitebenen, nur jetzt jeweils um eine Generation verschoben und mit anderen Schauplätzen. Meine Rezension über das erste Buch findet sich unter http://www.lovelybooks.de/autor/Susanne-Aernecke/Tochter-des-Drachenbaums-1157353351-w/rezension/1172160212/ Um was geht es? Sina, Erbin eines Bankenimperiums aus Panama, und, wie sich später herausstellt, eines Pharmakonzerns bekommt aufgrund eines Geschenkes ihres Partners Felipe einen Flashback. Als Kind hat sie miterleben müssen, wie ihre Eltern auf La Palma bei einer Explosion ums Leben kamen. Ihr Gehirn stellt aufgrund dessen sein analytisch-faktisches Denken ein, dass es ihr bisher überhaupt ermöglichte, auf die Harvard Business School eine Eliteuniversität der USA, zu gehen. Daraufhin geht sie zu einer Therapeutin, die ihr rät, sich ganz auf sich zu konzentrieren, auf ihre Instinkte einzugehen. Während einer Vernissage trifft sie auf einen Kuna-Indio aus Panama, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Auf ihre Instinkte hörend, reist sie zurück in ihre Heimat, um herauszufinden, was da mit ihr passiert ist. Die Großeltern sind aufgewühlt und Felipe reist ihr eilig hinterher. Dessen Bruder Julio, Adoptivsohn eines ehemaligen Drogenbarons, hat es gleich auf beide, Sina und Felipe, abgesehen. Julio will die Welt verbessern, am liebsten mit dem Erbe von Sina und Felipe. Sina will sich unbedingt mit dem Kuna-Indio treffen, wobei sie feststellen, sie gehören zusammen. Das passt weder Felipe noch dessen Bruder. Bei einer Rangelei auf dem Meer kommen scheinbar Sina und Felipe ums Leben. Und nun kommt Amakuna ins Spiel. Das aus einem Pilz gewonnene Lebenselixier holt Todgeweihte ins Leben zurück, heilt sie innerhalb weniger Stunden. In diesen Stunden träumen die mit dem Pilz behandelten Menschen von vergangenen Tagen, hier von der Zeit, als die Spanier sich Panama unter die Nägel gerissen haben. Und auch hier gibt es Menschen, die mit Amakuna in Berührung kamen. Diese träumen wiederum von der Zukunft. In der Vergangenheit ist da nun Tamanca, der mit seinem Vater in die neue Welt auswandert und Zwischenstation auf La Palma macht. Dort will er seiner Mutter nachzuspüren, die eine Heilerin war und Amakuna beschützt hat. Tamanca nimmt nun den Pilz mit in die neue Welt. Im Folgenden passieren viele Abenteuer, wobei es immer um ein Liebespaar in der Vergangenheit gibt und eines in der Zukunft, die auf den Pilz aufpassen müssen, damit er nicht in falsche Hände gerät.Sicher, auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben, kann der zweite Band der Trilogie genossen werden, weil alles erklärende sehr gut erläutert wird. Aber für den interessierenden Leserkreis macht es sicher Lust, sich auch diesen zu kaufen, falls noch nicht vorhanden. Solide, mit vorhandenem Spannungsbogen, vielen Wendungen und Hingabe zur Natur, Urvölkern und der spanischen Geschichte verfasster Roman. Ich habe nur wenige Fehler entdecken können, die Autorin weist im Anhang auf veränderte Geschichtsdaten hin, die für ihren Roman abgewandelt worden sind. Und Übrigens … das Ende macht auf jeden Fall Lust auf den dritten Teil ...Die einzelnen Protagonisten lassen sich nicht gleich für die eine oder andere Seite einspannen. Es sind und bleiben, bei all der Phantasie der Autorin, Menschen mit Ecken und Kanten, die Fehler machen, sich die Freiheit herausnehmen auch mal eine Entscheidung zu revidieren und sich Verführungskünsten hingeben. Macht, Habgier, Geld und Gold, die Uruntriebe der Menschen spielen im Buch die Hauptrolle, neben der, eine Sache wirklich geheim zu halten.Wer sich gerne Abenteuerlust, Geheimnisse, Rätsel und Liebe verlieren will, in zwei verschiedenen, fast 500 Jahre überbrückenden Welten verweilen mag, der ist hier richtig. Mehr Informationen zum Beispiel unter www.amakuna-saga.de oder www.susanne-aernecke.de

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  • Interessante Ideen, aber leider langatmig

    Das Panama-Erbe
    Bokmal

    Bokmal

    16. July 2017 um 22:06

    Panama - ein Land, über das man nicht besonders viel liest- gehört es doch zu den unbekannteren Lateinamerikas. Umso spannender, wenn es in einem Roman vorkommt. Der Titel weckte Interesse bei mir, da ich das Land auch selbst kenne. Die Harvard-Studentin Sina Saratoga soll einmal das größte Bankenimperium Lateinamerikas von ihrem Großvater erben. Dem steht zunächst nichts im Wege, ist sie doch eine hochintelligente und erfolgreiche junge Frau. Doch als sie von ihrem Verlobten Felipe einen Stoffesel geschenkt bekommt, werden verloren geglaubte Erinnerungen an ihre Kindheit geweckt und Sina bricht aus ihrem geordneten Leben aus, um sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. Diese Suche wird weitreichender als gedacht. Sie stößt auf Amakuna, einen Heilpilz des Kuna-Volkes, der indigenen Bevölkerung Panamas. Plötzlich dreht sich ihr Leben um 180 Grad. Was hat ihre eigene Geschichte mit Amakuna zu tun? Auf einer zweiten Zeitebene lernt der Leser den jungen Arzt Tamanca kennen, der zur Zeit der Konquistadoren lebt und ebenfalls mit dem Pilz in Berührung kommt. Sowohl Sina als auch Tamanca müssen den Pilz schützen, damit er nicht in die falschen Hände gerät. Dabei kommt es durch Amakuna selbst zu einer Verbindung der beiden durch die Zeit und die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Die Leseprobe war sehr viel versprechend und es schien eine spannende Geschichte zu werden, besonders des Schauplatzes wegen. Die Darstellung der Kuna finde ich sehr gelungen. In keinem anderen Land habe ich die indigene Bevölkerung so zurückhaltend, ja sogar abweisend gegenüber Weißen erlebt wie in Kuna-Yala - meiner Meinung nach zurecht! Im Ansatz fand ich die Idee um Amakuna interessant. Was wäre das für eine Welt, in der alle Krankheiten geheilt werden könnten? Die Protagonisten Sina und Tamanca fand ich sympathisch, wobei mir die beiden in gewisser Weise auch fremd geblieben sind, richtig in sie hineindenken konnte ich mich nicht. Leider empfand ich das Buch später beim Lesen dann auch als sehr langatmig und viele Teile konstruiert und vorhersehbar. Das hat mir das Lesen sehr erschwert und leider habe ich dann die Lust verloren, es zog sich. Fazit: Ein Roman mit einem interessanten Ansatz und Schauplatz, der sich später jedoch sehr in die Länge zieht. Deshalb nur drei Sterne von mir! 

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  • Das Panamaerbe

    Das Panama-Erbe
    Nik75

    Nik75

    09. July 2017 um 06:59

    Meine Meinung:Sina Saratoga ist eine hübsche, blitzgescheite junge Frau. Sie ist die Erbin des Saratoga Imperiums und sie ist die Beschützerin von Amakuna. Amakuna ist ein Pilz der alle Krankheiten heilen kann. Da aber das Amakuna Zeitalter noch nicht gekommen ist muss Sina mit einem Ureinwohner Panamas, mit dem sympathischen Kuna Neri Amakuna schützen. Es darf nicht in fremde Hände gelangen. Genauso erging es Tamanca im 16. Jahrhundert. Auch er war ein Beschützer Amakunas.In diesem Roman sind die Personen von heute mit denen des 16. Jahrhunderts durch Amakuna und ihre Wirkung verbunden. Beim Lesen tauchen wir in beide Welten ein und erleben hautnah, wie schwierig es ist Amakuna geheim zu halten.Ich fand den Schreibstil in diesem Roman sehr flüssig und fesselnd. Schon nach den ersten Seiten konnte ich den Roman nicht mehr weglegen. Ich mochte die Protagonisten und auch die verwobenen Handlungsstränge fand ich spannend. Ich konnte mich gut in Sina hineinversetzen und habe mit ihr mitgefiedert und mitgelitten.Die Autorin versteht sich darauf die Geschichte spannend zu erzählen und sie hat auch die Landschaft Panamas und La Palmas wunderbar beschrieben. Manchmal hatte ich das Gefühl mitten in dieser Welt von Neri, Sina und Tamanca zu sein.In diesem Roman wird auch die Eroberung Panamas sehr gut eingebaut und man lernt einiges über das historische Panama.Ich finde es ist eine gelungene Mischung aus Fiction und Realität. Auf alle Fälle ein Roman der fesselt und der bis zum Schluss spannend bleibt.Ich mochte diesen Roman sehr gerne, denn ich fand ihn rundum gelungen.Von mir gibt es dafür 5 Sterne.

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  • Der Kampf um Amakuna geht weiter

    Das Panama-Erbe
    bk68165

    bk68165

    05. July 2017 um 19:08

    Sina hat eigentlich alles, was man sich nur wünschen kann. Sie lebt in Panama, soll einmal das Imperium ihres Großvaters erben und studiert in Harvard. Und auch privat ist schon für die vorgeplant, auch wenn das nicht alles so ist, wie sich das Sina vorstellt. Doch dann lernt sie den jungen Kuna Neri kennen. Und sie erleidet auch noch einen Nervenzusammenbruch. Ob das vielleiht mit dem Tod ihrer Eltern zusammen hängt, den Sina nie wirklich verarbeiten konnte? Und dank der Heilpflanze Amakuna wird Sina wieder gesund. Und es zieht sie nach La Palma, ihrer Heimat. Endlich erfährt sie auch mehr über ihre Eltern und über die Geschäfte ihres Großvaters.Und Sinas Schicksal scheint eng verbunden zu sein mit dem von Tamanca. Tamanca wandert 1517 mit einem Vater nach Panama aus. Dort will er als Medico den Menschen helfen. Und auch er hatte eine wunderbare Mutter, die Amkuna kannte und schützte. Und auch er findet seine große Liebe bei den Einwohnern Panamas. Immer mehr gerät er dabei zwischen dir Fronten. Wird sich Tamanca für die richtige Seite entscheiden können?Nun zu meiner persönlichen Meinung zum zweiten Teil der Amakuna Reihe. Die Autorin hat es wieder geschafft eine wundervolle Welt zu schaffen, in der nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist. Die Menschen müssen hier ihre richtigen Entscheidungen treffen und nicht immer ist alles so. wie es zunächst erscheint. Die Verbundenheit der beiden Protagonisten kommt bei diesem Buch auch wieder sehr gut hervor. Auch die Sprünge zwischen hier und früher sind perfekt umgesetzt. An vielen Stellen hat man als Leser echt das Gefühl mitten drin zu sein. Durch die ausführlichen Beschreibungen kann man sich insbesondere die neue Welt um 1517 sehr gut vorstellen. Ich kann hier gerne 5 Sterne vergeben!

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  • Mysthische Geschichte

    Das Panama-Erbe
    Isabell47

    Isabell47

    03. July 2017 um 09:51

    Sina wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern in Panama auf. Mittlerweile studierrt sie an einer der angesagtesten Universitäten im Ausland und soll einmal das Firmenimperium ihres Großvaters übernehmen. Sie erleidet jedoch einen Zusammenbruch als ihr Felipe, den sie einmal heiraten soll und mit dem sie befreundet ist, einen Esel schenkt. Dieser Esel katapultiert sie gedalklich an den Tag zurüück, an dem sie ihre Eltern bei einem Brand verliert. Sina kann sich nicht mehr konzentrieren und aus der hochbegabten Studentin wird eine junge Frau, die sich psychiatrischer Hilfe auf die Suche nach der Ursache begibt. Die Geschichte ist spannend erzählt und dann wird es mystisch, denn wir reisen in die tiefste Vergangenheit und erfahren etwas über die Vorgeschichte und ein Allheilmittel.  Während mir die Einblicke in Korruption, Drogenhandel und die Zerstörung der Umwelt und ihrer Ureinwohner sehr gut gefielen, hatte ich Schwierigkeiten mit den magischen, mysthischen Seiten klarzukommen. Mir hat dieses Buch deswegen nicht so zugesagt, da ich eine andere Erwartungshaltung hatte. Wer Geschichten mit mysthischen Elementen mag, ist hier jedoch genau richtig, denn der Schreibstil ließ es mich zügig lesen.        

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  • spannend

    Das Panama-Erbe
    Tara01092012

    Tara01092012

    30. June 2017 um 11:42

    Leider hatte ich zu spät bemerkt, dass es sich hier um eine Fortsetzung handelte... deswegen hatte es ein wenig gedauert, bis ich einen Überblick über die Personen und die Handlungen hatte... trotzdem hat das Buch mir sehr gut gefallen... ein Buch aus meinem Genre und absolut nach meinem Geschmack. Den Schreibstil fand ich persönlich ein wenig gewöhnungsbedürftig und stellenweise auch schwierig, dies kann jedoch auch wirklich daran liegen, dass ich den ersten Teil nicht vorabgelesen hatte, deswegen fließt diese Bemerkung nicht in meine Sternebewertung mit ein... Alles in allem ein Buch, das mich nach anfänglichen Schwierigkeiten faszieniert und gefesselt hat... Ich war mit diesem Buch aber eine Zeitlang beschäftigt, allein schon wegen der Dicke...

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  • Toller 2er Teil

    Das Panama-Erbe
    chrissy1986

    chrissy1986

    28. June 2017 um 13:29

    Diese Geschichte fand ich richtig gelungen, obwohl ich erst beim lesen festgestellt habe, das es der 2. Band einer Trilogie ist, kam ich sehr gut rein und werde wohl auch noch im Nachhinein mir den 1. Teil zulegen und lesen. Der Schreibstil ist sehr gelungen und super toll geschrieben, so das mir überhaupt nicht langweilig wurde, ganz im gegenteil ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe es recht schnell zu Ende gelesen. Sina und Tamaca sind sehr sympatisch und ich habe sie beide von Anfang an ins Herz geschlossen und war sehr traurig als dieser Teil der Geschichte zu Ende war und warte nun sehnsüchtig auf den 3 Band. Ich kam sehr gut mit den beiden Protagonisten zurecht, sie haben mich immer bei Laune gehalten und es war zwar manchmal auch etwas schwierig ihnen zu folgen, aber im großen und ganzen passte alles super zusammen. Ich kann euch diese Reihe empfehlen, obwohl ich den ersten nicht gelesen habe, kann man auch im 2. Teil gut einsteigen und man fühlt sich nicht verloren.

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  • Menschheitstraum

    Das Panama-Erbe
    irismaria

    irismaria

    21. June 2017 um 17:34

    Meine Lieblingsgenres sind zum einen historische Romane, zum anderen Thriller, bevorzugt mit Wissenschaftsthemen. Dieser Roman vereint beides, denn er spielt auf zwei Zeitebenen, denn die Personen der Jetztzeit träumen immer wieder von ihren Vorgängern Jahrhunderte vorher. Inhaltlich geht es um den Menschheitstraum, alle Krankheiten und Verletzungen heilen zu können. Das bewirkt ein Pilz, der auf der Insel La Palma in Höhlen gedeiht. Die Ureinwohner haben ihn entdeckt und nutzen ihn behutsam. Das Geheimnis darf nur an würdige Personen weiter gegeben werden. Aber natürlich sind viele andere auf der Jagd nach diesem Pilz. Die Geschichte ist fesselnd erzählt und sehr kurzweilig. Die Charaktere sind allerdings etwas klischeehaft und man merkt sofort, wer die Guten und wer die Bösen sind. Durch den Wechsel der Handlungsorte kommt auch viel Lokalkolorit in die Story.

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  • Unterhaltsam, spannend, zum Nachdenken anregend.

    Das Panama-Erbe
    Wedma

    Wedma

    08. June 2017 um 16:28

    Die Handlung ist auf zwei Zeitebenen angesiedelt: in der Gegenwart auf Panama und La Palma, kurz am Anfang in Harvard,  und in der Vergangenheit um 1517 in Spanien und Panama. Es ist schwer zu sagen, welchem Genre diese Geschichte zuzuordnen ist. Etwas von Fantasy ist dabei, da Amakuna Pilz, der Schwerverletzte und Schwerkranke in paar Stunden heilen kann und alle Menschen über die Zeit hinweg verbindet, die den mal genommen haben. Alte Legenden und die Gesänge der alten Hexe, die an mehreren Stellen auftauchen, sind nicht nur weise und schön, sie bereichern das Ganze ungemein. Etwas vom Thriller ist auch da, im Sinne von Kampf Gut gegen Böse, dabei stützt sich die Geschichte auf wohl recherchierten Begebenheiten, u.a. aus der Geschichte La Palmas und Spaniens. Die Rolle der spanischen Konquistadoren wurde als die der grausamen und machtgierigen Eroberer angeprangert. „Das Panama Erbe“ trägt auch Züge eines historischen und sicher auch eines Frauenromans, da liebende Paare in der Vergangenheit wie in der Gegenwart agieren als Bewahrer des wundersamen Pilzes. Es gibt aber auch, wie so oft in Frauenromanen, etwas zu viele Erklärungen: alles wird ins Kleinste zerredet, von allen Seiten beleuchtet und genau erklärt. Die allwissende Erzählerin springt mal in die Köpfe der Protagonisten, mal in die der Bösewichte und berichtet Klartext aus deren Perspektive. Etwas unbeholfen wirkten auf mich also sowohl die Art der Stoffdarbietung, u.a. der Plot war mir etwas fragwürdig/konstruiert, als auch manchmal der Schreibstil. Kritik an der gesellschaftlicher Ordnung, die auf Ausbeutung basiert und dazu da ist, die Gier einiger kleinen Gruppen der Machtinhaber zu befriedigen, ist gut präsent. Soziale Missstände in der heutigen Zeit, Dogenabhängigkeit, Selbstentfremdung indigener Völker auf Panama wurden bildhaft präsentiert und gekonnt in die Handlung eingewoben. Kritik an der Außenpolitik der USA, damals, z.B. beim Bau des Panamakanals, wie auch heute, ihrer Mentalität, liest sich klar heraus. Parallelen zu der Politik der spanischen Krone um 1517 mit ihren Eroberungszügen und rücksichtloser Vernichtung der Ureinwohner auf La Palma sind sehr deutlich. Die Figuren sind lebendig, agieren recht überzeugend. Ihre Lebensgeschichten sind recht ungewöhnlich und spiegeln sich in wesentlichen Punkten. Die Protagonisten sind sympathisch und kämpfen für die rechte Sache, u.a. fürs Überleben ihres Volkes, und im Großen für die Rettung der Welt. Die Idee, dass die Menschheit ohne Gier und Ausbeutung gut auskäme und die Schwächeren nicht ausbeuten müsste, Umweltschutz, friedliches Leben diverser Völker nebeneinander, naturverbundene Lebensweise, zurück zu den Wurzeln, zu der eigenen Kultur sind u.a. die Themen, die mir als treibende Kraft hinter der Handlung und die eigentlichen Aussagen des Romans vorschweben. Aber auch das Thema der ewigen Liebe, die alles überdauert und alle Herausforderungen übersteht, da gibt es paar recht gut gelungene Liebesszenen, das Thema des rechten Weges für einen persönlich und für die Gemeinschaft insg., Freundschaft, Familienleben, das Dienen der Gemeinschaft, uvm. wurden gekonnt in den Erzählteppich eingewoben. Das Coverbild ist sehr gut getroffen. Als geheimer Ort, zu dem nur die Eingeweihten Zugang erhalten, ist es wunderbar. Der Titel passt ebenso perfekt zum Inhalt. Ich verbleibe auf Teil 3 der Amakuma Saga gespannt und bis dahin lese ich Teil 1, wobei es besser gewesen wäre, in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da Teil 2 vieles verrät, was in Teil 1 geschehen war. Fazit: Ein schöner Schmöker für lange Sommerabende mit prima Idee und sympathischen Protagonisten, der nicht nur unterhält, sondern durchaus das Zeug hat, zum Nachdenken über diese Welt und ihre Zukunft anzuregen. Gute vier Sterne und eine Leseempfehlung.  

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  • Amakuna Die Verbindung zwischen Vergangenheit Zukunft und Heilung

    Das Panama-Erbe
    Caroas

    Caroas

    07. June 2017 um 16:52

    Die Autorin verspinnt geschickt die Geschichte von zwei verschieden Generationen mithilfe des Heilmittels eine Pilz namens Amakuna. Tamanca im 16. Jhdt und Sina im 20. Jhdt werden jeweils mit ihren Partnern zu den Hütern des Pilzes. Dieser hat die Wirkung den Körper komplett wieder herzustellen und das innerhalb von 7 Stunden. Die Hüter haben die Aufgabe das Geheimnis zu bewahren bis die Zeit gekommen ist, in der die Menschen diesen Pilz ohne Macht und Korruption verwenden.Das Buch ist zwar Teil 2 der Amakuna Saga aber man muss nicht erst Bd 1 gelesen haben um in diese Geschichte einzutauchen.Fazit, eine Geschichte die zum Nachdenken anregt. Sie zeigt auf wie viel / wenig uns Wertschätzung, Gesundheit und Akzeptanz der Menschen untereinander wert ist.

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  • Höhen & Tiefen

    Das Panama-Erbe
    maeddsche

    maeddsche

    06. June 2017 um 15:02

    Das Buch: "Das Panama Erbe" ist der zweite Teil der Amakuna-Reihe von Susanne Aernecke und befasst sich mit Sina und Neri in der Gegenwart und Tamanca und Itapiú in der Vergangenheit - beides liebende Paare, die die Aufgabe haben Amakuna vor der Machtgier der Menschheit zu beschützen und dabei allerhand Bedrohungen und Gefahren ausgesetzt sind. Mein Eindruck: Zunächst vorweg: ich persönlich bin der Meinung, dass man das Buch auch lesen kann, ohne den ersten Teil zu kennen - mir selbst ging es so. Zwar gibt es einige Andeutungen und Bezüge zum ersten Teil, die Handlung insgesamt kann man aber dennoch gut nachvollziehen und verstehen. Zu Beginn war ich sehr begeistert von dem Buch und auch super gefesselt, sodass ich unbedingt weiter lesen wollte. Leider konnte die Autorin diese Spannung für meinen Geschmack nicht aufrecht erhalten, sodass das Lesen immer schleppender voran ging und es mir teilweise kaum noch Freude bereitet hat. Es gibt immer wieder kleinere spannende Momente, die vielen Seiten dazwischen sind jedoch weniger fesselnd und ziehen die Handlung unnötig in die Länge. Außerdem gibt es für meinen Geschmack in der Geschichte einfach zu viele glückliche Zufälle, wo einfach alles perfekt zu laufen scheint und die Protagonisten nicht wirklich etwas dafür tun müssen. Ist dies zu oft der Fall, wirkt auf mich alles zu unrealistisch und zu zwanghaft positiv. Da die Reihe aus drei Bänden bestehen soll, hat das Buch ein offenes Ende. Trotzdem werden viele Fragen bereits beantwortet, gleichzeitig bleibt aber auch genug unausgesprochen oder werden sogar neue Fakten angeteasert, sodass die Neugierde auf den weiteren Verlauf geweckt wird. Mein Fazit: Die Handlung an sich ist toll und regt an, über die Machtverhältnisse in der Welt und die Gier der Menschen nachzudenken und sich vielleicht auch an die eigene Nase zu fassen. Dennoch bin ich nicht vollständig überzeugt, da für meinen Geschmack der Spannungsbogen zu unregelmäßig durch das Buch führt und so der Handlung schadet.

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  • Interessantes Thema und doch hin und her gerissen

    Das Panama-Erbe
    Wuschelchen99

    Wuschelchen99

    05. June 2017 um 17:22

    Eines Tages soll Sina das Erbe ihres Großvaters antreten und die größte Bank Panamas leiten. Dafür wird sie standesgemäß vorbereitet, zum Beispiel mit dem Studium in Harvard. Doch ein kleines Ereignis bringt Sina komplett aus der Bahn und führt zu einem Nervenzusammenbruch. Welches Ereignis im Zusammenhang mit dem Tod ihrer Eltern hat sie bisher so vehement verdrängt? Eine Reise zu den Ureinwohnern Panamas, den Kunas, soll ihr helfen, sich selbst und ihren wahren Weg zu finden. In einer anderen Zeitebene hat der Medico Tamanca im 16. Jahrhundert recht ähnliche Erlebnisse. Wodurch sind diese beiden Schicksale verbunden?  „Das Panama-Erbe“ ist Band 2 der Amakuna-Saga von Susanne Aernecke. Auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, konnte ich das Buch gut allein zu lesen, denn es gab doch recht viele Verweise auf den Vorgängerband. Das in der Kindheit erlittene Trauma der Protagonistin Sina ist tragisch und es dauerte eine Weile, bis ich alle Puzzleteile zusammen setzen konnte. Der Einstieg in das Buch war somit sehr emotional und spannend. Die Geschichte um Amakuna, der Wunderpflanze von den Kanaren, fand ich unheimlich spannend und interessant. Wie viel wird doch geforscht, um genau so ein Mittel zu entdecken und der Menschheit zugänglich zu machen? Doch ob die Menschheit wirklich damit zu retten ist? Nun, das ist wohl eine andere Frage. Auf jeden Fall fand ich den geschichtlichen Teil super interessant und mitreißend geschrieben. Die Trennung der Zeitebenen war für mich jederzeit nachvollziehbar.  Eigentlich fand ich das ganze Buch super spannend, bis … ja bis wohin eigentlich? Ich kann es gar nicht genau sagen, aber auf einmal war alles nur noch abgedroschen: Der beste Freund und eigentlich zukünftige Ehemann von Sina stirbt, ruck-zuck steht der nächste Lover auf der Matte. Das fand ich irgendwie gruselig. Egal, ob jemand nur rational oder vollkommen emotional handelt, das konnte ich nicht nachvollziehen. Genauso wie das Thema „einfach zu viel Glück gehabt“ sich wie ein roter Faden ab einem bestimmten Punkt durch das Buch zog. Plötzlich werden alle Guten gerettet, Böse müssen sterben, bis auf einen, der durch Zufall auf einen Amanuka-Pilz wieder zu sich kommt. Irgendwie ist schon klar, dass auch noch etwas Böses für den dritten Band übrig bleiben muss, aber so eine dämliche Situation, in der die Protagonistin sich noch denkt, dass die Ameisen sicher schnell die Leiche beseitigen werden, hätte ich dem Buch anfänglich nicht zugetraut. Nein, da fehlt mir das Verständnis. Ich kann dem Buch daher beim besten Willen nur drei Sterne vergeben und die sind schon hoch gegriffen.

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  • Ein fesselnder Abenteuerroman

    Das Panama-Erbe
    katrin297

    katrin297

    05. June 2017 um 11:21

    Bereits das Cover verspricht eine geheimnisvolle, spannende und romantische Geschichte. Der zweite Teil der Amakuna- Saga erschafft eine bemerkenswerte Verbindung zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Sina kann sich nicht an ihre Eltern erinnern, sie starben als die vier war. Sie begibt sich in den urwald von Panama in der Hoffnung, dass sie so mehr über ihre Vegangenheit erfährt. Dort lernt sie die Einheimischen das gehime Heilmittel Amakuna kennen. Auch Tamacuna führt es nach Panama in den Urwald, allerdings im 16.Jahrhundert. Beide haben die Aufgabe das Geheimnis der Heilpflanze zu hüten und geraten zwischen die Fronten der Indios und der Spanier. Dieser Roman ist nicht nur spannend, sondern auch romantisch und gleichzeitig eine Selbstfindung von Sina zu sich selbst. Darüberhinaus lernt man einiges über die Einheimischen und über ihre Konflikte mit den Spaniern. Der Schreibstil fesselt den Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Obwohl ich den ersten teil nicht gelesen habe, hatte ich kein Problem den zweiten Teil zu verstehen. Jetzt bin ich sehr neuegierig sowohl auf den ersten Teil als auch auf den dritten.

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  • Die Bewahrung des Geheimnisses geht weiter...

    Das Panama-Erbe
    chipie2909

    chipie2909

    04. June 2017 um 12:02

    "Das Panama Erbe" ist der zweite Band der Trilogie um das Wunderheilmittel Amakuna. Das erste Buch der Reihe "Tochter des Drachenbaums" habe ich regelrecht verschlungen und ich konnte es kaum erwarten, mit "Das Panama Erbe zu starten".   Doch um was geht es hier? Amakuna, das Heilmittel von der Kanaraninsel La Palma, hat wahrlich die Kraft die Welt zu verändern. Zum einen heilt es jede Verletzung, jede Krankheit und wäre das nicht Wunder genug, lässt einen Amakuna in die Vergangenheit bzw. auch in die Zukunft reisen und verbindet Seelen. Amakuna wäre die Rettung der Welt, würden nicht so viele Menschen wegen der Gier nach Macht und Reichtum buchstäblich über Leichen gehen. Solange dies noch so ist, muss das Geheimnis von Amakuna bewahrt werden und auf dieser Mission begegnen wir in diesem Werk Sina in der heutigen Zeit. Sie ist die zukünftige Erbin der größten Bank Panamas unn dementsprechend wird sie erzogen und auf Erfolg getrimmt. Doch da stößt sie auf die Kunas, die Ureinwohner Panamas und entdeckt das uralte Geheimnis des Pilzes, aus dem Amakuna gewonnen wird. Nicht jedem gefällt dies und plötzlich wird klar, dass sich Sina mit der Entdeckung Amakunas in Lebensgefahr gebracht hat. Der Leser begleitet ebenso Tamanca, der im 16. Jahrhundert als Médico in das gerade von Spanien eroberte Panama ankommt. Bei sich trägt er Amaakuna, das unter allen Umständen geheim bleiben muss. Auch, wenn es seinem Vater überhaupt nicht passt, stellt er sich auf die Seite der unterdrückten Ureinwohner und verliebt sich unsterblich. Nicht nur sein Vater ist gegen die Verbindung mit den Ureinwohnern und Tamanca begibt sich in große Gefahr... In jeder Zeile in diesem Buch spürt man die Liebe der Autorin Susanne Aernecke zu den kanarischen Inseln. Sie hat ein Meisterwerk geschaffen, in dem sie die Vergangenheit perfekt mit der Gegenwart verbindet. Viele der historischen Begebenheit sind belegt und der Leser erfährt hier viel über die Geschichte von Panama und den kanarischen Inseln. Alles verpackt in einer spannenden Geschichte, besser geht es nicht. Man begleitet ein paar Kapitel Sina in der heutigen Zeit und dann reist man für ein paar Kapitel in die Vergangenheit und verfolgt mit, wie Tamanca für die Ureinwohner kämpft, bevor man wieder zu der Gegenwart wechselt. Beide sind jede Sekunde danach bestrebt, Amakuna zu schützen. Ich habe mich sehr gefreut, auch wieder Personen zu begegnen, die ich aus "Tochter des Drachenbaums" kannte. Vorallem sehr interessant, nachdem dieses Werk ungefähr 25 Jahre nach dem ersten Band spielt. Ich habe den Kapiteln um Sina immer sehr entgegengefiebert, konnte es immer kaum erwarten zu erfahren, wie es mit ihr weitergeht. Die Geschichte um Tamanca hat mich leider nicht so sehr gefesselt und ich fand, manchmal waren in den Kapiteln ein paar Längen, die unnötig waren. Dennoch hat mich natürlich auch seine Geschichte interessiert und vorallem am Schluß habe ich extrem mit ihm mitgefühlt.   Fazit: Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, auch wenn es mich nicht ganz so sehr gepackt hat wie "Tochter des Drachenbaums". Deshalb gibt es auch ein Sternchen Abzug. 2019 soll der letzte Band der Trilogie erscheinen, den ich natürlich auch unbedingt lesen möchte. Susanne Aernecke besitzt ein ganz besonderes Talent dafür, Geschichten so zu erzählen, dass man sich mittendrin fühlt und ich kam mir manchmal wirklich so vor, als wäre ich gerade auf den Kanaren. Das geht soweit, dass für nächstes Jahr ein Urlaub auf Teneriffa geplant ist. DANKE auch dafür :-)    

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  • Gelungenes Buch

    Das Panama-Erbe
    milchkaffee

    milchkaffee

    03. June 2017 um 13:34

              dies ist der 2 Teil der Anuka Sage. Insgesamt sind es drei Bände. Es ist nicht erforderlich den ersten Teil gelesen zu haben um mit dem 2. Buch zu beginnen., Dennoch habe ich mich nach 50 Seiten des Buches entschlossen zuvor den 1. Band zu lesen.Die Geschichte ist teilweise sehr mystisch, für mein Empfinden manchmal sogar zu viel. Es handelt sich um eine junge Frau, die eigentlich in ihrem Leben alles hat und dennoch beschließt es zu ändern. Die tragische Vergangenheit, bei der sie Zeuge eines Unfalltodes ihrer Eltern wurde holt sie ein und sie beginnt unter Amnesie zu leiden.Das Buch ist sehr sehr lang. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Personen werden sehr detailliert beschrieben. Dennoch finde ich es teilweise langatmig.       

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