Susanne Amtsberg Das Dach der Seligen

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Inhaltsangabe zu „Das Dach der Seligen“ von Susanne Amtsberg

Aufbruch nach Tibet Dieser Roman schmuggelt eine wahre Lüge in die Expeditions-Annalen des Fin de Siècle: Die junge Witwe eines Geographen macht sich auf den Weg zum Unglücksort Tibet und entdeckt, dass es kein gefährlicheres Land gibt als das der eigenen Sehnsucht. Emmy ist bereits an Bord des Postdienstdampfers, als sie die Tagebücher ihres Mannes zu lesen beginnt. Seit der ehrgeizige Geograph vor drei Jahren in Tibet verschollen ist, hat die junge Malerin kein einziges Bild mehr zustande gebracht. Sie ist besessen von der Vorstellung, den Unglücksort kennenzulernen. Die Aufzeichnungen entführen sie nun in ein Gebiet jenseits von Raum und Zeit, sie dokumentieren weit mehr als den Verlauf einer Route, die 1906 in Südosttibet begann und auf dem zentralen Hochland abbrach, nach beinahe 2000 Kilometern. Warum, fragt sie sich, schlug ein Repräsentant der westlichen Zivilisation die Plane seines Zelts zurück und ging hinaus, um nicht zurückzukehren? Als Emmy in Sues ankommt, ahnt sie, dass ihre Spurensuche zurück ins eigene Leben führt. "In Tibet vermag alles den Besitzer zu wechseln, sogar das Schicksal."

umwerfend

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  • Wo ist Johanna?

    Das Dach der Seligen

    HeikeM

    22. April 2013 um 10:08

    Antti Tuomainen zeichnet in seinem Roman ein düsteres Bild der nahen Zukunft. Es herrscht eine Art Weltuntergangsstimmung, alles ist trostlos, beängstigend und hoffnungslos. Dies beschreibt er außerordentlich überzeugend und realistisch. Er erklärt die Ursachen für dieses Szenario, auch dies erscheint glaubhaft. Der Ich-Erzähler in diesem Thriller ist Tapani Lethinen. Johanna, seine Ehefrau, ist die Liebe seines Lebens, beide sind seit 10 Jahren verheiratet, aber ihm wird schnell klar, Johannas Vergangenheit ist ihm unbekannt. Auch das Bild von seinen Freunden wandelt sich im Laufe seiner gut 2 Tage andauernden Suche. Tapani ist ein Lyriker, zeigt aber nur wenige Gefühlsregungen und wirkt eher unterkühlt. Das passt so gar nicht zusammen. Er versucht schließlich die Frau seines Lebens zu retten. All das geschieht in einer relativ kurzen Zeitspanne. Der in Ermittlungssachen ungeübte Ehemann kämpft an einsamer Front gegen alle, vor allem gegen das Schweigen und kommt doch überraschend schnell zu ersten Erfolgen. Die Sprache wirkt teilweise gehetzt und abgehackt. Manche Szenen werden staccato artig erzählt. Man sollte meinen, dass dies für den Spannungsbogen, der zu Beginn auch gut ausgeprägt war, hilfreich sei. Das empfand ich leider nicht so. Trotz der Themenvielfalt und des durchaus für einen Thriller nicht unüblichen Schreibstils empfand ich etliche Passagen als spannungsarm. Die Figuren waren für meinen Geschmack sehr oberflächlich charakterisiert. Sie waren auswechselbare Stereotype. Obwohl der Thriller mit nur 224 Seiten bei recht großer Schrift sehr schnell gelesen war, wurde ich mit ihm nicht richtig warm. Aus der Themenvielfalt und dem Plot hätte eine großartige Story entstehen können, leider spann der Autor die durchaus vorhandenen positiven Ansätze nicht konsequent zu Ende. Für die geringe Seitenzahl waren die Themen wohl zu vielfältig und komplex oder im Umkehrschluss, der Autor hatte, für das, was er dem Leser mitteilen wollte, zu wenig Raum. 100 Seiten mehr hätten dem Thriller gutgetan. "Der Heiler" ist ein Mischung aus Dystopie und Thriller, der schnell gelesen ist und über wirklich gute und nachdenkenswerte Ansätze verfügt, der jedoch bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.

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  • Auf's Dach der Welt

    Das Dach der Seligen

    HeikeM

    22. April 2013 um 10:07

    1906 - 1910. Gustav Bonnen möchte „einen Stein in den Bau des menschlichen Wissens“ einfügen. Er ist Geograph, jung verheiratet mir Emmy, einer Malerin und träumt von eigenen Entdeckungen in Afrika. Als dieser Traum zerplatzt, wendet er sich der Erkundung des Daches der Welt zu. Gemeinsam mit einem Biologen und einem Fotographen begibt er sich im Jahr 1906 auf eine Expedition nach Tibet. Als Emmy, die im Leben ihres Ehemannes eher eine Nebenrolle spielt und inzwischen auch einen Sohn bekam, vom Tod Gustavs erfährt, ist sie fest entschlossen, den Unglücksort aufzusuchen. Bis sie dies in die Tat umsetzen kann, vergehen mehrere Jahre. Kurz vor ihrer Abreise erhält sie die Expeditionstagebücher Gustavs, die der Botaniker Henry Wood Schimmel in Tibet fand. Mit dem Lesen dieser beginnt sie jedoch erst auf der Überfahrt nach Asien. Aufmerksam wurde ich auf diesen Roman von der mir bislang unbekannten Autorin durch den Handlungsort Tibet. Susanne Amtsberg erzählt in ihrem Roman von den Expeditionserlebnissen des Gustav Bonnen, der im Jahr 1906 gemeinsam mit einen Fotografen und einem Zoologen aufbricht, um das Dach der Welt zu erkunden. Die Rahmenhandlung bildet die Geschichte seiner trauernden Witwe Emmy, die sich auf die Suche nach dem Unglücksort begibt. Dabei verknüpft sie geschickt die der jungen Witwe zugespielten Aufzeichnungen ihres Mannes im Expeditionstagebuch mit deren eigenem Erleben auf ihrer Reise. Die fiktiven Aufzeichnungen des Geologen haben für mich den eigentlichen Reiz dieses Romans ausgemacht, sie erfüllen ihn mit Leben und Inhalt und nehmen auch den größten Raum des 11 Kapitel umfassenden Romans ein. Sehr bildhaft werden die Schönheit und Einzigartigkeit der dortigen Fauna und Flora geschildert. Der Leser erfährt viel von den Bewohnern Tibets, von ihrer Lebensweise, von ihrer über lange Zeit gewachsenen Abneigung gegenüber den Chinesen. Anhand dieser Tagebucheinträge, die äußerst sachlich und rational gehalten sind, bekommt man einen sehr guten Einblick in den Expeditionsalltag der damaligen Zeit. Sie beschreiben das Zusammenleben des Geologen mit seinen Mitstreitern, Cohn, dem Fotographen und Beermann, dem Zoologen, mit allen Schwierigkeiten, Gefahren, Unwägbarkeiten, Härten und Strapazen. Diese Passagen wirken sehr authentisch. An seine zu Hause gebliebene Ehefrau verschwendet er kaum einen Gedanken. Für ihn existiert nur seine Forschung, die Ehefrau scheint für ihn nur ein Accessoire, ein notwendiges Anhängsel, zu sein. Die die Expedition begleitenden Yaks scheinen ihm viel näher zu stehen. Als nicht so glaubwürdig empfand ich die Tatsache, dass Emmy die Tagebücher ihres Mannes nicht sofort nach Erhalt, sondern erst auf der Überfahrt nach Asien öffnete. Emmy blieb mir während des gesamten Romans fremd, ebenso wie der Mensch Gustav. Zu dem Forscher Gustav konnte ich eher eine gewisse Nähe aufbauen. Menschliche Wärme ist aber eine Eigenschaft, die ich beiden Protagonisten nicht bescheinigen kann. Der Sprachstil der Autorin hat mich sehr angesprochen. Besonders mit den überzeugend wirkenden Tagebüchern verstand sie es, mich zu fesseln und zu beeindrucken. Über ihre umfangreiche Recherche zeugt die umfangreiche Quellensammlung am Ende des Romans. Auch die Erläuterungen zu historisch verbürgten Personen war sehr aufschlussreich und vertiefte die informative Seite des Romans. Die dem Roman beigefügte Karte habe unzählige Male aufgeschlagen und bin der Route der Expedition im Geiste gefolgt. Susanne Amtsberg hat einen Roman über eine Expedition auf das Dach der Welt geschrieben, die es nie gab, es ist aber vorstellbar, dass sie genau so hätte gewesen sein können. Wer Abenteuerromane mag und auf große Emotionen verzichten kann, wird mit diesem Buch sicher ähnlich viel Lesefreude haben wie ich.

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  • Rezension zu "Das Dach der Seligen" von Susanne Amtsberg

    Das Dach der Seligen

    HeikeM

    Susanne Amtsberg erzählt in ihrem Roman von den Expeditionserlebnissen des Gustav Bonnen, der im Jahr 1906 gemeinsam mit einen Fotografen und einem Zoologen aufbricht, um das Dach der Welt zu erkunden. Die Rahmenhandlung bildet die Geschichte seiner trauernden Witwe Emmy, die sich auf die Suche nach dem Unglücksort begibt. Dabei verknüpft sie geschickt die der jungen Witwe zugespielten Aufzeichnungen ihres Mannes im Expeditionstagebuch mit deren eigenem Erleben auf ihrer Reise. Die fiktiven Aufzeichnungen des Geologen haben für mich den eigentlichen Reiz dieses Romans ausgemacht, sie erfüllen ihn mit Leben und Inhalt und nehmen auch den größten Raum des 11 Kapitel umfassenden Romans ein. Sehr bildhaft werden die Schönheit und Einzigartigkeit der dortigen Fauna und Flora geschildert. Der Leser erfährt viel von den Bewohnern Tibets, von ihrer Lebensweise, von ihrer über lange Zeit gewachsenen Abneigung gegenüber den Chinesen. Anhand dieser Tagebucheinträge, die äußerst sachlich und rational gehalten sind, bekommt man einen sehr guten Einblick in den Expeditionsalltag der damaligen Zeit. Sie beschreiben das Zusammenleben des Geologen mit seinen Mitstreitern, Cohn, dem Fotographen und Beermann, dem Zoologen, mit allen Schwierigkeiten, Gefahren, Unwägbarkeiten, Härten und Strapazen. Diese Passagen wirken sehr authentisch. An seine zu Hause gebliebene Ehefrau verschwendet er kaum einen Gedanken. Für ihn existiert nur seine Forschung, die Ehefrau scheint für ihn nur ein Accessoire, ein notwendiges Anhängsel, zu sein. Die die Expedition begleitenden Yaks scheinen ihm viel näher zu stehen. Als nicht so glaubwürdig empfand ich die Tatsache, dass Emmy die Tagebücher ihres Mannes nicht sofort nach Erhalt, sondern erst auf der Überfahrt nach Asien öffnete. Emmy blieb mir während des gesamten Romans fremd, ebenso wie der Mensch Gustav. Zu dem Forscher Gustav konnte ich eher eine gewisse Nähe aufbauen. Menschliche Wärme ist aber eine Eigenschaft, die ich beiden Protagonisten nicht bescheinigen kann. Der Sprachstil der Autorin hat mich sehr angesprochen. Besonders mit den überzeugend wirkenden Tagebüchern verstand sie es, mich zu fesseln und zu beeindrucken. Über ihre umfangreiche Recherche zeugt die umfangreiche Quellensammlung am Ende des Romans. Auch die Erläuterungen zu historisch verbürgten Personen war sehr aufschlussreich und vertiefte die informative Seite des Romans. Die dem Roman beigefügte Karte habe unzählige Male aufgeschlagen und bin der Route der Expedition im Geiste gefolgt. Susanne Amtsberg hat einen Roman über eine Expedition auf das Dach der Welt geschrieben, die es nie gab, es ist aber vorstellbar, dass sie genau so hätte gewesen sein können. Wer Abenteuerromane mag und auf große Emotionen verzichten kann, wird mit diesem Buch sicher ähnlich viel Lesefreude haben wie ich.

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    • 4

    Bri

    04. April 2013 um 20:02
    HeikeM schreibt Ja schon, aber wenn man die Tagebücher des verschollenen geliebten Ehemannes bekommt, wartet man nicht, bis man endlich auf Reisen ist, um wenigsten in sie rein zu lesen. Die öffnet Frau sofort.

    hmm, aber ich denke, sie hat sie eben erst auf dem Schiff bekommen, das meinte ich mit meinem Kommentar - dann hat sie sie ja gleich geöffnet ... muss ich doch glatt noch mal nachlesen ..

  • Rezension zu "Das Dach der Seligen" von Susanne Amtsberg

    Das Dach der Seligen

    Bri

    Von allen Fesseln befreit - eins mit allem November 1906, Bhamo, Burma (heute Myanmar) Aufbruch der Expedition unter der Leitung des Geologen Gustav Bronnen. Ziel: Die Vermessung des Salween und die Erforschung des weitgehend noch unbekannten Tibet. Das ursprüngliche Ziel Bronnens, Untersuchungen in Afrika durchzuführen, scheitert am Kolonialismus und Bronnens Weigerung, den Schutzbrief des Kaisers in den Rucksack zu packen. Denn tatsächlich soll dieser Schutzbrief dazu benutzt werden, Land und damit Bodenschätze zu billigsten Preisen zu erwerben. Doch Bronnen ist kein Eroberer, sondern ein Forscher mit echtem Interesse an Land und Leuten. Er hat mitnichten vor, seiner Nation mit unlauteren Mitteln zur Ausweitung ihres Territoriums zu verhelfen. Obwohl glücklich mit der Berliner Malerin Emmy Radke verheiratet, zieht es ihn in die Ferne. Tibet soll das neue Ziel sein. Zusammen mit dem Fotografen Curt Cohn und dem Zoologen Robert Beermann stellt Bronnen eine Karawane zusammen, die vor allem vermessen und kartographieren, die unbekannte Flora und Fauna erforschen und das alles am besten per Photographie für die Ewigkeit festhalten soll. Vorzeitig kehren Cohn und Beermann zurück, ohne Bronnen. Er wird nie erfahren, dass er einen Sohn hat. Emmy ist verzweifelt. Verwünscht den falschen Heimkehrer (Cohn), obwohl auch der wegen seines steifen Beines ein Leben lang an Tibet und Bronnens Tod in einem reißenden Fluss erinnert werden wird. Emmy verabscheut Cohns Hilfsangebote. Empfindet seine Kontaktversuche als eine einzige Last. Irgendwie muss es doch auch für sie einen Weg geben, mit der Trauer um den geliebten Mann fertig zu werden, das eigene vernachlässigte Leben wieder aufzunehmen. Zumindest malen möchte sie wieder können. Als sie sich nicht mehr zu helfen weiß, fällt sie eine für die damalige Zeit ungewöhnliche und mutige Entscheidung: sie begibt sich auf Spurensuche nach Tibet. Sabine Amtsbergs Dach der Seligen ist weit mehr, als nur die Geschichte einer Frau, die versucht, einen furchtbaren Verlust zu verwinden. Zunächst erscheint es, als ob Emmy Bronnen-Radke im Mittelpunkt der Handlung stünde. Doch spätestens als diese während der Anreise nach Tibet von einem ihr unbekannten Botaniker die Tagebücher ihres Mannes zugeschickt bekommt, rückt der Verstorbene ins Zentrum der Geschichte. Emmy's Schiffreise bildet den Rahmen für die eigentliche Handlung, die wirklich wichtigen Geschehnisse des Romans. Diesen Rahmen schmückt Sabine Amtsberg liebevoll mit kurzen Episoden und wunderbaren zeitgenössischen Figuren. Sie verleiht diesen Kapiteln mit einer Sprache, die direkt dem Jahr 1910 entsprungen zu sein scheint, funkelnden Glanz und Esprit. Authentischer geht das nicht. Und doch bleibt das nur der Rahmen für das Wesentliche: die Bronnen - Tagebücher. Diese erscheinen durch Sprache und Stil komplett anders, aber in nichts weniger authentisch. Diese Tagebücher werden nicht gelesen, sie werden gelebt. Ich ging den Weg, die Verwandlung des Gustav Bronnen. Etappe für Etappe, Schritt für Schritt. Die kleine anfängliche stilistische Schwäche der zu stark eingesetzten indirekten Rede und der zu häufig unaufgelösten rhetorischen Fragen macht Sabine Amtsberg damit alle Mal wett. Einesteils war ich voller Bewunderung und Achtung für die Entwicklung Bronnens, anderenteils blieb eine leichte Befremdlichkeit nicht aus. Ich ahnte das Ende und hoffte das Beste für den Fernreisenden. Bisher ist Das Dach der Seligen wohl noch ein Geheimtipp - doch das darf es nicht bleiben. Zu eindringlich schildert es das, was uns Menschen auf unserem Weg durch diese Welt passieren mag. Und ausserdem steckt in jedem von uns ein kleiner Teil Gustav Bronnens. ... " Ich sehne mich nach einer Zeit, welche nicht bemessen oder gefüllt wird. Nach einem Raum, der nicht überwunden oder von Grenzen zerschnitten wird. Nach dem Recht, die Richtung zu wechseln, oder auch im Kreis zu gehen. Oder einfach zu verweilen. Ich will die Unbeweglichkeit der Steine teilen, in die Stille der Salzseen tauchen. Ich will einen Hügel erklimmen, nur um auf der anderen Seite wieder hinabzusteigen. Die Freiheit, einen Bogen um einen Hügel zu machen. Ich will nichts und miemanden vermessen, keinen Berg oder Fluss mit Namen strafen, keine weißen Flecken auf der Landkarte mit Blindenschrift für die füllen, deren Fuß diese Landschaft nie berühren wird. " ... (aus Gustav Bronnens viertem Tagebuch)

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