Susanne Asal

 4 Sterne bei 6 Bewertungen

Lebenslauf von Susanne Asal

Susanne Asal studierte Geschichte, Ethnologie und Anglistik. Seit 1986 ist sie freie Reisejournalistin und Autorin zahlreicher Bildbände und Reiseführer, vor allem über die spanischsprachige Welt. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Mexiko und Argentinien, lebt sie heute in Frankfurt/Main.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

POLYGLOTT on tour Reiseführer Tel Aviv

Erscheint am 06.05.2020 als Taschenbuch bei Polyglott ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.

Alle Bücher von Susanne Asal

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Cover des Buches Madrid – Zeit für das Beste (ISBN:9783734311307)

Madrid – Zeit für das Beste

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Erschienen am 10.01.2018
Cover des Buches Ein Frankfurtbuch. (ISBN:9783734312120)

Ein Frankfurtbuch.

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Erschienen am 29.08.2018
Cover des Buches Florenz – Zeit für das Beste (ISBN:9783734304194)

Florenz – Zeit für das Beste

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Erschienen am 13.05.2016
Cover des Buches POLYGLOTT on tour Reiseführer Tel Aviv (ISBN:9783846407615)

POLYGLOTT on tour Reiseführer Tel Aviv

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Erscheint am 06.05.2020
Cover des Buches POLYGLOTT on tour Reiseführer Andalusien (ISBN:9783846404478)

POLYGLOTT on tour Reiseführer Andalusien

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Erschienen am 01.07.2019
Cover des Buches DuMont direkt Reiseführer Frankfurt (ISBN:9783616010700)

DuMont direkt Reiseführer Frankfurt

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Erscheint am 14.06.2020

Neue Rezensionen zu Susanne Asal

Neu

Rezension zu "Ein Frankfurtbuch." von Susanne Asal

Abwechslungsreiche Entdeckungsreise durch Frankfurt
Viv29vor einem Jahr

Susanne Asal hat für ihre "101 überraschende Geschichten" aus Frankfurt eine abwechslungsreiche Mischung an Informationen über Frankfurt zusammengestellt. Da war auch für mich als seit über 18 Jahren in der Gegend Wohnende viel Neues und teilweise tatsächlich Überraschendes dabei. Die Auswahl ist überwiegend gut gelungen. Ein wenig Geschichte, ein wenig Berühmtheiten, ein wenig Lokalkolorit, Kunst, Politik und Szene. Dies wechselt sich auch angenehm ab, so kann man in vier aufeinanderfolgenden Geschichten sich über Goethe freuen, etwas zur Gentrifizierung erfahren, mit Hölderlin und seiner Muse leiden und die Augen am Frankfurter Nationalgericht Grie Soss weiden.

Die einzelnen Kapitel sind zwischen einer 3/4 und 3 Seiten lang, bei manchen hätten ein paar Zeilen mehr nicht geschadet (über das Internationale Theater gibt es wirklich nur so wenig zu sagen?). Es gab Stellen, an denen der Text recht abrupt aufhörte, einmal habe ich tatsächlich zurückgeblättert, um sicherzustellen, daß ich nicht eine Seite zu viel überschlagen habe. Das Kapitel über Heinrich Hoffmann ist so ein Beispiel. Im Kapitel über Senckenberg wird dann erwähnt, daß Johann Christian Senckenberg eines "denkwürdigen" Todes starb, aber mehr als daß ihn dieser "ausgerechnet bei der Besichtigung der Baustelle des von ihm gestifteten Bürgerhospital" ereilte, erfahren wir nicht. (Für die Interessierten: er stürzte von einem Baugerüst). Warum man diese Information nicht in einem Halbsatz einfügen konnte, wenn man da Denkwürdige des Todes schon erwähnt, erschließt sich mir nicht.
Während also an manchen Stellen Informationen oder Details fehlen, gibt es mehrere Wiederholungen. Daß reiche Bürgerfamilien ihre Landschaftsparks hatten, erfahren wir dreimal, die Stiftungen der Rothschilds werden zweimal erwähnt, die Gründe für den Namen des Römers ebenfalls zweimal, etc. Daß die Autorin die hohen Wohnungspreise in Frankfurt nicht schätzt, erfahren wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Es ist zwar absolut nachvollziehbar, aber der Leser hat es auch nach dem zweiten Mal schon verstanden und rollt nach dem fünften Mal eher genervt die Augen. Auch hätte ich es generell angenehmer gefunden, wenn die Autorin ihre persönliche Meinung nicht so häufig eingeflochten hätte. Objektivität finde ich wesentlich professioneller und als Leser möchte ich etwas über Frankfurt erfahren und nicht die Meinung der Autorin auf's Auge gedrückt bekommen.
Nun machen aber diese Punkte einen nicht so großen Teil aus, daß sie das Lesevergnügen erheblich beeinträchtigen. Überwiegend erfährt man hier wirklich Informatives und man merkt, Susanne Asal kennt ihr Frankfurt und führt uns auch mal unbekanntere Wege entlang. Diese Entdeckungsreise macht durchaus Spaß.

Der Schreibstil ist unprätentiös, lebendig und gut lesbar, einige Formulierungen fand ich etwas ungeschickt, aber dann finden sich auch so schöne Sätze wie dieser: "Das Senckenberg Museum schlägt eine ganz wunderbare Brücke, über die ungezählte Schulkinder gehen können ... und es wird nie langweilig."
Die alberne Angewohnheit, zu cool für das Wort "Fluggesellschaften" zu sein, fand ich leider hier auch - es sind hier "Airlines", und im Kapitel über die Staufer fallen laut Autorin in der Innenstadt zwei "landmarks" auf. In einem Blogartikel in Ordnung, in einem Buch für meinen Geschmack, wie gesagt, albern.

Gut gefallen haben mir die unterhaltsam erzählten Hintergründe zu vielen Themen. Es wurde auf wenig Platz viel untergebracht und eben auch oft tiefergehend, als man es woanders liest.

Ein kleines Manko ist die Ausstattung des Buches. Der pappartige Einband ist nach einmaligem Lesen (und dies durchweg zu Hause, das Buch wurde nicht in einer Tasche herumgeschleppt) an mehreren Stellen schon angestoßen und sieht ein wenig mitgenommen aus. Die inneren Seitenränder sind knapp bemessen und man muß das Buch schon recht unsanft weit aufklappen, um alles lesen zu können. Die Schrift ist klein, was mir nichts ausgemacht hat, aber für viele zu klein zum angenehmen Lesen sein dürfte. Es gibt einige Abbildungen, aber nicht viele. Verglichen mit dem vom gleichen Verlag herausgegebenen besser ausgestatteten und preislich günstigeren "99x Rhein-Main-Gebiet" wird die Ausstattung hier dem Preis von 14,99 € nicht ganz gerecht.

In Ganzen also ein durchaus empfehlenswertes Buch mit kleinen Mängeln, aber erfreulicher Vielfalt und guten Informationen, die sicher auch für Frankfurter selbst noch interessant sind.

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C

Rezension zu "DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Chile" von Susanne Asal

Eine Reise, die schon beim Lesen beginnt
cornflakevor 3 Jahren


Der Reiseführer ist meiner Meinung nach ein Muss für jeden der eine Reise nach Chile plant und dort auch einige Touren machen möchte.
Mit der größe und mit dem Gewicht ist der Reiseführer optimal für die Handtasche und auch zum ständigen Mitnehmen auf Touren geeignet.
Was ich wirklich sehr praktisch finde ist, dass im hinteren Teil eine aufklappbare Landkarte von Chile vorhanden ist, die man sich einfach in die Hosentasche packen kann und immer dabei hat. Auch fürs Autofahren ist diese sehr hilfreich.


Auf den ersten Seiten erhält der Leser einen guten Überblick über die Historie des Landes und auch Infos rund um Kultur, Land und Leute. Dann folgen auch schon sehr nützliche Routenvorschläge auf eigene Faust für mehrere Wochen. Der Leser bekommt damit auch gute Tipps, was er unbedingt sehen sollte! 
Jeder Teil des Landes wird im Buch nacheinander erwähnt und der Leser erhält aufgrund der Kartenausschnitte immer einen Überblick wo sich die Plätze befinden. Die farbigen Fotos, die durchweg im Buch vorhanden sind, stimmen den Leser in Urlaubsstimmung und unterhalten sehr.


Ich kann den Reiseführer für eine Reise nach Chile wirklich sehr empfehlen.

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